13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ein Sinnbild der deutschen Wirtschaft: Eine Firma, die den Wandel verschläft und sich auf Vergangenheit ausruht.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Wer Routine schätzt und gerne an einem festen, unveränderten Arbeitsplatz arbeitet oder wer das typische Beamtengefühl mag, wird sich hier durchaus wohlfühlen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Der Umgang mit Kolleginnen und Kollegen, die sich weiterentwickeln oder neue Wege gehen wollen, ist oft schwierig. Statt Probleme konstruktiv anzugehen, wird häufig zuerst nach einem Schuldigen gesucht. Das Prinzip "Wo gehobelt wird, da fallen auch Späne" scheint hier nicht verstanden zu werden und so wird lieber gar nicht erst gehobelt, sondern nur Zeit abgesessen.
Verbesserungsvorschläge
Es wäre sinnvoll zu prüfen, ob sich die Fertigung bzw. der Einkauf einfacher Komponenten (z. B. Körper, Deckel usw.) kosteneffizient ins Ausland verlagern lässt. So könnten im Inland Kapazitäten für komplexere Aufgaben freiwerden und die Wettbewerbsfähigkeit insgesamt steigen.
Arbeitsatmosphäre
Jeder versucht sein Wissen zu horten mit der Meinung, dass es was Wert ist.
Image
mittelständischer Standard
Work-Life-Balance
Alles eine Frage der Absprachen.
Karriere/Weiterbildung
Kleine Abteilungen, wenig Entwicklungspotenzial.
Gehalt/Benefits
Fachlich starke Kollegen könnten im Raum Frankfurt und Umgebung problemlos 30–50 % mehr verdienen, die Leistung wäre es allemal wert.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
mittelständischer Standard
Kollegenzusammenhalt
Typisch für ein gewerkschaftlich geprägtes Unternehmen mit ausgeprägter vertikaler Hierarchie: ein ständiges ‚"Wir hier unten gegen die da oben". Wem dieses Klima gefällt, der fühlt sich hier wohl.
Umgang mit älteren Kollegen
Man hat oft den Eindruck, dass ältere Mitarbeitende eher als Kostenfaktor gesehen werden und man insgeheim erleichtert ist, wenn sie in den Ruhestand gehen.
Vorgesetztenverhalten
Ist in Ordnung.
Arbeitsbedingungen
mittelständischer Standard
Kommunikation
Die Kommunikation ist in Ordnung.
Gleichberechtigung
Ist in Ordnung
Interessante Aufgaben
Aus zunächst spannenden Aufgaben wird nach drei bis fünf Jahren reine Routine, und damit schnell langweilig.
Gutes Unternehmen mit kleinen Schwächen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Seine Verlässlichkeit und soziale Kompetenz.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Eine gewisse Unbeweglichkeit in Sachen Innovation und Verbesserung bekannter technischer Mängel.
Verbesserungsvorschläge
Hört besser auf die vernünftigen , altgedienten Mitarbeiter. Wenn Dinge oder Umstände bis zur Geschäftsleitung vordringen aber keine Änderung (so schmerzlich sie auch sein mag) vorgenommen wird, verlieren die Mitarbeiter das Vertrauen.
Arbeitsatmosphäre
Ist ganz in Ordnung wenn man den einzelnen schwarzen Schafen aus dem Weg gehen kann.
Image
Im Umland und bei den meisten Kunden recht gut.
Work-Life-Balance
Durch die flexiblen Arbeitszeiten ist die Balance ausreichend gegeben.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildung der Mitarbeiter könnte besser laufen wenn es verpflichtend vorgegeben wäre, aber hierzu gibt es keine Regelung.
Gehalt/Benefits
Marktüblich aber nicht herausragend.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umweltbewusstsein ist vorhanden, das Sozialbewusstsein könnte ausgeprägter sein.
