Bundesverwaltungsamt Logo

Bundesverwaltungsamt
Azubi Bewertungen

39 von 889 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Auszubildende:r
kununu Score: 4,1Weiterempfehlung: 77%
Score-Details

39 Mitarbeiter:innen, die bei Bundesverwaltungsamt eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 4,1 von 5 Punkten.

Als Ausbilder echt zu empfehlen!

4,2
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Verwaltungsfachangestellte im Bereich Administration / Verwaltung bei Bundesverwaltungsamt in München absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Homeoffice , flexible Arbeitszeiten, Gehalt und das man als Mensch gesehen wird!

Arbeitszeiten

Gleitzeit

Die Ausbilder

Sehr freundlich und emphatisch


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Ausbildungsvergütung

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für Ihre positive Bewertung. Es freut uns sehr, dass Sie mit der Ausbildung im Bundesverwaltungsamt am Standort Köln zufrieden sind und uns als Ausbilder weiterempfehlen.

Wir wünschen Ihnen weiterhin eine schöne und erfolgreiche Ausbildungszeit.

Mit freundlichen Grüßen
Leona Berger
Team Personalmarketing

Es wird nicht eingesehen, dass etwas geändert werden muss

2,2
Nicht empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Verwaltungsfachangestellte im Bereich Administration / Verwaltung bei Bundesverwaltungsamt in Köln absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Ausbildungsvergütung und die Karrierechancen. Da kann man wirklich nicht meckern.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Lästern in den Referaten, bei den Dozenten und bei der Ausbildungsleitung selber. Das unterschwellige beleidigen, die Schuldzuweisungen und das man einfach nicht die Augen öffnen kann!

Verbesserungsvorschläge

Endlich etwas verändern und mehr auf die Azubis zu gehen und nicht immer die Schuld bei den Azubis suchen. So schafft man nur Druck, wodurch psychisch viel Schaden angerichtet wird. Ich kenne bereits mehrere Kollegen in meinem Ausbildungskurs (mich mit eingeschlossen), die schon sehr oft überlegt haben die Ausbildung abzubrechen, weil wir alle psychisch am Ende sind. Das weiß die Ausbildungsleitung auch, aber es wird nichts dagegen getan. Der einzige Grund, wieso viele diese Ausbildung weiter machen, ist, weil die Vergütung gut ist und weil noch Hoffnung besteht, dass es besser wird nach dem Abschluss der Ausbildung.

Und bitte auch an das Halten, was man sagt und nicht einfach mitten in der Ausbildung die Meinung ändern.

Arbeitsatmosphäre

In den Praktikas in denen ich bisher war und von dem, was ich von meinen Kollegen im Kurs gehört habe, wird viel gelästert. Man wird oft einfach in einen Raum gesteckt und hört von dort aus den anderen Büros, wie über Kollegen oder sogar über jemanden selber gelästert wird.

Karrierechancen

Die Karrierechancen sind sehr gut. Das ist aber auch schon fast das einzig gute. Man kann nach der Ausbildung verbeamtet werden oder sogar noch ein Studium anschließend absolvieren. Auch wenn man dies nicht macht, hat man mehrere Aufstiegsmöglichkeiten.

Arbeitszeiten

In den Praktikas kann man sich die Arbeitszeiten normalerweise so legen, wie man möchte und auch das Gleitzeitmodell nutzen. Zumindest wurde uns das am Anfang unserer Ausbildung mitgeteilt. Dies haben wir auch genutzt, doch dann wurde uns mitgeteilt, dass wir doch nur noch maximal 10 Stunden am Tag arbeiten dürfen, obwohl manche von uns teilweise mehr gearbeitet haben, damit Arzttermine oder sonstige wichtige Termine in Anspruch genommen werden konnten.

Ausbildungsvergütung

Das Gehalt ist ziemlich gut für eine Ausbildung.

Die Ausbilder

Es wird immer gesagt, dass die Ausbildungsleitung für uns da wäre, doch wenn wir uns beschweren, treffen wir nur auf taube Ohren und es wird gesagt, dass die Auszubildenden schuld sind, wenn etwas schief läuft. Es wird nur auf den Auszubildende rumgehackt und sogar die Dozenten machen da mit. So verliert man leider schnell seine gesamte Motivation.

Ebenso wird seit Jahren von der Ausbildungsleitung an der gleichen Strategie festgehalten, die nun mittlerweile nicht mehr funktioniert, doch es wird nichts daran geändert.

Spaßfaktor

Wenn die Motivation zunichte gemacht wird, kann man auch keinen Spaß mehr haben. Die einzigen, die einem ein bisschen den Spaß zurückgeben, sind die Kollegen im Ausbildungskurs.

