17 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich würde mir wünschen, dass neben Umsatz und dem äußeren Erscheinungsbild des Stores auch die Mitarbeiter stärker in den Mittelpunkt gestellt werden. Teilweise hatte ich den Eindruck, dass Entscheidungen sehr stark vom Umsatz bzw. vom finanziellen Aspekt abhängig waren und die Zufriedenheit der Mitarbeiter dabei weniger berücksichtigt wurde.
Außerdem sollte aus meiner Sicht stärker darauf geachtet werden, Mitarbeiter langfristig zu halten und die Gründe für die hohe Fluktuation ernst zu nehmen. Der häufige Wechsel von Mitarbeitern wirkte teilweise so, als würde er einfach hingenommen werden, anstatt sich mit den Ursachen auseinanderzusetzen.
Darüber hinaus würde ich mir mehr Verbindlichkeit bei Absprachen, eine offenere Kommunikation und einen respektvolleren Umgang mit den Mitarbeitern wünschen. Gerade in einem kleinen Team hat das Verhalten der Führungskräfte einen großen Einfluss auf die gesamte Arbeitsatmosphäre.
Die Arbeitsatmosphäre war sehr wechselhaft und stark von der jeweiligen Situation abhängig. Unter der Woche war es mal entspannt oder mal eher angespannt. Gerade wenn wenig zu tun war oder die Umsatzziele nicht erreicht wurden ( meistens der Fall gewesen ), war die Stimmung häufig schlechter. Samstags war es meistens deutlich stressiger. Man hatte das Gefühl, dass sich der Druck der Geschäftsführung auf die Mitarbeiter übertragen hat. Wenn der Storemanager von den Vorgesetzten unter Druck gesetzt oder kritisiert wurde, hat er diese angespannte Stimmung an das Team weitergegeben. Dadurch wirkte der Umgang miteinander etwas aufgesetzt bzw. nicht ganz authentisch. Insgesamt war die Atmosphäre deshalb sehr tagesabhängig und nicht konstant.
Das Image des Stores hatte meiner Wahrnehmung nach einen sehr hohen Stellenwert. Besonders wichtig war, dass gegenüber den Stammkunden und nach außen ein bestimmtes Bild vermittelt wurde. Teilweise hatte ich jedoch den Eindruck, dass dabei weniger darauf geachtet wurde, wie die Situation für die Mitarbeiter tatsächlich aussieht. Für mich entstand dadurch teilweise eine deutliche Diskrepanz zwischen dem äußeren Erscheinungsbild des Stores und dem tatsächlichen Arbeitsalltag.
Kann ich nicht viel zu sagen, über den gesamten Dezember darf man aber kein Urlaub nehmen ;)
Gibt es nicht.
Mindestlohn aber dafür zur großen Sales-Zeit gab es viele Rabatte.
Allgemein konnte man, wenn man sich für Luxusgüter im Modebereich interessiert, gute Schnapper machen.
Beim Umwelt- und Sozialbewusstsein gibt es aus meiner Sicht sowohl positive als auch ausbaufähige Punkte. Durch den Verkauf und die Verpackung der Ware fällt naturgemäß relativ viel Müll an, was teilweise sicherlich branchenüblich ist. Trotzdem hatte ich den Eindruck, dass hier noch Potenzial besteht, Verpackungsmaterial und andere Ressourcen bewusster einzusetzen.
Positiv hervorheben möchte ich, dass auf Echtpelz verzichtet wird. Insgesamt würde ich das Umwelt- und Sozialbewusstsein daher als solide, aber mit weiterem Verbesserungspotenzial einschätzen.
Den Kollegenzusammenhalt habe ich insgesamt sehr positiv erlebt. Die Kollegen waren immer sehr lieb, hilfsbereit und man konnte sich untereinander gut verstehen. Auch außerhalb der Arbeit konnte man sich problemlos über die Arbeit, Erlebnisse und Geschehnisse im Store austauschen. Mit einigen ehemaligen Kollegen habe ich bis heute Kontakt, was für mich zeigt, dass sich auch über das Arbeitsverhältnis hinaus gute Beziehungen entwickelt haben.
Teilweise war die Situation mit dem Storemanager etwas schwieriger einzuschätzen, da ich das Gefühl hatte, dass er sich gegenüber den Mitarbeitern und auch gegenüber den Vorgesetzten teilweise in ein besseres Licht stellen wollte. Gleichzeitig kann ich nachvollziehen, dass er aufgrund des Drucks und der Kritik von oben selbst sehr unter Druck stand. Das hat den Zusammenhalt unter den Kollegen für mich aber nicht wesentlich beeinträchtigt.