Kollegenzusammenhalt
Die meisten sind fair und kollegial im Umgang miteinander. (Wie ich in den Wald hineinrufe so schallt es auch heraus)
Umgang mit älteren Kollegen
Guter Umgang mit älteren Kollegen, es werden auch ältere Bewerber eingestellt . Das Fachwissen älterer Mitarbeiter ist sowieso unentbehrlich. Wer dies noch nicht erkannt hat ist dem Untergang geweiht.
Vorgesetztenverhalten
Na ja...........
Arbeitsbedingungen
Sind dem heutigen Standard angepasst.
Kommunikation
Könnte um einiges besser laufen, aber es gibt regelmäßige Betriebsversammlungen wo die Mitarbeiter über die wirtschaftliche Lage informiert werden.
Gleichberechtigung
Nicht immer. In einzelnen Abteilungen kommt es zu unterschiedlicher Einstufung der Gehälter obwohl die Arbeitsleistungen vergleichbar sind.
Interessante Aufgaben
Sind ausreichend vorhanden.
Wie man mit einer Firma aus dem letzten Jahrhundert Erfolg haben kann & sie begleitet um moderne Fähigkeiten zu erlangen
Gut am Arbeitgeber finde ich
Dass er versucht modern und doch historisch wertvoll zu bleiben, sowie man dort viele Jahre arbeiten kann. Viele dies auch tun.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ein paar schwarze Schafe.
Verbesserungsvorschläge
Die soziale und freundliche Unternehmenspolitik nicht durch harte Regeln für mehr produktive jüngere Arbeiter ersetzen.
Arbeitsatmosphäre
Es gibt Menschen, die einem den Erfolg in der Ausbildung neiden. Doch auch sehr herzliche Mitarbeiter, die sich um mich kümmerten und dass Arbeitsleben schön gestalten.
Image
Ein alt eingesessenes Unternehmen. Made in Germany, leider nicht für eine Moderne Arbeitsweise bekannt.
Work-Life-Balance
35-Stunden Woche und Überstunden abfeiern ist Standard.
Karriere/Weiterbildung
Meister, Techniker & Ingenieur. Alles möglich!
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Die Firma hat einen freundlichen und guten Betriebsrat.
Kollegenzusammenhalt
Wenn man in der Clique ist, ist man dabei.
Umgang mit älteren Kollegen
Um dort in Rente gehen zu können ist es ein gutes Unternehmen.
Vorgesetztenverhalten
Gute Vorgesetzte mit klaren Aussagen.
Arbeitsbedingungen
Stehtische, Ergonomischer Arbeitsplatz und freie PSA sind Standard.
Kommunikation
Oft müssen fertige Projekte komplett geändert werden, da die Kommunikation am Kunden schwer fällt.
Interessante Aufgaben
Mitarbeit an Projekten von einfachen Werkszeichnungen, die intern verwendet werden, bis hin zu komplexen Anlagen, die in alle Welt verschifft werden ist alles dabei.
Gehalt/Benefits
Gleichberechtigung
Im Fokus stehen Fairness und der Mensch
Gut am Arbeitgeber finde ich
Kollegen, Gehaltsstrukture, Sozialleistungen, arbeiten auf Augenöhe, Betriebsfeste, …
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Keine private Internetnutzung möglich
Verbesserungsvorschläge
Versuchen Führungskräfte besser zu schulen, was Leistungsbeurteilungen angeht, um es fairer zu gestalten.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre ist ziemlich gut. Viele Kolleginnen und Kollegen sind schon Jahrzehnte in dem Unternehmen, was für das Klima spricht.
Image
Leider nicht so bekannt in der Region, wie es sein sollte. Kann sich sehen lassen.
Work-Life-Balance
Auch das kann immer besser sein. Teilzeit wird oft ermöglicht. Mobiles Arbeiten wird bis zu 2x pro Woche angeboten, jedoch inoffiziell nicht wirklich gerne gesehen. Es gibt viel zu tun, Überstunden sind notwendig. Trotzdem wird versucht Eltern eine Balance zwischen Familie und Beruf zu ermöglichen.
Karriere/Weiterbildung
Viele eigene Leute sind intern aufgestiegen über die Jahre. Man kann sich für Weiterbildungen anmelden.
