12 von 33 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Projekte in einem jungen, internationalen Team
Verbesserung der Weiterbildungsangebote
Neu renoviertes Büro mit gutem Kaffee und frischem Obst. Gute IT-Austattung. Internetgeschwindigkeit verbesserungswürdig.
Gutes Image, gerade auch im internationalen Kontext
In der Regel gute W-L Balance und wenig Überstunden - seltene Außnahmen sind größere Deadlines.
Die Weiterbildungsangebote könnten etwas besser sein
Bezahlung ist gut, es gibt einzelne Sozialleistungen
Ausgeprägt
Sehr gute Atmosphäre in einem jungen und internationalen Team, guter Zusammenhalt
Fair
Transparent und fair
Sehr gute Arbeitsbedingungen, Möglichkeit von Home-Office mit hoher Flexibilität
Gute Kommunikation unter den Kollegen und durch die Geschäftsführung, z.B. regelmäßige Newsletter, Business-Briefings etc. Teilweise ist die Kommunikation nur auf englisch.
Wird als Thema ernstgenommen und umgesetzt.
Sehr interessante Projekte in Deutschland und darüber hinaus im Bereich Buildings und Cities. In der Regel Zusammenarbeit mit sehr guten Auftraggebern und tollen Architekten.
Internationales Flair, gute Stimmung und Kommunikation unter den Mitarbeitern (auch mit den internationalen Büros), auf den ersten Blick interessante Projekte (gut für CV).
Buro Happold ist eigentlich ein Unternehmen mit einer tollen Idee.
Umgang des Managements am Standort und der Personalverantwortlichen mit den Mitarbeitern ist sehr schlecht. Es wird viel geredet, aber es steckt häufig nichts oder wenig dahinter. Sehr entscheidungsträge. Keine Wertschätzung. Manchmal wird sich von verschiedenen Seiten der Verantwortlichen auch im Ton vergriffen - das geht überhaupt nicht.
Die Führung "führt" und "leitet" nicht, sondern "bestimmt" und ist scheinbar unverbesserlich.
Fangt an eure Mitarbeiter wie euer teuerstes Gut zu behandeln. Nehmt euch die immer wiederkehrenden Verbesserungsvorschläge zu Herzen, legt euren falschen Stolz und Trotz ab. Hört auf zu reden - tut etwas. Haltet eure Worte, seid konsequent (über längere Zeiträume). Definiert die Verantwortungsbereiche des Managements klarer und arbeitet zusammen - auch mit euren Mitarbeitern. Fördert und fordert eure Mitarbeiter. Bietet ihnen eine Perspektive. Höchster Entscheidungsträger, über dessen Tisch angeblich fast alles läuft, sollte sich auch sonst integrieren und nicht von allen und allem abschotten. Sonst muss er einfach mehr Verantwortung abgeben.
Schaut euch um, wie es sonst so in der Branche läuft. Was vor 10 Jahren gut funktioniert hat, funktioniert heute nicht mehr zwangsläufig.
Lob gibt es nicht, Nachtragen und häufiges Herausstellen von Fehlern schon. Kaum Vertrauen in die Mitarbeiter, es wird sich viel eingemischt in die Projektleitung. Starke Ungleichbehandlung der Mitarbeiter (Geschlechter, Herkunft, persönliche Sympathie, Berufserfahrung, "Position/Level")
International hat die Firma ein gutes Image.
In Berlin sind ist das Image leider nicht mehr so gut.
Geregelte Arbeitszeiten sind gut. Kaum Überstunden (solange es genügend "internationale" Kollegen gibt, die von sich aus länger bleiben). Arbeitszeiten sind fest - unflexibel.
Familienfreundlichkeit ist auf das gesetzliche Minimum reduziert. Urlaub ebenfalls gesetzliches Minimum. Über Urlaubsanträge wird zu häufig unnötig und unbegründet diskutiert.
