20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Lage, nette Kollegen, moderne Ausstattung
Viele Kollegin sind noch vor Ende der Probezeit wieder gegangen, einige GFs sind viel zu jung und zu früh in ihre Position gekommen.
Mehr auf die einzelnen Mitarbeiter eingehen, mehr und offener kommunizieren.
Das Klima unter den Kollegen ist größtenteils in Ordnung, von der "oberen Etage" wird das Klima leider des Öfteren zerstört.
Ich war am Anfang sehr stolz dort zu arbeiten, mit den Jahren ist es jedoch immer weiter bergab gegangen. Viele Kollegen, die lange dort tätig waren, sind freiwillig gegangen oder wurden entlassen. Es gab mehrere Kollegen, bei denen man später erfahren hat, dass sie ein Burn-Out hatten. Einer der Geschäftsführer hatte in vier Jahren sechs Assistentinnen.
Urlaub wurde in der Regel immer gewährt auch kurzfristig. Die Arbeitszeiten sind je nach Abteilung und Position unterschiedlich. Bei größeren Projekten und Veranstaltungen wird auch abends und am Wochenende gearbeitet, die Zeit kann man jedoch nicht abbummeln.
Weiterbildung muss man sich in einigen Bereichen wirklich erkämpfen. Ich habe mitbekommen, dass einige Kollegen aber berufsbegleitend studieren konnten und die Firma sich an den Kosten beteiligt.
Das Gehalt war in Ordnung, hätte jedoch aufgrund einiger Zusatzqualifikationen mehr sein können.
Okay.
In dem Bereich, wo ich tätig war, waren selten Wechsel von Kollegen. Man kennt sich lange Zeit, kann die anderen einschätzen und es ist auch mal Zeit, um miteinander zu lachen. In den letzten Jahren sind einige Kollegen jedoch ziemlich festgefahren in ihrer Arbeit und nicht mehr ganz so hilfsbereit, wie früher einmal. Viele denken nur noch an sich selbst und ihre eigene Karriere.
Es gibt viele Kollegen, die dort seit Jahrzehnten arbeiten.
Es wird in Zielvereinbarungsgesprächen immer viel versprochen, was sich ändern soll und wie man dabei unterstützt werden kann. Sobald man jedoch neue Ideen einbringt, werden diese abgeschmettert. Evtl. bekommt man dann einige Monate später mit, dass die Idee doch umgesetzt wurde, dann aber als die vom Chef verkauft wurde. Gut ist, dass der GF für meinen Bereich sich Zeit genommen hat, um über Dinge zu sprechen und hierbei immer ruhig und sachlich war.
Die Räume in der Hafencity sind sehr modern und der Lage entsprechend. Die PCs sind auf dem neusten Stand, es gibt in den modernen Küchen überall Wasserspender und einen Fitnessraum. Das Highlight ist die Dachterrasse, von der man einen sehr schönen Ausblick hat.
Man erfährt als Angestellter Dinge oft sehr spät oder gar nicht und bekommt dann noch teilweise zu hören, dass man sich nicht genügend informiert hat.
Hierzu ist mir nichts aufgefallen.
Es sind vielseitige Aufgaben, die sich mit der Zeit aber natürlich wiederholen und zur Routine werden.
Das Betriebsklima nimmt leider mehr und mehr ab. Viele eingestandene Kollegen/-innen verlassen das Unternehmen, die widerrum - folglicherweise -durch "frisches" Personal ersetzt werden. Gerade aufgrund der finanziellen Wirtschaftslage werden viele Verträge nur noch befristet abgeschlossen und im Härtefall nicht verlängert. Zusätzlich der Hauptfaktor: Die ungewisse Zukunft von Buss im Hamburger Hafen. Aufgrund der Planung des Baus eines Universalhafens leben die Mitarbeiter in ständiger Angst, wo sie in den nächsten paar Jahren stehen werden. Von der Gruppengeschäftsführung kommen hierzu keine klaren Informationen.
