60 von 110 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Spannende Projekte, zuverlässige Arbeitgeber, nette Kollegen,
Elektronische Zeiterfassung (Chipkarte)
Kann mittlerweile nichts gutes sagen
Leere Versprechen
Gehalt nach Aussehen
Vorgesetztenebene
Versprechen halten!
Ein Wenig auf den Mitarbeiter achten
Unter den Kollegen nicht schlecht
Urlaub sehr schwer, immer Personalmangel und viele Tage und Stunde hintereinander.
Keine Zeit sich wirklich zu erholen
Kurse werden Angeboten und versprochen, jedoch hört man nie wieder was davon.
Wäre wg. fehlendem Personal nicht möglich.
Beim Vorstellungsgespräch wurden VWL hoch gesprochen, jedoch bekam man die nie.
Gehaltsgespräche werden angekündigt und fanden auch nicht statt.
Ok, schwarze Schaafe gibt es überall
Lohnerhöhungen werden angekündigt, jedoch nicht eingehalten und immer nach hinten verschoben.
Bei Problemen wird direkt mit der Kündigung gedroht.
Pausenzeiten dürfen nicht eingehalten werden, die Zeit die jemanden zusteht darf nicht genommen werden.
Am Werkzeug wird ordentlich gesparrt.
Teilweise keine Schutzausrüstung vorhanden.
Sicherheitsschuhe zum Teil selbst bezahlen, jenachdem wie dich der Vorgesetzte leiden kann.
Null..
Zahlen werden geheimgehalten, keine Meetings, keine Einsicht (nicht mal minimal) ins Geschäfts Ergebnis.
Riesiege Unterschiede bei den Gehältern unter den Servicetechnikern, obwohl jeder mit den gleichen Stand gekommen ist
400kg Pumpen alleine zu tauschen in der Nachtschicht sehe ich als interessante Aufgabe :)
Im Bereich sozialen
Teilweise die Arbeitsabläufe stimmen ein traurig weil der Wille z Veränderungen nicht unbedingt da ist
Organisationen in allen Bereichen muss verbessert werden
Teilweise größeres durcheinander keine gute Planung
Kein Kommentar
Keine Möglichkeit
Nach Umstellung auf Ig Metall Bayern Tarif schlechter geworden
Da geht's eigentlich Gut
Jeder denkt nur an sich
Auf Erfahrung wird nicht viel Wert gelegt
Kann man sehr als verbesserungsbedürftig bezeichnen
Sehr verbesserungsbedürftig Arbeitsabläufe Teils stand 90er Jahre
Sehr schlechte Kommunikation mit den Mitarbeitern
Geht so
Teilweise eintönig
Sehr gute Produkte; sicherer Job
Häufige Wechsel von Strukturen, je nach Bereich schlechter Führungsstil,
strukturrierete Entscheidungen fällen; hört auf die Menschen, die die Arbeit jeden Tag machen und fragt sie regelmäßig. Fragt die Leute ohne Führungsaufgaben; nicht nur der Umsatz zählt, die Menschen, die ihn täglich erarbeiten, sind genau so wichtig. Hinterfragt regelmäßig den Führungsstil der Vorgesetzten und habt den Mut, Fehlentscheidungen (auch personell) zeitnah rückgängig zu machen.
Kommt in Bezug auf Familie im Heute an;
Es gibt zu viele Kollegen, die auf Kosten von anderen faul sind, schaut hin und ändert das.
Durch häufige Umstrukturrierung werden gute Teams zerstört; die Konkurrenz unter Kollegen, die eigentlich zusammenarbeiten sollten, wird gefördert
Dazu weiß ich nichts, die Produkte sind sehr gut
Sportkurse werden angeboten, Laufgruppen, Wandertage, Skiausflüge und Radausflüge gibt es; mit teilweiser Übernahme der Kosten
interne Akademie, externe Weiterbildung nicht möglich für den einfachen Angestellten
Bin aktuell ganz zufrieden, neues Gehaltssystem kommt im Sommer, leider noch keine Informationen dazu bekannt
ausbaufähig, man arbeitet offensichtlich daran; dass wird sicher mit der Zeit besser
Der Zusammenhalt wurde bewusst unterbunden; in wenigen Teams stark ausgeprägt, in anderen nicht vorhanden.
