58 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich geh da so gerne hin. Es gibt Büro-Hunde! Und generell sind die Leute jung, dynamisch und motiviert.
Alles top. Vertrauensarbeitszeit.
Noch nie so ein top Team erlebt wie unseres im Ressort. Wenn Leute länger krank sind, wird ihnen sogar mal Blumen geschickt (Zumindest bei uns im Team)
Sind scheinbar gerne da.
Mein Vorgesetzter ist interessiert, schlau, progressiv und humorvoll.
Höhenverstellbare Tische, verschiedene Stühle, viele kleine Ruheräume, Bezahlung pünktlich, Mittagessen an der Mensa for free, Obst sowieso. Urban Sports Rabatte
Kommunikation läuft schnell, über Slack, Teams und wöchentliche Jourfixe.
Ich sehe es sehr positiv bei BI.
„Tob dich aus“, war die Devise von Tag 1 an.
Dass man ich als Freelancer*in in das System schnell eingebunden werden kann (technisch). Dass alle Redakteur*innen sehr nett, klar und respektvoll kommunizieren.
Wenig Transparenz bei Honoraren für Freie und viel Luft nach oben.
Mehr Wertschätzung und Austausch mit den freien Mitarbeitenden wäre sicher eine Bereicherung für die Redaktion. Möglicherweise würde sie ungenutztes Potenzial entdecken oder ebendieses nicht verlieren.
Home Office ist möglich
Unprofessionalität der Führungsriege, hohes Arbeitspensum, "Quantitäts"journalismus, schlechtes Gehalt
Die Chefredaktion und Geschäftsführung austauschen und auch einmal mit talentierten Frauen besetzen
Innerhalb der Teams ist die Arbeitsatmosphäre meist gut. Es gibt einige Kollegen, die öffentlich mehr und häufiger gelobt werden als andere. Fairness und Vertrauen sind den meisten Teamleads sehr wichtig.
Ich denke, das Image von Business Insider ist sehr gut, hat aber unter der Berichterstattung über Axel Springer, Döpfner und Reichelt gelitten.
Schade, da dies nicht die Kultur von BI widerspiegelt.
Urlaub nehmen ist kein Problem. Überstunden können abgebaut werden. Vor allem die jungen Kollegen nehmen es manchmal ein bisschen zu ernst mit dem Ehrgeiz.
Es gibt eine große Auswahl im Verlags-Netzwerk, allerdings bekommt nicht jeder die Möglichkeit für ein Coaching.
Kommt pünktlich, liegt aber für „normale“ Redakteure unter dem Branchendurchschnitt. Bei anderen Medien verdient man so viel Einstiegsgehalt wie bei BI erst nach mehreren Jahren.
Es gibt ein Team, das sich damit auseinandersetzt, wie man klimaneutraler werden kann. Aber es ist auf der Prioritätenliste nicht unbedingt auf der Eins, denke ich.
Den Kollegenzusammenhalt schätze ich sehr. Es gibt die ein oder andere Person, die gerne hinter dem Rücken über andere redet, die kommt damit aber nicht weit.
Es werden tendenziell eher junge Menschen neu eingestellt. Ältere Kollegen im Unternehmen können sich aber mehr herausnehmen als die jüngeren.
Mal so, mal so. Einige Führungskräfte setzen sehr klare Ziele, sind authentisch und treffen nachvollziehbare Entscheidungen. Bei anderen sind die Entscheidungen nicht immer ganz so nachvollziehbar und man kann die Motive nicht ganz so gut verstehen.
Jeder bekommt Firmenlaptop und Handy von Apple, es gibt höhenverstellbare Schreibtische und man kann jederzeit im Home Office arbeiten.
Es gibt gratis Frühstück (Croissants oder anderes Gebäck) und kostenloses Mittagessen (Auswahl aus sieben oder acht verschiedenen Gerichten).
Regelmäßige Meetings über die aktuellen Zahlen, Traffic, Abos und Einnahmen. Die Belegschaft wird immer auf dem Stand gehalten, wie es der Firma geht.
