26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man bekommt Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld und ein angepasstes Grundgehalt. Mehr geht natürlich immer, aber für diesen Betrieb ist das insgesamt wirklich in Ordnung.
Es gibt keinerlei Struktur alles wirkt chaotisch und unkoordiniert.
Es fehlt an klarer Struktur. Eigentlich müsste man einmal komplett ausmisten Zucht und Ordnung wären hier dringend überfällig.
Die geringe Auftragslage und die Null-Bock Einstellung vieler Kollegen ziehen einen extrem runter.
Niemand kennt es
Wer Freizeit liebt, ist hier genau richtig. Viele spielen beruflich Verstecken.
Man kommt dort nicht weit. Es gibt keine Aufstiegsmöglichkeiten, und man muss sich bewusst sein, dass alles bis zum Ende gleich bleibt.
Wenn man alles kann und überall einspringt, sollte man auch entsprechend bevorzugt werden, statt genauso behandelt zu werden wie Leute, die keine Maschinen bedienen können.
Viele Leute lästern über andere und das Beste ist: genau die, bei denen man es nie erwartet, reden hintenrum am lautesten… und fünf Minuten später sitzen sie wieder zusammen. Ansonsten sind sehr nette Leute da.
Ist ok
Alle sind supernett, aber so inkonsequent, dass Neues hier keine Chance hat. Man hat das Gefühl, alle sitzen die Zeit bis zur Rente einfach gemütlich ab.
Alles fällt auseinander die Schlosser hätten Arbeit bis zum Umfallen, aber es werden keine Aufträge geschrieben. Selbst Kleinigkeiten bleiben liegen
Einmal im Jahr wird man über die wirtschaftliche Lage informiert, ansonsten eher selten.
Eigentlich sollte jeder überall mit anpacken und helfen.
Naja
Woek-Life-Balance, die Geschäftsleitung hat einen sehr guten Blick auf das GESAMTE Unternehmen.
Bessere Kommunikation
Hat in den 2010er gelitten, ist aber mitlerweile aufsteigend!
Super! Man kann private Termine gut mit dem Alltag verbinden und die Möglichkeit zum Homeoffice bietet große Freiheiten
wird bei Buzil aktiv gefördert
Gehalt ist in Ordnung, man bekommt sehr tolle Leistungen nebenbei (Betriebsrentenversicherung, Betriebskrankenkasse mit tollen Leistungen!
Da sind wir sehr fortschrittlich!
Innerhalb der Abteilung und der Teams sehr gut
Könnte in wichtigen Bereichen etwas besser sein
sehr abwechslungsreich
Umweltbewusstsein
Alles außer Umweltbewusstsein
Kundenstamm ausmisten und nicht auf allen, sondern nur auf gewinnbringenden Hochzeiten tanzen. Konkurrenzfähige Gehälter bezahlen und Gehaltsentwicklung ermöglichen.
Mag mittlerweile etwas besser sein, damals war es ramponiert. Und die wöchentlichen Beschwerden bei Kununu, wie gemein und verlogen ich doch bin, machen es in meinen Augen nicht besser. Ich werde diese Bewertung meinetwegen täglich anpassen und das sicher nicht zu Eurem Vorteil.
Das Schichtmodell funktioniert nicht und ruiniert sowohl Privat- als auch Berufsleben.
Branchenbedingt sehr schwierig, sind aber bemüht.
Intern kann man zwar steigen, wenn wieder mal jemand das Handtuch geworfen hat, aber Weiterbildungen wären mir nicht bekannt. Interessiert auch niemanden, was man für Abschlüsse mitbringt.
Man muss halt irgendwie gemeinsam durch.
Werden ebenso ausgepresst wie Zitronen.
Haben zu viele Aufgaben bzw. offene Baustellen und verhalten sich oft sehr respektlos. "Cholerisch" würde man dazu sagen, wenn man nicht so wohlwollend wäre wie ich.
Produktion in allen Bereichen sehr marode. Kundenführungen können deswegen schon lange nicht mehr stattfinden und die Instandhaltung weiß nicht, welche Defekte sie zuerst in Angriff nehmen soll. Der Kommentar bezüglich "keine besseren Maschinen auf dem Markt" ist zum Totlachen.