Aufgaben/Tätigkeiten

Man wird gut eingelernt, doch die Aufgaben wiederholen sich schnell und sind oft nicht gemäß dessen, was man gelernt hat oder wofür die Fähigkeiten reichen. Man wird teilweise in den Praktikas in die Aktenkammer gestellt und darf die gesamte Praktikumszeit Akten sortieren, weil man sonst nicht weiß, was man mit den Auszubildenden anfangen soll.

Variation

Das BVA hat über 150 verschiedene Aufgaben. Leider ist es in den Aufgabenbereichen selber so, dass sich die Aufgaben dort schnell unnötig wiederholen, wo dies überhaupt nicht nötig wäre.

Respekt

Man wird teilweise im lachen beleidigt. Es wird als Spaß abgetan, aber wenn man sich dann verletzt fühlt ist es ja nicht deren schuld. Es waren ja immer alle "nett" und es wurde ja viel "gelacht".

1Hilfreichfindet das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Liebe/r Auszubildende,

vielen Dank für Ihre sehr ehrliche und ausführliche Rückmeldung zu Ihrer Ausbildung im Bundesverwaltungsamt. Es freut uns, dass Sie Aspekte wie die gute Vergütung, die Karrierechancen und die flexible Gleitzeitregelung positiv hervorheben – zugleich nehmen wir Ihre kritischen Anmerkungen sehr ernst.

Zum Thema Respekt und Umgangston:
Ein wertschätzender und respektvoller Umgang ist für uns im gesamten Bundesverwaltungsamt ein zentrales Anliegen – auch und besonders in der Ausbildung. Wir bedauern ausdrücklich, wenn Sie in einzelnen Situationen das Gefühl hatten, nicht ernst genommen oder gar verletzt worden zu sein. Lästereien, abwertende Kommentare oder „Spaß auf Kosten anderer“ widersprechen unserem Anspruch an ein professionelles und unterstützendes Arbeitsumfeld. Ihre Rückmeldung nehmen wir zum Anlass, auch intern nochmals für Sensibilität in diesem Bereich zu werben.

Zur Ausbildungsleitung und Kommunikation:
Es ist unser Ziel, jederzeit ein offenes Ohr für die Anliegen unserer Auszubildenden zu haben. Beschwerden oder Kritik werden im Ausbildungsteam grundsätzlich ernst genommen und im Bedarfsfall mit den Beteiligten besprochen. Eine pauschale Schuldzuweisung gegenüber Auszubildenden gehört nicht zu unserem Selbstverständnis – ebenso wenig wie persönliche Abwertungen. Sollten Sie dies dennoch so erlebt haben, bedauern wir das sehr und würden hierzu gern in den Dialog gehen.

Zur Arbeitszeitregelung:
Die flexible Gestaltung der Arbeitszeit ist ein bewusstes Element unserer Ausbildung. Die gesetzlich vorgeschriebene Begrenzung auf maximal zehn Stunden täglich (§ 3 ArbZG) dient dem Gesundheitsschutz aller Auszubildenden und ist daher verbindlich – unabhängig davon, ob zusätzliche Stunden freiwillig oder aus organisatorischen Gründen geleistet werden sollen.

Zu Aufgabenvielfalt und Ausbildungsinhalten:
Wiederkehrende Tätigkeiten und strukturierte Abläufe gehören zum Berufsbild im mittleren Dienst und vermitteln wichtige Grundlagen für die spätere Tätigkeit. Wir bemühen uns, je nach Einsatzbereich und Ausbildungsstand auch abwechslungsreiche Aufgaben bereitzustellen. Dass dies nicht überall gleichermaßen gelingt, ist uns bewusst – Ihr Hinweis dazu ist wertvoll, um unsere Einsatzplanung weiter zu verbessern.

Zur strategischen Weiterentwicklung:
Die Ausbildung im öffentlichen Dienst folgt in vielen Teilen verbindlichen Vorgaben. Gleichzeitig überarbeiten wir kontinuierlich Inhalte, Abläufe und Kommunikationswege, um unsere Ausbildungsarbeit weiterzuentwickeln. Wenn dabei der Eindruck entsteht, dass auf Rückmeldungen nicht reagiert wird, ist das ein wichtiges Signal für uns. Umso mehr danken wir Ihnen für Ihre konstruktive Kritik – und auch dafür, dass Sie trotz allem Hoffnung auf Verbesserung sehen.

Wir wünschen Ihnen für Ihren weiteren Weg alles Gute, viel Erfolg und einen Ausbildungsabschluss, auf den Sie stolz sein können.

Mit freundlichen Grüßen
Leona Berger
Team Personalmarketing

Erfahrungen und Verbesserungsvorschläge

3,2
Nicht empfohlen
Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Verwaltungsfachangestellte/r im Bereich Administration / Verwaltung bei Bundesverwaltungsamt in Köln gemacht.

