9 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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International, vielfältig, viele Angebote (Weiterbildung, Mentoring), Karrieremöglichkeiten, hybride (home office, Büro, flexible Arbeitszeiten) Arbeitszeitmodelle
Die Führungsebene betont gerne, wie wichtig die Gesundheit der Arbeitnehmer ist. Die Erfüllung der Arbeit wird aber immer gefordert/erwartet, egal, wie lange derjenige bereits überfordert/überarbeitet ist, egal wie viele Überstunden bereits angefallen sind. Überstunden werden häufig nicht ausgeglichen/bezahlt. Offene Kritik an diesem Vorgehen wird nicht gerne gesehen. Es gibt keinen Betriebsrat. Bei Problemen steht man als Arbeitnehmer alleine da.
Insgesamt gut.
Dafür muss man aber kämpfen. Grundsätzlich wird erwartet, dass man die anstehende Arbeit erfüllt, auch mittels unbezahlter Überstunden. Hybrides Model, was Flexibilität ermöglicht.
Gibt es aber der Prozess/Weg ist nicht transparent, man muss für eine Promotion vorgeschlagen werden. Jeder hat ein Weiterbildungsbudget, dass er nutzen kann. Es gibt diverse interne Weiterbildungsangebote.
Es gibt regelmäßige Gehaltsanpassungen, verschiedene benefits werden angeboten
Es wird viel analysiert und versucht, den CO2-Abdruck zu verringern. Aber leider nimmt sich hier die Führungsebene gerne raus, wenn es um deren Verhalten geht.
Sehr kollegial, man hilft sich gegenseitig.
Grundsätzlich stark hierarchisch ausgeprägt, mit Ausnahmen
Insgesamt gut. Es fehlt eine Mitarbeitervertretung, wie einen Betriebsrat.
Es gibt eine gute Transparenz, jedoch werden viele wichtige Entscheidungen nicht wirklich erläutert.
Gerade die Führungsebene ist weiterhin sehr männlich geprägt. Es wird zwar betont, dass man das ändern möchte. Bei den Promotions zum Partner sind aber immer deutlich mehr Männer als Frauen.
Interessante, hochwertige Projekte
Flexible working hours, young team with really helpful colleagues
Not much support from leadership with no guidance or help with questions during a project.
Favouritism and not work based career progression.
Gender inequality to the highest.
It is very tense and the leadership is into favouritism where hard working has no value. At the beginning of the year, 20% of of the team was laid off and only women and people of colour were laid off.
There is no good division of work between the team members. Some people always have too much to do and some people barely have anything.
Don’t speak up in meetings and always nod along with everything and promotions are handed over based on favouritism.
Even jobs with the city pay you better. There is a huge gender pay gap. It is spoken about quite often and everyone’s told “We are looking into it”, but nobody knows of any concrete steps that have been taken against this.
Greenwashing at it’s best
The team members are very collegial and great to work with
Don’t ask questions or be ready to face the consequences. Do not speak up in team meetings and you’ll get a promotion every year.
Some older colleagues are treated well if the leadership likes you.
There is zero open communication between the leadership and the team members. If any questions are asked in the team meeting, the leadership is unhappy. Even when 20% of the team was laid off at the beginning of the year, people got told off for asking questions in a team meeting.
Big gender pay gap and no women above Senior Consultant level. Women never get concrete answers for what their career trajectory looks like.
The team had some very good projects but since over a year, there have barely been any big project.
Partys sind gut.
Häufige Fehler bei den Gehaltsabrechnungen bei mehreren Mitarbeitenden, teilweise über mehrere Monate. Kommunikation erfolgt oft über Drohungen und Angstmacherei statt auf Augenhöhe. Es gibt Verstöße gegen Arbeitnehmerrechte, insbesondere bei Gleichbehandlung und Vertragsbedingungen.
Projekttermine realistisch planen, Kompetenzen und Kapazitäten der Mitarbeitenden realistisch einschätzen und Mitarbeitende respektvoll behandeln.
Die TGA-Ingenieure sind stark überlastet und dauerhaftem Stress ausgesetzt. Es gibt viel Kritik und teilweise auch Drohungen seitens der TGA-Führung. Nach Europa- und Germany-Meetings entsteht der Eindruck, dass die Partner in einer anderen Realität leben, während die Situation der TGA-Ingenieure sehr belastend ist.
