6 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Höhenverstellbare Tische und gute Monitore.
Keine Wertschätzung, unangenehmes Arbeitsklima.
Grundlegender, menschlicher Respekt sollte selbstverständlich sein. Fangt an, den Leuten zuzuhören. Nehmt eure Mitarbeiter ernst, ohne sie würdet ihr gar kein Geld machen. Kommt in der heutigen Gesellschaft und dem richtigen Jahrtausend an. Lasst den Leuten mehr Freiheiten, zum Beispiel beim Thema Home-Office, ihr wärt überrascht, was alles möglich ist, wenn Mitarbeiter sich wohl fühlen. Kleine Gesten wie kostenloser Kaffee wären doch ein netter Start. Vielleicht würde man dann auch weniger Personal verheizen.
Im jeweiligen Team oft ok, abteilungsübergreifend Mehr als schwierig. Es herrscht ein kontrollierenden Umfeld, ohne Vertrauen. Keine Wertschätzung vorhanden.
Es muss in Ordnung sein, sonst würden nicht ständig neue Leute kommen. Aber die vielen, die nach relativ kurzer Zeit gehen, schweigen nicht.
Ja, es gibt Gleitzeit. Aber wer nach 7:30 Uhr kommt, wird schief angesehen und ein Abweichen vom fast 9 Stunden Tag für Vollzeitkräfte (zum Beispiel auf einen normalen 8 Stunden Tag) wird auch nicht gern gesehen. Es ist theoretisch wohl möglich, aber mit sehr vielen Hürden verbunden. Auch das Zeitenmodell an sich ist sehr fragwürdig. Minutengenaues Stempeln sollte die Norm sein, ist es aber nicht.
Wird nicht aktiv gefördert, teilweise hat man das Gefühl, die Leute sollen klein gehalten werden. Wenn man kämpft, kann man manchmal etwas erreichen.
Gehalt kommt pünktlich, das sollte aber selbstverständlich sein. Themen wie betriebliche Altersvorsorge werden angeboten, wenn man sie in Anspruch nehmen möchte, herrscht Funkstille.
Wenn selbst der Geschäftsführer seinen kurzen Weg mit einem seiner teuren Autos zurücklegt... Mülltrennung ist leider auch ein Fremdwort. Sollte das Minimum sein.
Hier ist sich jeder selbst der nächste. Es gibt Ausnahmen, aber allgemein sollte man sich nicht dabei erwischen lassen, sich mit Kollegen zu gut zu verstehen - duzen kann hier schon zu Problemen führen! "Gemeinsame Frühstücks- und Mittagspausen tragen bei uns zu einem stärkeren „Wir“ bei" - Die Pausen, in denen stumm nebeneinander gegessen wird? Es entsteht der Eindruck, dass nicht frei gesprochen wird, weil man nie weiß, wer zuhört und bei wem das Gesagte landen wird.
Keine Auffälligkeiten.
"Darüber hinaus können alle Führungskräfte eine langjährige, einschlägige Berufserfahrung vorweisen, wodurch deren Wissen und Kompetenz über die Jahre gefestigt und vertieft wurde." - Leider scheint meistens keine Kompetenz vorhanden zu sein, die vertieft werden könnte. Ist es kompetent, seine Mitarbeitenden anzuschreien, wenn sie eine andere Meinung vertreten? Ist es kompetent, seine Mitarbeiter bloßzustellen? Ist es kompetent, mit Mitarbeitern, die nicht Deutsch als Muttersprache haben, zu sprechen, als wären sie schwer von Begriff? Ist es kompetent, die Ideen und Wünsche seines Teams so sehr zu ignorieren, dass sie gar keine Motivation mehr für ihre Arbeit aufbringen können? Gerade von einem familiengeführten Unternehmen erwartet man etwas anderes. Hier darf man dankbar sein, wenn man vom Junior gegrüßt wird.
Auf dem Papier spricht nichts gegen die Arbeitsbedingungen. Aber man muss ein wirklich dickes Fell haben, um dort jeden Tag zu bestehen. Wer keine psychischen Probleme hat, bekommt sie dort. Dauerhafte Arbeitsüberlastung wird nicht ernst genommen, teilweise wird einem ins Gesicht gelacht, wenn man das offen anspricht, dass man das Pensum nicht halten kann.