Gut am Arbeitgeber finde ich

1. Gleitzeit und Möglichkeit Gleittage frei zu nehmen

2. Gehaltshöhe

3. Respekt, der einem in Praktika entgegengebracht wird

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

1. Berufsschule in Bonn und die sehr langen Fahrtstrecken dorthin, obwohl die Ausbildung in Köln stattfindet und dementsprechend eine Berufsschule in Köln hätte gewählt werden sollen.

2. Scheinbar fehlende Kommunikation zwischen Ausbildungsleitung und Ausbildern über den Ausbildungsstand und dementsprechend kein, dem Ausbildungsstand angemessener, Aufgabenerhalt.

3. Mangelnde Reaktionsgeschwindigkeit der Ausbildungsleitung auf Anfragen, sowie zu kurze Zeit zwischen Praktikumsbeginn und Praktikumszuweisung (Es ist teilweise sehr schwer sich je nach Außenstandort in kurzer Zeit eine Unterkunft herauszusuchen.)

Verbesserungsvorschläge

Entlastung der Ausbilder:
Da die Ausbilder:innen häufig überlastet sind, wäre es sinnvoll, zusätzliche Ressourcen bereitzustellen. Dies könnte durch die Einstellung von weiteren Mitarbeiter:innen geschehen, um die Betreuungskapazitäten zu erhöhen und die Reaktionszeiten bei Anfragen zu verkürzen.

Verbesserte interne Kommunikation zwischen Ausbilder:innen und Ausbildungsleitung:
Ein strukturiertes System zur Dokumentation des Ausbildungsfortschritts könnte helfen, den aktuellen Stand der Auszubildenden transparent zu machen. Abstimmungen zwischen der Ausbildungsleitung und den Praktikumsausbilder:innen würden sicherstellen, dass alle Beteiligten stets über die Fähigkeiten und den Lernstand der Auszubildenden informiert sind.

Optimierung der Aufgabenverteilung:
Um den oft repetitiven Tätigkeiten entgegenzuwirken, sollte eine Überprüfung und Anpassung der Aufgabenbereiche erfolgen. Die Erhöhung von gezielten Projekten oder Sonderaufgaben könnte mehr Abwechslung schaffen und den Auszubildenden die Möglichkeit bieten, ihre Kompetenzen breiter einzusetzen. Beispiel hierfür wären mehr Lernbüros statt Praktika, da diese nicht nur lehrreich sind, sondern auch den Spaßfaktor, sowie den Kurszusammenhalt stärken.

Arbeitsatmosphäre

In allen Referaten, in denen ich bisher Praktika absolviert habe, habe ich eine gute Arbeitsatmosphäre erlebt. Zwar habe ich auch von Kolleg:innen andere Erfahrungen gehört, aber in meinem persönlichen Umfeld konnte ich mich in diesem Punkt kaum beschweren.

Karrierechancen

Da die Ausbildung im mittleren Dienst erfolgt, öffnet sie in erster Linie Türen zu den Entgeltgruppen EG5 bis EG9a. Für einen weiteren Karriereschritt innerhalb des Amtes ist in der Regel entweder ein förmlicher Aufstieg oder ein zusätzliches Studium notwendig – eine reine Leistungssteigerung führt nicht automatisch zu einer höheren Vergütung.

Arbeitszeiten

Die Arbeitszeiten im Praktikum bieten mit einer Gleitzeitregelung zwischen 6 und 21 Uhr viel Flexibilität, was unterschiedliche Lebenssituationen gut unterstützt. Die tägliche Arbeitszeit beträgt 7 Stunden und 48 Minuten plus 30 Minuten Pause (also insgesamt 8 Stunden und 18 Minuten), was grundsätzlich in Ordnung ist. Ein kritischer Punkt sind jedoch die Berufsschulzeiten in Bonn, die oft schon um 8 Uhr beginnen und damit ein sehr frühes Aufstehen erfordern, sollte man pünktlich erscheinen wollen, da zudem die Anbindung per Bahn je nach Wohnort schon etwas lang ist. Man fragt sich seit Ausbildungsbeginn, weshalb unbedingt eine Berufsschule in Bonn gewählt werden musst, obwohl mehrere in Köln existieren; besonders, da die Ausbildung prinzipiell auch in Köln stattfindet.

Ausbildungsvergütung

Die Vergütung ist tariflich geregelt und wurde seit Beginn der Ausbildung sogar erhöht. Meiner Meinung nach liegt sie über dem Niveau, das manche Unternehmen in der freien Wirtschaft bieten, und ist ausreichend, um den Alltag als Auszubildende:r zu bestreiten.

Die Ausbilder

Die Ausbildungsleitung ist häufig stark überlastet, weshalb Anfragen und Nachrichten nicht immer zeitnah beantwortet werden. Insgesamt wirkt die Betreuung meiner Ansicht nach etwas mangelhaft, da man sich mehr Unterstützung und individuellere Betreuung wünschen würde.