Insgesamt war der Zusammenhalt unter den Mitarbeitern für mich definitiv einer der positiven Aspekte der Arbeit bei Bungalow.
Es gab nur eine ältere Kollegin im Team, mit der der Umgang immer korrekt und angenehm war. Sie hatte aus meiner Wahrnehmung allerdings mit vielen der gleichen Problemen und Herausforderungen zu kämpfen wie die anderen Mitarbeiter. Da es ansonsten kaum ältere Kollegen im Team gab, kann ich diesen Punkt nur eingeschränkt beurteilen.
Mit dem eigentlichen Chef war der Umgang für mich meistens korrekt und angenehm. Die Kommunikation war in der Regel freundlich und konkret, und ich hatte grundsätzlich das Gefühl, dass man vernünftig mit ihm sprechen konnte.
Deutlich schwieriger empfand ich den Umgang mit seinem Partner, der ebenfalls eine wichtige Rolle im Store hatte. Er war für mich teilweise sehr schwer einzuschätzen und im Umgang häufig dominant, konfrontativ und wenig wertschätzend. Ich hatte teilweise den Eindruck, dass er seine Position gegenüber den Mitarbeitern sehr deutlich machen wollte. Kritik oder Ansagen wurden aus meiner Sicht nicht immer auf eine respektvolle Art und Weise vermittelt.
Insgesamt war mein Eindruck vom eigentlichen Chef daher deutlich positiver, während der Umgang mit seinem Partner für mich persönlich eine größere Herausforderung für die Mitarbeiter als auch für den Laden selbst dargestellt hat.
Die Arbeitsbedingungen waren je nach Arbeitsbereich sehr unterschiedlich. Das Büro war modern und schön eingerichtet und mit Wasserspendern gut ausgestattet. Im eigentlichen Arbeitsbereich im Keller empfand ich die Bedingungen dagegen als eher schwierig. Dort gab es kein Tageslicht und lediglich einen älteren Ventilator, eine richtige Lüftung war nicht vorhanden.
Da man sich durch die Arbeit viel bewegen musste, regelmäßig zwei Etagen über die Treppe laufen und ständig Ware hin- und hertragen musste, wurde es gerade an warmen Tagen schnell sehr warm und man kam entsprechend ins Schwitzen.
Auch beim Thema Pausen empfand ich den Umgang teilweise als unangenehm. Wenn man sich kurz hingesetzt oder eine kurze Pause gemacht hat, hatte man teilweise das Gefühl, dabei „erwischt“ zu werden und wurde darauf angesprochen bzw. angemotzt. Dadurch entstand für mich teilweise unnötiger Druck.
Insgesamt waren die Arbeitsbedingungen daher sehr abhängig vom jeweiligen Bereich. Während das Büro einen sehr guten Eindruck gemacht hat, hätte ich mir insbesondere im Lager bessere Bedingungen und mehr Fokus auf die Mitarbeiter gewünscht.
Die Kommunikation war für mich teilweise schwierig und nicht immer auf Augenhöhe. Absprachen und zugesagte Rückmeldungen wurden nicht immer eingehalten. Da es keinen schriftlichen Arbeitsvertrag gab, war man teilweise besonders auf mündliche Absprachen angewiesen. Leider hatte ich dabei öfter das Gefühl, dass das gesprochene Wort nicht immer gehalten wurde.
Da ich häufig samstags gearbeitet habe, wurde ich beispielsweise einmal etwa 25 Minuten vor Arbeitsbeginn angerufen, obwohl ich bereits auf dem Weg zur Arbeit war, und mir wurde mitgeteilt, dass ich an diesem Tag doch nicht kommen müsse.
Auch bei meiner internen Bewerbung auf eine bessere Position wurde mir eine Rückmeldung für April zugesagt. Trotz mehrfacher Nachfrage erhielt ich bis Ende Juli keine Rückmeldung.
Mit dem eigentlichen Chef war die Kommunikation mir gegenüber meistens freundlich, konkret und respektvoll. Schwieriger empfand ich dagegen den Umgang mit seinem Partner, der ebenfalls eine leitende Rolle im Store hatte. Sein Auftreten war teilweise sehr dominant, konfrontativ und wenig wertschätzend.
