8 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unternehmerisches Umfeld, vielfältige Aufgaben, tolles Team, man kann sich sehr gut einbringen
Prozesse könnten noch besser definiert sein und einheitliche Standards klarer definiert werden.
Offene Türen, viele Events, bei denen man sich mit Kollegen austauschen kann.
Absolut okay, Spitzen in der Auslastung gibt es, aber die können auch immer wieder ausgeglichen werden.
Wer Interesse und Motivation hat weiterzukommen, erhält angemessene Unterstützung.
Gehälter und Benefits sind überdurchschnittlich gut.
Man hilft sich untereinander gern.
Das Team ist relativ jung, aber die Kollegen, die lange dabei sind, sind fester Bestandteil des Teams.
Sehr abwechslungsreiche Tätigkeiten.
Gute Lage, nette Kollegen.
Kaum Wertschätzung, unterdurchschnittliches Gehalt, viel Arbeit (teilweise auch abteilungsfremde Aufgaben). Kommt aber sehr auf die Vorgesetzten an.
Innerhalb der Abteilung gut aber starke Abgrenzung zu anderen Firmenbereichen.
War früher mal gut, mittlerweile wird überall gespart, was sehr zu Lasten der Angestellten geht.
Gibt es so gut wie nicht.
Früher gut, mittlerweile aber keine Förderung wenn man sich nicht aktiv selbst kümmert. Man hat eher den Eindruck, dass Weiterbildung aus Kostengründen nicht gern gesehen wird.
Innerhalb der Firmenzweige gut. Mit Kollegen aus anderen Firmenzweigen aber wenig bis keine Überschneidungen, teilweise arrogantes und geringschätziges Verhalten anderen Kollegen gegenüber.
Früher gut und wertschätzend, andere Vorgesetzte teilweise abwertend und arrogant.
Viele Freiheiten, teilweise Homeoffice, Kaffee und Obst. Auf der anderen Seite unbezahlte Überstunden und sehr stressig. War früher besser.
Stets bemüht aber vieles wird nicht kommuniziert. Hier muss man aber auch das teilweise mangelnde Interesse der Kollegen bemängeln.
Gehalt eher unterdurchschnittlich, durch viele Firmen- und Mitarbeiterevents aber früher okay. Durch Sparmaßnahmen aber mittlerweile obsolet.
Kaum Weiterentwicklungen
Es herrscht eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre. Die Kollegen/innen sind alle sehr nett und hilfsbereit. Die Geschäftsführer haben einen stark durchorganisierten Tag aber versuchen immer zu Antworten oder für ein Gespräch zur Verfügung zu stehen.
Vertrauensarbeitszeit....
Es gibt eine Unfallversicherung, 30 Tage Urlaub, Betriebliche Altersvorsorge, Obst, Sport, HVV
Total super
Ich kann nicht klagen. Wer spricht, dem kann geholfen werden.
Bei der Kommunikation gibt es durchaus Handlungsbedarf. Wer sich seine Infos nicht zieht, bekommt evtl. nur die Hälfte.
Sehr vielschichtig.
Junge Menschen bekommen die Chance, Verantwortung zu übernehmen. Es gibt wenig starre Regelungen. Sofern man gute Argumente hat, kann man alles in Frage stellen. Selbst der Gesellschafter hört zu. Er ist dicht dran an den Leuten.
Man wird ausgesaugt, wenn man sich nicht abzugrenzen weiß. Man muss es aushalten, dass eher über Namen anstatt über Positionen und Aufgaben gesprochen wird.
Eine Gesamtstrategie wäre gut. Die Kollegen wollen und können. Also einfach das Potenzial nutzen und machen.
Insgesamt gut. Zum Teil haben meine Kollegen und ich Angst um den Arbeitsplatz gehabt. Zu wenig Infos und Krisenstimmung im Management.
Es wird viel gefordert; leider ist der Grundansatz noch "Maximale Anwesenheit = guter Mitarbeiter". Hier muss das Management noch besser werden.
ist mir in den letzten drei Jahren nicht aufgefallen, dass in diesem Bereich etwas gemacht wird. Ausbildung und Sport wird gefördert, Umwelt ist kein Thema.