Ausbilder in den Praktika hatten, meiner Erfahrung nach, bis jetzt immer ein offenes Ohr und haben Probleme schnell versucht zu lösen.

Aufgaben/Tätigkeiten

Die zugewiesenen Aufgaben sind überwiegend repetitiv. Oft wird einem nicht viel zugetraut, was auch daran liegt, dass die Ausbilder:innen in den Praktikumsabteilungen meist nicht ausreichend darüber informiert sind, in welchem Ausbildungsabschnitt man sich befindet. Auch eine effektive Kommunikation zwischen der Ausbildungsleitung und den Praktikumsausbilder:innen scheint zu fehlen, da diese sonst eher dem Ausbildungsstand angemessene Aufgaben an die Auszubildenden übergeben würden.

Variation

Die Variation der Aufgaben hängt stark von der jeweiligen Abteilung ab. In Abteilungen mit vielen Einzelfällen, wie z. B. der Abteilung Z, ist die Arbeitsvariation höher. In sehr verwaltungslastigen Abteilungen dominieren hingegen repetitive Aufgaben. Positiv zu erwähnen ist jedoch, dass man während der Ausbildung die Möglichkeit hat, in unterschiedlichen Abteilungen Praktika zu absolvieren, was für einen abwechslungsreicheren Einblick sorgt.

Respekt

In meinen bisherigen Erfahrungen wurde mir von den meisten Kolleg:innen viel Respekt entgegengebracht. Ich wurde aufgrund meiner selbstständigen Arbeitsweise und der Fähigkeit, älteren Kolleg:innen bei technischen Problemen zu helfen, geschätzt. Grundsätzlich gilt meiner Ansicht nach: Wer sich arbeitswillig, eigenständig, freundlich, hilfsbereit und wissbegierig zeigt, wird auch mit Respekt behandelt – bei mir traten in diesem Zusammenhang keine Konflikte mit älteren Kolleg:innen auf.


Spaßfaktor

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Liebe/r Auszubildende,

vielen Dank für Ihre ausführliche und differenzierte Rückmeldung zu Ihrer Ausbildung im Bundesverwaltungsamt. Wir freuen uns sehr, dass Sie viele Aspekte – wie etwa die Gleitzeit, die Vergütung und den respektvollen Umgang in den Praktika – positiv hervorgehoben haben. Gleichzeitig danken wir Ihnen auch ausdrücklich für Ihre konstruktiven Verbesserungsvorschläge und Ihre offenen Hinweise.

Zur Berufsschule:
Die Wahl des Ludwig-Erhard-Berufskollegs (LEB) in Bonn liegt nicht in der alleinigen Verantwortung des BVA. Als Mitglied im Ausbildungsverbund Köln-Bonn ist für uns die dort gemeinsam getroffene Entscheidung maßgeblich. Die Fachrichtung Bundesverwaltung wird zudem nicht an allen Berufsschulen angeboten – die Schulen in Köln sind hier aktuell keine Alternative. Auch wenn uns bewusst ist, dass die Anfahrt für einige Auszubildende aufwändig ist, bitten wir hierfür um Verständnis.

Zur Praktikumsplanung und Kommunikation:
Ihr Hinweis auf kurzfristige Zuweisungen und verzögerte Rückmeldungen ist nachvollziehbar. Auch wir sehen hier Verbesserungspotenzial und arbeiten daran, die Vorlaufzeiten zwischen Praktikumszuweisung und -beginn zu verlängern. Gleichzeitig bitten wir um Verständnis dafür, dass es in besonders arbeitsintensiven Phasen oder bei kurzfristigen Ausfällen zu Verzögerungen kommen kann. Grundsätzlich sind wir jederzeit gesprächsbereit und bieten auch regelmäßige Austauschmöglichkeiten an.

Zur Aufgabenverteilung und Betreuung:
Die Ausbildungsleitung achtet bei der Praktikumszuweisung darauf, Anforderungen und Ausbildungsstand möglichst gut in Einklang zu bringen – vorausgesetzt, entsprechende Informationen liegen uns vor. Ausbilderinnen und Ausbilder erhalten dabei Hinweise zum Lehrjahr, ohne persönliche Einschätzungen weiterzugeben. Der empfohlene Austausch zu Beginn eines Praktikums soll helfen, Erwartungen besser abzugleichen – ein entsprechender Leitfaden steht dafür bereit. Dass dies in der Praxis nicht immer ideal umgesetzt wird, nehmen wir als wichtigen Hinweis mit.

Zur Aufgabenvielfalt im mittleren Dienst:
Die Tätigkeit im mittleren Dienst umfasst – wie Sie richtig anmerken – viele wiederkehrende Verwaltungsaufgaben. Ergänzend ermöglichen wir aber auch Einblicke in projektorientierte oder technisch unterstützende Aufgaben, je nach Bereich und individuellem Einsatz. Dabei hängt es auch stark vom jeweiligen Praktikumsort und den persönlichen Kompetenzen ab, wie abwechslungsreich die Aufgaben empfunden werden.

