6 von 131 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Führungskräfte / Geschäftsführer haben manche etwas cholerische Züge. Der Kopf wird rot, kurz vor dem Platzen. Geschlechterdiskriminierung.
Mitarbeiter mit einbeziehen. Bessere Schulungen für Führungskräfte. Insbesondere für die Geschäftsführung.
Hier wird lediglich darauf vertraut, dass man nie aufhört zu arbeiten. Ob das am Wochenende oder Abends um 22:00 Uhr ist. Außerdem wird Druck jeglicher Form gerne ungefiltert weitergegeben.
Auf einem absteigenden Ast, da die Produkte immer weniger in Mode sind.
Gut. Homeoffice Möglichkeiten. Keine zu starre Kontrolle.
Wird nicht gefördert, für Weiterbildungen gibt es auch wenig Zeit.
Man bekommt nicht viel mit, es gibt aber eine eigene Abteilung. Sie pflanzen auch Blumen.
In manchen Abteilungen durchaus gegeben, in anderen wird hinter dem Rücken der eigenen Vorteil ausgespielt.
Es werden keine Ziele gesetzt, sich aber am Ende darüber aufgeregt dass man nicht das, was die Geschäftsführer oder Partner wollen, umgesetzt wurde. Klare und nachvollziehbare Entscheidungen gibt es nur wenige. Die meisten werden hinter verschlossenen Türen entschieden - und das nur von den Obersten. Mitarbeiter müssen grundsätzlich in gar keine Entscheidungen einbezogen werden. Möchte eine Abteilungsleitung dem bzw den Chefs in den x kriechen, stellt sie sich am besten so dar, dass es immer die bösen Mitarbeiter sind, die das ja nicht so umsetzen. Hauptsache, man selbst steht gut dar. Die meisten Führungskräfte übernehmen keine Verantwortung für Ihre Mitarbeiter. Wie auch, haben sie ja nie gelernt. Beförderungen finden zu 80% nicht aufgrund des Könnens statt.
Es gibt Büros ohne Fenster, es gibt extrem laute oder durch die angrenzende Produktion stark vibrierende Büros. Dagegen wird nichts unternommen. Mit Arbeitsschutz hat das nicht so viel zu tun aber wenn man solche Themen anspricht, muss man Angst um seine Anstellung haben.
Wichtige Dinge werden in der Regel kommuniziert, insebsondere dann wenn es die Firma gut dastehen lässt oder die Produktion einfach viel zu langsam ist. Fürhungskräfte werden häufig gebeten zu gehen. Diese Entscheidungen sollten auch den Mitarbeitern mitgeteilt werden.
In der Produktion gibt es ausreichend Vielfalt, bei den besser verdienenden Kollegen natürlich eher wenig. Starke Unterscheidung zwischen Herkunft und Geschlecht. Außerdem sind intern Vorfälle bekannt geworden, in denen willentlich und wissentlich Frauen nicht für eine Postition auszuwählen waren. Es wurde nichts dagegen gemacht.
Insgesamt rundum super!
Nur der Standort ist ungünstig: Das Dorf Ottersberg ist weit weg von jeder Stadt. In Ottersberg sind durch die Kunsthochschule zwar junge Leute, aber eine Wohnung/WG zu finden ist für so eine kurze Zeit echt schwer. Es ist empfehlenswerter zu pendeln, das muss einem vor der Praktikumszeit klar sein :).
Super freundliche und hilfsbereite Kolleg:innen, die immer ein offenes Ohr haben!
Flexible Arbeitszeiten und Möglichkeit für Homeoffice bis zu zwei mal die Woche.
Als Pflichtpraktikantin super!
Die gelegentlichen Teamevents sind super! Außerhalb der Abteilung hat man wenig Gelegenheit, Leute kennenzulernen.
Meine Abteilung ist relativ jung, dementsprechend schwer zu beurteilen.
Regelmäßiges Feedback, Vertrauen, keine Ungeduld falls eine Aufgabe nicht direkt gelingt, sondern Verbesserungsvorschläge: ich fühle mich wohl!
Offene Kommunikation untereinander. Es gibt keinen Unterschied, ob man im Homeoffice oder vor Ort ist, über Teams sind die Abstimmungen unkompliziert.
Wenig Frauen in den Top-Führungspositionen.
Wer Zahlen und Statistiken mag, ist gut aufgehoben :). Es gibt aber auch genug Aufgaben abseits von PowerPoint und Excel, was den Arbeitsalltag abwechslungsreich macht.
Faire Bezahlung, Umkleidezeiten werden bezahlt. BR ist sehr ambitioniert, nette Kollegen, kompetente Mitarbeiter.
eigentlich keine wirklichen Punkte. Das wäre jammern auf hohem Niveau
längere Einarbeitungszeiten gerade bei neuen (betriebsfremden) Personen. Führungskräfte werden schnell ins kalte Wasser geschmissen.
Die Abteilungen sind in sich stimmig
absolut gleich
Generell auch absolut OK, jedoch hohes Stresspotential
Abteilungsübergreifend klasse, Fehler werden selten versucht zu verschweigen
keine Unterschiede bei Männlein und Weiblein, TOP !
Gleitzeit.
Abzulesen in den Verbesserungsvorschlägen
Einführung eines unkomplizierten Projektmanagements nah am Mitarbeiter.
Schaffen einer "kreativen Runde" um offen und sachlich über Ideen und Probleme diskutieren zu können, ohne dass das Gesamte Thema vom Bauchgefühl einer Person abhängt.
Entwicklungsprogramme für Mitarbeiter schaffen, welche sich weiterentwickeln möchten.
Vorleben durch Geschäftsführung und Betriebsleiter-Ebene, was von den Führungskräften aus dem mittleren Management erwartet wird.
