28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Gehalt
Keine Lohnerhöhungen,aber immer mehr umfangreichere Tätigkeiten. Keine Aufstiegsmöglichkeiten. Zusage werden nicht ei gehalten seitens Vorgesetzen
Leistungen der Mitarbeiter weiterreichen. Erfahrene Teamsleiter einsetzen. Keine Vetternwirtschaft in der GF Ebene.
Keine Karrieremöglichkeiten
Ganz schlecht. Fast jährliche Nullrunden.Gehalts Erhöhung minimal
Kein Teamzsammenarbeit
Auf Berufserfahrung wird verzichtet. Dadurch entsteht viel Zeitverschiebung.
Schlecht. Keine Weitegabe der Innovation. Belobigungen werden nicht weitergereicht. Kein Einsatz für Angestellte gegenüber Führung.
Eine negative Bewertung speziell zur Projektbuchhaltung.
Projektbuchhaltung-Abteilungsleiter. Auf den ersten Blick scheint alles in Ordnung zu sein, doch es gibt Widersprüche im Führungsstil:
- Er hat kein Interesse daran, die Ursachen für die hohe Fluktuation zu untersuchen
- Geringe Kommunikation mit neuen Mitarbeitern: Eine gemeinsame Kaffeepause ist etwas Ungewöhnliches und wird nicht gerne gesehen; häufige Fälle, in denen neue Mitarbeiter bewusst ignoriert werden (er geht schweigend im Flur vorbei und „bemerkt“ sie nicht); ich sehe so einen Führungsstil zum ersten Mal
- Probleme bei der Arbeitsplanung: Er stellt mehr Mitarbeiter für neue Projekte ein, dann fällt der Satz „Ich weiß selbst nicht, wie viel Arbeit in neuen Projekten ist, ich bekomme die Daten erst jetzt“, und zwei Tage später werden die neuen Mitarbeiter entlassen.
Eine negative Bewertung speziell zur Projektbuchhaltung;
insgesamt ist das Unternehmen nicht schlecht, man kann es weiterempfehlen.
Die Projektbuchhaltung – hohe Fluktuation. Stellen Sie sich vor: In meinem ersten Arbeitsmonat sagt mir ein Mitarbeiter aus einer anderen Abteilung ganz offen: „An diesem Arbeitsplatz bleiben die Leute nicht lange.“
Meiner Meinung nach sind eine negative Atmosphäre und Hass die Ursache dafür. Ich habe seltsame Dinge gehört:
- Zu Weihnachten planen wir ein Mittagessen mit einer anderen Abteilung in einem Restaurant und kleine Geschenke für die Kollegen, und ich höre von einer älteren Kollegin: „Ich hasse das“ (?!?)
- Zum Geburtstag schenken wir ein Geschenk und als Antwort: „Dieses Geschenk gefällt mir nicht“ (?!?)
- Negative Witze über die Geschenke anderer Kollegen: „Ein blödes und billiges Geschenk“
- Negative Witze sogar über die täglichen „Guten-Morgen“-E-Mails
- Offene Kritik an der Arbeit/den Fehlern von Kollegen, wenn diese gerade nicht anwesend sind
Sicherer Arbeitsplatz in einem professionellen Umfeld.
Die hierarchischen Strukturen sind noch nicht optimal.
Für 2026 ist eine Schärfung des eigenen Profils im Hinblick auf die Unternehmensziele erforderlich, und wie diese tatsächlich umgesetzt werden sollen.
Insgesamt sehr kollegiales Miteinander unter den Kollegen
Tochtergesellschaft der Vonovia hat in Hamburg traditionell einen schweren Stand insbesondere bei Behörden.
Homeoffice flexibel möglich
Die Kosten für sinnvolle Fortbildungen werden übernommen.
Angemessen
Die heute üblichen Nachhaltigkeitsstandards
Sehr gut
Hängt vom Vorgesetzten ab. In meinem Falls sehr gut, jedoch gibt es auch andere Fälle.