Funktioniert wirklich gar nicht. Wozu werden die kurzen Wege hier immer wieder hervorgehoben, wenn am Ende jegliche Kommunikation schriftlich per Teams läuft? Vielleicht wird auch mal zum Telefon gegriffen, aber nur selten. Persönliche Kommunikation wird nicht gern gesehen. Teilweise Vorgaben von Vorgesetzten nicht direkt mit den Kollegen zu kommunizieren, sondern immer über eine höhere Ebene.
Keine Diversität vorhanden, junge Frauen bilden zwar einen Großteil des Unternehmens, scheinen aber keinen Wert zu haben, Mütter sowieso nicht, "weil die sind ja nie da". Wer der Geschäftsleitung nahe steht, hat mehr Privilegien - zeigt sich bei Themen wie Home Office.
Verbesserungsvorschläge oder neue Ideen werden abgeschmettert, nach dem Motto "das haben wir schon immer so gemacht". Andere Vorgehensweisen sind unerwünscht, ein Arbeiten strikt nach den Vorgaben von fachfremden Personen kann aufgezwungen werden.
gutes Betriebsklima
Arbeitszeit mit großzügiger Gleitzeitrahmen. In den meisten Abteilungen ist auch homeoffice möglich. Es gibt unterschiedlichste Teilzeitmodelle.
Weiterbildungen jederzeit möglich.
Jährliche Gehaltsanpassung, Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Prämien bei besonderen Leistungen
Alle werden gleich behandelt, das Alter spielt da meines Erachtens keine Rolle.
Modernes und helles Gebäude, Büros klimatisiert. Technische Ausstattung top - notebook, 2 Bildschirme, höhenverstellbarer Schreibtisch.
Wiedereinstieg nach der Babypause hat problemlos geklappt. Es gibt viele weibliche Führungskräfte, auch in Teilzeit. Urlaubsplanung im Team funktioniert sehr gut, freie Tage sind auch kurzfristig möglich.
Natürlich gibt es einiges an Tagesgeschäft. Dazu kommen aber immer neue Aufgaben und Projekte, für die man allein oder im Team eine Lösung erarbeitet.
Pünktliche und gute Bezahlung.
Mitarbeiterrabatte
Flexibilität
und ja arbeiten muss man natürlich für sein Geld
Ich konnte nichts Schlechtes entdecken
Bleibt so wie ihr seid. Es hat mir sehr großen Spaß gemacht bei der buttinette zu arbeiten.
Ich sehe mich veranlasst für meinen EX Arbeitgeber ein Zeichen zu setzen. Es scheint wohl immer wieder einige Mitarbeiter zu geben, die ihre persönlichen Probleme auf den Arbeitgeber schieben und Diesen verunglimpfen. Für eine gute Arbeitsatmosphäre ist nicht nur der AG verantwortlich. Man muss sich auch in ein Team einfinden und sich zurücknehmen können. Die Arbeitsatmosphäre war selbst in der höheren Etage sehr angenehm. Und ja ... da ist die Luft dünner und der Anspruch höher.
Ich kann nur für die Verwaltung sprechen. Diese hat einen sehr guten Ruf. Leider schreiben enttäuschte Mitarbeiter dann eine übertrieben und emotionale Bewertung in Kununu. Die Zufriedennen (und dieser Teil überwiegt deutlichst!) schreiben eher selten eine Bewertung. Deshalb sind Diese mit Vorsicht zu genießen. Jetzt tue ich es um die Fakten klarzustellen.
Die Geschäftsleitung ist immer !!! auf die Bedürfnisse und persönlichen Wünsche im Rahmen des Möglichen und der Gleichbehandlung eingegangen. Da muss ich ein sehr großes Lob aussprechen.
Das geht mittlerweile online aber auch bei Präsenzveranstaltungen und wird natürlich abgewogen und selbstverständlich wenn berechtigt genehmigt. Dies ist auch im Sinne des AG und wird so umgesetzt.
Topp
Trotz der Tatsache, dass es sich hier um ein Versandhaus handelt, ist man bestrebt nachhaltig und umweltbewusst zu agieren. Die Prozesse werden laufend verbessert.
In meiner Abteilung und in den Abteilungen mit der die IT zu tun hatte war der Kollegenzusammenhalt zu 99 % immer vorhanden. Ausreißer gibt es natürlich immer.
Auch der Umgang mit Älteren ist respektvoll und würdevoll. Hier gibt es keine Unterschiede. Man ist sich über das Wissen und die Lebenserfahrung älterer Mitarbeiter durchaus bewusst.
Die Abteilungs- und Teamleiter sowie die Geschäftsleitung haben sich immer fair und korrekt verhalten und agieren auf einem hohen Niveau.