Der Ruf des Unternehmens entspricht nicht den wahren Gegebenheiten. Werben würde ich nicht und sofern die Chance da wäre, würde ich wechseln wollen.
In der Buss-Gruppe ist überwiegend Gleitzeit. Dies ermöglicht es, bei Bedarf in die City zu gehen, um z.B. wichtige Dinge zu erledigen. Aufgrund des Arbeitsaufkommens sind unbezahlte Überstunden leider keine Ausnahme. Urlaub kann nach Rücksprache in der Abteilung fast immer zum gewünschten Zeitpunkt genommen werden.
Weiterbildung ist ein großes Thema bei Buss. Schon während der Ausbildung erhält man die Chance, an diversen Weiterbildungsmaßnahmen teilzunehmen. Auch in der anschließenden Tätigkeit erhält man auf Anfrage die Möglichkeit, sich weiterbilden zu lassen (Seminare, Fernstudien, Abendschulen etc.). Karriere-Perspektiven sind nicht vorhanden. Führungspositionen werden hauptsächlich durch externe Personen besetzt.
Innerhalb der Buss-Gruppe werden sehr unterschiedliche, aber überwiegend sehr gute Löhne und Gehälter gezahlt. Es gibt kein Weihnachts- und Urlaubsgeld, jedoch werden hin und wieder Sonderzahlungen verteilt (Führungskräfte eher Zielvereinbarungen). Zusätzlich hat man die Möglichkeit, eine Betriebliche Altersvorsorge über das Unternehmen abzuschließen. Von der Nutzung des Betriebssportraumes bishin zur Nutzung der Betriebsbarkasse wird viel geboten.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein könnte wesentlich besser sein. (...)
Die Arbeitskolleginnen und Kollegen arbeiten größtenteils positiv zusammen. Viele Kollegen/-innen sind durch die Arbeit auch privat befreundet und treffen sich zu gemütlichen Abenden oder aber zum Dom nach Feierabend. Allerdings herrscht ab und an zwischen den einzelnen Geschäftsbereichen untereinander ein kleiner Machtkampf, besonders mit dem Hafenbereich Buss-Ports. Wie in allen Unternehmen gibt es ehrliche und unehrliche Kollegen/-innen. Fatal ist, dass die Kollegen/-innen sich bei Problemen nicht über den kleinen Dienstweg persönlich aussprechen, sondern direkt über die Vorgesetzten gehen oder aber daraus eine "Feindschaft" schließen.
Es gibt viele Kollegen 45+, besonders im Bereich der Hafenlogistik. In Führungspositionen werden überwiegend ältere Mitarbeiter eingestellt, alles andere da drunter sind Ausnahmen. Langjährig tätige Mitarbeiter werden nicht bevorzugt behandelt.
Das Vorgesetztenverhalten innerhalb der Buss-Gruppe ist größtenteils in Ordnung. Wie in jedem anderen Unternehmen auch, ist man entweder zufrieden mit seinem Vorgesetzten, oder auch nicht. Teilweise handeln Vorgesetzte bodenständig, oder aber zeitweise im Höhenflug. Die Problematik ist u.a. das Know-how einiger Vorgesetzter. Dies müsste dringend durch Fortbildungen gefestigt und erweitert werden - besonders in dem Punkt Mitarbeiterführung.
Die Arbeitsbedingungen sind gut. Der Umzug in die "Moschee" war im Vergleich zum vorherigen Gebäude ein großer Meilenstein. Der vorangegangene Umzug in die Hafencity war die Creme de la creme. Von teurer, moderner Kunst bishin zum Wasserhahn, welcher stilles oder kohlensäurehaltiges Wasser anbietet, wird sehr viel auf die Arbeitsbedingungen geachtet. Kleinere Mängel wie z.B. nicht funktionierende Jalousien werden mit Sicherheit noch behoben.
