37 von 93 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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Brandreviews (Können Interessant sein um Insights zu anderen Departments zu erlangen)
Homeoffice
Spannende Arbeitsthematiken
Es werden die Werte No Politics groß beworben. Die Arbeitsatmosphäre widerspricht diesem stark. Es werden Fehler bei anderen gesucht und zwar solange bis er gefunden wurde anstatt nach vorne zu schauen. Von HR wurde selbst einmal ein Spruch bezüglich meiner Tätowierung gemacht. Die Incentives sind sehr minimal mit einem kostenlosen Parkplatz zu werben finde ich schwierig. Kein Zuschuss zum Tanken, Kein Handy, Keine Meal Voucher....
Mehr Training. Verantwortlichkeiten müssen definiert werden gerade im Management. Prozesse sollten fest definiert werden. Überstunden sollten ausgeglichen werden (Time Tracking). Mehr Incentives zb Urlaubsgeld oder Weihnachstbonus.
Wöchentliche Meetings enden chaotisch. Atmosphäre = Kindergarten. (mindestens ein Streit pro Woche)
Keine Work Life Balance im Operations Bereich. Lebe für den Job ist das Motto.
Es gibt keine Internen Trainings. Einziges Learning sind Brandreviews die meist aber nicht das eigene Department betreffen.
Meine Arbeitskollege und Team Leader des 2Mann Teams Inventory Planning
Eher Junges Team.
Verantwortlichkeiten werden abgeschoben. Manager üben ihre Funktion nicht aus und agieren nur wenn das Level druck macht.
Kommunikation nur über Email. Vieles geht unter. Team Leaderin Einkauf bat mich die Kommunikation mit ihr zu vermeiden.
Geringes Gehalt. Gehaltsverhandlungen laufen sehr Einseitig ab. Gehaltssprünge minimal. Die Ziele werden zwar definiert aber stetig angepasst und nicht der eigentlichen Funktion der Stelle entsprechend. Mehr BI Analytics und Finance als Waren Planung.
Starke Hierarchien die nach außen nicht ersichtlich sind.
Sehr Spannender Job. Viele Learnings im Planning und AdHoc Bereich. Allerdings auch hohes Volumen an Aufgaben.
Das agile Mindset und die offene Feedbackkultur :-)
Noch mehr in Mitarbeiterentwicklung investieren.
Ich habe mich bei Springlane ab Tag 1 super wohl gefühlt und das ist auch bis zum Ende so geblieben. Es herrscht eine sehr offene und wertschätzende Arbeitsatmosphäre.
Springlane hat nach innen und außen ein sehr gutes Image!
Es gibt immer mal Phasen, die von mehr Arbeit geprägt sind. Bei uns im Marketing natürlich vor allem bei saisonalen Kampagnen oder Produkt-Launches. Insgesamt hatte ich persönlich aber immer eine gute Work-Life-Balance. Überstunden und Wochenendarbeit wurden bei mir im Team nicht erwartet. Vielmehr wurde in der wöchentlichen Sprint-Planung geschaut, ob das auch alles so passt von den Kapazitäten und Aufgaben mit niedriger Prio bereits in die nächste Woche geschoben.
Karriere und Weiterbildung sind möglich, hängen teilweise aber von den Vorgesetzten ab. In den regelmäßigen One-on-One-Gesprächen sowie in den halbjährlichen Feedbackgesprächen gibt es Raum, den weiteren Karriereweg zu besprechen.
Die Löhne sind in Ordnung, wenn auch etwas unter dem Durchschnitt. Durch die halbjährlichen Feedbackgespräche gibt es zweimal im Jahr Raum, um über eine Gehaltsanpassung zu sprechen. Diesbezüglich habe ich positive Erfahrungen gemacht. Die Gehälter werden auch immer pünktlich gezahlt! Als weitere Goodies gibt es Jobrad, betriebliche Altersvorsorge, Mitarbeiterrabatte und Sportveranstaltungen wie Beach Volleyball.
Hier hat Springlane in den letzten zwei Jahren gute Schritte nach vorne gemacht - insbesondere im Office selbst. Es gibt mittlerweile z. B. Bio-Milch und Hafermilch für den morgendlichen Kaffee. Auch bei den Produkten, die Springlane verkauft, zeigt die Tendenz in die richtige Richtung. So wurde bei den Textilien z. B. auf wichtige Zertifizierungen geachtet. Mehr ist aber natürlich immer möglich :-)
Ich hatte immer das Gefühl, dass ich mich auf meine Kolleg:innen zu 100 Prozent verlassen kann.