Gehalt/Benefits
Gutes Gehalt. Tarifgebunden. Man muss trotzdem für sein Gehalt einstehen (Leistungsbeurteilungen), was schade ist. Man sollte objektiv bewertet werden und nicht so viel um seine Punkte verhandeln müssen. Sozialleistungen sind auch viel gegeben. Man kann sich nicht beschweren.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es wird Wert auf Umwelt gelegt
Kollegenzusammenhalt
Kommt immer auf die Abteilung an, man versucht jedoch in vielen Bereichen zusammenzuarbeiten und zusammenzuhalten.
Umgang mit älteren Kollegen
Wertschätzend. Ältere Kollegen werden als wertvolle Wissensträger gesehen. Auf ihre Expertise baut die Firma. Es gibt Jubilarfeiern.
Vorgesetztenverhalten
Fair. Setzen sich für ihr Team ein.
Arbeitsbedingungen
Leider gibt es keine Kantine, was schade ist. Aber da wird sich eventuell in naher Zukunft was tun. Gut IT-Ausstattung im
Verwaltungsbereich, gute Maschinen im Fertigungsbereich. Faire Bedingungen und gute Betriebsvereinbarungen für Mitarbeiter. Bürogebäude sind auch in Ordnung, viel Licht.
Kommunikation
Kann immer besser sein. Es wird viel über digitale Aushänge und schwarze Bretter gearbeitet.
Gleichberechtigung
Gegeben
Interessante Aufgaben
Es gibt immer spannende Aufgaben und nette Projekte
Sehr interessante Firma, mit spannenden Aufgaben und toller Arbeitsatmosphäre
Gut am Arbeitgeber finde ich
- freie Hand bei der Ausübung des Jobs
- Firma ist bereit für Veränderungen und frischt sich aktiv auf. Z.B werden nun regelmässiger gemeinsame Veranstaltungen geplant, wie Sommerfest und Weihnachtsfeier. Hier können dann die Mitarbeiter von allen Standorten zusammenkommen und sich besser kennenlernen
- Wasserspender und frisches Obst seit rund 2019/2020
- Vergünstigung bei Kantine
- flexible Arbeitszeiten (natürlich nicht in allen Bereichen der Fa. möglich)
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- Teilweise veraltete Strukturen und Software. (bessert sich aber)
- Know-How liegt oft zu stark in einzelnen langjährigen Mitarbeiterkreisen verankert und ist nur ungeordnet für andere zugängig.
- Immer noch VIEL ZU WENIGE weibliche Mitarbeiter im technischen Bereich. Ändert sich aber zunehmend zu mehr Ausgewogenheit
- Daher: immer noch sehr "männliche" Atmosphäre
Verbesserungsvorschläge
- Beim Sprung in die Digitalisierung hapert es noch etwas.
- Das Unternehmen ist stark bürokratisiert und das nervt. 1000 Mal müssen in irgendwelche PDFs oder in schlecht formatierte Excel-Listen immer dieselben Daten erneut eingegeben werden - zu ein und demselben Projekt. Das hemmt den Arbeitsfortschritt und lenkt von "der Sache" ab, um die es eigentlich geht. Das hemmt zielgerichtetes Arbeiten. Teilweise sind Genehmigungswege für z.B. scheinbar einfache Zugangsberechtigungen steinig und mit viel Zeit/Aufwand verbunden.
Arbeitsatmosphäre
Angenehme Arbeitsatmosphäre. Lob wird direkt und motivierend kommuniziert. Kritik wird konstruktiv und vorsichtig geäussert.
Work-Life-Balance
Es wird auf persönliche/private Belange eingegangen und man hat die Möglichkeit, seine Arbeitszeiten in einem fairen Rahmen flexibel einzuteilen
Karriere/Weiterbildung
Jeder hat die Möglichkeit, jährlich Weiterbildungen selbst rauszusuchen oder sich vom Vorgesetzten beraten zu lassen, welche Weiterbildung gut wäre.