Sehr gut
Man merkt, welcher Führungsstil im letzten Kurs vermittelt wurde. Kaum Entscheidungsspielraum für Teamleiter in der unteren Hierarchie; unmögliches Verhalten gegenüber Teilzeitkräften, Müttern bzw. Rückkehr von Müttern aus derhöheren Ebene
Keine hochwertigen Möbel; sinnfreie Mischung von Menschen mit sehr unterschiedlichen Aufgaben, dadurch hoher Lärmpegel; zu wenige Toiletten, keine Umkleiden für Büroangestellte, keine separaten Pausenräume
unwichtige Informationen fließen eher als wichtige bzw. interessante Infos, Geheimniskrämerei ist teilweise ausgeprägt
Männer werden immer bevorzugt, Jüngere werden immer bevorzugt
Früher sehr interessant, jetzt nur noch langweilig
Es wird Mitarbeitern die Möglichkeit gegeben sich kontinuierlich weiterzuentwickeln. Grundsätzlich herrscht ein großes Vertrauen seitens der Geschäftsführung gegenüber ihren Mitarbeitern.
Hierarchien zählen mehr als Argumente. Führungsstil der Managementebene ist definitiv nicht mehr zeitgemäß.
Führungsstil überdenken
Arbeitsatmosphäre war ausgesprochen gut. Ich bin gerne zur Arbeit gegangen!
41 Stunden Arbeitswoche - Überstunden waren an der Tagesordnung. Für mich war es aber absolut ok.
Sehr guter Kollegenzusammenhalt - ich denke gern an meine Ex-Kollegen zurück
Ich hatte einen sehr netten Vorgesetzten, der immer ein offenes Ohr hatte - oftmals hatte er leider keinen Entscheidungsspielraum
Kommunikation der Management Ebene ist ausbaufähig - sehr viele Informationen hat man jedoch über den Flurfunk erhalten
Es gibt auch nette Kollegen
Führung nach Gutsherrenart !
Als Leiharbeiter hast Du keinen Anteil am Guten.
Vorgesetzte: Unterirdisch; hörig bis zur Selbstaufgabe, ohne Anstand und Manieren (teilweise), ohne Führungsqualitäten und ohne demensprechende Qualifikation. Eine Putzfrau muss mehr Anforderungen erfüllen als ein Vorgesetzter.
Arbeitsabläufe: Da z.T. keine Abläufe definiert sind, notwendige Abteilungen entweder unterbesetzt bzw. nicht mit kompetenten Stellen besetzt sind oder sogar nicht exsistieren, schockierend. Es hat mich als ehemaliger Fremdarbeiter erschreckt, wie dermaßen hemdsärmlig bei einem Weltmarktführer gearbeitet wird.
Was ich so mitbekommen habe, okay.
Es wird viel zu viel Verpackungsmüll wie Plastik, Karton und vor allem Holz einfach weggeschmissen. Ebenso nagelneue Teile, die nicht gebraucht werden. Auf Nachhaltigkeit wird nicht geachtet. Ich finde es enttäuschend, dass eine Firma wie Busch kein Konzept für das Recycling von Verpackungsmüll hat, außer wegzuschmeißen.
Was ich so mitbekommen habe, besser als sonst wo.
Was ich so mitbekommen habe, okay.
Kann ich keine Aussage machen. Bei mir gab's nur Männer.
Was ich so allgemein mitbekommen habe, okay. Ist aber abhängig vom Vorgesetzten.
Einführung von mobilem Arbeiten während der Corona Pandemie und zur Verfügung stellen von wiederverwendbaren Gesichtsmasken.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Etwas mehr Vertrauen und Offenheit der Arbeitskollegen würden der Arbeitsatmosphäre guttun.
Work-Life-Balance ist gut. Gerade die flexiblen Arbeitszeiten sind ein Plus, jedoch sollte hier vermehrt darauf hingearbeitet werden Homeoffice zu erlauben. Eine Zeiterfassung von Wochenendarbeit sollte angestrebt werden, ebenso eine minutengenaue Zeiterfassung anstatt der zurzeit üblichen Viertelstunden. Pro Woche wird eine halbe Stunde "freiwillig" mehr gearbeitet damit es drei Ausgleichstage gibt. Leider lässt sich hier jedoch nur ein Ausgleichstag frei wählen. Die freie Wahl aller drei Ausgleichstage wäre wünschenswert.
Weiterbildungen sowohl intern als auch extern werden großzügig gewährt und gerne gesehen.
Das Gehalt ist für den Einstieg in Ordnung, jedoch sollte hier dringend ein Tarifsystem für normale Angestellte eingeführt werden. Bei Busch kommt man viel zu schnell in einen AT Vertrag. Dieser führt dazu, dass die Konditionen immer zwischen Mitarbeiter und Vorgesetzten neu verhandelt werden müssen.
