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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Konstruktiv mit Fehlern umgehen und Gute Arbeitsqualität erwarten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 35 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Eigentlich alles, die Tarifbindung (IGM), die Vorgesetzten und Geschäftsleitung
Wer Routine schätzt und gerne an einem festen, unveränderten Arbeitsplatz arbeitet oder wer das typische Beamtengefühl mag, wird sich hier durchaus wohlfühlen.
Eigentlich alles...
Kollegen, Gehaltsstrukture, Sozialleistungen, arbeiten auf Augenöhe, Betriebsfeste, …
Seine Verlässlichkeit und soziale Kompetenz.
Der Umgang mit Kolleginnen und Kollegen, die sich weiterentwickeln oder neue Wege gehen wollen, ist oft schwierig. Statt Probleme konstruktiv anzugehen, wird häufig zuerst nach einem Schuldigen gesucht. Das Prinzip "Wo gehobelt wird, da fallen auch Späne" scheint hier nicht verstanden zu werden und so wird lieber gar nicht erst gehobelt, sondern nur Zeit abgesessen.
...fällt mir gerade nichts ein...
Eine gewisse Unbeweglichkeit in Sachen Innovation und Verbesserung bekannter technischer Mängel.
Führungspositionen die sich prinzipiell über Mitarbeiter stellen und nur selten auf Augenhöhe mit diesen sprechen.
- Teilweise veraltete Strukturen und Software. (bessert sich aber)
- Know-How liegt oft zu stark in einzelnen langjährigen Mitarbeiterkreisen verankert und ist nur ungeordnet für andere zugängig.
- Immer noch VIEL ZU WENIGE weibliche Mitarbeiter im technischen Bereich. Ändert sich aber zunehmend zu mehr Ausgewogenheit
- Daher: immer noch sehr "männliche" Atmosphäre
Es wäre sinnvoll zu prüfen, ob sich die Fertigung bzw. der Einkauf einfacher Komponenten (z. B. Körper, Deckel usw.) kosteneffizient ins Ausland verlagern lässt. So könnten im Inland Kapazitäten für komplexere Aufgaben freiwerden und die Wettbewerbsfähigkeit insgesamt steigen.
Hört besser auf die vernünftigen , altgedienten Mitarbeiter. Wenn Dinge oder Umstände bis zur Geschäftsleitung vordringen aber keine Änderung (so schmerzlich sie auch sein mag) vorgenommen wird, verlieren die Mitarbeiter das Vertrauen.
- Beim Sprung in die Digitalisierung hapert es noch etwas.
- Das Unternehmen ist stark bürokratisiert und das nervt. 1000 Mal müssen in irgendwelche PDFs oder in schlecht formatierte Excel-Listen immer dieselben Daten erneut eingegeben werden - zu ein und demselben Projekt. Das hemmt den Arbeitsfortschritt und lenkt von "der Sache" ab, um die es eigentlich geht. Das hemmt zielgerichtetes Arbeiten. Teilweise sind Genehmigungswege für z.B. scheinbar einfache Zugangsberechtigungen steinig und mit viel Zeit/Aufwand verbunden.
Die soziale und freundliche Unternehmenspolitik nicht durch harte Regeln für mehr produktive jüngere Arbeiter ersetzen.
In all den Jahren wurden viele Vorschläge gemacht.
Umgesetzt wurde wenig.
Zeitverschwendung, hier etwas einzutragen
Der am besten bewertete Faktor von Buss-SMS-Canzler ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,1 Punkten (basierend auf 11 Bewertungen).
Guter Umgang mit älteren Kollegen, es werden auch ältere Bewerber eingestellt . Das Fachwissen älterer Mitarbeiter ist sowieso unentbehrlich. Wer dies noch nicht erkannt hat ist dem Untergang geweiht.
Wertschätzend. Ältere Kollegen werden als wertvolle Wissensträger gesehen. Auf ihre Expertise baut die Firma. Es gibt Jubilarfeiern.
Ältere Kollegen aus den geburtenstarken Jahrgängen sind das Kapital der Firma und das merkt man sehr, was positiv ist.
Um dort in Rente gehen zu können ist es ein gutes Unternehmen.
Ja das muss man sagen die älteren werden mehr geschätzt als die neue Jugend, was auch dazu führt das sich nichts ändern wird in dem Betrieb.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Buss-SMS-Canzler ist Kommunikation mit 3,0 Punkten (basierend auf 14 Bewertungen).
Die Kommunikation ist in Ordnung.
Könnte um einiges besser laufen, aber es gibt regelmäßige Betriebsversammlungen wo die Mitarbeiter über die wirtschaftliche Lage informiert werden.
Informationen werden oft zurückgehalten. Wissen ist Macht.
Veraltete Strukturen, unübersichtliches Intranet
Oft müssen fertige Projekte komplett geändert werden, da die Kommunikation am Kunden schwer fällt.
Sehr viele Entscheidungen werden stündlich geändert.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,1 Punkten bewertet (basierend auf 13 Bewertungen).
Kleine Abteilungen, wenig Entwicklungspotenzial.
Jeder hat die Möglichkeit, jährlich Weiterbildungen selbst rauszusuchen oder sich vom Vorgesetzten beraten zu lassen, welche Weiterbildung gut wäre.
Weiterbildung der Mitarbeiter könnte besser laufen wenn es verpflichtend vorgegeben wäre, aber hierzu gibt es keine Regelung.
Interne Karriere leider nein, Fortbilundungen werden akzeptiert.
Viele eigene Leute sind intern aufgestiegen über die Jahre. Man kann sich für Weiterbildungen anmelden.