17 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt wird pünktlich überwiesen
Siehe oben...
Vorschläge der Mitarbeiter aufgreifen, weniger über und mehr mit den Mitarbeiter reden, Arbeitsabläufe endlich optimieren und endlich dem Trend folgen.
Sehr unterschiedlich in den Abteilungen. Sehr geprägt von Kontrollzwang durch sogenannte Teamleiter.
Solange man arbeitsfähig ist, gut.
Plastik wohin das Auge schaut. LKWfahrten ohne Auslastung und ohne Sinn. Waren werden mehrfach zwischen den Außenlagern transportiert da einfach Lagerplatz fehlt.
Wer keine eigene Meinung hat, der hat gute Chancen in der Firma Karriere zu machen.
In meiner Abteilung eher positiv. In anderen Abteilungen eher ein Kampf und kein Miteinander. Insgesamt bevorzugt die Unternehmensleitung offenbar auch eher den Kampf, zumindest wird dies so von den Teamleitern umgesetzt.
Kompetenzgerangel und Erhalt der eigenen Stellung bestimmt den Alltag.
Teilweise Arbeitsmethoden wie vor 50Jahren. Motto "Logistik hat nichts mit Logik zu tun". Umständliche Arbeitsabläufe, defekte Arbeitsgeräte und teilweise absurde Arbeitsvorgaben.
Das Motto lautet "Wer nicht fragt, bekommt auch keine Informationen". Kommunikation findet man nur ab Ebene Teamleiter aufwärts.
Wird pünktlich gezahlt und Leistungen wie Urlaubs und Weihnachtsgeld werden ebenfalls gezahlt.
Traditionell Frauen noch immer schlechter gestellt.
Die Kollegen waren super. Man hat sich sofort sehr wohl gefühlt und war akzeptiert.
Vorgesetzten Verhalten war damals sehr schlecht. Keine Wertschätzung der Mitarbeiter.
Vorgesetzten Verhalten könnte verbessert werden. Ab und zu auf Mitarbeiter hören.
Urlaub und Weihnachtsgeld
Konservativ, wenig innovativ, dem Alten verhaftet, keine Gleitzeit bzw höchstens eine halbe Stunde und das wird nicht gern gesehen. Kein Vertrauen in die Mitarbeiter.
Homeoffice, flexible Arbeitszeiten, ergonomische Büromöbel
Nicht alle Mitarbeiter haben gleiche Tische (höhenverstellbar)
Keine flexiblen Arbeitszeiten oder Homeoffice Angebote.
Muss man sich selbst darum kümmern.
Kann ich nicht beurteilen.
Ganz ok - aber nicht up-to-date. Vieles ist schon in die Jahre gekommen - Vorhänge in Büros
Lässt zu wünschen übrig. Man muss oft einer "Antwort" hinterher laufen.
Abwechslungsreich
- Vertrauensbasis
- flache Hierarchien
- ehrliche und direkte Kommunikation im Einzelfall
- abwechslungsreiches Aufgabengebiet
- familienfreundlichere Kommunikation (Urlaubsantrag wird genehmigt, aber zähneknirschend)
- familienfreundlichere Kommunikation aufgrund der Abhängigkeit bestimmter Institute; auch im Krankheitsfall;
Durch die flachen Hierarchien können festgefahrene Arbeitsanweisungen jederzeit diskutiert und korrigiert werden. Somit entsteht im Arbeitsablauf nie ein Stillstand und wird ständig zu Gunsten des Arbeitnehmers angepasst. Nicht nur konstruktive Kritik, sondern auch Lob wird kommuniziert. Probleme werden ernst genommen und meist behandelt.
Natürlich wird das Negative schneller und lauter kommuniziert als das Positive. Einige Mitarbeiter, die scheinbar unzufrieden waren und gekündigt haben, sind allerdings nach geraumer Zeit wiedergekommen. Ich denke das ist aussagekräftig genug.
Es wird, so gut es geht, darauf geachtet, dass jeder Arbeitnehmer seine Work-Life-Balance umsetzen kann. Bei wenigen ist, durch das hohe Arbeitsaufkommen, dies nicht umsetzbar. Dann wird es aber aus der Geschäftsebene geschätzt und nicht vorausgesetzt. Lediglich eine Verbesserung in Hinblick auf Familie mit "Zwangsurlaub" da in Abhängigkeit von Krippe/Kita könnte eine Verbesserung stattfinden. Wobei dies auch abhängig von der jeweiligen Stellung in der Firma ist.
Es werden regelmäßig Schulungen angeboten. Auch kann man Wünsche/Anregungen jederzeit vortragen. Aufgrund der Größe des Betriebs findet alles im kleineren Rahmen statt, was aber völlig ausreichend ist.
Unabhängig des schulischen Werdegangs kann durch Fleiß und Engagement viel erreicht werden.