Schlechte interne (allgemeine, nicht technisch spezifische) Weiterbildungsmöglichkeiten. Idee der kontinuierlichen internen Weiterbildung ist vorhanden, aber die Umsetzung ist schlecht. Inhalte zu allgemein. Externe Weiterbildungen werden nicht angeboten, in den meisten Fällen sogar abgelehnt.
Kaum Entwicklungsmöglichkeiten für junge Ingenieure. Keine Förderung, im Gegenteil: sobald man eine (!) Sache gut macht, soll das auch so bleiben. Das reicht der Firma.
So bringt man sich und seine Mitarbeiter nicht voran.
Bezahlung weit unter dem Durchschnitt, wird aber pünktlich gezahlt. Sozialleistungen oder zusätzliche Leistungen gibt es nicht. VwL nur für höhere Positionen (Hallo Gleichbereichtigung?!).
Müll wird nicht getrennt. Thema Nachhaltigkeit spielt in Projekten keine Rolle (zumindest nicht bei der TGA-Planung). Im Büroalltag gib es auch kein besonders Umweltbewusstsein. Da fehlt vor allem das Interesse seitens des Managements dafür.
Für die Chefs gibt es Parkplätze auf dem Hof. Fahrradständer so gut wie nicht vorhanden. Fahrräder wurden auch schon vom Hof geklaut.
Atmosphäre unter den Angestellten ist sehr gut. Starker Zusammenhalt (macht sich leider auch dadurch bemerkbar, dass sich alle über die Misstände einige sind). Alle haben auch einen sehr ehrlichen Umgang entsprechend ihrer Herkunft miteinander.
Alter spielt meines Erachtens nach keine Rolle. Soweit fair.
In Konfliktsituationen werden die Probleme zwischen den Vorgesetzten hin und her geschoben, absolute Entscheidungsträgheit. Entscheidungen werden bis zur letztmöglichen Zeitpunkt hinausgezögert oder komplett ausgesessen - gerade, wenn es um unangenehme Entscheidungen geht. Wenige Einbezug der Mitarbeiter.
Räumlichkeiten sind nicht schön. Altes Mobiliar, unangenehm riechende Toiletten, im Winter zu kalt (manchmal Heizung defekt) und im Sommer zu heiß (veraltete Splitgeräte funktionieren auch nicht immer). IT-Infrastruktur ist teilweise veraltet und nicht auf dem Stand der Technik. Defekte Leuchtmittel werden nicht ausgetauscht, es sei denn, man steigt selbst auf den Tisch.. und kümmert sich vorher um die Beschaffung selbiger. Warmwasser auf der Toilette funktionierte fast 1 Jahr nicht. Defekte Fenster, schlechte Verschattung, alter Teppich. Ich glaube aber, dass die Miete ganz passabel ist.
Die Kommunikation ist intern ganz schlecht. Wenige Projektbesprechungen.
Einzig: regelmäßige Bürobesprechungen - dabei geht es aber sehr viel um Selbstbeweihräucherung, Beschönigungen und Versprechen, die selten gehalten werden. Misstände werden nicht thematisiert, sondern schöngeredet. Wichtige Veränderungen werden nicht kommuniziert.
Internationale Kollegen werden entsprechend ihrem Herkunftsland anders behandelt als andere. Gehälter auch entsprechend des Herkunftslandes.
Bürosprache ist offiziell Deutsch, es wird aber zu 80 Prozent Englisch und andere Sprachen gesprochen. Wenn nötig, wird der Mangel an Deutschkenntnissen als Gegenargument für eine Gehaltssteigerung herangezogen. Englischunterricht wird nicht angeboten. Deutsch hingegen schon.
Kollegen werden je nach "Draht" zum Management oder den Chefs bevorzugt behandelt (Aufstieg, Gehalt, kleine Boni, Veranstaltungen, Kundeneinladungen, ..)
Auf den ersten Blick interessante Projekte. Die Aufgabenverteilung über mehrere Jahre und Projekte hinweg ist aber in den meisten Fällen nicht so interessant. Es ist nur schwer Einfluss darauf zu nehmen, wem was zugeteilt wird - trotz Versuche, seine Wünsche häufig und rechtzeitig zu äußern.