Gehalt/Benefits
Am Anfang deutlich zu niedriges Gehalt. Dies hat sich dann aber geändert und man hat das korrigiert.
Kollegenzusammenhalt
Zwischen Mitarbeitern in etwas niedrigeren Positionen und solchen in etwas höheren Positionen besteht zum Teil leider ein Grundmisstrauen. Eigentlich ein Klassiker. Dies scheint noch aus früheren Zeiten zu rühren; sollte aber mit neueren Mitarbeitern eigentlich überholt sein. Ich hoffe auf eine Besserung. Manche Gepflogenheiten müssen sich einfach auch erst mal rauswaschen. Das braucht Zeit und sollte mit dem Generationenwechsel verblassen.
Umgang mit älteren Kollegen
Ältere Kollegen aus den geburtenstarken Jahrgängen sind das Kapital der Firma und das merkt man sehr, was positiv ist.
Vorgesetztenverhalten
Man wird wertgeschätzt, angehört und wahrgenommen - und zwar auf Augenhöhe! Man wird gelobt, wenn man etwas gut gemacht hat und konstruktiv motiviert, wenn etwas nicht ganz rund gelaufen ist. Dies ist aber sicherlich sehr abhängig vom jeweiligen Vorgesetzten. Ich kann nur aus meinen Erfahrungen mit nunmehr 3 verschiedenen Vorgesetzten sprechen. Im Vertrieb wird man an einer sehr langen Leine gelassen und kann sich völlig autonom entwickeln und seine eigenen Arbeitsabläufe nach eigenem Ermessen entwickeln. Man hat freie Hand über seine Aufgaben und bekommt wenig bis gar keine Anleitung. Das ist für den einen ein Privileg, für den Anderen sicherlich schwierig. Man kann aber jederzeit bei seinem Vorgesetzten um Rat fragen und man nimmt sich Zeit. In der Regel erarbeitet man sich die "Lösung" aber selbst und fragt bei verschiedenen Mitarbeitern nach, wie er oder sie dies und jenes sieht. Man bekommt überall Hilfe.
Arbeitsbedingungen
Top
Kommunikation
Allgemein gut. Da die Firma auf mehrere Standorte aufgeteilt ist, ist die Kommunikation allerdings manchmal schwierig. Mit Covid und dem Einführen von MS Teams hat sich die Lage aber deutlich verbessert. So können komplexe Sachverhalte nun einfacher mit kleinen Zeichnungen und Skizzen "live" geteilt und diskutiert werden. Manchmal reicht ja auch schon ein virtuelles Face-to-Face Gespräch. Das geht jetzt.
Gleichberechtigung
Ich habe von meinen weiblichen Kollegen noch nichts negatives gehört, auch auf direkte Nachfrage hin nicht. Selbst habe ich noch nichts negatives bemerkt.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben sind im Vertrieb äusserst spannend, weil man am Pulsschlag der aktuellen Industrialisierung und Umstrukturierung der Industrie zur "Circular Economy" arbeiten darf. Die Aufgaben sind vielfältig und sehr unterschiedlich. Die Arbeitsbelastung lässt sich im Vertrieb selbst steuern, denn man muss sich in der Regel eher gegenüber dem Kunden als vor den eigenen Reihen rechtfertigen. Steigt der Arbeitsdruck durch zeitkritische Kundenprojekte, sind die meisten Kunden sehr kooperativ und gewähren einem Verzögerungen im Projektablauf. Dies kann der Vertrieb dann wieder nach innen lenken und den Druck von den bearbeitenden Fachabteilungen nehmen.
Image
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Gute Kollegen, fragwürdige Vorgesetzte
Gut am Arbeitgeber finde ich
Der Zusammenhalt bei den Kollegen war wirklich spitze.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Führungspositionen die sich prinzipiell über Mitarbeiter stellen und nur selten auf Augenhöhe mit diesen sprechen.
Verbesserungsvorschläge
Eigenes Gewächs wie Azubis oder langjährige Mitarbeiter halten und fördern.
Arbeitsatmosphäre
Mit den meisten Kollegen lässt es sich gut arbeiten.