Die Kommunikation ist das größte Problem innerhalb der Buss-Gruppe. Es wird nach außen hin mit Hilfe des Buss-Spreaders, der quartalsmäßigen Buss-News und den jeweiligen Pressemitteilungen "geworben", jedoch ist ist Kommunikation unter der gesamten Belegschaft mehr als mangelhaft. Es viel sehr viel über E-Mail kommuniziert, anstatt ein paar Räume oder ein paar Etagen weiter zu gehen. Hierdurch fehlt der persönliche Kontakt und das Miteinander. Die Geschäftsführung kommuniziert nicht ausreichend mit der Belegschaft. Vereinbarungen, Zusagen oder Versprechen werden nicht eingehalten oder durch die nächste Instanz unterbunden. Wichtige Entscheidungen erfährt man von Kollegen/-innen, nicht von den Vorgesetzten. "Es lebe der Flurfunk!"
Die Gleichberechtigung der Mitarbeiter ist nicht optional geregelt. Dies ist deutlich an den Firmenwagen oder der Firmenhandys zu erkennen. Bei Buss haben z.B. fast alle Sekretärinnen ein iPhone oder BlackBerry, wo andere Mitarbeiter/-innen hingegen keines bekommen. Prinzipiell ist Buss multikulturell, jeder hat die gleiche Chance.
Die Aufgaben innerhalb der Buss-Gruppe sind gut. Aufgrund des breiten Dienstleistungsprektums (Immobilien, Hafen, Fonds etc.) ist das Aufgabenfeld sehr groß und durchaus interessant. Auch innerhalb der jeweiligen Geschäftsbereiche kann man bei fachlicher Eignung die Aufgaben von A-Z erledigen.
Unterschiedlich je nach Bereich. In den produktiven Bereichen wird viel Druck gemacht, womit die Kollegen offensichtlich klarkommen. Im Kaufmännischen Bereich, im Dunstkreis des Inhabers ist es oft locker. Die Fluktuation ist auf höheren Ebenen deutlich stärker.
Der Ruf des Buss-Gruppe ist leider besser als es die Firma eigentlich verdient hätte.
Je nach Bereich unterschiedlich.Generell ist es so: Weiterbildung muss aktiv eingefordert werden.
Gute Leistung wird gut bezahlt. Das kann natürlich im Einzelfall zu erheblicher Mißgunst führen.
Dieses Thema wird komplett ausgeklammert.
Die Kollegen auf Sachbearbeiter-Ebene arbeiten gut und offen zusammen. Die Konkurrenz beginnt im mittleren Management und wird teils sehr offen ausgestragen.
Viele Dienstjubiläen in den produktiven Bereichen zeugen von Treue zum Unternehmen.
BUSS ist ein inhabergeführtes mittelständisches Unternehmen. An der Position des Inhabers hängen alle relevanten Entscheidungen, auch die des Personals. In den vergangenen Jahren hat dieser mehrfach das komplette Management-Team ausgetauscht.
Die Hafenarbeitsplätze sind umweltbedingt nicht die aktuellsten. Unfallquote ist relativ hoch. Im Verwaltungsbereich durchwachsen, je nach Standort. Büros teilweise aus den 70ern. Hier gilt, je näher am Inhaber, desto besser werden die Arbeitsbedingungen.
Wechselhaft: Interne Kommunikation gibts nur in eine Richtung( von oben). Abstimmungen werden per Emails oft durch großer Personenanzahl und häufige Wiederholungen erschwert.
Top Frauen/Männerquote! Ein deutlicher Anteil an Kollegen aus dem Osten ist bemerkbar. Die sitzen aber nicht im Management...
Die Arbeitsbelastung ist in der Verwaltung generell hoch, da diese für die komplette Unternehmensgruppe zuständig ist. Unter den zahlreichen Aufgaben finden sich immer wieder spannende Projekte, die oftmals leider nicht bis zuende umgesetzt oder kurzfristig gecancelt werrden.
So verdient kununu Geld.