Top. Die Teams sind gut zusammengestellt. Menschen passen gut zusammen; alt und jung sowie Männlein und Fräulein sind gut durchmischt und harmonieren perfekt.
Nachdem quasi das ganze Management im Hafen ausgetauscht wurde, geht es. Die neuen Chefs sind dichter dran und haben wohl verstanden, dass man sich auch ein wenig um Mitarbeiter bemühen muss.
Modernes Büro in der Hafencity; toller erster Eindruck. IT Ausstattung veraltet. Endlich wurde die Leitung ausgetauscht, so dass hier Hoffnung auf Besserung besteht.
Kann immer mehr sein. Ehrliche Informationen sind leider Mangelware. Gerüchte über Sanierung und Standortschließungen müssen aktiv angegangen oder klargestellt werden.
Auch junge Leute bekommen die Chance, neue und spannende Aufgaben zu übernehmen. Man muss aber dicht an den Vorgesetzten sein, um "gesehen" zu werden.
- Überwiegend nette Kollegen
- Sehr breit gefächerte Firmengruppe
- Toller Standort in der HafenCity
- Durchlässige Hierarchien
- Vielseitiges Soprtangebot
- Teilweise selbstherrliche Geschäftsführer
- Klare Linie in der strategischen Unternehmenslenkung nicht vorhanden
- Gelegentliche Provinzkriege der Bereiche gegeneinander
- Richtung vorgeben und dabei bleiben!
- Mehr offen kommunizieren, weniger Flurfunk betreiben!
- Stärker inhaltlich arbeiten, Formalismen weniger betonen!
- Mitarbeiter wertschätzen!
- Ermessensspielräume gewähren und die Finger aus dem Tagesgeschäft der Mitarbeiter halten!
- Angst und Verunsicherung als Führungsinstrument ablegen!
Atmosphäre abhängig vom Vorgesetzten, mit sehr starken Ausschlägen - positiv wie negativ. Die meisten Mitarbeiter schaffen es, sich ihr unmittelbares Umfeld angenehm zu gestalten.
Der Ruf in Hamburg ist gut. Weiterempfehlen würde ich Buss nur mit Abstrichen, man muss sich im Klaren sein, dass man auch mal kämpfen muss. Andererseits kann man viel bewegen, wenn man will, und man kann ein breites Spektrum an Erfahrungen mitnehmen. Nichts zum Ausruhen!
Arbeitszeitbelastung systematisch höher als vereinbart - im kaufmännischen Bereich i.d.R. ohne adäquaten Ausgleich. Vereinbarung von Urlaub unproblematisch. Standort HafenCity hier echtes Plus: Versorgung für Frühstück, Mittag und After-Work fast nicht zu toppen. Sportangebote und gelegentliche Mitarbeiterfeste runden das Bild ab.
Aktuell keine systematische Karrieregestaltung durch das Unternehmen oberhalb von Azubis und dualen Studenten. Einige gute Inhouse-Schulungen werden angeboten.
Im Schnitt zahlt Buss gut, was auch an den langjährigen Mitarbietern liegt, die schon viele Gehaltsrunden erlebt haben. Führungskräfte erhalten Zielvereinbarungen und Tantieme/Boni.
Diverse Sponsorings im sozialen Bereich können nicht darüber hinweg täuschen , dass Umwelt und Soziales im täglichen Miteinander keine große Rolle spielen und dass so ziemlich jedes Geschäft gemacht wird, mit dem Geld zu verdienen ist.
Innerhalb der Geschäftsbereiche / Abteilungen meist nette Atmosphäre - mit wenigen, extremen Ausnahmen (überforderte Vorgesetzte).
Insbesondere im Ports-Bereich viele alte Kollegen in der bestehenden Mannschaft. Einstellungen über 45 nur sporadisch. Alter ist kein Nachteil.
Kritk wird zu oft auf Gesichter statt auf Inhalte bezogen. Management meist nur über Prioritäten und Termine - inhaltliche Beschäftigung Fehlanzeige. Politischer Hick-Hack zwischen Bereichen überdeckt oft die sachliche Diskussion. Andererseits: keine Roboter, keine Heuschrecken, sondern Menschen, zu denen man eine Beziehung aufbauen kann und mit denen man Spaß haben kann.