Lage und Erreichbarkeit des Standortes in Hamburg nicht optimal
Die Entscheidungsketten innerhalb des Unternehmens sind teilweise undurchsichtig. Viele Hierarchieebenen, die nicht immer optimal harmonieren.
Wohnungsbauprojekte
• Gute Lage
• Solides Gehalt
• Kollegialer Zusammenhalt
• Führungskräfte ohne echte Führungskompetenz
• Ausgeprägtes Mikromanagement
• Fehlende Innovationsbereitschaft
• Kontrollzwang statt Vertrauen
• Striktes Festhalten an veralteten Strukturen und Methoden
• Kaum Raum für moderne Ansätze oder kreative Ideen
Dringend erforderlich wäre eine grundlegende Überarbeitung der Führungsstrukturen. Führungspersonal sollte aufgrund von Kompetenz, sozialer Intelligenz und Führungsfähigkeit ausgewählt werden – nicht, weil sie sich gut verkaufen kann. Schulungen in moderner Mitarbeiterführung und Kommunikation wären ein erster Schritt. Noch besser wäre ein personeller Neuanfang in der Führungsebene, um eine echte Kulturveränderung zu ermöglichen.
Die Arbeitsatmosphäre war in meiner Abteilung geprägt von permanenter Kontrolle und Misstrauen. Der Teamleiter übte massives Mikromanagement aus und beweist dabei keinerlei Führungsqualitäten. Eigenverantwortliches Arbeiten ist kaum möglich, da jeder Schritt überwacht und hinterfragt wird. Hinzu kommt ein deutlich spürbarer Kontrollzwang, der selbst kleinste Tätigkeiten begleitet. Die Büroräume sind zwar ansprechend gestaltet, jedoch sind die Arbeitsmittel teilweise veraltet. Der Führungsstil wirkt aus der Zeit gefallen und erinnert eher an vergangene Jahrzehnte als an ein modernes Unternehmen.
Das interne Selbstbild und die externe Wahrnehmung klaffen weit auseinander. Während intern ständig betont wird, wie modern und innovativ das Unternehmen sei, zeichnet sich extern ein anderes Bild: Viele sehen die BUWOG Bauträger als Unternehmen, das in alten Strukturen verharrt und kaum noch zeitgemäß agiert. Das Image leidet entsprechend – und das zu Recht.
Formal ist die Work-Life-Balance dank Betriebsvereinbarungen gut geregelt. In der Praxis hängt sie jedoch stark von der jeweiligen Abteilung ab. In meiner Abteilung wurde Homeoffice ungern gesehen und regelrecht missbilligt. Wer von zu Hause aus arbeitete, musste sich regelmäßig rechtfertigen. Der Wunsch nach Kontrolle stand offensichtlich über dem Vertrauen in die Mitarbeiter. Flexibilität war also eher auf dem Papier vorhanden.
Unter den Kolleginnen und Kollegen herrscht ein erfreulich guter Zusammenhalt – wahrscheinlich das Einzige, was den Arbeitsalltag erträglich macht. Leider wird dieses Miteinander von der Führungsebene eher skeptisch betrachtet. Teamgeist scheint dort als Bedrohung statt als Stärke wahrgenommen zu werden, was gelegentlich sogar zu offener Eifersucht führt.
Anfangs wurde viel Wert auf ein positives Miteinander gelegt, was ich grundsätzlich begrüßt habe. Leider zeigte sich mit der Zeit, dass Kritik oder offene Worte nicht erwünscht waren. Ich hatte mehrfach den Eindruck, dass man bei Problemen keinen Rückhalt bekommt, sondern im Zweifel alleine dasteht. Besonders deutlich wurde das, wenn es wirklich darauf ankam: Dann zählte nicht mehr das Team, sondern das eigene Image der Führungskraft. Anstatt offene Gespräche zu suchen, wurde eher versucht, die eigene Position zu sichern – notfalls auf Kosten anderer.