Mehr Verbindlichkeit, transparente Kommunikation und das Einhalten von Absprachen sind wünschenswert gewesen.
Alle wurden generell gleich behandelt.
Natürlich gab es die ein oder anderen ,,Lieblinge" was aber in meiner Sicht normal und damit nicht problematisch war.
Die Aufgaben waren grundsätzlich klar definiert und für die Position als Runner auch nachvollziehbar. Der Großteil der Arbeit bestand allerdings daraus, auf Anfrage Kleidung aus dem Lager zu holen und in den Store zu bringen. Wenn gerade keine Anfragen vorlagen, wurden hauptsächlich Tätigkeiten wie Etikettieren, Sichern und Sortieren der Ware übernommen.
Dadurch waren die Aufgaben insgesamt eher repetitiv und teilweise wenig abwechslungsreich. Gleichzeitig war mir vor Beginn bewusst, dass diese Tätigkeiten einen wesentlichen Teil der Runner-Position ausmachen würden, weshalb ich das grundsätzlich nicht als großes Problem empfunden habe.
Ein paar Kolleg:innen fand ich sehr angenehm und kollegial, mit einigen habe ich noch heute Kontakt. Ich fand es interessant, Einblicke ins Retail-Geschäft zu bekommen und den Umgang mit Kund:innen zu lernen. Zudem wurden aus meiner Sicht faire Mitarbeiterrabatte auf Einkaufspreise gewährt.
Ich habe die Hierarchie als sehr steil und das Arbeitsklima als angespannt wahrgenommen. Aus meiner Sicht wurden Mitarbeitende häufig anhand von Umsatzzahlen verglichen, was ich als belastend empfand. Persönliche Themen wurden meiner Erfahrung nach nicht immer diskret behandelt. Die Bezahlung empfand ich insgesamt als nicht angemessen im Verhältnis zur Belastung, und die Umsatzprovision fiel meiner Erfahrung nach sehr gering aus. Weiterbildungsmöglichkeiten gab es aus meiner Sicht kaum, und teilweise musste man auch Aufgaben übernehmen, die nicht zur eigentlichen Tätigkeit gehörten.
Aus meiner Sicht würde ein respektvollerer, wertschätzenderer Umgangston helfen, ebenso weniger Leistungsvergleiche unter Kolleg:innen, eine angemessenere Bezahlung im Verhältnis zur Arbeitszeit sowie mehr Diskretion bei persönlichen Themen.
Ich habe den Druck und die häufigen Vergleiche zwischen Kolleg:innen persönlich als sehr belastend empfunden.
Ich habe die Hierarchie als sehr steil und das Arbeitsklima als angespannt wahrgenommen.
Ich habe die Arbeitsbelastung und den Druck als hoch empfunden, mit wenig Zeit für Ausgleich.
Weiterbildungsmöglichkeiten gab es aus meiner Sicht kaum, ich habe vor allem etwas Retail-Erfahrung mitnehmen können.
Ein paar Kolleg:innen fand ich sehr angenehm und kollegial, mit einigen habe ich noch heute Kontakt.
Ich empfand den Ton teilweise als wenig wertschätzend, und aus meiner Sicht musste man gelegentlich auch Aufgaben übernehmen, die nicht zur eigentlichen Tätigkeit gehörten.
Aus meiner Erfahrung wurden persönliche Themen nicht immer diskret behandelt.
Positiv fand ich die Mitarbeiterrabatte auf Einkaufspreise. Die Umsatzprovision empfand ich als sehr gering, und insgesamt fand ich die Bezahlung im Verhältnis zur Belastung nicht angemessen.
Ich habe vor allem Grundkenntnisse im Retail-Bereich und im Umgang mit Kund:innen sammeln können.
Teamevents werden mit großem Engagement umgesetzt und gut organisiert. Darüber hinaus wird grundsätzlich auf das Wohl der Mitarbeitenden geachtet, unter anderem durch kleine Aufmerksamkeiten wie Geschenke oder Essen. In vielen Fällen wird eine offene Kommunikation als positiv erlebt und kann zu einem guten Austausch mit Vorgesetzten beitragen.
Im Bereich Führung und Kommunikation sehe ich Verbesserungspotenzial. Eine noch konsistentere, ruhigere und transparentere Vorgehensweise könnte aus meiner Sicht zur weiteren Verbesserung des Arbeitsklimas beitragen. Ebenso wäre eine stärker ausgeprägte Fehler- und Feedbackkultur wünschenswert, um den Arbeitsalltag für Mitarbeitende insgesamt noch klarer und entspannter zu gestalten.