Springlane hat sich voll auf ein hybrides Arbeitsmodell eingestellt, wodurch seit letztem Jahr eine Open Desk Policy herrscht und der Schreibtisch vorab gebucht werden muss, an Tagen an denen man ins Office geht. Alle Schreibtische sind mit Bildschirmen ausgestattet, die auf dem neuesten Stand der Technik sind und man kann sich ganz bequem mit dem Laptop anschließen. Letztes Jahr gab es außerdem einen kompletten Umbau des Offices, der wirklich sehr schön geworden ist.
Springlane zeichnet sich durch eine sehr offene Kommunikation aus und wichtige Infos und Updates werden in der Regel ans Team weitergegeben. Im großen Company Update, das jeden Monat stattfindet, bekommt man einen tiefen Einblick, wo das Unternehmen gerade steht. In dieser Offenheit habe ich das tatsächlich bisher nur bei Springlane erlebt. Im wöchentlichen Passion Score kann man zudem anonym offenes Feedback geben, das auch ernst genommen wird.
Insgesamt habe ich mich bei Springlane immer wertgeschätzt behandelt gefühlt. Beim Thema "Frauen in Führungspositionen" ist aber auf jeden Fall noch Luft nach oben. Insbesondere die höheren Positionen werden fast ausschließlich von Männern bekleidet.
Ich hatte während meiner Zeit interessante und vielfältige Aufgaben. Das Unternehmen ist auch sehr offen für eigene Ideen und Vorschläge.
Die Arbeitsatmosphäre ist äußerst positiv - ich habe mich von Tag 1 sehr wohl gefühlt.
Man versteht sich als Team. Ggf. wäre es schön, noch mehr KollegInnen aus anderen Teams kennenzulernen, aber durch Corona und mehr Homeoffice wird das erschwert. In meinem eigenen Team könnte ich mich aber nicht wohler fühlen.
1 A
Was mir besonders gefällt ist die Kommunikationskultur des Unternehmens. Neben Lob wird auch konstruktives Feedback durchgehend geübt, sodass ich mich weiter verbessern kann. Genauso kann auch ich mein Feedback einbringen. Entscheidungen werden transparent und verständlich kommuniziert.
Ich habe in kurzer Zeit schon Einblicke in sehr viele Bereiche erhalten können und Ausblick auf viele andere spannende Aufgaben.
Feedbackkultur, Arbeitsatmosphäre, Miteinander unter den Kollegen
Hier wird die "Startup-Kultur" gelebt, die Mitarbeiter sind mit Leidenschaft dabei.
Besonders im eigenen Team herrscht eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, häufiges und regelmäßiges Feedback wird im Team, aber auch im Gesamtunternehmen, gelebt. Sehr positiv!
Es wird nicht erwartet, dass man mehr als seine wöchentliche vorgegebene Arbeitszeit arbeitet. Es wird einem nicht negativ angehängt, wenn man pünktlich Feierabend macht. Dennoch fühlt man sich in gewisser Weise unter Druck gesetzt, da es teilweise so vorgelebt wird.
Noch keine konkrete Erfahrung, dennoch wird einem eine Richtung bzw. Ziel vermittelt, was man mit der Zeit erreichen kann.
Man darf hier nicht erwarten ein überdurchschnittliches Gehalt zu erhalten, aber das was gezahlt wird, ist völlig in Ordnung.
Gute Kommunikation innerhalb des Teams, ohne Ausnahme alle sehr freundlich und hilfsbereit.
Es wird sich für einen immer Zeit genommen, wenn man diese benötigt. Ebenso findet ein regelmäßiger Austausch statt. Sehr positiv!
Man bekommt einen Laptop zur Verfügung gestellt, ebenso einen Bildschirm für das Homeoffice. Hauptsächlich Großraumbüros, aber auch viele Besprechungsräume und Einzelkabinen, damit man ungestört an Meetings teilnehmen kann.
Regelmäßige interne Meetings und Reviews, offene Feedbackkultur. Die Abstimmung zwischen den Teams ist ausbaufähig, meiner Erfahrung nach ist das aber in jedem Unternehmen eine Herausforderung.
Keine negativen Auffälligkeiten, dahingehend sehr mitarbeiterfreundlich.