Zu strukturellen Veränderungen im Unternehmen gibt es meist über mehrere Wochen viel Flurgeflüster, bis es dann endlich offiziell verkündet wird.
Hatte früher nicht das Gefühl, dass Frauen dieselben Aufstiegs- und Gehaltschancen hatten. Mittlerweile hat sich aber einiges geändert. Finde es gut, dass mehrere Frauen befördert wurden.
Sehr spannende Aufgaben, man kann viel ausprobieren. Es werden immer wieder neue Formate ausprobiert und wer proaktiv ist, kann hier viel erreichen.
- sehr gute und sehr wertschätzende Geschäftsleitung des Commercial Bereichs
- offene und direkte Kommunikation
- sehr flexible Arbeitsform
- Stärkung der Sales-Expertise im Team durch regelmäßige Schulungen, Workshops und Seminare und Einführung von regelmäßigen Feedbacks, um das Wachstum der Sales Mitarbeitenden zu fördern
- Implementierung von Coaching-Maßnahmen zur individuellen Förderung der Fähigkeiten und Verkaufstechniken
Verbesserungsvorschläge für das Onboarding von Junior Sales Rollen:
- Festlegung von realistischen Zwischenzielen, um den Junior Salesmanagern Fortschritte sichtbar zu machen und ihre Motivation aufrechtzuerhalten (beispielsweise die Anzahl erster Kontakte oder die Teilnahme an Verkaufsgesprächen)
Hervorragende Arbeitsatmosphäre, volles Vertrauen
Volles Vertrauen beim Thema Arbeitszeiten und volle Flexibilität beim Thema Homeoffice / Office
Hilfreiches und fachliches Knowhow in der Anfangszeit, fehlende Feedback und Coaching Struktur
Guter Kollegenzusammenhalt im eigenem team
Offene, wertschätzenden und direkte Kommunikation mit Geschäftsleitung des Commercial Bereichs
Hervorragende und neuste Technik, modernes Office und sehr hilfreiche Arbeitstools, tolle und saubere Datengrundlage und Handhabe durch neues und modernes CRM
Offene und direkte Kommunikation, auch wöchentliches teamübergreifendes all-hands
Einen großen Teil der Kolleginnen und Kollegen
Die Art der Führung
Ehrliche Selbstreflexion seitens der Chefredaktion. Sonst wird die Fluktuation weiter ihren Lauf nehmen.
Die Arbeitsatmosphäre ist solange angenehm, bis man es mit der Chefredaktion zu tun bekommt. Es herrscht Druck, vor allem, da die Redakteurinnen und Redakteure bestimmte Trafficziele erreichen sollen. Das wäre an sich in Ordnung, so ist eben das Geschäftsmodell im Onlinejournalismus. Problematisch ist, dass Storys, die nicht in den am besten performenden Geschichten auftauchen, absolut nicht gewürdigt werden - auf keiner Ebene. Das demotiviert und dahinter steht ein für mich extrem fragwürdiges Verständnis von "Journalismus".
Es ist interessant, dass Business Insider Deutschland es weiter schafft, nach außen als hippe, junge Marke zu gelten, die charmant alles "anders" macht als die großen, etablierten Medien. Mag sein, dass man das so wahrnimmt. Aber ich kann nur sagen: In vielen Punkten trügt der freshe Schein. Wie die Mitarbeitenden behandelt werden, ist kein bisschen "aware" oder "fortschrittlich". B.I. Deutschland ist meiner Erfahrung nach streng hierarchisch und hemmt die Entwicklung vieler toller Potenziale. Mit Absicht.
Für die Work-Life-Balance musste man selbst sorgen, da Führungskräfte hier keinerlei Verantwortungsgefühl an den Tag legten. An sich okay, schließlich arbeiten bei B.I. erwachsene Menschen. Wenn Chefredakteure allerdings, angesprochen auf eine noch ausstehende Regelung für Überstunden, davon sprechen, dass wir den Job doch alle "aus Idealismus" machten und man nicht verstehe, was die Zählerei unbezahlter Arbeitsstunden da zu suchen habe - dann muss man sich doch fragen, an was für eine Art Arbeitgeber mit was für einer Art Menschenbild man da geraten ist.