Eher dürftig... was man den Betriebsleitern zu sagen hat, interessiert sie kaum. Auf der anderen Seite wird man selbst auch immer erst kurz vor knapp über Aufgaben/Änderungen etc. informiert.
Orientiert sich am Tarifvertrag, womit aber nur die unteren Entgeltgruppen gemeint sind. Zudem keine pauschalen Schichtzulagen, wie überall anders üblich.
Im Prinzip täglich neue Herausforderungen, da man sämtliche noch so unwichtigen Kunden befriedigen will, da die Firma auf jeden Cent angewiesen ist.
Ich komme jeden Tage gerne zur Arbeit!
Imageverbesserung nach Außen / Außenauftritt
familiär, Du-Kultur, flache Hierarchien, sehr gutes Miteinander
leider wird Buzil noch unterschätzt - Probleme der Vergangenheit kratzen ab und zu immer noch am Image - wird aber jährlich besser
Gleitzeit
Weiterbildungsprogramme
faire Bezahlung, Prämien
sehr nachhaltiges Unternehmen, Vorbildfunktion
niemand wird ausgeschlossen, jeder hat seine Aufgabe, angenehmes Miteinander
viele langjährige Mitarbeiter
sehr gutes Miteinander
schöne Büros, höhenverstellbare Tische, 2 Monitore, gute Ausstattung
kurze Wege, schnelle Antworten
Integrationskultur
Gutes Miteinander, man hilft zusammen, "Du"-Kultur sehr positiv
Buzil leidet noch unter Fehlern der Vergangenheit. Wird aber stetig besser
Flexible Arbeitszeit, Homeoffice, leider tragen die motivierten Mitarbeiter teilweise die Arbeit bestimmter Personen mit, die einen unterdurchschnittlichen Beitrag leisten.
Auf Nachfrage, kein gezieltes Weiterbildungsprogramm und Angebot
Gehalt ok, hoffentlich noch steigerbar
Betriebliche AV zwar vorhanden, aber nur bei vorgegebenem Partner. Wenn man nicht den zweiten oder dritten Vertrag möchte, ist es ein echtes Minus, dass bestehende Verträge nicht fortgeführt werden können.
Alles ist auf Nachhaltigkeit ausgerichtet, Ecovadis Platin, Nachhaltigkeit sehr wichtig für ein Chemie-Unternehmen
Alle Kollegen, die das Unternehmen nach vorne bringen wollen, halten zusammen. Unter den "motivierten" sehr guter Zusammenhalt. Leider gibt es einige "Störer" die lieber nur das Nötigste machen wollen.
Sehr gut, es werden auch ältere Kollegen bei entsprechender Qualifikation eingestellt
Immer korrekt und motivierend, Regelmäßige Gespräche, teilweise müssen sehr "spontane" Entscheidungen der Geschäftsführung umgesetzt werden.
Sehr gute Arbeitsplatzausstattung. Einziger Wermutstropfen ist die geplante Umstellung auf E-Autos, die ich weder nachhaltig (Rohstoffe, Energie) nicht sinnvoll (kurze Reichweiten, Gefahr defekter/ besetzter Ladesäulen) finde.
Es wird regelmäßig von Geschäftsführung und Betriebsrat informiert, könnte aber noch etwas mehr sein. Kommunikation generell noch optimierbar.
Aus meiner Sicht gegeben.
Tolles Aufgabengebiet, tolle Produkte
Das Unternehmen hat vor Kurzem das"Ecovadis Siegel in Platin " verliehen bekommen
Tolles Umfeld moderne Ausstattung
Die kann immer besser sein
Jeder hilft jedem, ein super tolles WIR Gefühl
Freiheiten den Arbeitsalltag selbst mitzugestalten, IT-Equipment, Bertiebsrat
Grüppchenbildungen/Abschottung einzelner Abteilungen, die Geschäftsleitung "versteckt" sich, keine klare Firmenlinie (Fahne im Wind)
Klare Linie und Kontinuität in der Geschäftsleitung, welche sich dann auch auf das gesamte Arbeitsklima auswirkt. Durch Mitarbeiter-Veranstaltungen den internen Zusammenhalt stärken kann vieles bewegen. Meinungen der Mitarbeiter öfters berücksichtigen (sofern sie konstruktiv sind). Die Geschäftsleitung sollte das Unternehmen nach Außen besser vertreten/vorzeigen
Durch viel Freiheit und kollegialem Zusammenhalt entsteht bei Buzil eine angenehme Arbeitsatmosphäre.