Zur Betreuung und Belastung der Ausbilderinnen und Ausbilder:
Dass Sie die Ausbilderinnen und Ausbilder in den Praktika als engagiert und ansprechbar erlebt haben, freut uns sehr. Gleichzeitig nehmen wir Ihre Anregung ernst, die Betreuungskapazitäten insgesamt zu stärken und unsere Strukturen in der Ausbildungskoordination weiter zu optimieren.

Wir danken Ihnen sehr für Ihre differenzierte Einschätzung, die uns wertvolle Impulse zur Weiterentwicklung unseres Ausbildungsangebots gibt. Für Ihren weiteren beruflichen Weg wünschen wir Ihnen alles Gute und viel Erfolg!

Mit freundlichen Grüßen

Leona Berger
Team Personalmarketing

Interessante Behörde aber finanziell passt es nicht

3,7
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat 2024 eine Ausbildung zum/zur Verwaltungsfachangestellter im Bereich Administration / Verwaltung bei Bundesverwaltungsamt in Köln abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Für jeden eine interessante Aufgabe dabei

Verbesserungsvorschläge

Nach der Ausbildung startet man als normaler Angestellter fast immer in E/A6 oder tiefer und bleibt in der Regel auch dort. Als Einsteiger in Stufe 1 und Steuerklasse 1 gerade in Städten wie Köln ein sehr kleines Gehalt.

Weiterbildung ist gegeben und wird gefördert aber möchte und kann halt nicht jeder.

Finanziell ist man in Kommunen, Städten oder Ländern besser aufgehoben, da gibt es meistens mindestens E/A 7-8 am Anfang.

Untere Lohngruppen sollten steuerlich deutlich entlastet werden oder deutlich angehoben werden. Ein E/A12 Mitarbeiter merkt die Lohnsteigerungen nicht wirklich, ein E/A6 schon


Karrierechancen

Ausbildungsvergütung

Die Ausbilder

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Respekt

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Gute Ausbildung

4,4
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung bei Bundesverwaltungsamt in Köln absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Super Atmosphäre. Sowohl bei der Ausbildungsleitung, bei den Dozenten und seine Kolleginnen und Kollegen

Verbesserungsvorschläge

Die theoretischen Ausbildungsinhalte sind teilweise veraltet

Die Ausbilder

Die meisten Ausbilder/Dozenten sind super

Aufgaben/Tätigkeiten

Die Praktika sind überwiegend gut


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Spaßfaktor

Variation

Respekt

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für Ihre positive Bewertung. Dass Sie uns als Ausbildungsbetrieb empfehlen, freut uns sehr. Schön, dass Sie mit der Ausbildung im Bundesverwaltungsamt so zufrieden sind.

Sie empfinden die theoretischen Ausbildungsinhalte veraltet, jedoch sind diese nur Grundlage, um die Struktur und die Abläufe im öffentlichen Dienst zu verstehen. Mit dieser Basis wird die Arbeit in der Bundesverwaltung verständlicher und einfacher.

Wir wünschen Ihnen weiterhin eine erfolgreiche Ausbildungszeit bei uns.

Mit freundlichen Grüßen

Leona Berger
PG Personal.digital

Guter und fairer Arbeitgeber, aber viele Bürokratische Hürden und mittelmäßige Aufgaben.

4,3
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Fachinformatiker für Anwendungsentwickung im Bereich IT bei Bundesverwaltungsamt in Köln absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Respekt, Hilfsbereitschaft, Offenheit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bürokratie

Verbesserungsvorschläge

Klare Aufgaben / Projekte für die Azubis, damit sich nicht zwischendurch gelangweilt wird. Vielleicht längere Zeit pro Referat, damit das Umsetzbar ist.

Arbeitsatmosphäre

In allen Referaten ist die Arbeitsatmosphäre sehr gut. Es wird Verständnis für Probleme oder Fragen gezeigt.

Karrierechancen

Es ist ziemlich sicher, dass man übernommen wird und kann sich ein Referat aussuchen, in dem man arbeiten möchte. Es ist eine Behörde, also ist die Organisation sehr Hierarchisch. Man kann nach der Ausbildung berufsbegleitend ein Studium machen.

Arbeitszeiten

Nach TVÖD arbeitet man 39 Stunden die Woche. Durch das Gleitzeitmodell kann man sich diese aufteilen wie man mag. Man könnte etwas mehr Homeoffice bekommen.

Ausbildungsvergütung

Man wird nach TVÖD bezahlt, für ein Azubigehalt ist das sehr gut.

Die Ausbilder

Die Ausbilder sind sehr nett und hilfreich, man kann mit allen Problemen, Sorgen, Fragen offen auf sie zugehen.