Wir sind darauf angehalten alle Arbeitsabläufe Umwelt-/Sozialbewusst zu tätigen, natürlich in Relation der Kosten/Wettbewerbsfähigkeit usw. Aber es fand in den letzten Jahren hierzu definitiv ein Umdenken statt.
Erschwert durch ein Personalwechsel innerhalb der Elternzeit eine schwierige Situation, die jedoch akt. sich stetig bessert. Übergreifend auf andere Abteilungen immer noch super, da die Geschäftsleitung viel Wert auf Persönlichkeit und Charakter legt.
Nichts gegenteiliges bekannt
Bis zu einem gewissen Grad kann der Arbeitnehmer die Entscheidungen beeinflusssen. Die Geschäftsführung schreibt Vertrauen sehr groß. Auf dieser Basis kann jederzeit diskustiert/argumentiert werden bis eine zufriedenstellende Lösung gefunden ist/wird.
Hier finden regelmäßig Erneuerungen, Investitionen statt.
Leider hat in den letzten Jahren die Kommunikation, besonders abteilungsübergreifend, gelitten. Hier gibt es allerdings wieder Projekte/Meetings, die Abhilfe schaffen sollen.
Nichts gegenteiliges bekannt
Diese Firma bietet abwechslungsreiche Arbeitsvorgänge, flexible Gestaltung, wenn argumentativ, selbstständiges Arbeiten und kurze Kommunikationswege. Daher ist die Mehrheit von langjährigen Mitarbeitern besetzt, die seit der Ausbildung im Betrieb sind. Trotzdem entsteht durch den stetigen Wandel keine Betriebsblindheit.
Leider doch so einiges. Fazit für mich war, für einen kurzen Zeitraum kann man bei der buttinette schon arbeiten. Für einen längeren Zeitraum würde ich mir dann doch etwas anderes suchen!
- Die Kommunikation zwischen der Personalabteilung und den Arbeitern muss unbedingt verbessert werden.
- Innerhalb der Abteilungen sollte es eine eindeutig und klar strukturierte Hierarchie geben, sodass man nicht 3 Stellen abklappern muss um an Informationen zu kommen.
- Im letzten Monat hat man mich überhaupt nicht mehr gebraucht. Ist sehr unverschämt, da ich mich darauf verlassen habe, dass ich auch im letzten Monat noch etwas Geld verdiene (im Bewerbungsgespräch hatte ich extra nachgefragt und mir wurde sogar zugesichert, dass ich auch im letzten Monat eingesetzt werde).
- Klare Arbeitsanweisungen wären mehr als hilfreich (wo klebe ich welches Etikett hin). Die Arbeitsschritte wurden von jedem anders gemacht und ich wusste am Schluss nicht mehr, was nun richtig und was falsch ist.
Die Kolleginnen waren alle sehr nett. Leider gab es untereinander immer wieder Lästereien, in die ich, als zeitliche Aushilfe reingezogen wurde. Trotzdem war das Arbeiten im Allgemeinen im Team angenehm.
Plastik, wohin man auch schaut. Mülltrennung war im Lager auch meistens ein Fremdwort. Hier muss unbedingt etwas getan werden!
Innerhalb des Teams haben sich bereits Gruppen gebildet, in denen man stets über die anderen meckerte.
Leider hatte ich keinen direkten Ansprechpartner. Es waren irgendwie 3 Leute zuständig und dann irgendwie doch niemand. Hatte man ein Problem, oder wollte etwas wissen, so wurde man von einem zum anderen zum nächsten geschickt. Sehr anstrengend und zeitaufwendig an Informationen zu kommen.
Hier ist meiner Meinung nach noch einiges zu tun. Da auch die Läden sehr alt und nicht sonderlich ansprechend sind.
Die Kommunikation passte leider überhaupt nicht. Angelernt wurde ich nie, da keiner wusste, dass sich komme. Es gab keine genauen Angeben, wie z.B. die Produkte beklebt werden sollen. Außerdem musste man seinen Arbeitszeiten immer hinterher rennen, selbst wenn man von der Personalabteilung die Zusage hatte, dass sie sich melden. Wenn die Arbeitszeiten unter der Woche geändert wurden (ich habe nur am Wochenende und Freitags gearbeitet) hat mir dies niemand mitgeteilt. Generell bekam ich die Arbeitszeiten auf schriftliche Nachfrage per Mail erst frühestens Donnerstags Nachmittag.
Für den Arbeitsaufwand war das Gehalt fast schon lächerlich.
Vorgestellt hatte ich mich als Aushilfe für den Verkauf. Gelandet bin ich dann im Lager. Das Aufgabenfeld war zwar nicht das Versprochene, aber trotzdem in Ordnung für die kurze Zeit.
Rabatt
Weihnachtsgeld
Urlaubsgeld
Lange Arbeitszeiten
Zu wenig lohn