Das Image bei Buzil litt in den vergangenen Jahren sehr auf dem Markt. Aktuell versucht das Unternehmen sich durch Umstrukturierung neu und verbessert aufzustellen. Das gelingt schleppend...
Durch flexible Arbeitszeiten ist eine optimale Work-Life-Balance möglich.
Aufstiegsmöglichkeiten sind kaum vorhanden. Kaum ein Mitarbeiter hat sich bei Buzil stetig weiter entwickelt und intern "hoch" gearbeitet
Als Industriebetrieb (Hersteller und kein Händler) angemessen. Individualität fehlt jedoch. Es wird seitens Geschäftsführung oftmals von einer Bringschuld der Mitarbeiter gesprochen.
Nachhaltigkeit wird bei Buzil sehr groß geschrieben, sei es z.B. durch die Baumpflanzaktion im Jahr 2021
Innerhalb den Abteilungen top!
Dadurch, dass bei Buzil viele langjährige Kollegen tätig sind, spricht die Aussage für sich!
Absolut lobenswert in meiner Abteilung. Themen werden ernst genommen, offen besprochen und es wird gemeinsam an Lösungen gearbeitet.
Bei Corona wurde sehr schnell gehandelt und jedem Mitarbeiter ein Mobile Office ermöglicht. Es gibt ein Foyer mit gratis Wasser und einer Küche für die Mittagspause. Die Arbeitsplätze sind sehr modern gestaltet. IT-Infrastruktur ist mit Ausnahme der "Fair-Phones" als Geschäftshandys top!
Die Kommunikation ist ein Bereich, in welchem es sicherlich noch Verbesserungspotential gibt, vor allem intern.
Kein Tag ist wie der Andere...
Das gerade in der letzten Zeit sehr viel unternommen wird wenn es um Verbesserung geht.
Hier wird investiert und nicht nur geredet.
Selbst die kleinen Projekte werden schnell umgesetzt und man kann dies miterleben.
Das die MA vor den Toren den Raucherbereich haben.
Es sollte schnellstmöglich ein Umdenken stattfinden, was mit der aktuellen Situation vereinbar ist. Durch private Resonanz ist das schon etwas negativer aufgefallen.
Hier vergleicht man das mit den Schülern aus der Unterstufe die heimlich rauchen gehen und es wird belächelt.
Die Ebene zwischen den praxisnahen Mitarbeitern und den letztlich entsprechenden Mitarbeitern sollte mehr gefestigt werden. Hier sollte man jeden Gedanken anhören und zusammen an der Lösung arbeiten.
Mehr Aktionstage einbauen um den Teamgeist zu stärken und das „Wir“ leben.
Bei solchen Tagen spielt es keine Rolle welche Funktion man im Unternehmen hat. Vom Betriebsleiter bis zum Helfer wird hier als „Eins“ im Rahmen der Aktion gearbeitet und daraus entwickeln sich ggf. Gespräche, die vorher durch das getrennte Arbeiten nie möglich waren.
Gerade bei einem kleineren Betrieb ist die Festigung von den Mitarbeitern sehr entscheidend und natürlich von Vorteil.
Im großen und ganzen sehr gut. Einzelne „Meckerlinge“ gibt es immer.
Von diesen MA sollte der Gedanke an die Vergangenheit beiseite gelegt werden. Die giftigen Infiltrierungsversuche sollten überhört werden, da diese meist einen subjektiven Beigeschmack haben.
Da das Unternehmen sich im Wandel befindet, ist hier eher ein noch schleppendes Gefühl vorhanden.
Gut Ding muss bekanntermaßen Weile haben. Doch man nimmt den Tenor zum positiven schon wahr!