Das Umweltbewusstsein ist sehr gut. Es wird nachhaltig mit Ressourcen umgegangen.
Ältere Kollegen werden respektvoll behandelt.
Das Vorgesetztenverhaten ist gekennzeichnet durch einen respektvollen Umgang. Die Entscheidungen sind nach zuvollziehen und die Ziele werden realistisch und ambitioniert gesetzt.
Die Arbeitsbedingungen sind gut. Jedoch sollte jedem Mitarbeiter ein höhenverstellbarer Schreibtisch zur Verfügung stehen. Großraumbüros sollten mit weniger Leuten belegt werden, um hier einen Geräuschpegel zu erreichen, bei dem es sich konzentriert und fokussiert arbeiten lässt. Ebenfalls wäre es super, wenn die Reinigungsfachkräfte in den Randzeiten putzen würden, um hier ebenfalls den Geräuschpegel zu reduzieren und um nicht bei der Arbeit dadurch gestört zu werden, dass plötzlich um einen herum staubgesaugt wird. Eine Kantine mit frisch zubereitetem Essen ohne Vorbestellung wäre super.
Die Kommunikation innerhalb der Firma ist gut, lediglich der Betriebsrat könnte proaktives Vorgehen.
Hier haben Männer und Frauen die gleichen Chancen.
Interessanter und abwechslungsreicher Arbeitsalltag mit der Möglichkeit eigene Ideen einzubringen. Gerade die Zusammenarbeit mit Pfeiffer Vacuum wird in den nächsten Jahren für unzählige interessante Aufgaben sorgen.
Viele MitarbeiterInnen konnten problemlos ins HomeOffice umziehen. Einige konnten sogar ihre Arbeitszeit der Kinderbetreuung anpassen.
Bin nicht mehr da - kann ich nicht beurteilen.
Gar nicht; bin nicht mehr im Unternehmen.
Betriebsklima ist gut. Man hilft sich untereinander, auch bereichsübergreifend.
Flexible Arbeitszeit und Urlaubsplanung
Es werden unterschiedliche Weiterbildungen angeboten. U.a. Englischkurse im Unternehmen - top. Aber Mitarbeiter werden auch gefördert, sofern das potential vorhanden ist und vom Vorgesetzten erkannt wird.
Weihnachts- und Urlaubsgeld wird freiwillig gezahlt, Gehalt hat bei mir gepasst und war immer pünktlich! JobRad wird angeboten.
Die Kantine muss verbessert werden. Zum einen größer, zum anderen sollte frisches und gesundes Essen angeboten werden!
Die immense Papierverschwendung kann noch deutlich optimiert und verbessert werden! Optimierung des neuen ERP-Systems! Wir leben schließlich im 21. Jahrhundert!
Zusammenhalt der Kollegen ist gut - auch die bereichsübergreifende Zusammenarbeit von Marketing und Service - top. Man unterstützt und hilft sich wenn’s zeitlich eng wird.
„Schwarze Schafe“ gibt es auch in diesem Unternehmen.
Auch ältere Menschen habe bei Busch eine Chance. Diese werden auch gefördert.
Sehr unterschiedlich. Mit einigen Vorgesetzten kann man sich als Mitarbeiter wirklich glücklich schätzen! Aber es gibt auch die anderen - da hatte man dann eher etwas Pech. Nicht immer funktioniert die Kommunikation so wie sie soll, was wirklich sehr schade ist!
Sozialräume sind vorhanden, Büros sind überwiegend hell, Belüftung war nicht überall top - aber daran wurde gearbeitet. Computer, Arbeitsplätze soweit gut ausgestattet.
Nicht immer fließen alle Informationen zeitnah. Es werden leider auch nicht immer alle gleich informiert.
Ich als Frau konnte mich hier nicht beklagen.
Ich hatte ein sehr vielseitiges, interessantes und abwechslungsreiches Aufgabengebiet.
Arbeitspensum war zu bewältigen. Die Anforderungen der Vorgesetzten waren ab und an eine Herausforderung- aber das forderte und war interessant.
Aber es gab auch Projekte, die nicht so liefen, wie sie laufen hätte sollen, um effizient arbeiten zu können.
Schnelle Umstellung auf HomeOffice für alle Büroarbeitsplätze. Sehr unbürokratisch!
So verdient kununu Geld.