Ernüchternde Erfahrung
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gehalt war bei mir angemessen. Vermutlich gibt es Menschen, die viel Druck mögen und ohne Empathie auskommen. Ist wahrscheinlich Geschmackssache.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Störfeuer, Kommunikation, fehlende Wertschätzung, Empathie.
Verbesserungsvorschläge
Empathische Führungsetage einstellen. Offen kommunizieren.
Arbeitsatmosphäre
Habe mich rückblickend nie wohlgefühlt. Vertrauen und Empathie haben mir komplett gefehlt. Ist aber vllt. auch Geschmacksache.
Image
Burnhard hat nach außen ein sehr gutes Image.
Work-Life-Balance
Bei mir in Ordnung.
Karriere/Weiterbildung
Wer Gas gibt kann sich entwickeln.
—> Ist keine Weiterbildung.
Gehalt/Benefits
Gehalt entsprach meinen Vorstellungen, sonst eher wenige weitere Benefits.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Noch nicht das größte Thema.
Kollegenzusammenhalt
Das Gefühl ist, dass langjährige Mitarbeiter einen guten Zusammenhalt pflegen. Ansonsten vordergründig auch woanders gelebt. Wohlgefühlt habe ich mich rückblickend allerdings nie. Kann auch an mir liegen. ♂️
Umgang mit älteren Kollegen
Kann ich nicht beurteilen.
Vorgesetztenverhalten
Führungskraft hat gewechselt. Eine war in Ordnung, jedoch etwas mangelnde Geradlinigkeit. Die weiteren, die ich kennengelernt habe, hatten wenig empathische Züge.
Arbeitsbedingungen
In Ordnung.
Kommunikation
Ein Kollege war eine Ausnahme, der mich gefördert und gefordert hat. Kommunikation war 1a. Das war aber die absolute Ausnahme.
Kündigung 2 Wochen vor Ende der Probezeit erhalten, ohne dass vorher in irgendeiner Form mit mir über meine Situation gesprochen hat. Das ist der fade Beigeschmack der immer bleibt. Ich fühlte mich relativ respektlos behandelt in diesem Gespräch und das sind einfach Dinge, die nicht gehen!
Gleichberechtigung
Kann ich nicht wirklich beurteilen. Wirkt zumindest gleichberechtigt.
Interessante Aufgaben
Gerecht aufgeteilt mit Sicherheit nicht. In machen Abteilungen ist die Belastung viel zu hoch, in anderen wiederum nicht. Vordergründig Gestaltungsspielraum vorhanden, aber man bekommt auch schnell Grenzen aufgezeigt, was wiederum demotivierend ist.