Moderne und gut ausgestattete Räume in der HafenCity? Eigentlich unbezahlbar. Buss hat sie trotzdem. Abseits der Firmenzentrale bieten die Hafenbetriebe nur den eingeschränkten Logistik-Flair ...
Spürbare Unsicherheit der Führungsriege, wann wie kommuniziert werden sollte. Führt meist zu chronischer Unterversorgung der Belegschaft mit Informationen. Echte positive Nachrichten gab es die letzten Jahre auch kaum zu vermelden ...
Aufstiegschancen für alle gleich schlecht - bei der Beschäftigung wird aber keine Diskriminierung praktiziert. Diverse Wiedereinstiege nach Elternzeit liefen - nach anfänglicher Zurückhaltender Resonanz - erfolgreich.
Nähe zur Gruppengeschäftsführung bringt größere Gestaltungsfreiheit. Über Jahre aufgestaute Sparschäden sind in vielen Bereichen unübersehbar. Dezentral einige Härten. Sehr unterschiedliche Geschäftsbereiche ergeben interessante Abwechslung.
Gute Lage, nette Kollegen, moderne Ausstattung
Viele Kollegin sind noch vor Ende der Probezeit wieder gegangen, einige GFs sind viel zu jung und zu früh in ihre Position gekommen.
Mehr auf die einzelnen Mitarbeiter eingehen, mehr und offener kommunizieren.
Das Klima unter den Kollegen ist größtenteils in Ordnung, von der "oberen Etage" wird das Klima leider des Öfteren zerstört.
Ich war am Anfang sehr stolz dort zu arbeiten, mit den Jahren ist es jedoch immer weiter bergab gegangen. Viele Kollegen, die lange dort tätig waren, sind freiwillig gegangen oder wurden entlassen. Es gab mehrere Kollegen, bei denen man später erfahren hat, dass sie ein Burn-Out hatten. Einer der Geschäftsführer hatte in vier Jahren sechs Assistentinnen.
Urlaub wurde in der Regel immer gewährt auch kurzfristig. Die Arbeitszeiten sind je nach Abteilung und Position unterschiedlich. Bei größeren Projekten und Veranstaltungen wird auch abends und am Wochenende gearbeitet, die Zeit kann man jedoch nicht abbummeln.
Weiterbildung muss man sich in einigen Bereichen wirklich erkämpfen. Ich habe mitbekommen, dass einige Kollegen aber berufsbegleitend studieren konnten und die Firma sich an den Kosten beteiligt.
Das Gehalt war in Ordnung, hätte jedoch aufgrund einiger Zusatzqualifikationen mehr sein können.
Okay.
In dem Bereich, wo ich tätig war, waren selten Wechsel von Kollegen. Man kennt sich lange Zeit, kann die anderen einschätzen und es ist auch mal Zeit, um miteinander zu lachen. In den letzten Jahren sind einige Kollegen jedoch ziemlich festgefahren in ihrer Arbeit und nicht mehr ganz so hilfsbereit, wie früher einmal. Viele denken nur noch an sich selbst und ihre eigene Karriere.
Es gibt viele Kollegen, die dort seit Jahrzehnten arbeiten.
Es wird in Zielvereinbarungsgesprächen immer viel versprochen, was sich ändern soll und wie man dabei unterstützt werden kann. Sobald man jedoch neue Ideen einbringt, werden diese abgeschmettert. Evtl. bekommt man dann einige Monate später mit, dass die Idee doch umgesetzt wurde, dann aber als die vom Chef verkauft wurde. Gut ist, dass der GF für meinen Bereich sich Zeit genommen hat, um über Dinge zu sprechen und hierbei immer ruhig und sachlich war.
Die Räume in der Hafencity sind sehr modern und der Lage entsprechend. Die PCs sind auf dem neusten Stand, es gibt in den modernen Küchen überall Wasserspender und einen Fitnessraum. Das Highlight ist die Dachterrasse, von der man einen sehr schönen Ausblick hat.
Man erfährt als Angestellter Dinge oft sehr spät oder gar nicht und bekommt dann noch teilweise zu hören, dass man sich nicht genügend informiert hat.
Hierzu ist mir nichts aufgefallen.
Es sind vielseitige Aufgaben, die sich mit der Zeit aber natürlich wiederholen und zur Routine werden.
