33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mitarbeiterstruktur passt nicht zu den Aufgaben bzw den eigenen Ansprüchen. Es fehlen erfahrene Mitarbeiter
Internationales Flair, gute Stimmung und Kommunikation unter den Mitarbeitern (auch mit den internationalen Büros), auf den ersten Blick interessante Projekte (gut für CV).
Buro Happold ist eigentlich ein Unternehmen mit einer tollen Idee.
Umgang des Managements am Standort und der Personalverantwortlichen mit den Mitarbeitern ist sehr schlecht. Es wird viel geredet, aber es steckt häufig nichts oder wenig dahinter. Sehr entscheidungsträge. Keine Wertschätzung. Manchmal wird sich von verschiedenen Seiten der Verantwortlichen auch im Ton vergriffen - das geht überhaupt nicht.
Die Führung "führt" und "leitet" nicht, sondern "bestimmt" und ist scheinbar unverbesserlich.
Fangt an eure Mitarbeiter wie euer teuerstes Gut zu behandeln. Nehmt euch die immer wiederkehrenden Verbesserungsvorschläge zu Herzen, legt euren falschen Stolz und Trotz ab. Hört auf zu reden - tut etwas. Haltet eure Worte, seid konsequent (über längere Zeiträume). Definiert die Verantwortungsbereiche des Managements klarer und arbeitet zusammen - auch mit euren Mitarbeitern. Fördert und fordert eure Mitarbeiter. Bietet ihnen eine Perspektive. Höchster Entscheidungsträger, über dessen Tisch angeblich fast alles läuft, sollte sich auch sonst integrieren und nicht von allen und allem abschotten. Sonst muss er einfach mehr Verantwortung abgeben.
Schaut euch um, wie es sonst so in der Branche läuft. Was vor 10 Jahren gut funktioniert hat, funktioniert heute nicht mehr zwangsläufig.
Lob gibt es nicht, Nachtragen und häufiges Herausstellen von Fehlern schon. Kaum Vertrauen in die Mitarbeiter, es wird sich viel eingemischt in die Projektleitung. Starke Ungleichbehandlung der Mitarbeiter (Geschlechter, Herkunft, persönliche Sympathie, Berufserfahrung, "Position/Level")
International hat die Firma ein gutes Image.
In Berlin sind ist das Image leider nicht mehr so gut.
Geregelte Arbeitszeiten sind gut. Kaum Überstunden (solange es genügend "internationale" Kollegen gibt, die von sich aus länger bleiben). Arbeitszeiten sind fest - unflexibel.
Familienfreundlichkeit ist auf das gesetzliche Minimum reduziert. Urlaub ebenfalls gesetzliches Minimum. Über Urlaubsanträge wird zu häufig unnötig und unbegründet diskutiert.
Schlechte interne (allgemeine, nicht technisch spezifische) Weiterbildungsmöglichkeiten. Idee der kontinuierlichen internen Weiterbildung ist vorhanden, aber die Umsetzung ist schlecht. Inhalte zu allgemein. Externe Weiterbildungen werden nicht angeboten, in den meisten Fällen sogar abgelehnt.
Kaum Entwicklungsmöglichkeiten für junge Ingenieure. Keine Förderung, im Gegenteil: sobald man eine (!) Sache gut macht, soll das auch so bleiben. Das reicht der Firma.
So bringt man sich und seine Mitarbeiter nicht voran.
Bezahlung weit unter dem Durchschnitt, wird aber pünktlich gezahlt. Sozialleistungen oder zusätzliche Leistungen gibt es nicht. VwL nur für höhere Positionen (Hallo Gleichbereichtigung?!).
Müll wird nicht getrennt. Thema Nachhaltigkeit spielt in Projekten keine Rolle (zumindest nicht bei der TGA-Planung). Im Büroalltag gib es auch kein besonders Umweltbewusstsein. Da fehlt vor allem das Interesse seitens des Managements dafür.
Für die Chefs gibt es Parkplätze auf dem Hof. Fahrradständer so gut wie nicht vorhanden. Fahrräder wurden auch schon vom Hof geklaut.
Atmosphäre unter den Angestellten ist sehr gut. Starker Zusammenhalt (macht sich leider auch dadurch bemerkbar, dass sich alle über die Misstände einige sind). Alle haben auch einen sehr ehrlichen Umgang entsprechend ihrer Herkunft miteinander.
Alter spielt meines Erachtens nach keine Rolle. Soweit fair.