Aufgaben/Tätigkeiten

Man bekommt öfters langweilige oder nicht direkt Fachbezogene Aufgaben (viel Projektmanagement, wenig Programmieren), während man in den Referaten ist. Während den Schulungen sind die Aufgaben Top.

Variation

Man kommt in viele verschiedene Referate mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten und auch die Schulungen bieten eine Gute Abwechslung

Respekt

Man wird stets mit Respekt behandelt. Auch Vorgesetzte reden auf Augenhöhe mit einem. Bei Problemen kann man jederzeit auf die Ausbildungsleitung zugehen. Es gibt auch Gleichstellungsbeauftragte, Schwerbehindertenvertretung etc.


Spaßfaktor

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, um das Bundesverwaltungsamt zu bewerten. Es ist schön zu lesen, dass Sie den respektvollen Umgang, die Hilfsbereitschaft und die Offenheit so wertschätzen.

Sie bemängeln, dass es zu viel Bürokratie im BVA gibt, hier kann ich Sie in manchen Bereichen gut verstehen. Jedoch ist das abspecken der Bürokratie aus verschiedenen Gründen nicht immer und überall möglich und liegt teilweise in der Grundstruktur der Verwaltung.
Insgesamt sind die Entscheidungswege in der Verwaltung oft länger, um sicherzustellen, dass Entscheidungen gründlich geprüft und dokumentiert werden und um die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben sicherzustellen. Obwohl verkürzte Entscheidungswege wünschenswert sein können, müssen sie mit den Anforderungen an Transparenz, Rechtmäßigkeit und Qualität in Einklang gebracht werden.

Ihren Verbesserungsvorschlag habe ich an unsere Ausbildungsleitung weitergeleitet. Falls Ihnen sonst noch konkrete Verbesserungsvorschläge einfallen sollten, können Sie uns gerne eine E-Mail an pers.digital@bva.bund.de schreiben.

Wir wünschen Ihnen weiterhin eine schöne und erfolgreiche Ausbildungszeit.

Mit freundlichen Grüßen,
Lea Bahnisse
PG Personal.digital

Bewertung einer Auszubildenden

4,9
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Verwaltungsfachangestellte bei Bundesverwaltungsamt in Köln absolviert.

Verbesserungsvorschläge

/

Karrierechancen

Gut

Arbeitszeiten

Gut

Ausbildungsvergütung

Ich kann mich nicht beschweren.

Die Ausbilder

Die Ausbilder/ Ausbildungsleitung sind total nett.

Spaßfaktor

Es macht Spaß vor allem die Praktikums Einsätze.

Aufgaben/Tätigkeiten

Gerade in der Schule.

Respekt

Alle gehen sehr respektvoll miteinander um.


Arbeitsatmosphäre

Variation

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für Ihre nette Bewertung. Es freut uns sehr zu hören, dass Sie mit der Ausbildung bei dem Bundesverwaltungsamt am Standort Köln so zufrieden sind.

Es ist schön, dass Sie mit allen einen respektvollen Umgang erfahren haben und auch, dass Sie mit Ihren Ausbildern gut klarkommen. Außerdem freut es uns sehr, dass Ihnen die Praktikumseinsätze Spaß machen und auch, dass Ihnen die Aufgaben in der Schule so gut gefallen.

Mit freundlichen Grüßen,
Lea Bahnisse
PG Personal.digital

Absolut giftiges Arbeitsumfeld

1,6
Nicht empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Regierungssekretärin bei Bundesverwaltungsamt in Strausberg absolviert.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Referatsleitung und ihren fragwürdigen Führungsstil. Dreiviertel des Kollegiums sind dadurch vergiftet. Und der Rest hat psychische Probleme durch diesen Terror.

Arbeitsatmosphäre

Absolut giftig

Karrierechancen

Wenn man anderen das Messer in den Rücken jagt, hat man vielleicht Chancen

Arbeitszeiten

41 Std. Normal für Vollzeit als Beamter

Ausbildungsvergütung

Für die Ausbildung gutes Geld

Die Ausbilder

Man wird als billiger Akkordarbeiter zum Bearbeiten von Beihilfeanträgen ausgebeutet.

Spaßfaktor

Mobbing unter den Kollegen

Aufgaben/Tätigkeiten

Akkordarbeit, man lernt nur wie man schnell viel abarbeitet. Alles drum rum bekommt man nicht mit

Variation

Abarbeiten, Abarbeiten, Abarbeiten

Respekt

Unmenschliche Referatsleitung. Spiegelt sich im Kollegium wieder

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

es ist sehr schade, dass Sie so unzufrieden mit Ihrem Arbeitsumfeld am Standort Strausberg sind. Ein intaktes Miteinander ist uns sehr wichtig, gerade da dieses die Basis jeder guten Arbeitssituation ist.