Das Betriebsklima nimmt leider mehr und mehr ab. Viele eingestandene Kollegen/-innen verlassen das Unternehmen, die widerrum - folglicherweise -durch "frisches" Personal ersetzt werden. Gerade aufgrund der finanziellen Wirtschaftslage werden viele Verträge nur noch befristet abgeschlossen und im Härtefall nicht verlängert. Zusätzlich der Hauptfaktor: Die ungewisse Zukunft von Buss im Hamburger Hafen. Aufgrund der Planung des Baus eines Universalhafens leben die Mitarbeiter in ständiger Angst, wo sie in den nächsten paar Jahren stehen werden. Von der Gruppengeschäftsführung kommen hierzu keine klaren Informationen.
Der Ruf des Unternehmens entspricht nicht den wahren Gegebenheiten. Werben würde ich nicht und sofern die Chance da wäre, würde ich wechseln wollen.
In der Buss-Gruppe ist überwiegend Gleitzeit. Dies ermöglicht es, bei Bedarf in die City zu gehen, um z.B. wichtige Dinge zu erledigen. Aufgrund des Arbeitsaufkommens sind unbezahlte Überstunden leider keine Ausnahme. Urlaub kann nach Rücksprache in der Abteilung fast immer zum gewünschten Zeitpunkt genommen werden.
Weiterbildung ist ein großes Thema bei Buss. Schon während der Ausbildung erhält man die Chance, an diversen Weiterbildungsmaßnahmen teilzunehmen. Auch in der anschließenden Tätigkeit erhält man auf Anfrage die Möglichkeit, sich weiterbilden zu lassen (Seminare, Fernstudien, Abendschulen etc.). Karriere-Perspektiven sind nicht vorhanden. Führungspositionen werden hauptsächlich durch externe Personen besetzt.
Innerhalb der Buss-Gruppe werden sehr unterschiedliche, aber überwiegend sehr gute Löhne und Gehälter gezahlt. Es gibt kein Weihnachts- und Urlaubsgeld, jedoch werden hin und wieder Sonderzahlungen verteilt (Führungskräfte eher Zielvereinbarungen). Zusätzlich hat man die Möglichkeit, eine Betriebliche Altersvorsorge über das Unternehmen abzuschließen. Von der Nutzung des Betriebssportraumes bishin zur Nutzung der Betriebsbarkasse wird viel geboten.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein könnte wesentlich besser sein. (...)
Die Arbeitskolleginnen und Kollegen arbeiten größtenteils positiv zusammen. Viele Kollegen/-innen sind durch die Arbeit auch privat befreundet und treffen sich zu gemütlichen Abenden oder aber zum Dom nach Feierabend. Allerdings herrscht ab und an zwischen den einzelnen Geschäftsbereichen untereinander ein kleiner Machtkampf, besonders mit dem Hafenbereich Buss-Ports. Wie in allen Unternehmen gibt es ehrliche und unehrliche Kollegen/-innen. Fatal ist, dass die Kollegen/-innen sich bei Problemen nicht über den kleinen Dienstweg persönlich aussprechen, sondern direkt über die Vorgesetzten gehen oder aber daraus eine "Feindschaft" schließen.
Es gibt viele Kollegen 45+, besonders im Bereich der Hafenlogistik. In Führungspositionen werden überwiegend ältere Mitarbeiter eingestellt, alles andere da drunter sind Ausnahmen. Langjährig tätige Mitarbeiter werden nicht bevorzugt behandelt.
Das Vorgesetztenverhalten innerhalb der Buss-Gruppe ist größtenteils in Ordnung. Wie in jedem anderen Unternehmen auch, ist man entweder zufrieden mit seinem Vorgesetzten, oder auch nicht. Teilweise handeln Vorgesetzte bodenständig, oder aber zeitweise im Höhenflug. Die Problematik ist u.a. das Know-how einiger Vorgesetzter. Dies müsste dringend durch Fortbildungen gefestigt und erweitert werden - besonders in dem Punkt Mitarbeiterführung.