Insgesamt handelt es sich aus meiner Sicht um ein Unternehmen mit viel Potenzial und vielen positiven Ansätzen.
Verbesserungspotenzial sehe ich insbesondere im Bereich Führung und Kommunikation. Ein noch konstanterer, transparenterer und ruhigerer Umgang in stressigen Situationen könnte das Arbeitsumfeld weiter verbessern. Ebenso würde eine stärker ausgeprägte Fehler- und Feedbackkultur dazu beitragen, Abläufe für Mitarbeitende klarer und entspannter zu gestalten.
Viele gute Grundlagen sind bereits vorhanden – mit gezielten Weiterentwicklungen in diesen Bereichen könnte das Unternehmen aus meiner Sicht seine Attraktivität als Arbeitgeber weiter steigern.
Unter den Kolleginnen und Kollegen habe ich die Zusammenarbeit als sehr gut und unterstützend erlebt. Auf Unternehmensebene habe ich die Atmosphäre insgesamt als eher angespannt wahrgenommen. In einzelnen Situationen habe ich erlebt, dass Fehler im Arbeitsalltag mit erhöhtem Druck verbunden waren, wodurch im Arbeitsalltag teilweise eine eher vorsichtige Arbeitsweise entsteht. Insgesamt führt dies zu einer Arbeitsumgebung, die je nach Situation unterschiedlich wahrgenommen werden kann.
Nach außen hat das Unternehmen einen sehr guten Ruf, insbesondere im Bereich Kundenservice und Kundenorientierung, und ist in der Branche gut positioniert.
Innerhalb der Belegschaft wird das Bild differenzierter wahrgenommen. Einerseits wird das Konzept als attraktiv empfunden, andererseits gibt es unterschiedliche Erfahrungen im Arbeitsalltag, sodass insgesamt ein gemischtes internes Stimmungsbild entsteht.
Die Arbeitszeiten orientieren sich an den Öffnungszeiten des Stores und werden im Vorfeld klar kommuniziert. Dadurch ist die Planung im Alltag gut nachvollziehbar. Gleichzeitig bleibt unter der Woche nur eingeschränkt Zeit für private Erledigungen außerhalb der Arbeitszeit.
Flexibilität bei Anpassungen der Arbeitszeiten ist grundsätzlich möglich, wird jedoch nur nach vorheriger Absprache und eher situativ umgesetzt.
Grundsätzlich zeigt sich das Unternehmen offen gegenüber Weiterbildungsmaßnahmen. Diese werden jedoch eher auf Initiative der Mitarbeitenden angestoßen und nicht aktiv durch das Unternehmen vorangetrieben. Entsprechende Möglichkeiten müssen daher in der Regel selbst angesprochen werden.
Eigene Erfahrungen mit formellen Weiterbildungen habe ich im Arbeitsalltag nicht gemacht. Die Entwicklung erfolgt vor allem über praktische Erfahrungen im Tagesgeschäft und die Übernahme von Aufgaben im operativen Bereich.
Das Gehalt wird transparent kommuniziert und war für mich grundsätzlich in Ordnung. Als kleineres Unternehmen ist das Vergütungsniveau eher im Einsteigerbereich angesiedelt.
Die Gehaltszahlung erfolgt zuverlässig und pünktlich. Sozialleistungen sind nur in begrenztem Umfang vorhanden.
Im Arbeitsalltag spielt das Thema Umwelt- und Sozialbewusstsein eine eher untergeordnete Rolle im Vergleich zu operativen Abläufen. Einzelne Maßnahmen oder Aspekte sind vorhanden, jedoch nicht durchgehend stark im täglichen Arbeiten verankert.
Die Zusammenarbeit unter den Kolleginnen und Kollegen habe ich insgesamt als sehr positiv und unterstützend erlebt. Es herrscht ein hilfsbereites Miteinander, und Aufgaben werden im Team in der Regel gut abgestimmt und gemeinsam erledigt. Der Umgang ist überwiegend offen und direkt, was eine funktionierende Zusammenarbeit im Alltag ermöglicht.
Im Unternehmen sind insgesamt nur wenige ältere Mitarbeitende beschäftigt. Der Fokus liegt eher auf einem jüngeren Team. Der Umgang ist grundsätzlich unabhängig vom Alter und orientiert sich an Aufgaben und Teamstruktur.