Wir möchten unsere Beschäftigten und Auszubildenden dazu ermutigen, das direkte Gespräch mit ihren Kollegen und Kolleginnen, ihrer Führungskraft oder in Ihrem Fall, Ihrer Ausbildungsleitung zu suchen und empfundene Missstände offen anzusprechen. Gerade wenn Themen wie Mobbing und unfaires Verhalten im Raum stehen, ist dies sehr ernst zu nehmen. Die Ausbildungsleitung wird zusammen mit Ihnen nach einer gemeinsamen Lösung suchen und bei Bedarf auch auf den entsprechenden Ausbilder des betroffenen Referates zugehen. Gegebenenfalls können auch zukünftige Einsätze in dem betroffenen Referat vermieden werden.
Falls ein klärendes Gespräch mit Ihrer Ausbildungsleitung nicht möglich oder zielführend ist, wenden Sie sich bitte unbedingt an die Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV) oder den Personalrat, um eine Lösung zu finden.

Zudem gibt es auch nach jeder Praxisphase in der Ausbildung am ersten Tag im Ausbildungszentrum ein Feedbackgespräch, bei dem die Ausbildungsleitung durch die Klassen geht und die Auszubildenden oder die Anwärter/innen die Möglichkeit haben, diesen auch noch einmal eine Rückmeldung über das Praktikum zu geben. Dies erfolgt natürlich auf freiwilliger Basis.

Nur wenn Sie Ihre Probleme offen ansprechen, kann Ihnen geholfen werden und das Bundesverwaltungsamt kann sich verbessern und weiterentwickeln.

Mit freundlichen Grüßen,
Lea Bahnisse
PG Personal.digital

Als Azubi im BVA hat man es von Anfang an nicht leicht. Man muss ständig konzentriert sein und dem Unterricht folgen

2,7
Nicht empfohlen
Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Regierungssekretäranwärter im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Bundesverwaltungsamt in Berlin gemacht.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Flexibilität

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ständiges hin und her

Verbesserungsvorschläge

Bessere Kommunikation zwischen Azubis und dem Ausbilder.

Arbeitsatmosphäre

Die Klassenräume sind modern ausgestattet und man kann gut miteinander lernen.

Karrierechancen

Wenn man Glück hat, kann man nach der Ausbildung bei einem anderen Arbeitgeber eventuell eine höhere Eingruppierung erlangen. Wenn man beim BVA bleibt, ist der Weg lang, um eine bessere Karriere zu machen - je nach Vorbildung

Arbeitszeiten

Sind in der Schule eben normal.
Und im Praktikum gibt es einheitliche Regelungen für flexible Arbeitszeiten.

Ausbildungsvergütung

Für Azubis gibt es kein Weihnachtsgeld, dies wird jährlich auf 12 Monate aufgeteilt. Auch kein Urlaubsgeld wird gezahlt.lohn würde aber immer pünktlich gezahlt.
Die Beihilfe hat manchmal wirklich Probleme bei der Prüfung und Rückerstattung von eingereichten Rechnungen und somit auch mit der Bezahlung. Man sollte ein kleines Polster auf dem Konto haben.

Die Ausbilder

Viele Lehrer waren oft krank, der Unterricht musste teilweise wegen der Pandemie hybrid stattfinden - Lernerfolge waren eher mäßig. Trotzdem waren die Ausbilder immer höflich.

Spaßfaktor

Diese Ausbildung macht Spaß, wenn man sich wirklich ab dem ersten Tag an mit der Thematik beschäftigt - ansonsten ist die Ausbildung auf gar keinen Fall leicht! Die Technik während der Ausbildung reicht und ist den meisten Ausbildungsbetrieben angepasst.

Aufgaben/Tätigkeiten

Neben der Schule gibt es Pflichtpraktika in Behörden - man kann Wünsche äußern, doch man wird vom BVA je nach freien Stellen eingeteilt.

Variation

Man lernt auf jeden Fall viel in der Schule, aber mit den Aufgaben in einer / der Behörde hat es dann nicht so viel zu tun.

Respekt

Respekt wird groß geschrieben. Alle Lehrer und auch die Schüler untereinander begegnen sich auf Augenhöhe.

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für Ihre ausführliche Bewertung. Es ist sehr schade, dass Sie das Bundesverwaltungsamt insgesamt als Ausbildungsbetrieb nicht weiterempfehlen.

Ich muss Ihnen recht geben, dass die Ausbildung von Anfang an Konzentration, ein Interesse an der Thematik und Einsatzbereitschaft erfordert. Denn einen Berufsabschluss bekommt man nicht geschenkt, es erfordert Arbeit, eröffnet einem jedoch bei einem erfolgreichen Abschluss dann auch viele Möglichkeiten und Entwicklungschancen.