Durchaus zeigt sich aber in der Öffentlichkeit viel positives. Durch die Optimierung der Produkte im Sinne von Nachhaltigkeit und Umwelt stößt man hier auf positives Feedback.
Dürfte im allgemeinen recht gut sein. In diversen Abteilungen ist dies aufgrund von Belegungsplänen und „just-in-time“ Philosophie nicht immer möglich. Dieser Zustand ist aber temporär und eher die Ausnahme. Ebenfalls wird darauf geachtet, dass in solchen Situationen ein Wechsel stattfindet, sodass keiner benachteiligt wird.
In der aktuellen Situation (Pandemie) ist auch für individuelle Probleme immer Gehör da. Eine Lösung ist so gut wie immer parat.
Das gesamte Konzept ist optimal balanciert und beispiellos. Gerade bei einer kleinen Betriebsgröße, wo der einzelne MA eine oft größere tragende Rolle spielt als in Unternehmern mit größeren Mitarbeiterzahlen, wird hier ohne Repressalien kurzfristig eine adäquate Lösung gefunden.
Kann ich persönlich nicht wirklich beurteilen. Dennoch glaube ich, dass mit genügend Engagement und dem Wille etwas zu machen hier keine Grenzen gesetzt werden. Sofern es für das Unternehmen sinnvoll ist.
Mehr geht immer ;)
Dennoch ist man eigentlich gut aufgehoben und man bekommt zum Gehalt auch noch gewisse Leistungen wie VWL oder neuerdings eine UV vom Arbeitgeber.
Ebenfalls wird einem kostenlos Wasser zur Verfügung gestellt und man bekommt auch öfter Produkte geschenkt.
Man arbeitet hier nach einem guten Konzept und dieses befindet sich in einem kontinuierlichen Optimierungsprozess. Des Weiteren macht man sich in der oberen Führungsebene Gedanken über die Zukunft und man überdenkt die Ressourcen besser zu nutzen.
Man sieht das hier einiges voran geht.
Der Aktionstag im Rahmen eines Umdenker-Workshops war ebenfalls super. Hiermit wollte man der Umwelt etwas zurück geben und vllt. hat es den ein oder anderen MA sensibilisiert noch dazu beigetragen sein Bewusstsein für dieses wichtige Thema zu stärken.
Gerne mehr von solchen Aktionstagen ;)
Bis auf wenige Ausnahmen ist es gut. Man kann eine positive Dynamik feststellen und diese auch Abteilungsübergreifend. Selbst bei langjährigen MA, die vorher noch mit gewisser Skepsis argumentiert haben, wird die positive Entwicklung wahrgenommen und auch aktiver umgesetzt. Die wenigen introvertierten Kollegen entlarven sich von Zeit zur Zeit immer mehr von selbst.
Meine persönliche Meinung ist, dass die alten Hasen hier den „alten Geist“ mehr ausleben müssen, damit die Transformation zum noch positiveren Image gelingt. Den langjährigen MA des Unternehmens sollte man grundsätzlich mit einer ordentlichen Portion Respekt entgegnen, denn sie haben die Erfahrung, das know-how und bereits dazu beigetragen dieses Unternehmen mit aufzubauen. Dieses Wissen und die Moral kann so für die jüngere Belegschaft als Leitfaden dienen und auch an künftige Generationen von MA weitervermittelt werden.
Auch hier ist es Abteilungsübergreifend überwiegend gut. Die schlechten Beispiele gehören der Vergangenheit an und sind mit neuen Köpfen und Ideen ersetzt worden. Besonders motivierend ist es z.b. wenn man die Vorgesetzten sieht und hört, wie sie die Reinigungskraft mit Namen ansprechen und ihr persönlich einen guten Morgen wünschen.
Diejenigen, die bereits in verschiedenen Unternehmen arbeiten dürften, werden die Pro‘s und Kontras schnell vor Augen haben. Allerdings auch die Erfahrung, dass es definitiv sehr viel schlechter sein könnte. Die Sorgenkinder, die noch den ein oder anderen Arbeitsrahmen nicht optimal machen werden rigoros umgewandelt und man ist sehr bemüht hier weitere Lösungen zu finden. Zudem setzt der Betriebsleiter auch auf die MA. Hier hat man die Freiheit und den Spielraum seinen Ideen freien Lauf zu lassen und praxisorientierte Ansätze zu schaffen.