Das Verhalten der Vorgesetzten habe ich als situationsabhängig erlebt. In vielen Fällen ist der Umgang respektvoll und unterstützend, teilweise auch auf Augenhöhe. Gleichzeitig gibt es Situationen, in denen Entscheidungen stärker vorgegeben werden und weniger Einbindung der Mitarbeitenden erfolgt.
Insgesamt wirken die Vorgesetzten im Auftreten abgestimmt, insbesondere bei Entscheidungen. Feedback und Anliegen werden grundsätzlich aufgenommen, der Umgang damit kann jedoch je nach Situation unterschiedlich wahrgenommen werden. Ergänzend gibt es gelegentlich Gesten der Wertschätzung wie kleine Aufmerksamkeiten oder Mitarbeiter-Events.
Die Arbeitsumgebung im Büro und im Store ist insgesamt sehr ansprechend und gut ausgestattet, unter anderem mit moderner Gestaltung und Klimaanlage.
Der Lagerbereich im Keller ist funktional, jedoch einfacher gestaltet, insbesondere mit eingeschränkter Belüftung.
Die technische Ausstattung ist grundsätzlich funktionsfähig, jedoch sind teilweise auch ältere Geräte im Einsatz.
Die für die tägliche Arbeit notwendigen Informationen werden grundsätzlich bereitgestellt. Regelmäßige Updates zu Ergebnissen oder übergeordneten Unternehmensinformationen erfolgen jedoch nicht immer in strukturierter oder einheitlicher Form. Informationen werden teilweise situationsabhängig oder je nach Bereich weitergegeben, wodurch nicht alle Mitarbeitenden denselben Informationsstand haben.
Die Zusammenarbeit im Unternehmen habe ich insgesamt als fair und grundsätzlich gleichberechtigt erlebt. Mitarbeitende werden unabhängig von persönlichen Merkmalen in den täglichen Abläufen eingesetzt und grundsätzlich als Teil des Teams eingebunden.
Die Arbeitsbelastung ist insgesamt vom Tagesgeschäft abhängig und kann daher schwanken. Die Aufgaben sind klar durch die operativen Anforderungen des Stores geprägt und umfassen unterschiedliche Tätigkeiten.
Ein gewisser Einfluss auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabenbereichs ist im Rahmen der Teamorganisation und je nach Situation möglich, allerdings sind viele Tätigkeiten durch die betrieblichen Abläufe vorgegeben. Die Verteilung der Aufgaben erfolgt in der Regel nach Bedarf im Team.
Auswahl an Bekleidungsmarken
Grundlegende Instrumente der Mitarbeiterführung
Anfangen Mitarbeiter wertzuschätzen. Mit einer dermaßen hohen Fluktuation und Mitarbeit Unzufriedenheit steigen nicht nur die Kosten des Unternehmens, sondern daran leidet auch die Produktivität der Mitarbeiter.
Die Arbeitsatmosphäre ist katastrophal. Loyalität und Vertrauen findet hier keinerlei Bedeutung. Es wird jede Chance genutzt, um andere Personen schlecht darzustellen, nur um sich selbst in ein positives Licht zu rücken. Gerade durch das Management ist das Betriebsklima geprägt aus enormem Druck.
42,5h Woche, mit der Vergütung sind 8 Überstunden monatlich abgegolten. --> sprechen für sich
Hier kommt es drauf an; gute Mitarbeiter/-innen verlassen das Unternehmen im Durchschnitt nach 6 Monaten (extrem hohe Fluktuation). Ehrlichkeit, Vertrauen und Loyalität bei Mitarbeiter/-innen, welche länger im Unternehmen arbeiten sind leider nur sehr selten vorzufinden.
Nicht auf Augenhöhe + Vorgesetzte sind inkompetent.
Schönes Büro und Ladengeschäft, das wars dann aber auch
Highlight ist ein EINZIGES, abteilungsübergreifendes Teammeeting, welches ca. alle 3 Monate stattfindet.
Sehr stumpfe Tätigkeiten im E-Commerce Bereich. Die Hauptaufgabe als E-Commerce Manager besteht aus Paketen packen, monotoner ne Einpflege der Webshop Artikel und Aufnahmen von Instagram Content. Gelegentlich abwechslungsreich, aber in keiner Weise anspruchsvoll.