Ständiger Kontrollzwang und das Gefühl, sich für jede Kleinigkeit rechtfertigen zu müssen, haben den Arbeitsalltag deutlich erschwert. Ich hatte häufig das Gefühl, bewusst klein gehalten zu werden – vielleicht aus Angst, man könnte etwas besser machen als der Vorgesetzte selbst. Es musste stets eine Fassade aufrechterhalten werden, nach außen sollte alles perfekt wirken. Intern sah die Realität jedoch anders aus: Vieles wurde verschwiegen, kaschiert und mit großem Aufwand nach außen hin schön dargestellt, um die Abteilung in einem besseren Licht erscheinen zu lassen als sie wirklich war.
Die Rahmenbedingungen sind grundsätzlich solide – Gleitzeitregelungen und eine gute Lage sind positiv hervorzuheben. Dennoch überwiegen die strukturellen Schwächen im Führungsverhalten und der Unternehmenskultur deutlich.
Nach außen wird viel Wert auf „offene und transparente Kommunikation“ gelegt - in der Realität ist davon wenig zu spüren. Informationen werden gezielt zurückgehalten, um die eigene Führungsebene stets in gutem Licht erscheinen zu lassen. In den regelmäßigen Meetings wird Offenheit nur simuliert: Sie dienen in erster Linie der Selbstdarstellung des Vorgesetzten gegenüber der nächsthöheren Ebene. Echte Dialoge oder konstruktive Kritik sind nicht erwünscht. So entsteht ein Klima des Misstrauens und taktischen Schweigens, anstatt eines Austauschs auf Augenhöhe.
Der Standort am Ku’damm ist zentral und gut zu erreichen.
Bitte gewisse Führungskraft runterstufen. Mir tun die Kollegen aus der Abteilung leid, weil sie selbst leiden!
Absolut inkompetente Führungskraft, die ebenso unehrlich ist. Rahmenbedingungen wurden damals im Bewerbungsgespräch kommuniziert & letztendlich aus AG Seite nicht eingehalten.
Eher mangelhafte Kommunikation, besonders mit der Führungskraft, weil die Führungskraft nicht professionell Meinungen entgegennimmt, sondern im Gegenteil- bei Kritik, wird’s persönlich und Aufeinmal wird man ignoriert und offensichtlich wird man schlechter behandelt als andere Kollegen
Lage und Firmenfeiern
Das Unternehmen weist mehrere Schwächen auf, darunter eine mangelnde Transparenz in der Kommunikation und eine ungleiche Vergütung, die oft von der Hierarchie abhängt. Einige Teamleiter sitzen nicht an der richtigen Stelle und verfügen nicht über die erforderlichen Führungskompetenzen. Die Arbeitsmethoden sind veraltet und nicht mehr zeitgemäß. Zudem werden interne Projekte häufig verschwenderisch finanziert, während die Kalkulationen in einigen Abteilungen fehlerhaft sind. Das Unternehmen wirkt wenig innovativ und zeigt sich nicht anpassungsfähig an aktuelle Entwicklungen. Trotz einer Außendarstellung als nachhaltig werden keine konkreten Maßnahmen zur Förderung der Nachhaltigkeit ergriffen. Auch das Marketing entspricht nicht den modernen Anforderungen
Mehr Transparenz bei Unternehmensentscheidungen und Prozessen. Werdet wach und innovativer. Sehr schlechte Außendarstellung.
Die Lage unweit vom Ku’damm ist super. Der Teamleiter ist absolut inkompetent und wirkt in seiner Denkweise zurückgeblieben. Das Depot ist ebenfalls nicht auf dem neuesten Stand.
Projektentwickler in Berlin, eine Tochtergesellschaft von Vonovia. Dass sie ein schlechtes Image haben, scheint bei ihnen jedoch nicht angekommen zu sein. Zusätzlich gibt es deutliche Defizite im Marketing und in der Kommunikation.