Ich kann nicht beurteilen, wie es in anderen Abteilungen ist, aber das Image der TGA-Abteilung ist intern sehr schlecht. Dies wird auch regelmäßig von Kollegen bestätigt.
In der TGA-Abteilung ist eine Work-Life-Balance kaum vorhanden. Überstunden sind die Regel. Die Auszahlung oder der Ausgleich dieser Überstunden ist schwierig und erfolgt oft nur teilweise. Fehler werden sehr hart kritisiert, Wertschätzung fehlt vollständig – nicht einmal ein Dank für Mehrarbeit. Viele Mitarbeitende entwickeln gesundheitliche Probleme, was jedoch kaum Interesse findet. Wer sich nicht aktiv wehrt, wird zunehmend stärker belastet.
Laut TGA-Führung ist bis mindestens August 2026 keine erkennbare Karriereentwicklung möglich. Laut Geschäftsführung soll diese jedoch möglich sein. Dies wirkt widersprüchlich und sorgt für Verunsicherung.
Grundsätzlich in Ordnung. Die Frage ist jedoch, ob dies mit der aktuellen TGA-Führung langfristig so bleibt.
Aus meiner Sicht übertrieben und wenig authentisch.
Es gibt viele gute und hilfsbereite Kollegen. Gleichzeitig gibt es aber auch Mitarbeitende, die alles tun, um nach oben zu kommen. Besonders in Urlaubs- oder Krankheitszeiten wird dies sichtbar: Abwesenheiten werden genutzt, um die Arbeit der nicht anwesenden Personen schlecht darzustellen.
In der TGA-Abteilung gibt es nur wenige ältere Kollegen.
In der TGA-Abteilung wurden Boni an etwa 30 Mitarbeitende vergeben. Dabei wurde kommuniziert, dass diese Personen als wichtig gelten, die restlichen Mitarbeiter können gehen, wenn dennen irgendetwas nicht gefällt. Die Abteilung umfasst insgesamt etwa 70–80 Personen. Zudem entsteht der Eindruck, dass Projekte künftig verstärkt von der polnischen Niederlassung bearbeitet werden sollen, da dort geringere Kosten anfallen. In diesem Zusammenhang wird eine Reduzierung der TGA-Abteilung in Berlin als mögliches Ziel wahrgenommen.
In einem konkreten Fall wurde bei einer Mitarbeiterin der bestehende Vertrag nicht eingehalten und das Gehalt gekürzt, sodass sie gezwungen war, rechtliche Schritte einzuleiten.
Homeoffice ist mit vollständiger Ausstattung möglich, was positiv ist. Gleichzeitig wird jedoch regelmäßig darauf bestanden, mindestens drei Tage pro Woche im Büro zu sein.
Führungskräfte zeigen wenig Weitblick. Wahrgenommen werden vor allem Mitarbeitende, die sich laut selbst darstellen und auf LinkedIn sehr aktiv sind. Sachliche Leistung und leise Arbeit werden deutlich weniger beachtet.
In Europa- und Germany-Meetings wird viel über Gleichberechtigung gesprochen, die Realität sieht jedoch anders aus. Bei der Weihnachtsbonusverteilung entschieden drei Vorgesetzte unter sich, häufig zugunsten von Personen, mit denen sie besser kommunizieren oder privat (z. B. durch gemeinsames Fußballspielen) verbunden sind. Gleichberechtigung und Arbeitnehmerrechte werden hier nicht konsequent respektiert.
Abhängig vom jeweiligen Projekt.
Zentrale Lage mit den Öffis gut zu erreichen
Auf MA hören, bzw. Verbesserungsvorschläge auch mal akzeptieren und nicht: Das haben wir schon immer so gemacht......
Grossraumbüro muss man mögen
Der Stern sinkt langsam
Ein kleiner Lichtblick im Unternehmen
In der Zeit keine Einarbeitung oder Eeiterbildung
War bei mir gut
Fast schon übertrieben
Unter den jungen Kollegen ok
Für die Altersgruppe 20-40 optimal
Absolut unterirdisch. Ellenbogen raus und Position mit allen Mitteln verteidigen
Modernes Büro-gute Ausstattung. Kaffee, Getränke u Obst for free
Es wird viel gemeetet, die wichtigen Dinge werden aber nicht ausgesprochen
Geht so iO
The work atmosphere is quite toxic and women are by default treated like second class employees and are not given equal opportunities like most men on the team
Depending on the project, it can be there but most often there is no support from the team leaders. Some people have too much work and some people not much due to unequal work distribution.
