87 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Das Unternehmen kann bei Berufseinstieg als Sprungbrett zu einem Job bei den Kunden oder einer echten Beratung genutzt werden.
- Tolle und junge Arbeitskollegen.
- Es wird ein hoher Zeitinvest gefordert.
- Die angepriesene Kultur wird von den Mitarbeitern eingefordert. Ansonsten bekommt man in einem 4-Augen Gespräch durchaus auch die Empfehlung sich mittelfristig umzuorientieren, da man das Unternehmen nicht verstanden hätte.
- Das Unternehmen labelt sich selbst agil - macht aber keinen Hehl daraus, dass dieser Kulturwandel nur fake ist.
- Premiumberatung ist das Ziel.
- Bei den Kunden eher als fleißige Arbeiter im Projektmanagement wahrgenommen.
- Das Ziel der Firma ist ein EBIT im >15% Bereich, für welches die Mitarbeiter ihre Freizeit aufgeben und von welchem die Geschäftsführer profitieren sollen.
- Interne Schulungen differieren stark bzgl. Qualität.
- Externe Schulungen von OE-Beratern.
- 3 Persönlichkeitstests.
- Die meisten Mitarbeiter mit einigen Jahren Berufserfahrung verlassen das Unternehmen.
- Branchen- und berufserfahrungs-adäquate Bezahlung.
- Tolle mitarbeitergeführte Initiativen gestartet.
- Bewertung sagt alles.
Ohne Wertung
- Es gibt tolle junge Vorgesetzte, welche sich wirklich für den einzelnen Mitarbeiter einsetzen.
- Es gibt allerdings auch Vorgesetzte, bei denen man sich jeden Tag fragen muss, ob deren Beförderung ein schlechter Scherz ist.
==> Es kommt stark auf den Bereich an, indem man eingesetzt wird.
- Vorgesetzten beten die Aussagen der externen OE-Berater runter und man sollte in das Beten einstimmen, wenn man weiterkommen möchte.
- Arbeitshandy wird alle zwei Jahre ausgetauscht.
- Arbeitslaptop wird alle vier Jahre ausgetauscht.
- Zu Beginn sind alle von der Kultur und Kommunikation beeindruckt.
- Sobald man mehr Informationen hat, sind starke Lücken in der Stringenz der Aussagen erkennbar.
Ohne Wertung.
- Für Berufseinsteiger gibt es viel zu lernen und wenn man die Zeit investiert und die richtigen Vorgesetzten und Kollegen zu Rate zieht, kann man sich eine beachtliche Menge Wissen aneignen.
Transparenz und Agilität "faken" ist das Ziel und sogar das wird nicht erreicht.
Premium ist nur die Kaffeemarke.
Sogar in Kurzarbeitszeiten werden Überstunden als selbstverständlich empfunden.
Keinerlei Aufstiegschancen. Sehr viele fake Titel im Unternehmen: bspw. Projektmanager PLUS als unterstufe zum Teilprojektleiter, als unterstufe zum Projektleiter
Je nachdem wie gut dich die GL findet.
Je nach Team unterschiedlich.
s.o.
Viel Equipment ist veraltet. Corona wird als Grund genommen, die Hardware nicht mehr zu updaten
Mit jedem sogenannten "Mitarbeiterdialog" ergeben sich mehr sich widersprechende Informationen und die angeblichen Führungskräfte wundern sich, weshalb nur noch weniger als die Hälfte der Mannschaft sich zu den Terminen einwählt. Ganz schwacher Output hier.
Kaum vorhanden. Gute Deutschkenntnisse, damit die Runden der Kunden protokolliert werden können werden empfohlen
Reflektiert und offen für Veränderung
Bei [bu:st] liegt ein Hauptfokus auf der Weiterentwicklung der Mitarbeiter. Dazu gibt es viele Schulungsangebote. Es gibt mehr und mehr interessante Projekte in zukunftsträchtigen Branchen. Außerdem wird die Methodenkompetenz seit ein paar Jahren um Prozessmanagement und Organisationsentwicklung erweitert.
[bu:st] befindet sich aktuell in einem großen Wandel in der inneren Organisationsstruktur mit Fokus auf mehr Selbstverantwortung und Flexibilität. Deswegen entsteht an manchen Stellen auch Chaos, z.B. bzgl. Informationsaustausch in der Organisation.
Er sorgt durch seine Art und Weise für eine sehr produktive Arbeitsathmosphäre.
Durch schlechte Organisation entsteht schnell Druck, der durch freiwillige Überstunden möglicherweise ausgeglichen werden muss
Einen Kalender kaufen, damit eine bessere Planung möglich ist. Außerdem sollte er noch genauere Aufgaben für jeden definieren
- Ein Wille zur Verbesserung nehme ich bei einigen Führungskräften wahr. Kann sein, dass sich die Firma in nächster Zeit positiv entwickelt.
- Frauenanteil in Führungspositionen erhöhen.
- Manche Führungskräfte austauschen.
- Mehr Fokus auf die Mitarbeiter und weniger auf den EBIT.
- Kapazitäten für die angestrebte Entwicklung schaffen.