In Konfliktsituationen werden die Probleme zwischen den Vorgesetzten hin und her geschoben, absolute Entscheidungsträgheit. Entscheidungen werden bis zur letztmöglichen Zeitpunkt hinausgezögert oder komplett ausgesessen - gerade, wenn es um unangenehme Entscheidungen geht. Wenige Einbezug der Mitarbeiter.
Räumlichkeiten sind nicht schön. Altes Mobiliar, unangenehm riechende Toiletten, im Winter zu kalt (manchmal Heizung defekt) und im Sommer zu heiß (veraltete Splitgeräte funktionieren auch nicht immer). IT-Infrastruktur ist teilweise veraltet und nicht auf dem Stand der Technik. Defekte Leuchtmittel werden nicht ausgetauscht, es sei denn, man steigt selbst auf den Tisch.. und kümmert sich vorher um die Beschaffung selbiger. Warmwasser auf der Toilette funktionierte fast 1 Jahr nicht. Defekte Fenster, schlechte Verschattung, alter Teppich. Ich glaube aber, dass die Miete ganz passabel ist.
Die Kommunikation ist intern ganz schlecht. Wenige Projektbesprechungen.
Einzig: regelmäßige Bürobesprechungen - dabei geht es aber sehr viel um Selbstbeweihräucherung, Beschönigungen und Versprechen, die selten gehalten werden. Misstände werden nicht thematisiert, sondern schöngeredet. Wichtige Veränderungen werden nicht kommuniziert.
Internationale Kollegen werden entsprechend ihrem Herkunftsland anders behandelt als andere. Gehälter auch entsprechend des Herkunftslandes.
Bürosprache ist offiziell Deutsch, es wird aber zu 80 Prozent Englisch und andere Sprachen gesprochen. Wenn nötig, wird der Mangel an Deutschkenntnissen als Gegenargument für eine Gehaltssteigerung herangezogen. Englischunterricht wird nicht angeboten. Deutsch hingegen schon.
Kollegen werden je nach "Draht" zum Management oder den Chefs bevorzugt behandelt (Aufstieg, Gehalt, kleine Boni, Veranstaltungen, Kundeneinladungen, ..)
Auf den ersten Blick interessante Projekte. Die Aufgabenverteilung über mehrere Jahre und Projekte hinweg ist aber in den meisten Fällen nicht so interessant. Es ist nur schwer Einfluss darauf zu nehmen, wem was zugeteilt wird - trotz Versuche, seine Wünsche häufig und rechtzeitig zu äußern.
Verknüpfung mit internationalen Büros
Management ist vom Projektgeschäft weit entfernt, keinerlei Verständnis für den lokalen Markt durch englische Partner, Bürofläche ist als Arbeitsplatz nicht akzeptabel
Projektgeschäft bearbeiten anstatt sich in VC-Firmenstrategien zu verstecken
Besser geeignet für Einsteiger als für Erfahrene. Projekte sind interessant, jedoch immer schwiereger zu gewinnen. Trotz der Größe der Firma sind Gehälte unterdurchschnittlich.
Kaum Kontakte zwischen Staff und Management. Management lebt in seiner parallelen Welt.
Mehr Kontakte zwischen Mitarbeiter und Management. Gehälte erhöhen. Mehr Sauberkeit im Office.
die Lage nahe des Ku-Damms
Frauen werden benachteiligt. Junge Mitarbeiter und Praktikanten werden ausgenutzt. Die Herren in "Führungspositionen" ruhen sich aus und genießen das Leben. Unbequeme Mitarbeiter werden nicht geduldet. Mobbing gibt es leider auch. Es ist wie bei der Stasi - es wird überall gelauscht, ausgehorcht und übel über die Mitarbeiter geredet. Es gibt sogar verbale Angriffe und Unterstellungen. Wer sich duckt und mitmacht kommt weiter. Die Arbeitszeitverstöße sind ungeheuer. Viele haben einen Burnout und fahren zur Kur oder kündigen selbst, falls sie sich nicht blamieren möchten.
Ein wirkliches Management etablieren. Ein funktionierendes Controlling aufsetzen. Mobbende Mitarbeiter zur Ordnung rufen und Maßnahmen ergreifen.
viel Verantwortung, internationales mehrsprachiges Umfeld
wenig Feedback, Kommunikation ist ein Problem
Manager sollten sich weiniger auf sich selbst konzentrieren und sich mehr mit ihren Mitarbeitern beschäftigen.
So verdient kununu Geld.