Very difficult as women
The colleagues are very supportive and friendly
There is no real room for development as an employee since it is always a very biased feedback from the managers.
Most of the communication in intransparent
Men are always picked over for promotions and it is generally made very difficult for women
Used to be some interesting projects but feels like all there is as of now is sustainability certifications
Unterirdisch
Gute Fassade für Außenstehende
Nichts außergewöhnliches
wird nicht gern gesehen
Durchschnitt
Große Worte ohne Taten
Guter Zusammenhalt
Akzeptabel
Unterirdisch
unterer Durchschnitt
Viel belanglosen Geschwätz..
Hoher Frauenanteil
Durchschnittlich
Tolle Projekte in einem jungen, internationalen Team
Verbesserung der Weiterbildungsangebote
Neu renoviertes Büro mit gutem Kaffee und frischem Obst. Gute IT-Austattung. Internetgeschwindigkeit verbesserungswürdig.
Gutes Image, gerade auch im internationalen Kontext
In der Regel gute W-L Balance und wenig Überstunden - seltene Außnahmen sind größere Deadlines.
Die Weiterbildungsangebote könnten etwas besser sein
Bezahlung ist gut, es gibt einzelne Sozialleistungen
Ausgeprägt
Sehr gute Atmosphäre in einem jungen und internationalen Team, guter Zusammenhalt
Fair
Transparent und fair
Sehr gute Arbeitsbedingungen, Möglichkeit von Home-Office mit hoher Flexibilität
Gute Kommunikation unter den Kollegen und durch die Geschäftsführung, z.B. regelmäßige Newsletter, Business-Briefings etc. Teilweise ist die Kommunikation nur auf englisch.
Wird als Thema ernstgenommen und umgesetzt.
Sehr interessante Projekte in Deutschland und darüber hinaus im Bereich Buildings und Cities. In der Regel Zusammenarbeit mit sehr guten Auftraggebern und tollen Architekten.
Internationales Flair, gute Stimmung und Kommunikation unter den Mitarbeitern (auch mit den internationalen Büros), auf den ersten Blick interessante Projekte (gut für CV).
Buro Happold ist eigentlich ein Unternehmen mit einer tollen Idee.
Umgang des Managements am Standort und der Personalverantwortlichen mit den Mitarbeitern ist sehr schlecht. Es wird viel geredet, aber es steckt häufig nichts oder wenig dahinter. Sehr entscheidungsträge. Keine Wertschätzung. Manchmal wird sich von verschiedenen Seiten der Verantwortlichen auch im Ton vergriffen - das geht überhaupt nicht.
Die Führung "führt" und "leitet" nicht, sondern "bestimmt" und ist scheinbar unverbesserlich.
Fangt an eure Mitarbeiter wie euer teuerstes Gut zu behandeln. Nehmt euch die immer wiederkehrenden Verbesserungsvorschläge zu Herzen, legt euren falschen Stolz und Trotz ab. Hört auf zu reden - tut etwas. Haltet eure Worte, seid konsequent (über längere Zeiträume). Definiert die Verantwortungsbereiche des Managements klarer und arbeitet zusammen - auch mit euren Mitarbeitern. Fördert und fordert eure Mitarbeiter. Bietet ihnen eine Perspektive. Höchster Entscheidungsträger, über dessen Tisch angeblich fast alles läuft, sollte sich auch sonst integrieren und nicht von allen und allem abschotten. Sonst muss er einfach mehr Verantwortung abgeben.
Schaut euch um, wie es sonst so in der Branche läuft. Was vor 10 Jahren gut funktioniert hat, funktioniert heute nicht mehr zwangsläufig.
Lob gibt es nicht, Nachtragen und häufiges Herausstellen von Fehlern schon. Kaum Vertrauen in die Mitarbeiter, es wird sich viel eingemischt in die Projektleitung. Starke Ungleichbehandlung der Mitarbeiter (Geschlechter, Herkunft, persönliche Sympathie, Berufserfahrung, "Position/Level")
International hat die Firma ein gutes Image.
In Berlin sind ist das Image leider nicht mehr so gut.
Geregelte Arbeitszeiten sind gut. Kaum Überstunden (solange es genügend "internationale" Kollegen gibt, die von sich aus länger bleiben). Arbeitszeiten sind fest - unflexibel.