Die Chefs sind für ihre Mitarbeiter da und die Abteilungsleiter halfen sich immer gegenseitig! Das hat sich bis nach unten vererbt.
Das IT Equipment ist state-of-the-art. Es gibt gute Bürostühle, schöne Büros und sogar hochfahrbare Arbeitsplätze.
Die Kommunikation hängt vom Abteilungsleiter ab und war immer gegeben.
Auf jeden Fall herrscht Gleichberechtigung!
Bei der Firma Buttinette kann sich jeder einbringen und selbst verwirklichen . Der Freiraum ist gegeben. Jeder hat die Chance mit Fleiß und Können etwas zu erreichen!
Die Ausstattung der Büros, die flexiblen Arbeitszeiten.
Die sogenannte „Gleitzeit“; es kann morgens und abends jeweils nur eine halbe Stunde gegleitet werden.
Die eher geringe Wertschätzung der einzelnen Mitarbeiter - man hat das Gefühl jederzeit austauschbar zu sein.
Mehr Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen. Mehr Information für die MA wo die Firma steht und was die Ziele sind.
Nach längerem Kampf ergonomische Arbeitsplätze.
Ein nur widerwilliges, Corona bedingt jedoch für die Firma notwendiges, tageweises Homeoffice-Zugeständnis wurde größtenteils wieder aufgehoben.
Für Mütter mit kleinen Kindern werden die Arbeitszeiten so gut wie möglich angepasst.
Da es wie erwähnt nur wenig Austausch gab war dies niemals Thema.
Das Gehalt ist fair und dem Job angemessen.
100 % gegenseitige Unterstützung- Top!
Auch ältere Personen werden eingestellt, diese werden jedoch auch mit Ende 50 ohne Erklärung und rücksichtslos z. B. nach längerer Krankheit entlassen.
Keinerlei Feedback, nicht mal am Ende der Probezeit. Während der gesamten Beschäftigungszeit nie auch nur die Spur eines Lobes.
Alles top!
Die Kommunikation innerhalb der Abteilung war hervorragend, ansonsten wurde nur kommuniziert was unbedingt erforderlich war.
Habe nie etwas negatives erfahren oder gehört.
Super interessant wenn man gerne handarbeitet oder kreativ ist.
- kurze Entscheidungswege und flache Hierarchien
- Einsatz und Engagement werden gesehen und geschätzt
- individuelle Arbeitszeitmodelle möglich
- Geschäftsleitung ist nah an den Mitarbeitern
Sehr gute Arbeitsatmosphäre. Einsatz und Leistung werden von den Vorgesetzten sehr geschätzt und auch Lob wird direkt kommuniziert.
Positiv. Viele langjährige Mitarbeiter, wenig Fluktuation.
Zurück aus der Elternzeit kann ich hier nur positives berichten. Es wird versucht den Mitarbeiter-Wünschen gerecht zu werden (Was in meinem Fall zu 100% gemacht wurde). Es wird auf Kitaschließzeiten Rücksicht genommen,was Urlaubsanträge etc. betrifft. Auch vorher als Vollzeitkraft gab es nie Unstimmigkeiten bzgl. Urlaub oder Freizeitausgleich.
Fachliche Weiterbildung ist durch Seminare abgedeckt und werden in unregelmäßigen Abständen, je nach Bedarf, durchgeführt. Weiterbildungen in Bezug auf Persönlichkeitsentwicklung müssen selber angestoßen werden.
Gehalt wird immer pünktlich gezahlt und ist zufriedenstellend.
Auf Umwelt- und Sozialbewusstsein wird in angemessener Weise Wert gelegt. Mitarbeiter werden dazu angehalten beim Beschaffungsprozess diese Punkte im Auge zu behalten.
Da in der Abteilung 99% weibliche Kolleginnen arbeiten, gab es in letzter Zeit immer wieder Personalwechsel. Dennoch ist der Zusammenhalt im Team gut, da bei der Einstellung nicht nur auf Qualifikation, sondern auch auf den Charakter geachtet wird und ob der zukünftige Mitarbeiter gut ins Team passt.
Alles ok. Nichts anderes bekannt.
Anregungen werden immer mit einem offenen Ohr entgegengenommen. Die Vorgesetzten haben großes Vertrauen in die Mitarbeiter, was man in der täglichen Arbeit immer wieder merkt. Bis zu einem gewissen Grad können Entscheidungen selbstständig getroffen werden, alles andere kann auf kurzem Entscheidungsweg diskutiert und schnell geklärt werden. Sehr fair und wenn es Kritik gibt ist diese sachlich und konstruktiv.