Weiter kommt, wer der Chefredaktion nach dem Mund redet und keine Bedrohung darstellt. Wer dagegen eigene Gedanken hat - oder, Gott bewahre, gar Kritik vorbringt - kann das mit dem Aufstieg schneller wieder vergessen als er "Better everyday" sagen kann.
Der Kollegenzusammenhalt war hoch, die Chefredaktion hat es bei allem Führungsversagen stets geschafft (wie ich vermute durch Glück und nicht durch Menschen- oder Fachkenntnis), fachlich und menschlich Top-Leute zu sich zu holen. Leider sind besagte Personen im Lauf der Jahre reihenweise weggegangen - und wurden teilweise durch Charaktere ersetzt, die sich vor allem durch ihre Lautstärke und ihr kritikloses Einverständnis mit diversen fragwürdigen Entscheidungen der Vorgesetzten auszeichneten. Wer von "Guten" verblieb, fühlte sich den anderen vor allem im Leid verbunden.
Ältere Kollegen gibt es kaum. Hm. Die lassen sich ja auch nicht so leicht formen (und ausbeuten) wie Mittzwanziger.
Wo anfangen? Problem eins: Ein großer Teil derjenigen, die bei B.I. Deutschland das Sagen haben, verstehen von ihrem Handwerk nichts: dem Journalismus. Es fehlt Berufserfahrung, Schreiberfahrung, ein Gespür für gute Geschichten. Was ganz besonders fehlt: ein Bewusstsein dafür, dass man all das nicht kann.
Problem zwei: Führungsversagen gepaart mit einer ungesunden Ausprägung narzisstischer Persönlichkeitszüge. Teile des C-Levels können Persönliches nicht von Beruflichem trennen - und schlagen verbal um sich, sobald sie sich gekränkt fühlen. Kritik nehmen sie nicht an. Mitarbeitende, die kündigen (wollen), werden beleidigt, ihnen wird Kompetenz abgesprochen, sie werden zu Verrätern erklärt. Problem drei: eine Folge aus Problem zwei. Gute Mitarbeitende werden nicht gefördert, sondern absichtlich klein gehalten - wohl, weil sie vom C-Level als Bedrohung empfunden werden. Teilweise bekommen betreffende Teammitglieder sogar explizit gesagt, dass sie für eine Beförderung, eine Gehaltserhöhung oder ein bestimmtes Projekt nicht geeignet seien, zu wenig leisteten, zu wenig "selbstbewusst" seien. Das ist schlicht und ergreifend zynisch.
An den Arbeitsbedingungen habe ich vor allem geschätzt, dass seit Corona wirklich großzügige Home-Office-Regelungen eingeführt wurden. So hatte man die Chance, dem Wahnsinn zumindest vor Ort zu entkommen. Die guten Kolleginnen und Kollegen, die man gerne sah, konnte man zum gemeinsamen Coworking oder privat treffen.
Die Führungsetage trifft Entscheidungen zu 100% intransparent. Auch die Mitarbeitenden, die extra für bestimmte Bereiche zuständig sind und dafür eingestellt wurden (vorgeblich), um ebenjene Entscheidungen zu treffen, werden bewusst übergangen. Um besagte Entscheidungen zu verkünden, gibt es zwei bewährte Formate. Format eins: ein Zwiegespräch mit der Person, die von der Entscheidung betroffen ist. Aus eigener Erfahrung und Gesprächen mit Kolleginnen und Kollegen kann ich sagen, dass diese Gespräche im besten Fall irritierend verlaufen, im schlimmsten Fall entwürdigend.
Format zwei: das wöchentliche Meeting. Hier wirft das C-Level mit so vielen Nebelkerzen und englischen Phrasen um sich, dass die Mitarbeitenden am Ende i.d.R. nicht mit einem Erkenntnisgewinn, sondern einem Erkenntnisverlust hinausgehen. Das geschieht meiner Einschätzung nach keineswegs "aus Versehen", sondern hat System. Es handelt sich um gezielte Desinformation, um Missmanagement zu verschleiern.