Image
Hat in den letzten Jahren gelitten.
Work-Life-Balance
Sehr viele unnötige Schichten.
Karriere/Weiterbildung
Interne Karriere leider nein, Fortbilundungen werden akzeptiert.
Gehalt/Benefits
Einstig ok, merkbare Steigerungen kam nur über die Tarifverhandlungen der IG-Metall.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es wird daran gearbeitet.
Kollegenzusammenhalt
War immer in Ordnung.
Umgang mit älteren Kollegen
Langjährige Mitarbeiter werden oft als Inventar gesehen und nicht wertgeschätzt…
Vorgesetztenverhalten
Teilweise viel Vitamin B.
Arbeitsbedingungen
Halle wurde nicht ausreichend gelüftet.
Kommunikation
Sehr viele Entscheidungen werden stündlich geändert.
Gleichberechtigung
Ansehen ist Positionsabhängig.
Interessante Aufgaben
Nach 1-2 Jahren hat man alles mal gesehen.
Kaum eine Zukunftsperspektive
Gut am Arbeitgeber finde ich
Es gibt wenigstens mal frisches Obst in der Woche.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das der Mitarbeiter nicht wertgeschätzt und es eine Ansammlung von falschen Kollegen gibt
Verbesserungsvorschläge
Werte und Unternehmenskultur an die Zukunft anpassen.
Arbeitsatmosphäre
In dieser Organisation habe ich wiederholt erlebt, wie Misstrauen zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten blüht. Entscheidungen werden häufig hinter verschlossenen Türen getroffen, ohne dass die betroffenen Mitarbeiter angemessen einbezogen oder informiert werden. Das schafft eine Atmosphäre der Unsicherheit und Frustration, da wir ständig das Gefühl haben, dass wichtige Informationen vor uns verborgen werden.
Image
Noch zu gut und leider auch von Personalvermittler schön geredet
Work-Life-Balance
Es fällt viel Arbeit an, doch das wäre nicht so schlimm wenn man wenigstens Wertschätzung für seine Leistung erfahren würde
Karriere/Weiterbildung
Habe ich nichts mitbekommen
Gehalt/Benefits
Kann definitiv besser sein
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Die Kolleginnen heißen und öffnen das Fenster, es wird alles dreimal ausgedruckt
Kollegenzusammenhalt
Die fehlende Transparenz untergräbt das Vertrauen und schafft ein Klima, in dem sich jeder auf sich selbst konzentriert, anstatt als Team zusammenzuarbeiten. Zudem sind die Kollegen falsch und nicht ehrlich.
Umgang mit älteren Kollegen
Ja das muss man sagen die älteren werden mehr geschätzt als die neue Jugend, was auch dazu führt das sich nichts ändern wird in dem Betrieb.
Vorgesetztenverhalten
Es wurde immer schlimmer wie man nur solch einen Vorgesetzten der keinerlei Empathie zu haben scheint und sehr unauthentisch wirkt.
Arbeitsbedingungen
Sehr veraltet, es wird mal der Flur gestrichen aber das ist auch schon alles.
Kommunikation
In dieser Organisation habe ich wiederholt erlebt, wie Misstrauen zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten blüht. Entscheidungen werden häufig hinter verschlossenen Türen getroffen, ohne dass die betroffenen Mitarbeiter angemessen einbezogen oder informiert werden. Das schafft eine Atmosphäre der Unsicherheit und Frustration, da wir ständig das Gefühl haben, dass wichtige Informationen vor uns verborgen werden.
Gleichberechtigung
Der Vorgesetzte hat seine Lieblinge
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben sind schon spannend wenn man sie koordinieren und besser bzw. Gerechter verteilen würde.
