40 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird immer versucht, eine passende Lösung für den Mitarbeiter zu finden + wenn man ein Problem hat, kann man dies ansprechen und trifft immer auf ein offenes Ohr für die Probleme.
In Teilen der Firma leider immer noch etwas altmodisch.
Es ist typisch deutsch, immer nur die Negativseiten zu sehen :/ Gibt auch viel Positives.
Innerhalb der Firma ja, Studium etc. nicht. Muss sinnvoll sein.
In meinem Fall angemessen.
Kommt wie überall, auf die Person an.
Wurde mit der Zeit ausgebessert und wird immer besser
Gibt es nicht
Alles
Bringt nix
Einführung neutraler Feedbacksysteme.
Klare Trennung von Führung und persönlichen Machtinteressen.
Aufbau echter Vertrauenskultur statt Politikbetzwerke.
Konsequente Sanktionierung von Mobbing und Intrigen.
Misstrauen, Flurfunk und Machtspielchen prägen den Alltag. Die Atmosphöre ist angespannt - wer nicht zu einem bestimmten Lager gehört, wird schnell zum Spielball Internet Interessen. Echtes Teamgefühl? Fehlanzeige.
Einige wenige halten zusammen, meist notgedrungen. Der Großteil agiert opportunistisch - wer sich beliebt macht bei den „richtigen„ Leuten, kommt weiter. Vertrauen unter Kollegen ist gefährlich - es wird oft missbraucht.
Langjährige Mitarbeit wird nicht geschätzt.
Führung bedeutet hier: Kontrolle, Angst verbreiten und sich selbst absichern. Entscheidungen sind oft von persönlichen Loyalitäten abhängig - nicht von Kompetenz oder Fairness. Kritik wird als Angriff gewertet, was ein Klima der Duckmäuserei fördert.
Transparenz ist ein Fremdwort. Wichtige Informationen fließen nur in geschlossenen Kreisen. Entscheidungen werden entweder kurzfristig verkündet oder bewusst zurückgehalten. Gerüchte sind oft die verlässlichste Informationsquelle.
Formell wird auf Diversität und Fairness gesetzt - faktisch zählen Seilschaften. Wer Missstände offen anspricht, muss mit Konsequenzen rechnen.
Interessante Produkte
Arbeitszeiten und -orte sollten heutzutage flexibler sein.
Standardmäßig gibt es einen Home-Office-Tag pro Woche. Die Vorgesetzten sind jedoch flexibel, so dass je nach Absprache und persönlicher Situation immer eine passende Lösung gefunden werden kann.
Soweit mir bekannt ist, sind die Standorte mit PV-Anlagen ausgestattet.
Die Arbeit im Team macht Spaß, man unterstützt sich gegenseitig.
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr, sind stets ansprechbar und helfen bei Problemen.
Jeder bekommt auf Wunsch einen höhenverstellbaren Schreibtisch. Die technische Ausstattung ist sehr gut. Die Büros sind klimatisiert. Kürzlich ist ein neuer großer Pausenraum für die Mitarbeiter entstanden.
Informationen, die für meine Arbeit relevant sind, werden kommuniziert. Grundsätzlich ist Kommunikation aber immer ausbaufähig.
Derzeit gibt es am Standort eine weibliche Führungskraft.
Mein Aufgabengebiet ist vielseitig und interessant.
Mich betrifft es nicht, aber es ist wichtig, die Mitarbeiter glücklich zu machen. Ohne glückliche Mitarbeiter geht es nunmal nicht.
Genügend freie Zeit
Gut
Gibt keine besseren!
Abhängig von Kollegen
- Teamevents
- Kollegenzusammenhalt
- frischer Wind
- Kommunikation zwischen den Standorten
- Erscheinungsbild (Büro / Fassade) moderner gestalten
- HO könnte auf 2 Tage erweitert werden
- noch mehr Kommunikation
Man kann im Großen und Ganzen nicht meckern. Es gibt immer mal Tage da ist die Stimmung nicht so super, das ist aber überall so.
Das Traditionsunternehmen macht Schritte in die Moderne. Es gibt einen frischen Wind am Standort und bei der Außendarstellung.
Generell ist Burg-Wächter für seine Qualitätprodukte bekannt, in Deutschland stärker als im Ausland.
Super flexibel wenn man mal einen Notfall oder privaten Termin hat. Standardmäßig haben alle Mitarbeiter einen Tag HO pro Woche.
Hängt von der Abteilung ab. Ich kenne aber keinen dem eine Weiterbildung verweigert wurde.