Kommt stark darauf an in welchen Team man arbeitet und wie man sich selbst einbringt. Es gibt Führungskraft an die man sich vertrauensvoll wenden kann, das ist aber nicht durchgehend der Fall. Wenn man sich etwas einbringt, kann man mit den meisten Kollegen schnell ein gutes Verhältnis aufbauen.
Es gibt Bemühungen sich im Thema Vertrauen weiter zu entwickeln, aber man hat noch einen weiten Weg.
Das Management vergleicht [bu:st] gerne mit großen Unternehmensberatungen (und als diesen überlegen). Das stimmt so nicht.
Überstunden gelten als mit dem Gehalt abgegolten und 50+ Stunden in der Woche sind die Regel (vereinzelt auch 60+). Man erhält regelmäßig Aufrufe sich zusätzlich unentgeltlich in internen Projekten zu engagieren.
Wenn man eine Karriere anstrebt sollte man sich zusätzlich mit den richtigen Leuten in seiner Freizeit verabreden / seinen Freundeskreis entsprechend anpassen.
Für neue Mitarbeiter gibt es einen Einarbeitungsplan und in den ersten Monaten werden neue Mitarbeiter i.d.R. gut gefördert.
Die Trainingsangebote, von denen viele für Neueinsteiger verpflichtend sind, werden von internen Mitarbeiter gehalten und schwanken in ihrer Qualität sehr. Im Durchschnitt ist die Qualität aber nicht besonders hoch. Auch die externen Trainer überzeugen nur zum Teil.
An einem differenzierteren Karrieremodell wird aktuell gearbeitet und dies ist gut so. Nach kurzer Zeit trennt sich die Spreu vom Weizen, in die Mitarbeiter, welche sich eine Führungskarriere erhoffen können und in diejenigen welche nur 'more of the same' zu erwarten haben. Daher sind nach 2-3 Jahren sind die meisten Mitarbeiter wieder weg. Leider scheint das zum Business Case zu gehören.
Man verdient weniger als in einer großen Unternehmensberatung aber man erreicht den Branchendurchschnitt in der Automobilindustrie.
Es gibt immer wieder Aktionen für soziale Zwecke.
Auf Arbeitsebene habe ich insgesamt positive Erfahrungen gesammelt. Man verabredet sich zum gemeinsamen Mittagessen, unterstützt sich bei Vertretungsbedarf.
Viele der wenigen 'älteren' Kollegen sind Freude oder Familienmitglieder der Geschäftsführer / Firmengründer und selbst in der Geschäftsleitung. Die meisten Mitarbeiter sind eher jünger und verlassen das Unternehmen nach spätestens 2 - 3 Jahren wieder.
Insgesamt nehme ich eine Wertschätzung dienstälterer Kollegen wahr. Es wird aktuell an einem erweiterten Karrieremodell für erfahrene Mitarbeiter gearbeitet.
Sehr unterschiedlich. Es gibt Führungskräfte an die man sich vertrauensvoll wenden kann. Und es gibt Vorgesetzte, welche aus den Mitarbeitern nur möglichst viel Profit rauspressen wollen, um ihre Boni zu 100% erreichen. In einem mir bekannten Fall wurde z.B. einem Mitarbeiter Arbeitsentlastung zugesagt, wenn der Mitarbeiter Zusatzaufgaben übernimmt. Die Entlastung kam nie, da dies ja den Boni reduziert hätte. Ich habe versucht mit meinen aktuellen Vorgesetzten über ein für mich wichtiges Thema ein Gespräch zu führen und stieß leider auf taube Ohren.
Manche Führungskräfte sind Fehlbesetzungen, da ihnen ihre Mitarbeiter schlicht nicht wichtig (genug) sind. Ich habe aber keine Hoffnung, dass sich an diesen Stellenbesetzungen etwas ändern wird.
Einen festen Arbeitsplatz oder gar ein eigenes Büro hat man nicht. Man ist ständig mit einem Laptop unterwegs. Das [bu:st]-Büro ist schön gestaltet. Meist ist am aber eh beim Kunden oder am Pendeln.
Beim Kunden hat man aufgrund der Werksvertragsregelung auch keinen festen Arbeitsplatz und muss sich z.T. seine Nische zum arbeiten suchen. Auf diese Abreitsbedingungen muss man sich einstellen können.
Es gibt Plattformen auf denen das Management die Mitarbeiter direkt informiert. Trotzdem ist vieles undurchsichtig und läuft über den Flurfunk. Hier gibt es Verbessungspotential.
Alle Geschäftsführer sind Männer, alle Partner und alle CxOs ebenso. In der Führungsebene drunter sind Frauen vertreten, aber insgesamt passt der Anteil von Mitarbeiterinnen auf den unteren Ebenen und der Anzahl der weiblichen (Spitzen-)Führungskräften nicht zusammen.
Mir ist kein Fall einer aktiven Diskriminierung bekannt.
Kommt stark darauf an, in welchen Kundenprojekten man eingesetzt wird. Man ist halt Dienstleister für Projektmanagementaufgaben und arbeitet teils den Projektleitern / Führungskräften beim Kunden nur zu. Es gibt auch interessante Projekte, welcher aber i.d.R. nur an dienstältere Kollegen vergeben werden.