Gute Arbeitsaufteilung innerhalb des Teams, in seinem Verantwortungsbereich hat man viel Verantwortung und Gestaltungsmöglichkeiten, diese zu verbessern. Es gibt viele Projekte und ständig neue Herausforderungen.
Einsatz und Engagement werden gesehen und belohnt. Jeder hat die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln und neues zu lernen.
Da die Arbeitszeiten sehr flexibel gehalten werden, kann man ohne Probleme eine gute Work-Life-Balance organisieren.
Es ist kein Problem auch außerhalb seines Teams gute und nette Kontakte zu knüpfen und voneinander zu profitieren.
Alter spielt in dieser Firma eine eher untergeordnete Rolle.
Immer auf Augenhöhe. Es gibt kein Fingerpointing sondern es werden zusammen Fehler analysiert und daraus Lösungen entwickelt.
Das Office wurde in 2021 umgebaut und ein neues Konzept etabliert. Ein moderner und zeitgemäßer Arbeitsplatz.
Es gibt regelmäßige Company-Updates bei dem transparent über alle aktuellen Ereignisse informiert wird.
Selbstorganisation wird gewünscht und gefordert. Es steht jedem frei sich intensiv mit interessanten Themen zu beschäftigen insofern diese natürlich eine Relevanz haben.
Teamspirit, Offenheit, Arbeitsatmosphäre, Freiheiten
Verantwortung übernehmen im Bereich Nachhaltigkeit und Umwelt
Überstunden mache ich so gut wie nie. Es kann bei besonderen Projekten dazu kommen, aber dann wird auch darauf geachtet, dass diese auch schnellstmöglich wieder abgebaut werden können. Wenn bei mir etwas im Studium oder bei Kolleg*innen bei Kindern ansteht, gibt es dafür großes Verständnis und viele Freiheiten.
Jede*r hat regelmäßige 1:1s mit dem eigenen Lead, bei denen über die eigenen Aufgaben, Probleme, Potentiale gesprochen wird. Ich hab in meiner Zeit auch schon ein paar Beförderungen aus meinem Team mitbekommen. Von Möglichkeiten der Persönlichkeitsentwicklung weiß ich nichts.
Hier gibt es noch deutliches Verbesserungs-Potential in allen möglichen Bereichen. Dem ist man zwar bewusst, aber es wird, wie ich es mitbekomme, nicht mit einer besonders hohen Priorität bearbeitet.
Selbst im Homeoffice wunderbar. Wir sehen uns täglich online und pflegen eine sehr offene und freundliche Feedbackkultur.
Dazu hab ich noch nicht viel mitbekommen. Von Benachteiligung hab ich noch nichts gehört. Die Führungsebene besteht aber tatsächlich fast nur aus Männern.
Angenehmes Betriebsklima, direkte Wege, wenig Politik
Es gibt immer viel zu tun :-), in meinen Augen herrscht ein gesundes Verhältnis
Nachhaltigkeit ist ein auf unternehmensebene verankertes Thema
Regelmäßige Gespräche mit inhaltlichem Fokus auf die persönliche Weiterentwicklung, Konferenz-Besuche (derzeit online) und Schulungen gehören zum Alltag
Ehrlicher, offener Austausch auf Augenhöhe
Insgesamt ein eher junges Kollegium, aber Alter spielt keinerlei Rolle
Schönes, neu eingerichtetes Büro und gutes Setup für Hybrid Work
Transparenter Umgang mit Zahlen, direktes Feedback, regelmäßige Company Updates
Die Pipeline ist voll mit sehr spannenden Projekten!
Es herrscht eine angenehme und transparente Arbeitsatmosphäre. Infos, auch aus anderen Teams, werden geteilt und können eingesehen werden. Einmal im Monat gibt es eine unternehmensweite Review, in der der Gründer über aktuelle Themen spricht. Hier kann man auch selbst Inhalte vorstellen. Man identifiziert sich sehr schnell mit dem Unternehmen.
Man redet in seinem Freundes und Familienkreis gern über das Unternehmen. Es wird meines Erachtens positiv wahrgenommen.
Grundsätzlich ist immer viel zu tun als zu wenig. Das finde ich aber nicht so schlimm.
Weiterbildungen können wahrgenommen werden wenn sie sinnvoll sind. Die Karrieremöglichkeiten werden aufgezeigt. Hierfür werden oft die zwei mal im Jahr stattfindenden Feedbackgespräche genutzt.
Es herrscht ein ehrlicher und direkter Umgang mit den Kollegen. Jeder ist dazu aufgerufen, zu jeder Zeit Feedback zu geben.