Gehalt ist okay. Erhöht wird es aber nur dann, wenn man droht, zu kündigen - und auch darauf würde ich nicht setzen.
Man kann bei B.I. vieles machen und ausprobieren. Damit wirbt die junge Marke auch. Das Problem: Das Bild von der "grünen Wiese", auf der man als Mitarbeiter*in ausprobieren könne, worauf man Lust habe, wird als Feigenblatt genutzt - dafür, dass sich einfach niemand um einen kümmert. Du willst ein neues Format entwickeln? Cool, mach! Budget? Gibt's nicht. Coaching? Gibt's nicht. Das geht nur mit Überstunden? Tja, deine Entscheidung, wenn du's trotzdem machst.
Klappt das Format aber dann, tja - dann ist es ein Erfolg "von Business Insider" und vor allem, Überraschung, von den Chefs, die einen ja stets "gefördert haben".
Zusammenfassend würde ich sagen: Die Führungsetage gibt an dieser Stelle eine ihrer Kernaufgaben einfach an der Tür ab: nämlich den Mitarbeitenden die Rahmenbedingungen zu schaffen, in denen sie am besten arbeiten und sich entwickeln können.
Vor allem das Management. Frage mich, warum noch keiner bei Springer da mal
eingeschritten ist.
Sich mal selbst hinterfragen, wie man es geschafft hat, innerhalb von 2,5 Jahren so viele Mitarbeiter in die Flucht zu schlagen, anstatt alle, die gehen, als unkollegial hinzustellen.
Das Team ist sehr nett. Das war es dann aber auch. Die gute Stimmung wird durch das Verhalten des oberen Managements / der Chefredaktion komplett zerstört.
Nach Kritik wird zwar regelmäßig gefragt. Wir diese jedoch geäußert, ignoriert die Chefredaktion diese im besten Fall oder reagiert sogar pampig.
Kündigungen werden persönlich genommen. Da wird man dann auch mal angegriffen von der Chefredaktion. Dementsprechend angenehm ist die Zeit bis zum Wechsel. Ich habe schon Kollegen gesehen, mit denen die Chefs einfach drei Monate nicht mehr gesprochen haben.
Das gepaart mit einem wirklich unterirdischen Gehalt und von der Chefredaktion explizit gewollter Clickbait-Journalismus (Diese 8 Katzen sollte jeder kennen, Wir haben den Capital Bra-Eistee für euch getestet) hat dazu geführt, dass seit der Übernahme durch die heutigen Führungskräfte nicht nur das Karlsruher-Team komplett und das halbe Gründerszeneteam gegangen sind, es sind auch schon die meisten von denen wieder weg, die für die alten Kollegen gekommen sind.
8 Katzen, die jeder kennen sollte…
Kommt auf das Ressort und die Leitung an. Mehrarbeit wird allerdings kommentarlos angenommen. Da eher auf Masse statt auf Qualität wertgelegt wird, kann man auch sehr schnell seine Arbeit erledigen. Wem allerdings was am Inhalt seiner Texte liegt, arbeitet oft länger.
Aufstiegschancen gibt es nur für ein paar Leute. Gefördert werden teilweise die, die am lautesten schreien.
Ist in den Teams gut.
Gibt es nicht viele
Die direkten Vorgesetzten sind ok, die Chefredaktion sollte man besser austauschen.
Masse statt Klasse
Die Chefredaktion tut gerne so, als wäre ihr eine gute Kommunikation wichtig. Kritik wird grundsätzlich ignoriert.
Das Gehalt ist ein Witz
Darauf wird angeblich Wert gelegt. Das sagen haben aber eher weiße Männer.
Man produziert oft Masse.