Sie geben an, dass es kein Weihnachtsgeld gibt. Es ist aber, wie ebenfalls von Ihnen geschildert, auf 12 Monate aufgeteilt, sodass sehr wohl Weihnachtsgeld ausgezahlt wird, jedoch nicht in einer Gesamtsumme am Ende des Jahres sondern als Zusatzbeitrag zum monatlichen Gehalt.

Für eine bessere Kommunikation zwischen Auszubildenden und Ausbildenden, kann ich Ihnen nur empfehlen, dass direkte Gespräch mit diesen zu suchen, um die Missstände offen anzusprechen. Denn ein intaktes Miteinander ist uns sehr wichtig, gerade da dieses die Basis jeder guten Arbeitssituation ist. Falls ein klärendes Gespräch mit der Ausbildungsleitung nicht möglich oder zielführend ist, wenden Sie sich bitte unbedingt an die Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV) oder den Personalrat, um eine Lösung zu finden.

Für den Bereich „Variation“ haben Sie nur einen von fünf Sternen gegeben. Hier möchte ich gerne darauf hinweisen, dass das Bundesverwaltungsamt mehr als 150 vielfältige Aufgaben für alle Bundesministerien und obersten Bundesbehörden wahrnimmt. Die im Unterricht behandelten Themen sind in der Regel nur die Grundlagen um ein Wissensfundament für den öffentlichen Dienst zu schaffen. In der Praxis gehen viele Aufgabengebiete in Themen hinein, die zu speziell sind um diese im Unterricht in der Tiefe zu behandeln.

Es ist schön zu lesen, dass Sie die Arbeitszeiten, deren Flexibilität und den respektvollen und höflichen Umgang zwischen Auszubildenden und Ausbildenden wertschätzen.

Mit freundlichen Grüßen,
Lea Bahnisse
PG Personal.digital

Die Rezension

4,3
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Laufbahnbeamten im mD (AIV des Bundes) im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Bundesverwaltungsamt in Köln absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Alle Optionen: Von Behörde A bis Z, von der Bundes bis hin zur Kommunalinstanz, exbeliebige möglich ! 10/10

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

S. O., muss man nicht vertiefen

Verbesserungsvorschläge

Familiäre und higher-level sympathische Behörde. Das Potenzial der Leute ist da. Nur wenn weniger "Büro" in den Köpfen wäre ... dann wäre ideal neu definiert worden ... (leider traf das Zitat aus der Ausbildung schon recht deutlich auf die Menschen zu: "entmenschlichte Verwaltung" zitat ende.)

Arbeitszeiten

In der Theoriezeit: 11/10

In den Praktika: 5/10

Aufgaben/Tätigkeiten

Schade um die Varietätsmöglichkeiten. Bei 150 Aufgaben in der Ausbildung nur 1 Zuständigkeitsbereich kennengelernt (welche auch leider kein Match geworden ist :(( ). Nutzt das Potenzial aus!


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Ausbildungsvergütung

Die Ausbilder

Spaßfaktor

Variation

Respekt

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für die gute Bewertung. Wir freuen uns, dass Sie grundsätzlich zufrieden mit Ihrer Ausbildung sind und sich für die zahlreichen unterschiedlichen Aufgaben des Bundesverwaltungsamts interessieren.

Aus Ihrer Bewertung geht hervor, dass Sie sich in den praktischen Phasen der Ausbildung mehr Einsätze in verschiedenen Bereichen unseres Hauses wünschen. Vermutlich absolvieren Sie aktuell eine Ausbildung als Regierungssekretäranwärter:in im mittleren nichttechnischen Dienst? Dort findet nur das erste Praktikum im BVA statt, das zweite Praktikum wird in einer Kommunalbehörde und das letzte Praktikum in einer x-beliebigen Behörde, bspw. einem Ministerium absolviert. Diese Systematik entspricht der Verordnung über die Ausbildung für den mittleren nichttechnischen Dienst in der allgemeinen und inneren Verwaltung des Bundes. Aufgrund der im Vergleich recht kurzen Ausbildungsdauer und der zeitlich umfangreichen fachtheoretischen Abschnitte, ist die Vielfalt an Einsatzmöglichkeiten in verschiedenen Bereichen in den berufspraktischen Abschnitten dementsprechend eingeschränkt.

Viele Grüße

Thomas Hoge
Projektgruppe Personal.digital

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 39 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Azubis wird Bundesverwaltungsamt durchschnittlich mit 3.7 von 5 Punkten bewertet. 73 der Bewertenden würden Bundesverwaltungsamt als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Basierend auf 39 Bewertungen schätzen die Auszubildenden besonders die Faktoren Work-Life-Balance an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Azubis auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 39 Bewertungen sind Auszubildende der Meinung, dass sich Bundesverwaltungsamt als Arbeitgeber vor allem im Bereich Image noch verbessern kann.