Auf der Firmenhompage wird mit dem Satz "Ihr Einstieg ins Projektmanagment" geworben, das passt ganz gut. Man bekommt einen interessanten Einblick in die Welt des Projektmanagements und insbesondere als Berufseinsteiger kann man im ersten und zweiten Jahr viel lernen.
Mehr Diversität, Mut und Charakter unter den Führungskräften würde [bu:st] gut tun.
Die Atmosphäre in den Teams habe ich immer sehr angenehm erlebt. Auf Gesamt-Firmenebene könnte die Diskussionskultur und Meinungsvielfalt noch ausgebaut werden.
Bekanntheitsgrad ist aufgrund der Größe nicht der Höchste, meine Wahrnehmung war durchweg positiv.
Möglichkeiten werden viele geboten, man arbeitet nicht so viel wie in "großen Beratungen", hat aber halt auch keine 35-Std. Woche.
Es gibt viele Möglichkeiten für interne und externe Weiterbildung. Wer eigenverantwortlich einfordert und Leistung bringt, bekommt viel geboten.
Für Einsteiger top !
Entwicklungsmöglichkeiten nach oben steigen mit zunehmender Firmengröße.
Gehalt kam immer und pünktlich.
Schwer zu beurteilen, in einem gesunden Rahmen. Es gibt hierzu Aktionen und Spenden.
Die Mülltrennung könnte besser sein !
In meinen Teams immer super, beruflich wie privat !
Es gibt branchenüblich wenig "ältere" Kollegen.
Die Vorgesetzten sind fast alle jung, gut ausgebildet und geschult. In meinem Fall: Infos die man möchte bekommt man zu 95%.
In meinem Umfeld immer top, auf meine Wünsche, privaten/familiären Situationen, etc. wurde immer fair, verständnisvoll und kollegial eingegangen. Die Umsetzung meiner Arbeit konnte ich immer selbst lenken und einteilen, Kontrolle habe ich keine, bzw. nur so wenig ich selbst eingefordert habe erfahren.
Kurze Wege, zu Kollegen und Vorgesetzten.
Jeder bekommt das wichtigste mit, wer mehr wissen will, beschafft sich eigenverantwortlich Infos und rennt meist offene Türen ein.
Etwas mehr Mut der Führungskräfte könnte manchmal nicht schaden !
Ich habe keinen Unterschied zw. den Geschlechtern wahrgenommen, es gibt "viele" Wiedereinsteiger. Etwas mehr Frauen in der Führung wären sicher nicht verkehrt.
Das Spektrum ist riesig, Projekte in vielen Brachen und weltweit.
Wer möchte und Einsatz zeigt, kann sich seine Themen meist selbst aussuchen.
Mut für neue Kunden, Projekte und wachsendes Angebot. Wir können vieles sehr gut und haben topp Mitarbeiter, die richtig viel bewegen.
Warum ist Projektmanagement spannender für mich als andere Jobs? Ich habe inhaltlich Abwechslung, Dynamik und unterschiedliche Kunden. Jedes Projekt fordert mich heraus, jedes Mal lerne ich was neues - fachlich und über mich.
Agile Dynamics Game und Campus dieses Jahr haben mir gezeigt, dass wir nicht aufhören, an uns zu arbeiten.
Für die Branche gut. Besonderer Einsatz wird honoriert.
In meiner Zeit bei [bu:st] hat sich hier vieles verbessert. Wenn ich mit anderen Firmen vergleiche, sind wir deutlich weiter. Am wichtigsten ist aber, dass wir uns hier weiterentwickeln.
Leidenschaft für Dienstleistung und Erfolgsorientierung sind mir wichtig. Mir gibt es viel, mit motivierten Kollegen Projekte zu stemmen, die auch viel verlangen.
Das Unternehmen befindet sich in einer Krise
Der Umgang mit Mitarbeitern und den Arbeiteiten
Flexible ArbeitszeitenNach Abschluss Arbeitsbereich
Junges dynamisches Team, guter Zusammenhalt zwischen den Kollegen, Interessante Projekte.
Arbeitszeiten
Firmenfahrzeuge & Übernachtungsmöglichkeiten bei Geschäftsreisen
Stärken und schwächen der MA werden nicht berücksichtigt
Überstunden werden abgegolten
Work life Balance verbessern, Individuellere Fortbewegungsmittel für Geschäftsreisen zur Verfügung stellen, Arbeitszeiten überdenken.
In der Branche ist das Image relativ gut, außerhalb ist die Firma kaum bekannt.
Kommt auf das Projekt an, i.d.R aber weniger gegeben.
Interne und externe Weiterbildungsmöglichkeiten.
Auf Arbeitsebene ist der Zusammenhalt in den einzelnen Teams enorm gut, darüber hinaus bröckelt es gelegentlich etwas.
Kaum ältere Kollegen vorhanden
Weder gut noch schlecht, je nach Projektsituation der Personen.
Je nach Projekt unterschiedlich.
Gehalten könnte höher sein.
Tolle Prokekte!
So verdient kununu Geld.