Schaffen von Konsequenzen bei Fehlverhalten.
Kompetenzen/Fortschritte der Unternehmensschwestern nutzen.
Faire Bezahlung für junge Mitarbeiter (auch einmal nachfragen und Interesse zeigen wie die Mitarbeiter sich in dem Gehaltsgefüge "wohlfühlen".
Weg vom erzwungenen Wachstum von Jahr zu Jahr und einfach mal 1-2 Jahre durchatmen und den Laden nach den ganzen Wachstumsschüben erholen lassen und die Strukturen festigen und überarbeiten.
Einfach mal den Mitarbeiter fragen, wo der Schuh gerade drückt, Präsenz zeigen.
Keine Ansprechpartner, innerhalb der Abteilungen meist wirklich gut, sobald "leitende Angestellte" ins Spiel kommen ist es mit angenehmem und Zielorientiertem Arbeiten schnell vorbei.
Selbst im Ort ein unbeschriebenes Blatt.
Aber nach dem Motto "You get what you pay" völlig akzeptabel.
Im Bereich Qualitätsmanagement werden Überstunden (unausgesprochen) vorausgesetzt und nicht gedankt. Telefonische Erreichbarkeit (24/7) wird von einigen erwartet, jedoch nicht zusätzlich entlohnt.
Einer von 20 guten Mitarbeitern wird gefördert und schafft es eine "Karriere" hinzulegen. Die meisten high-potential Mitarbeiter gehen mit der Zeit aufgrund fehlender Perspektiven oder mangelnder Gehaltsanpassungen.
Sozialleistungen sind ordentlich strukturiert.
Gehalt wird nach Einstiegsposition gezahlt und ist ziemlich Leistungsunabhängig. Sprünge durch gute Leistung, Neue Aufgaben,... sind nicht erwünscht. Es herrscht bei Verhandlungen (meine Erfahrung) eine "Friss-oder-stirb"-Mentalität. Nehm das Angebot oder lass es sein, dabei sind diese Angebote "Bauchgefühl" und bei Argumentationen zu größeren Schritten wird man auch mal ausgelacht und lächerlich gemacht.
Kein aktives Projektmanagement zwecks Verschwendung bzw. Vermeidung von Abfällen, Wasser et al.
Home-Office wird (auch wo es möglich ist) kaum genutzt, hierdurch etliche KM täglicher Fahrten der MA, welche nicht unbedingt notwendig sind.
Der "alte Kampf" "Produktion vs. Verwaltung". Es herrscht teils eine zwei-Klassen-Gesellschaft, welche man auch häufig wahrnehmen kann.
Ganz in Ordnung, jedoch gibt es kein "Altersprogramm" um Nachfolger anzulernen, Kompetenzen zu bewahren, sondern die Kollegen bleiben bis zum bitteren Ende auf ihren Positionen, was häufig zu Stillstand zwecks Optimierung & Co. führt.
Sehr willkürlich und "alte Haudegen" handeln gerne nach alten Regeln. Sammeln von Vorwürfen und nutzen von unsauberen Taktiken "um Mitarbeiter los zu werden" (Trifft nicht auf alle zu)
Die Geschäftsführung hat keinen Draht zu den Mitarbeitern, welche 1 oder 2 Generationen jünger sind, es ist auch kein Bedarf da, so wie es scheint. Der Laden wird durch die GF geführt, als wären wir noch im Jahr 1980.
Innerhalb aller gesetzlichen Vorgaben. Das "etwas mehr" ist nicht vorhanden.
Führungskräfteentwicklung seit Jahren, Nachhaltigkeit wird nicht geprüft und ist leider auch nicht gegeben. Diskussionen mit "leitenden Angestellten" laufen meist sehr einseitig, da Entscheidungen nach Gusto der Person entschieden werden oder wie es in die eigene Strategie passt und nicht zum besten des Mitarbeiters.
In der Führungsetage als Frau oder als Kollege mit Migrationshintergrund recht schwer eine Position zu erhaschen.
Der Schritt nach vorne fehlt, wodurch Innovationen nicht stattfinden und man sehr schnell im Alltag festhängt und Ansporn und Anreize fehlen.
Spaß bei der Arbeit ist immer vorhanden
In der Umgebung hört man fast nur gutes
Überstunden können aufgebaut und abgebaut werden. Im Bereich Verwaltung ist Gleitzeit vorhanden.
Sehr gute Unterstützung. Alle werden individuell gefördert
Klasse Benefits.
Mehr Technisierung würde z.b. deutlich mehr Papier sparen
Klasse Team das durch dick und dünn geht!
Zusätzlicher Urlaub und möglichst altersgerechte Aufgaben sind möglich
Im gesamten Unternehmen werden die Führungskräfte derzeit weiterentwickelt, um die Führungsqualitäten zu stärken. Derzeit oft noch ausbaufähig
Sehr gut
Definitiv ausbaufähig, aber in welchem Unternehmen ist das nicht so
Immer vorhanden!
Immer wieder was neues. Man wird gefördert und gefordert, bekommt aber auch alle nötige Unterstützung.
Hohe Bezahlung
Mitarbeiter sind jederzeit austauschbar. Keine Kommunikation. Keine Ziele seitens der GF.
Mitarbeiter müssen in den Mittelpunkt gerückt werden. Offboarding muss durch HR gestaltet werden.
Keinerlei weiterbildungsangebote. Die Führung hat keine Zielrichtung und damit kein Bild von bildungsnotwendigkeiten.
Die Vorgesetzten scheinen nur mit sich beschäftigt zu sein
Tz und Frauen in der Führung sind nicht erwünscht
Selbsgewählte Aufgaben ohne Rückhalt der Geschäftsführer