Schönes modernes Verwaltungsgebäude. PC ist mit allem ausgestattet was benötigt wird. Regelmäßige Erneuerungen werden gemacht.
Alle notwendigen Informationen, die man für die tägliche Arbeit benötigt, werden über Email oder Intranet weitergegeben. Es gibt regelmäßige Meetings der Einkäufer, die relevante Informationen an das restliche Team weitergeben sollen.
Alles ok. Nichts anderes bekannt.
Fühlt man sich unter- oder überfordert mit den bisherigen Aufgaben, kann darüber immer diskutiert werden und es wird versucht eine Lösung zu finden. Der Aufgabenbereich ist vielfältig. Zeigt man Interesse und Einsatzbereitschaft erhält man auch abteilungsübergreifende Aufgaben ausserhalb des eigentlichen Aufgabengebietes.
- Vertrauensbasis
- flache Hierarchien
- ehrliche und direkte Kommunikation im Einzelfall
- abwechslungsreiches Aufgabengebiet
- familienfreundlichere Kommunikation (Urlaubsantrag wird genehmigt, aber zähneknirschend)
- familienfreundlichere Kommunikation aufgrund der Abhängigkeit bestimmter Institute; auch im Krankheitsfall;
Durch die flachen Hierarchien können festgefahrene Arbeitsanweisungen jederzeit diskutiert und korrigiert werden. Somit entsteht im Arbeitsablauf nie ein Stillstand und wird ständig zu Gunsten des Arbeitnehmers angepasst. Nicht nur konstruktive Kritik, sondern auch Lob wird kommuniziert. Probleme werden ernst genommen und meist behandelt.
Natürlich wird das Negative schneller und lauter kommuniziert als das Positive. Einige Mitarbeiter, die scheinbar unzufrieden waren und gekündigt haben, sind allerdings nach geraumer Zeit wiedergekommen. Ich denke das ist aussagekräftig genug.
Es wird, so gut es geht, darauf geachtet, dass jeder Arbeitnehmer seine Work-Life-Balance umsetzen kann. Bei wenigen ist, durch das hohe Arbeitsaufkommen, dies nicht umsetzbar. Dann wird es aber aus der Geschäftsebene geschätzt und nicht vorausgesetzt. Lediglich eine Verbesserung in Hinblick auf Familie mit "Zwangsurlaub" da in Abhängigkeit von Krippe/Kita könnte eine Verbesserung stattfinden. Wobei dies auch abhängig von der jeweiligen Stellung in der Firma ist.
Es werden regelmäßig Schulungen angeboten. Auch kann man Wünsche/Anregungen jederzeit vortragen. Aufgrund der Größe des Betriebs findet alles im kleineren Rahmen statt, was aber völlig ausreichend ist.
Unabhängig des schulischen Werdegangs kann durch Fleiß und Engagement viel erreicht werden.
Wir sind darauf angehalten alle Arbeitsabläufe Umwelt-/Sozialbewusst zu tätigen, natürlich in Relation der Kosten/Wettbewerbsfähigkeit usw. Aber es fand in den letzten Jahren hierzu definitiv ein Umdenken statt.
Erschwert durch ein Personalwechsel innerhalb der Elternzeit eine schwierige Situation, die jedoch akt. sich stetig bessert. Übergreifend auf andere Abteilungen immer noch super, da die Geschäftsleitung viel Wert auf Persönlichkeit und Charakter legt.
Nichts gegenteiliges bekannt
Bis zu einem gewissen Grad kann der Arbeitnehmer die Entscheidungen beeinflusssen. Die Geschäftsführung schreibt Vertrauen sehr groß. Auf dieser Basis kann jederzeit diskustiert/argumentiert werden bis eine zufriedenstellende Lösung gefunden ist/wird.
Hier finden regelmäßig Erneuerungen, Investitionen statt.
Leider hat in den letzten Jahren die Kommunikation, besonders abteilungsübergreifend, gelitten. Hier gibt es allerdings wieder Projekte/Meetings, die Abhilfe schaffen sollen.
Nichts gegenteiliges bekannt
Diese Firma bietet abwechslungsreiche Arbeitsvorgänge, flexible Gestaltung, wenn argumentativ, selbstständiges Arbeiten und kurze Kommunikationswege. Daher ist die Mehrheit von langjährigen Mitarbeitern besetzt, die seit der Ausbildung im Betrieb sind. Trotzdem entsteht durch den stetigen Wandel keine Betriebsblindheit.