In anderen Unternehmen werden theoretische Ansätze erörtert und umgesetzt. Unabhängig ob es funktioniert oder nicht oder gar bestimmte Abläufe beeinflusst. Nach dem Motto: „ Wir haben was getan!“
Man darf sich also glücklich schätzen und sollte daran weiter festhalten.
Funktioniert eigentlich recht gut. Kurzfristige Änderungen können immer aufkommen. Über langfristige Änderungen wird man in der Regel voll umfänglich informiert. Darüber hinaus, darf man auch von den Mitarbeitern verlangen, das ein oder andere mal den PC-Zugang zu nutzen um an Infos zu kommen. Hier wird über alles vorab informiert, bevor man es am schwarzen Brett findet.
Hier wird im Grunde genommen gut darauf geachtet. Die gewissen Unterschiede sind letztlich nur der Qualifikation/Erfahrung/Tätigkeit anzurechnen. Es ist aber mittlerweile auch erkennbar, dass die stärkeren die schwächeren unterstützen und diese evtl. auch zum besseren motivieren.
Zudem sollte man aber erkennen, dass die Ansprüche/Tätigkeiten an und für die Mitarbeiter sehr unterschiedlich sind und es sollte hier seitens der GF über eine individuelle Reformierung bei entsprechender Qualifikation nachgedacht werden.
Im Grunde genommen wird es nie langweilig, denn man hat immer was zu tun. Wie so ziemlich überall gibt es gewisse Tätigkeiten, die etwas monoton sein können. Aber durch einen gesunden Teamgeist ist auch das kein Thema, denn es wird so gut es geht durch gewechselt.
- Nachhaltigkeit
- soziales Bewusstsein
- Vielfalt
- Kritikfähigkeit
- Vorschlagskultur
Usw
Passt soweit alles. Das arbeiten untereinander funktioniert recht gut. Ein paar Knalltüten gibt es in jedem Unternehmen :)
Das Image ist Produktseitig einwandfrei. Das Unternehmen selbst, hat leider einen schlechteren Ruf, als es das verdient hat.
Vertrieb ist kein zuckerschlecken…. Unterschätzen sollte man es aber nicht.
Wenn man seine Arbeit aber gerne macht, gern mit Menschen redet und auf diese ohne Scheu zugeht ist alles Top.
Man wird gefördert und auch gefordert. Also alles richtig.
Mehr geht natürlich immer. Schlecht ist es aber nicht und für den Außendienst sowieso nicht.
Das ist der Wahnsinn was hier alles für die Umwelt getan wird. Wenn man sich immer glauben mag, dass Natur und soziale Verpflichtung nicht mit Chemieunternehmen zusammenpasst, dann liegt man hier definitiv falsch.
Jein. Bei den meisten funktioniert das aber sehr gut.
Wenn Hilfe gebraucht wird sind die wichtigsten für einen da und das zählt.
Hier habe ich tatsächlich nichts zu sagen. Einwandfrei. Auch was Kritik angeht nach oben. Sieht man gerne und man steht sehr gerne im Austausch mit den Mitarbeitern. Es kann nun mal nicht immer alles rosa rot sein und dann muss man sich eben drüber unterhalten und eine gute Lösung für beide Seiten finden. Das funktioniert spitze. Macht man mal einen Fehler, auch nicht schlimm… Fehler sind dazu da um draus zu lernen und dessen ist man sich sehr wohl bewusst.
Funktioniert grundsätzlich ganz gut. Ist allerdings ausbaufähig.
Jeder ist wie er ist. Es interessiert keinen ob man dick, dünn, deutsch oder andere Nationalität oder welchen sexuellen Orientierung man angehört.
Das finde ich persönlich sehr schön und ist auch leider sehr selten im Vertrieb.
Man muss den Vertrieb eben mit Leidenschaft und Engagement ausüben. Langweilig wird es nie. Wenn doch, dann am besten schnell einen anderen Beruf suchen.
So verdient kununu Geld.