Mehr Schein als sein, falsche Kollegen und unzählige Überstunden. Alles sehr in die Jahre gekommen gerade die Führung
Gut am Arbeitgeber finde ich
Nichts
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
keine Entwicklung, schlechte Work Life-Balance, ältere Mitarbeiter haben das sagen, keine Innovation werden vorangetrieben, Vorgesetzte rühmen sich mit den Lorbeeren der Mitarbeiter
Verbesserungsvorschläge
Austausch vieler Führungskräfte mehr Weiterbildung anbieten, Teamzusammenhalt fördern und Mitarbeiter gezielt entwickeln
Arbeitsatmosphäre
Von Druck getrieben
Karriere/Weiterbildung
Keine
Gehalt/Benefits
Obst und Leitungswasser
Kommunikation
Kommuniziert wird so gut wie gar nicht und nur über das Schwarzebrett
Image
Work-Life-Balance
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Auf dem Sprung in die Moderne
Gut am Arbeitgeber finde ich
Flexible Arbeitszeiten, Kollegenzusammenhalt, flache Hierarchie, sicherer Arbeitsplatz.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ich persönlich finde, wirklich Schlechtes gibt es nicht, höchstens verbesserungsfähig und hier wurde mittlerweile auch eine Befragung aller Mitarbeiter durchgeführt um besser zu werden.
Verbesserungsvorschläge
Weiterbildungsangebot erweitern und kommunizieren.
Außendarstellung weiter verbessern, auch regional.
Arbeitsatmosphäre
Ein sehr kollegiales Verhältnis, guter Zusammenhalt, ich komme morgens gerne.
Image
Führender Hersteller in unserer Branche, das sagt doch alles.
Work-Life-Balance
Ich persönlich finde es super. Nach Rücksprache kann man eigentlich jederzeit mal früher oder zwischendurch gehen ( falls z.B. mal die Handwerker zu Hause sind ). Urlaub ist kein Problem und wie es sein sollte gehen Mitarbeiter mit schulpflichtigen Kindern vor.
Karriere/Weiterbildung
Karriere ist möglich wenn man will und kann. Weiterbildung könnte ausgebaut werden.
Gehalt/Benefits
Ich denke es ist wie überall, es gibt Firmen da bekommt man mehr und andere da bekommt man weniger. Ich bin zufrieden.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
es wurde eine neue Abteilung Umwelt und Arbeitsschutz erschaffen, ich denke hier können wir in den nächsten Jahren noch viel erwarten.
Kollegenzusammenhalt
Der Kollegenzusammenhalt war hier eigentlich schon immer gut, es gibt immer Mitarbeiter dies dies anders sehen, wenn man selbst fair und offen ist, ist der Zusammenhalt gut. Meine Mutter sagte immer: wie man in den Wald hineinruft so schallt es heraus.
Umgang mit älteren Kollegen
ältere Kollegen werden geschätzt und um Rat gefragt.
Vorgesetztenverhalten
Ich hatte immer ein offenes Ohr, konnte jederzeit mit Problemen kommen.
Die Hierarchien sind flach das macht vieles einfacher.
Arbeitsbedingungen
es wurde in den letzten 2 Jahren unglaublich viel investiert und aufgerüstet.
Mittlerweile besitzt fast jeder ein Surface welches auch super für Home Office ist, große Monitore und höhenverstellbare Schreibtische. Auch in den Werkshallen wurde viel investiert, neue Maschinen, Staubabsaugungen etc.
Kommunikation
Die Kommunikation könnte besser sein, man arbeitet daran. Es ist sicher nicht leicht alle im gleichen Maße zu informieren da Werkstattmitarbeiter in der Regel keinen eigenen Computer bzw. Zugang zum Intranet besitzen. Somit bleibt eigentlich nur der klassische Aushang um diese Kollegen zu informieren.
Gleichberechtigung
SMS ist ein traditioneller Maschinenbauer, dass heißt Frauen sind hier in der Unterzahl aber auch in Führungspositionen vertreten.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und fordernd.
Arbeitsstelle mit Vor- und Nachteilen
Gut am Arbeitgeber finde ich
Flexible Arbeitszeiten, Altersvorsorge, Fortbildungsmöglichkeiten, Home Office Möglichkeiten.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Altersstruktur der Mitarbeiter überdurchschnittlich hoch. Es gibt kein professionelles Change Management. Verharren in alten Prozessen und Strukturen.