Familienfreundlichkeit ist auf das gesetzliche Minimum reduziert. Urlaub ebenfalls gesetzliches Minimum. Über Urlaubsanträge wird zu häufig unnötig und unbegründet diskutiert.
Schlechte interne (allgemeine, nicht technisch spezifische) Weiterbildungsmöglichkeiten. Idee der kontinuierlichen internen Weiterbildung ist vorhanden, aber die Umsetzung ist schlecht. Inhalte zu allgemein. Externe Weiterbildungen werden nicht angeboten, in den meisten Fällen sogar abgelehnt.
Kaum Entwicklungsmöglichkeiten für junge Ingenieure. Keine Förderung, im Gegenteil: sobald man eine (!) Sache gut macht, soll das auch so bleiben. Das reicht der Firma.
So bringt man sich und seine Mitarbeiter nicht voran.
Bezahlung weit unter dem Durchschnitt, wird aber pünktlich gezahlt. Sozialleistungen oder zusätzliche Leistungen gibt es nicht. VwL nur für höhere Positionen (Hallo Gleichbereichtigung?!).
Müll wird nicht getrennt. Thema Nachhaltigkeit spielt in Projekten keine Rolle (zumindest nicht bei der TGA-Planung). Im Büroalltag gib es auch kein besonders Umweltbewusstsein. Da fehlt vor allem das Interesse seitens des Managements dafür.
Für die Chefs gibt es Parkplätze auf dem Hof. Fahrradständer so gut wie nicht vorhanden. Fahrräder wurden auch schon vom Hof geklaut.
Atmosphäre unter den Angestellten ist sehr gut. Starker Zusammenhalt (macht sich leider auch dadurch bemerkbar, dass sich alle über die Misstände einige sind). Alle haben auch einen sehr ehrlichen Umgang entsprechend ihrer Herkunft miteinander.
Alter spielt meines Erachtens nach keine Rolle. Soweit fair.
In Konfliktsituationen werden die Probleme zwischen den Vorgesetzten hin und her geschoben, absolute Entscheidungsträgheit. Entscheidungen werden bis zur letztmöglichen Zeitpunkt hinausgezögert oder komplett ausgesessen - gerade, wenn es um unangenehme Entscheidungen geht. Wenige Einbezug der Mitarbeiter.
Räumlichkeiten sind nicht schön. Altes Mobiliar, unangenehm riechende Toiletten, im Winter zu kalt (manchmal Heizung defekt) und im Sommer zu heiß (veraltete Splitgeräte funktionieren auch nicht immer). IT-Infrastruktur ist teilweise veraltet und nicht auf dem Stand der Technik. Defekte Leuchtmittel werden nicht ausgetauscht, es sei denn, man steigt selbst auf den Tisch.. und kümmert sich vorher um die Beschaffung selbiger. Warmwasser auf der Toilette funktionierte fast 1 Jahr nicht. Defekte Fenster, schlechte Verschattung, alter Teppich. Ich glaube aber, dass die Miete ganz passabel ist.
Die Kommunikation ist intern ganz schlecht. Wenige Projektbesprechungen.
Einzig: regelmäßige Bürobesprechungen - dabei geht es aber sehr viel um Selbstbeweihräucherung, Beschönigungen und Versprechen, die selten gehalten werden. Misstände werden nicht thematisiert, sondern schöngeredet. Wichtige Veränderungen werden nicht kommuniziert.
Internationale Kollegen werden entsprechend ihrem Herkunftsland anders behandelt als andere. Gehälter auch entsprechend des Herkunftslandes.
Bürosprache ist offiziell Deutsch, es wird aber zu 80 Prozent Englisch und andere Sprachen gesprochen. Wenn nötig, wird der Mangel an Deutschkenntnissen als Gegenargument für eine Gehaltssteigerung herangezogen. Englischunterricht wird nicht angeboten. Deutsch hingegen schon.
Kollegen werden je nach "Draht" zum Management oder den Chefs bevorzugt behandelt (Aufstieg, Gehalt, kleine Boni, Veranstaltungen, Kundeneinladungen, ..)
Auf den ersten Blick interessante Projekte. Die Aufgabenverteilung über mehrere Jahre und Projekte hinweg ist aber in den meisten Fällen nicht so interessant. Es ist nur schwer Einfluss darauf zu nehmen, wem was zugeteilt wird - trotz Versuche, seine Wünsche häufig und rechtzeitig zu äußern.