Ideenreichtum und Qualität der Mitarbeiter:innen
den genannten großen Rest
mehr Kommunikation, Aufbauen einer gesunden Führungskultur, Sehen und Würdigen von Talenten und der hohen Qualität der eigenen Leute, Realisieren des extremen Aderlasses - seit 1-2 Jahren verlassen extrem versierte Leutein Scharen die Redaktion, aber das wird vollkommen übersehen
im Team zumeist gut bis sehr gut - ohne Führungspersonen
schlecht
in inhaltlichen Ressorts praktisch nicht vorhanden
angstrebt, aber bisher praktisch nicht vorhanden, Karrierewege sehr begrenzt
Gehalt unterirdisch, Sozialleistungen normal
ist mir nicht sonderlich aufgefallen
gut bis sehr gut
es gibt kaum Ältere
völlig desinteressiert, nur am eigenen Aufstieg orientiert - Selbstkritik sowie Kritik am Verlag und Führungsfehlern etc. nicht vorhanden
ok bis gut dank Homeoffice
wöchentliche Meetings übergreifend, machen den Eindruck von viel Aktion, doch haben insgesamt wenig Nachhall. In Teams regelmäßigere Kommunikation, auch hier das Manko: Kommunikation von Leitungs-/Führungspositionen aus nach unten (in die Teams) schwer mangelhaft.
zu wenig Frauen u. Diverse in Leitungsfunktionen
viel Gestaltungsmöglichkeit, auch wenn das am Ende des Tages kaum honoriert wird
Vertrauen
besser geht immer
Der Umzug in das Axel Springer Hochaus hat dem Unternehmen sehr gut getan. Das Team kann/konnte endlich nach der Corona Zeit zusammen wachsen und sich teils überhaupt kennenlernen persönlich. Der Merger von Gründerszene und BI ging natürlich nicht von heute auf morgen durch.
Ich verspüre keinen Druck seitens meines Arbeitgebers, sehr angenehm.
Familie darf an erster Stelle stehen und geht immer ohne jeden Kommentar vor. Hier darf jeder Mensch sein.
Wer krank ist oder sich nicht fühlt, erholt sich.
Mitarbeiter werden nicht überwacht, inwiefern sie produktiv sind, es wird vertraut auf jeden einzelnen, dies selbst zu verantworten und sicher zu stellen, flexibel wann und wo derjenige/diejenige es benötigt. Dies erlebe ich hier bisher zum ersten mal in solch einer Selbstverständlichkeit und rechne ich meinem Arbeitgeber hoch an.
Axel Springer gibt sich in diesen Punkten wirklich Mühe
Da geht noch was und die größten Hürden durch Home Office sind passee. Teamevents finden statt damit die Kollegen sich besser kennenlernen, auch hier wird die Zeit noch einiges helfen . Kollegen gehen immer zusammen in Gruppen zum Lunch.
Vor einiger Zeit stark eingespannt, nun sichtlich entspannter mit geöffneten Ohren.
Sehr zufrieden mit Vorgesetzten fachlich und menschlich.
moderner, zentral gelegenes Büro, neueste Mac Books, gute ergonomische Arbeitsplätze mit elektrischen Schreibtischen
Wenn kommuniziert wird mit der Geschäftsführung, ist die Kommunikation immer sehr gut/hilfreich und offen. Nach Lösungen wird gesucht. In der Vergangenheit fehlten proaktive Gespräche. Zu viele Baustellen der Geschäftsführung vermittelten den Eindruck keine Zeit zu haben für MA . Hier wurde durch Teamleitungen nachgeholfen , die sich direkt um Mitarbeiter kümmern. Somit hat sich das Thema gelöst.
Wenn man möchte kann man sich aktiv ins Events Team miteinbinden und bei zahlreichen Startupevents mitmachen/helfen/connecten.
Wer mal eine Abwechslung braucht. ;)
Das man ein gewisses Vertrauen genießen kann!
Oben genannte Punkte
Bessere Gehälter 6 keine so großen Unterschiede zwischen den Gehältern, kostenfreie Parkplätze
Homeoffice erlaubt, aber auch im Büro super Atmosphäre. Man kann still arbeiten sich aber auch mit den Kollegen austauschen.
So verdient kununu Geld.