Die Arbeitsbedingungen sind gut. Der Umzug in die "Moschee" war im Vergleich zum vorherigen Gebäude ein großer Meilenstein. Der vorangegangene Umzug in die Hafencity war die Creme de la creme. Von teurer, moderner Kunst bishin zum Wasserhahn, welcher stilles oder kohlensäurehaltiges Wasser anbietet, wird sehr viel auf die Arbeitsbedingungen geachtet. Kleinere Mängel wie z.B. nicht funktionierende Jalousien werden mit Sicherheit noch behoben.
Die Kommunikation ist das größte Problem innerhalb der Buss-Gruppe. Es wird nach außen hin mit Hilfe des Buss-Spreaders, der quartalsmäßigen Buss-News und den jeweiligen Pressemitteilungen "geworben", jedoch ist ist Kommunikation unter der gesamten Belegschaft mehr als mangelhaft. Es viel sehr viel über E-Mail kommuniziert, anstatt ein paar Räume oder ein paar Etagen weiter zu gehen. Hierdurch fehlt der persönliche Kontakt und das Miteinander. Die Geschäftsführung kommuniziert nicht ausreichend mit der Belegschaft. Vereinbarungen, Zusagen oder Versprechen werden nicht eingehalten oder durch die nächste Instanz unterbunden. Wichtige Entscheidungen erfährt man von Kollegen/-innen, nicht von den Vorgesetzten. "Es lebe der Flurfunk!"
Die Gleichberechtigung der Mitarbeiter ist nicht optional geregelt. Dies ist deutlich an den Firmenwagen oder der Firmenhandys zu erkennen. Bei Buss haben z.B. fast alle Sekretärinnen ein iPhone oder BlackBerry, wo andere Mitarbeiter/-innen hingegen keines bekommen. Prinzipiell ist Buss multikulturell, jeder hat die gleiche Chance.
Die Aufgaben innerhalb der Buss-Gruppe sind gut. Aufgrund des breiten Dienstleistungsprektums (Immobilien, Hafen, Fonds etc.) ist das Aufgabenfeld sehr groß und durchaus interessant. Auch innerhalb der jeweiligen Geschäftsbereiche kann man bei fachlicher Eignung die Aufgaben von A-Z erledigen.
Unterschiedlich je nach Bereich. In den produktiven Bereichen wird viel Druck gemacht, womit die Kollegen offensichtlich klarkommen. Im Kaufmännischen Bereich, im Dunstkreis des Inhabers ist es oft locker. Die Fluktuation ist auf höheren Ebenen deutlich stärker.
Der Ruf des Buss-Gruppe ist leider besser als es die Firma eigentlich verdient hätte.
Je nach Bereich unterschiedlich.Generell ist es so: Weiterbildung muss aktiv eingefordert werden.
Gute Leistung wird gut bezahlt. Das kann natürlich im Einzelfall zu erheblicher Mißgunst führen.
Dieses Thema wird komplett ausgeklammert.
Die Kollegen auf Sachbearbeiter-Ebene arbeiten gut und offen zusammen. Die Konkurrenz beginnt im mittleren Management und wird teils sehr offen ausgestragen.
Viele Dienstjubiläen in den produktiven Bereichen zeugen von Treue zum Unternehmen.
BUSS ist ein inhabergeführtes mittelständisches Unternehmen. An der Position des Inhabers hängen alle relevanten Entscheidungen, auch die des Personals. In den vergangenen Jahren hat dieser mehrfach das komplette Management-Team ausgetauscht.
Die Hafenarbeitsplätze sind umweltbedingt nicht die aktuellsten. Unfallquote ist relativ hoch. Im Verwaltungsbereich durchwachsen, je nach Standort. Büros teilweise aus den 70ern. Hier gilt, je näher am Inhaber, desto besser werden die Arbeitsbedingungen.
Wechselhaft: Interne Kommunikation gibts nur in eine Richtung( von oben). Abstimmungen werden per Emails oft durch großer Personenanzahl und häufige Wiederholungen erschwert.
Top Frauen/Männerquote! Ein deutlicher Anteil an Kollegen aus dem Osten ist bemerkbar. Die sitzen aber nicht im Management...
Die Arbeitsbelastung ist in der Verwaltung generell hoch, da diese für die komplette Unternehmensgruppe zuständig ist. Unter den zahlreichen Aufgaben finden sich immer wieder spannende Projekte, die oftmals leider nicht bis zuende umgesetzt oder kurzfristig gecancelt werrden.