Verbesserungsvorschläge
Zukunftsstrategien entwickeln und kommunizieren, Mitarbeiter mit einbeziehen. KnowHow- und Ideen-Management einführen. Büroräume renovieren und attraktiver gestalten.
Arbeitsatmosphäre
Als Arbeitnehmer genießt man viele Freiheiten, was nicht immer zum Vorteil für das Unternehmen ist. Die Atmosphäre ist in manchen Bereichen familiär und kollegial. In jeder Abteilung herrscht allerdings eine eigene Welt und manche Mitarbeiter haben Glück, manche Pech - je nach dem, wo sie arbeiten.
Image
Man versucht, daran zu arbeiten, aber was man Jahrzehnte lang versäumt hat, kann man nicht in kurzer Zeit aufholen.
Work-Life-Balance
In den meisten Fällen haben die Mitarbeiter viele Freiheiten, ihre Arbeitszeit passend einzuteilen. In Zeiten mit hoher Auslastung sind Überstunden selbstverständlich, obwohl diese nicht offiziell verlangt werden. Aber die Arbeit soll am Ende des Tages doch getan sein und somit werden diese doch indirekt vorausgesetzt.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildung hat insgesamt keine große Priorität. Einzelne Mitarbeiter werden gefördert. Es fehlt aber ein gesamtheitliches Konzept zur Mitarbeiter-Weiterentwicklung. Schulungsmaßnahmen gehen nicht vom Vorgesetzten aus (so lässt sich Geld sparen), sondern passieren nur auf Initiative des Mitarbeiters.
Gehalt/Benefits
Im mittleren Bereich. Es gibt Firmen, die wesentlich mehr bieten und andere, die weniger tun. Jeder muss seine eigenen Prioritäten setzen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Steht im Unternehmen nicht auf Platz 1, es könnte wesentlich mehr getan werden.
Kollegenzusammenhalt
Unter einzelnen Kollegen gut. Es wird im Unternehmen nichts für eine gute Unternehmenskultur und eine Förderung des Teamgeists getan.
Umgang mit älteren Kollegen
Die Altersstruktur des Unternehmens ist völlig überaltert. Mit der Länge der Firmenzugehörigkeit steigt das Ansehen des Mitarbeiters - unabhängig von seiner Leistung oder Qualifikation. Ältere Mitarbeiter haben meistens das Sagen und gleichzeitig auch alle Freiheiten, da das Unternehmen auf ihr Know-How angewiesen ist. Das Unternehmen tut sich schwer mit einem Wissenstransfer von der alten auf die junge Generation.
Vorgesetztenverhalten
Die Vorgesetzten wissen oft nicht wirklich, was die Mitarbeiter tun. Am Ende zählen immer nur die Zahlen.
Arbeitsbedingungen
Büros sind altmodisch, nicht zeitgemäß. Im Sommer heiß und stickig, im Winter schlechte Luft durch uralte Heizkörper und Staub in allen Ecken, Reinigung könnte besser sein. Büroräume sind sehr hellhörig durch Laminat- und Fliesenböden, alte Türen ohne Dichtungen. Insgesamt machen die Büroräume eine unruhige Arbeitsatmosphäre durch Arbeitslärm. Teppichböden würden vieles an Lärm schlucken.
Kommunikation
Zu wenig Kommunikation aus dem Management zu den Mitarbeitern. Keine Informationen zu Strategien, Zielen, Zukunftsplänen und wie man diese erreichen möchte. Die 2 x jährlich stattfindenden Betriebsversammlungen sind ein Graus! Mitteilungen an die Belegschaft erfolgen mit altmodischen "Aushängen".
Gleichberechtigung
Frauen sind nicht gleichberechtigt mit Männern.
Interessante Aufgaben
Abwechslungsreiche Aufgaben mit viel Freiheiten, seine Aufgabenbereiche zu gestalten.
Wir setzen auf Transparenz
So verdient kununu Geld.