Solaranlagen an fast allen Standorten. Produkte werden teilweise auf nachhaltige oder recyclte Materialien umgestellt und Plastikverpackungen durch Pappverpackungen ersetzt.
Das ist natürlich ein Prozess, der aber ernst genommen wird und nach Möglichkeiten zur Umsetzung gesucht wird.
Man freut sich täglich auf die Kollegen und das Miteinander macht einfach Spaß. Seit knapp einem Jahr gibt es "Afterwork" Events, was den Zusammenhalt nochmal deutlich verstärkt hat.
Ich bin mit meinem Chef:in im regelmäßigen Austausch. Kurzfristige Absprachen sind immer möglich und es wird sich für jede individuelle Person interessiert.
Es gibt aber auch Abteilungen wo das Verhältnis nicht so ist, aber das kann jeder Mitarbeiter selber beeinflussen oder einfordern.
Die Schreibtische sind höhenverstellbar und jeder Mitarbeiter hat mittlerweile einen Laptop. Die Einrichtung wird teilweise auch angepasst, da zuletzt einige Umzüge/Umbauten waren.
Seit kurzem gibt es auch eine Klimaanlage, wodurch die Sommermonate viel erträglicher werden :)
Die Kommunikation am Standort wird immer besser. Das wird vorallem durch die neue Generation voran getrieben, die mehr Transparenz geben. Allerdings geht das auch nur in dem Maß, in dem Sie Informationen erhalten. Der Informationsaustausch mit dem anderen Standort ist schwierig. Ich finde die Kommunikation zwischen den Abteilungen ist aber super, wenn man Hilfe oder Informationen braucht, sind alle bemüht.
Es gibt am Standort nur eine weibliche Führungskraft, das wäre ausbaufähig.
In meinem Bereich ist es immer abwechslungsreich und herausfordernd. Jeder Mitarbeiter hat hier die gleichen Chancen Aufgaben zu übernehmen.
Ordentliche Erfahrungen habe ich in der Abteilung gemacht. Weniger gute im interdisziplinären Austausch.
Traditionfsfirma. Das gilt nach meinen Erfahrungen auch für Kommunikation und Prozesse.
40-Stunden-Woche. Kaum Home-Office-Möglichkeit. Das kann man, finde ich, anders regeln.
Solaranlagen vorhanden.
So hab ich es erlebt: schwierige Kommunikation, wenige Prozesse.
Klimaanlage und ergonomische Arbeitsplätze sind neu. Aber nicht für alle und überall - so habe ich es erfahren
Geredet wird nur, wenn man es aktiv einfordert. So meine Erfahrungen.
Gibt es durchaus, wenn man selbst den Anstoß dafür gibt.
- Kommunikation noch weiter verbessern
- mehr Teamevents um den Austausch untereinander noch zu verstärken
Gut, mit den Kollegen macht es Spaß.
Es ist ein traditionsreiches Unternehmen. Man merkt dass es langsam aber sicher in die digitale Zukunft geht. Durch die Social-Media Accounts werden seit neustem auch mehr Einblick in das Unternehmen gegeben, was ich sehr gut finde. Früher wäre das nicht denkbar gewesen.
Die Quaität steht bei den Produkten nach wie vor im Vordergrund. Trotz der Standardprodukte wird immer mal wieder was neues versucht, beispielsweise neue Briefkästen.
Homeoffice standardmäßig mit 1 Tag / Woche.
Trotzdem super flexibel wenn man mal einen Arzttermin oder ähnliches hat.
Wer will der kann!
Es gibt keine festen Angebote für Weiterbildungen aus denen man wählen kann. Wenn man aber Interesse an etwas hat, kann man das individuell besprechen.
Die Weiterentwicklungsmöglichkeiten hängen von den Abteilungen ab, sind aber durchaus möglich. Die neuen Innendienstleiter sind beide intern befördert worden.
Ich bin vollkommen zufrieden, mehr kann es ja immer sein ;)
Es werden viele gemeinnützige Organisationen / Veranstaltungen unterstützt. Alternative Verpackungen werden gesucht und es wurde eine Solaranlage installiert. Das Thema wird immer wichtiger und der Umsetzung nimmt man sich an.
Das Team ist super! Es ist ein freundschaftliches Miteinander und macht jeden Tag Spaß die Kollegen zu sehen.