Schreckliche Arbeitsatmosphäre mit extrem hierarchischen Strukturen
Jeden Tag eine unbezahlte Überstunde wird als ganz natürlich angesheen. 30 Min früher da, 30 Min nach Schluss den Laden abschließen. Wertschätzung = 0
meist recht gut - in diese Hai-Fischbecken muss man irgendwie zusammenhalten
So gut wie alle Mitarbeitenden wurden täglich angeschrien, fertig gemacht, es wurde persönlich und alles Selbstvertrauen wurde zerstört.
Tägliches angeschrieen werden steht auf der Tagesordnung
Kein Arbeitsvertrag für geklärte Absprache von Arbeitsbedingungen
Bessere Kommunikation, Hardware und Home-Office Möglichkeiten.
Viel Kritik für Sachen, die vorher mit Kommunikation abgesprochen werden könnten
Red Flag, es kommen und gehen Mitarbeitende
Es muss immer Ersatz gefunden werden bei Urlaub oder Krankheit
Nur Kritik von oben
Mindestlohn
Wenig Verpackungsmaterial wie möglich nutzen, man will ja sparen wo man kann
Einzig positive Eigenschaft, da man hier in einem jungen Team zusammen ist
Gibt sehr wenige ältere Kollegen
Umsatzorientiert und kaum direkte Kommunikation mit einem Minijobber
Veraltete Hardware bei KI-Nutzung und lange Ladezeiten, muss man nicht verstehen wenn man im E-Commerce arbeitet und die Aufgaben sind im Home-Office machbar, was aber nicht angeboten wird
Kaum direkte Kommunikation mit den Vorgesetzten
Sehr monoton und repetitiv
Top Marken im Sortiment, sehr ansprechend
bessere Arbeitsatmosphäre schaffen
Großes Umweltbewusstsein
Nette Arbeitskolleg/innen
Immer am Ball und am Puls der Zeit.
Freundlich und stets gute Laune
Einer für Alle und Alle für Einen
Im Fluss
Kein Tag wie der Andere
Familiäres Miteinander, Flache Hierarchien und Ein Spitzen-Team!
Positives Unternehmensimage: Hervorragendes Ansehen im Luxussegment, geprägt durch professionellen Umgang mit Kunden.
Obwohl es viel Arbeit gibt, schätze ich die Freiheit, diese selbstständig zu organisieren. Diese Flexibilität ermöglicht es mir, Berufliches und Privates gut miteinander zu vereinbaren.
Hier besteht die Möglichkeit, eigene Ideen aktiv einzubringen, und Mitarbeiter erhalten die Chance, sich durch ihre Leistungen zu beweisen.
Bietet auch zusätzliche Sozialleistungen für festangestellte Mitarbeiter.
Vorbildliches Umwelt- und Sozialbewusstsein, verzichtet auf Echtfell und ist seit 2020 klimaneutral.
Ein Super-Team: Egal, ob es um die Bewältigung von Herausforderungen im Arbeitsalltag geht oder um persönliche Anliegen – aufeinander kann man sich hier immer verlassen.
Die enge Verbindung zu den Führungskräften schafft eine Atmosphäre des Vertrauens und der Zusammenarbeit.
Gute Arbeitsbedingungen: Angenehme Atmosphäre und moderne Ausstattung!
Transparenten Arbeitsumgebung und Offenheit schaffen Vertrauen!
Unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Hintergrund haben alle Mitarbeiter gleiche Chancen.
Diese Kombination aus interessanten und anspruchsvollen Aufgaben macht meinen Arbeitsalltag sehr spannend. Die Vielfalt der Aufgaben ermöglicht es mir, ständig neue Fähigkeiten zu entwickeln und mich beruflich weiterzuentwickeln.
Unternehmungen außerhalb der Arbeit wie Sommerfest und Weihnachtsfeier sind immer ein Highlight!
angenehme und ruhige Atmosphäre mit super Kollegen
Das Unternehmen ist über die Region hinaus sehr bekannt und wird sehr geschätzt
super Team, zieht sich durch alle Abteilungen
cooles Büro mitten in der Stadt, man hat alles was man braucht
Das Unternehmen gibt dir den Freiraum, dich auszuleben und deine eigenen Projekte zu finden. Das schätze ich sehr, weil man seine Fähigkeiten austesten und in Sachen arbeiten kann, die einen wirklich interessieren.
So verdient kununu Geld.