In unsere Abteilung wurde es nicht so gerne gesehen.
Kommt auf die Abteilung an.
Das Gehalt wird pünktlich gezahlt. Allerdings herrscht eine totale Hierarchie, bei der die ohnehin schon sehr gut Verdienenden regelmäßig Gehaltserhöhungen und zusätzliche Prämienzahlungen erhalten, während der kleine Mann leer ausgeht.
Das Unternehmen präsentiert sich nach außen als sehr umweltbewusst und nachhaltig. Leider entspricht dies nicht der Realität.
Sehr gut
Leider eine enttäuschende Erfahrung. Es gab keine echte Entscheidungsgewalt, da sämtliche Aufgaben an Agenturen ausgelagert wurden, während sich der Abteilungsleiter das Lob dafür sicherte. Das Verhalten war oft unehrlich und wenig transparent – Hauptsache, die Abteilung machte nach außen einen guten Eindruck. Fachlich und strukturell nicht zeitgemäß, und die Führung wirkte überfordert und fehl am Platz.
In die Jahre gekommen
Es finden regelmäßig Meetings statt
War teilweise da
Nein, nicht in meiner Abteilung
Fortbildungen werden übernommen.
Gutes Gehalt und einige Benefits.
Jeder hilft jedem.
Spannende Projekte und man ist frei in der Kreativität.
Im direkten Team sehr gute Atmosphäre.
Im Zusammenhang mit Vonovia und Deutsche Wohnen sicherlich schwierig.
Gleitzeit ist sehr angenehm.
Gute Fortbildungsangebote.
Beides wesentlich besser als in kleineren Unternehmen.
Bei direkten Kollegen gut, Unternehmensübergreifend teilweise Nachholbedarf, was z.B. Personalentscheidungen angeht.
Nachholbedarf in der Projektleitungsebene.
Das man gehört wird und jeder wichtig fürs Unternehmen ist.
Fällt mir nichts ein
Angenehmes Betriebsklima
Jeder hilft jedem
Es wird kein Unterschied gemacht, ob jung oder alt.
Sehr gutes Image, gute Projekte, guter Teamzusammenhalt, tolle Events, gutes Marketing
Seit Jahren keine Gehaltserhöhung
Die BUWOG ist gekennzeichnet durch eine gute Arbeitsatmosphäre und ein konstruktives Miteinander. Dazu gehört gegenseitige Wertschätzung und eine sehr gute Fehlerkultur.
Sehr gutes Image in der Branche
Es ist gut zu tun, weil das Unternehmen stark wächst. Aber man muss auch nicht um 20 Uhr noch am Rechner sitzen. Überstunden werden ausbezahlt
Könnte besser sein. Um vieles muss man kämpfen, damit man nicht vergessen wird bei Gehaltserhöhungen
Das Team hält zusammen, das kann man schon sagen
Ist kein Thema, es gibt Leute von ganz jung bis kurz vor der Rente bunt gemischt
Insgesamt gut, aber sehr von der jeweiligen Führungskraft abhängig!
Normales Bürogebäude im der Nähe von der Gedächtniskirche. Einzel- oder Doppelbüros, ausreichend Räume und Technik ist auch ok
Bei regelmäßigen Mitarbeiterinformationen werden Neuigkeiten aus versch.Abteilungen vorgestellt, z.B. Grundstücksankäufe oder News im Unternehmen. Dabei können Mitarbeiter an die Chefs fragen stellen und diese auch vorher anonym einreichen, was eine sehr gute Möglichkeit ist die auch genutzt werden kann ohne dass man komisch angeschaut wird.
Frauen verdienen immer noch weniger als Männer. Aber Diversity ist das große Thema
Die BUWOG steht für guten Neubau und hat viele sehr unterschiedliche Projekte mit unterschiedlichen technischen und architektonischen Lösungen.
So verdient kununu Geld.