In meinem Bereich kann ich nichts negatives sagen. Allerdings hat dabei jeder eigene Bewertungsmaßstäbe. Grundsätzlich kann man aber sagen, dass sich gekümmert wird und immer ein offenes Ohr / offene Tür da ist.
Die Büros sind hell und auch die Büroeinrichtung wird nach und nach angepasst, so gibt es mittlerweile höhenverstellbare Schreibtische und eine Klimaanlage. Die technische Ausstattung ist modern und jeder Mitarbeiter verfügbt mittlerweille über einen Laptop (sofern er dies will).
Ist in den Jahren besser geworden! Informationen die den Standort betreffen werden kommuniziert und es wird sich bemüht offener zu sein. Letzteres liegt vor allem an den neue Vorgesetzen liegen, die versuchen die Dinge anders zu machen.
Aus meiner Sicht herrscht Gleichberechtigung. Das Verhältnis weiblich und männliche Führungskräfte ist nicht ausgeglichen, aber es gibt welche und es werden sicherlich auch noch mehr. Grundsätzlich haben aber Frauen die gleichen Chancen wie Männer.
Meine Aufgaben machen mir nach wie vor Spaß und gelegentlich kommen neue dazu. Hängt aber auch vom eigenen Bestreben und der Abteilung ab.
- Die Kollegen und das Team
- Gehalt
- Stress, durch zu hohen Workload
- fehlende Kommunikation
- wenig Gleichberechtigung
Das Unternehmen sollte sich die Internationalität nicht nur auf die Fahne schreiben, sondern diese auch umsetzen und leben. Oftmals wird nur vom DACH-Markt ausgegangen und die anderen Länder vergessen, sodass manche Dinge nicht für alle genutzt werden können.
In diesem Rahmen sollte auch mehr Werte auf Fremdsprachenkenntnisse gelegt werden, damit auch eine direkte Kommunikation mit den betroffenen Abteilungen möglich ist.
Die Zusammenarbeit mit den direkten Kollegen war sehr nett und ich habe mich wohlgefühlt.
Die disziplarischen Vorgesetzten waren leider oft nicht anwesend/erreichbar. Teilweise hat man das Gefühl bekommen, dass einige Kollegen bevorzugt werden.
Offiziell gibt es Gleitzeit, aber durch den Workload war es nicht möglich diese zu nutzen und viele Überstunden waren im Team der Standard.
Die Aufgaben waren sehr breit gefächert, was aber auch dafür gesorgt hat, dass nicht alles schaffbar war und der Arbeitsalltag oftmals sehr stressig war.
Keine wirklichen Angebote für Weiterbildung. Schulungen wurden nur bei neuen Produkten angeboten.
Andere Weiterbildungen wurden erst nach längeren Diskussionen akzeptiert.
Die Azubis haben in der Firma viel Zeit mit dem Verteilen und Versenden der Post verbracht und haben deshalb relativ wenig Zeit in der eigenen Abteilung gehabt.
Das Team war super!
Die jüngeren/neueren Kollegen bekommen einfacher ihre Wünsche erfüllt, während die älteren Kollegen mehr diskutieren müssen oder ganz in die Röhre schauen.
Es kam der Eindruck auf, dass Vorgesetzte eher nach Vitamin B als nach Kompetenzen und Erfahrung ausgewählt werden.
Konflikte werden nicht angegangen und es wird gehofft, dass diese von selbst verschwinden.
Auch nach mehrmaliger Ansprache der selben Probleme wurden diese nicht oder nur kaum angegangen.
Im Sommer viel zu warm. Knapp 30° im Büro waren Standard. Mittlerweile wird aber immerhin eine Klimaanlage installiert.
2023 wurden nach vielen Diskussionen auch endlich höhenverstellbare Schreibtische eingeführt.
Ansonsten war das Büro hell und die Technik modern.
Gibt es nicht.
Wenn wir nicht selbst nachgefragt haben, wurden Informationen selten kommuniziert.
Direkte Kommunikation mit fremdsprachigen Mitarbeitern ist nur eingeschränkt, wenn überhaupt, möglich gewesen.
Für meine Position und mein Geschlecht habe ich nicht schlecht verdient.
Gehalt wurde immer pünktlich bezahlt.
Gleichberechtigung wurde in meiner Zeit nicht gelebt. Bis auf eine weibliche Person, gab es zu meiner Zeit keine andere in einer Führungsposition und uns wurde das Gefühl gegeben, dass dies nicht unbedingt gewünscht ist.
Das Aufgabenfeld war sehr breit gefächtert.
So verdient kununu Geld.