Hier werden ebenfalls keine Unterschiede gemacht.
Vorgesetzt zeigen ihren Mitarbeitern Entwicklungswege auf und helfen dabei diese zu erreichen.
In den Teams gibt es Daily Stand-Up´s. Hier bekommt jeder einen Überblick über die aktuellen To Do´s und man hat den Austausch mit den Kollegen/Lead. Aufgrund der aktuellen COVID19-Situation wurde ein sehr guter Maßnahmenplan entwickelt, so dass jeder weiß was im Fall der Fälle zu tun ist.
Hier werden keine Unterschiede gemacht.
Man kann viel mitgestalten und ist auch in die Prozesse außerhalb seines eigenen Teams involviert.
viel mehr Wertschätzung für die Arbeitnehmer aufbringen, Führungsmitarbeiter vernünftig schulen , auf die Arbeitszeiten achten
Großraumbüros, kein konzentriertes Arbeiten möglich und sehr angespannte Atmosphäre - auch aufgrund diverser Kündigungen in der Vergangenheit . Sehr hohe Fluktuation.
Überstunden waren an der Tagesordnung und wurden erwartet. Wer pünktlich Feierabend machte, bekam doofe Blicke.
in erster Linie sollte man sich selber in der Freizeit weiterbilden, ansonsten wenig mitbekommen.
unterschiedlich , in einigen Abteilungen besser als in anderen. Wenn es darauf ankam, war sich aber jeder selbst der nächste.
abgesehen von einigen Männern in der Führungsriege sind keine älteren Arbeitnehmer (mehr) da . Die jungen Einsteiger sind eben günstiger.
kaum Führungskompetenzen vorhanden , teilweise fielen sogar Beleidigungen.
schickes Loft, aber leider Großraumbüros
von oben nach unten wurde gar nicht kommuniziert, im eigenen Team machte jeder sein eigenes Ding und es kam immer wieder zu Missverständnissen. Die wirklich wichtigen Infos und Zahlen wurden in Meetings gar nicht kommuniziert.
Tip: häufiger mal direkt sprechen statt nur über "Teams" zu kommunizieren.
Der Klassiker- meistens Männer in den Führungspositionen
relativ interessant, aber meistens war man nur mit "Aufräumen" der Altlasten beschäftigt.
Dennoch habe ich sehr viel lernen können in all der Zeit.
- Man identifiziert sich schnell mit dem Unternehmen
- Man hatte das Gefühl dazuzugehören
- Die Bezahlung
-Überstunden anrechnen
- Leistungen der Mitarbeiter honorieren
- Verbesserungsvorschläge annehmen oder intensiver darüber nachdenken
Es gibt Feedback-Gespräche, die je nach Abteilung, regelmäßig oder unregelmäßig ausgeführt werden. Ich wurde immer mal wieder, auch unabhängig von dem Feedback-Gespräch gelobt.
Ich hatte eine mega tolle Zeit bei Springlane. Allerdings scheint sich da heute vieles geändert zu haben wo ich nur den Kopf schütteln kann. Schade!
Home Office wurde an zwei Tagen im Monat angeboten.
Überstunden wurden leider nicht angerechnet. In so mancher Abteilung sind diese sehr hoch
Weiterbildungen gab es des Öfteren. Ob intern oder durch einen externen Partner.
Die Bezahlung ist eher schlecht. Das ist auch das, was bei internen anonymen Umfragen immer am schlechtesten bewertet wurde. Ziemlich schade, weil die Mitarbeiter das Unternehmen zu das gemacht haben was es heute ist.
Das sollte honoriert werden!!!
In meiner Abteilung waren wir eine Einheit
Wir haben viel gelacht :-)
Davon hatten wir wenig, aber die die da waren, wurden gut behandelt
Kam immer auf die Abteilung an wo man beschäftigt war. In der Regel war das Verhalten gut.
Es gibt eine große Küche wo jeder was kochen kann in seiner Pause.
Es sind kaum einzelne Büros vorhanden, deshalb sitzen manche Abteilungen in einem Großraumbüro.
Oft gab es zwischen den Abteilungen Kommunikationsschwierigkeiten, sodass es zu Fehlern kam
Frauen wurden, was Führungspositionen angeht, eher benachteiligt
Im E-Commerce finden sich ja immer spannende Aufgaben. Ich hatte viele interessante Aufgaben die ich gerne ausgeführt habe.
So verdient kununu Geld.