25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Mehr Empathie und Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern
- Bessere Work-Life-Balance
- Mitarbeiterfeedback ernst nehmen und nachhaltig umsetzen
- Strukturierter Onboarding-Prozess für neue Kollegen
- Mehr Anerkennung während laufender Projekte, nicht nur nach deren Abschluss
- Optimierung der Werkstatt- und Arbeitsbereiche
- Bessere Verteilung von Aufgaben und Verantwortlichkeiten
- Mehr organisatorische Struktur und Planbarkeit
Ich habe viele nette Kollegen kennengelernt und insbesondere in den ersten Jahren sehr gerne dort gearbeitet. Rückblickend waren es vor allem die zunehmende Arbeitsbelastung, die Kommunikation sowie die Führungskultur, die meine Wahrnehmung des Arbeitgebers negativ beeinflusst haben. Trotzdem wünsche ich dem Unternehmen und den ehemaligen Kollegen für die Zukunft alles Gute.
Zu Beginn meiner Zeit im Unternehmen war die Arbeitsatmosphäre sehr angenehm. Besonders während meiner Ausbildungszeit hatte ich einen großartigen direkten Vorgesetzten, mit dem man offen sprechen und auch einmal lachen konnte. Gegen Ende meiner Beschäftigung hat sich die Stimmung jedoch deutlich verändert. Unabhängig von meinen Kollegen, mit denen ich mich sehr gut verstanden habe, empfand ich die Atmosphäre als zunehmend angespannt. Es herrschte viel Stress, häufig wurde negativ über verschiedene Themen gesprochen und die Kommunikation seitens der jüngeren Geschäftsführung wirkte auf mich teilweise wenig wertschätzend. Die hohe Belastung führte bei mir letztlich zu ersten Burnout-Symptomen.
Das Image wurde innerhalb des Unternehmens unterschiedlich wahrgenommen. In einigen Bereichen habe ich häufiger Unzufriedenheit wahrgenommen, während andere Abteilungen deutlich zufriedener wirkten. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass manche Probleme intern bekannt waren, jedoch selten offen angesprochen wurden.
Die Work-Life-Balance empfand ich in meiner Position als nicht ausreichend. Über einen langen Zeitraum war ich allein für wichtige Themen verantwortlich, obwohl Unterstützung mehrfach angekündigt wurde. Dadurch fiel es schwer, im Urlaub wirklich abzuschalten. Auch außerhalb der regulären Arbeitszeit musste ich mich häufig mit beruflichen Themen beschäftigen. Erst mit etwas Abstand wurde mir bewusst, wie belastend diese Situation für mich auf Dauer war.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten waren aufgrund der Unternehmensgröße nur begrenzt vorhanden. Produktschulungen wurden angeboten, darüber hinaus gab es jedoch wenige Entwicklungsmöglichkeiten.
Das Gehaltsniveau empfand ich als eher unterdurchschnittlich. Gehaltsanpassungen waren oft mit hohem Begründungsaufwand verbunden. Einige angebotene Benefits wie kostenloses Obst oder Getränke sehe ich inzwischen als Standard und nicht als besonderes Argument. Im Vergleich zu anderen Arbeitgebern halte ich die Verdienstmöglichkeiten für ausbaufähig. Ebenso wie einen Firmenwagen im Außendienst. Dieser ist auch wichtiger Teil der Arbeit und wird in jedem Unternehmen angeboten.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein würde ich als solide einstufen. Es gibt verschiedene Maßnahmen wie Photovoltaik und den Einsatz von E-Fahrzeugen. Gleichzeitig wurden funktionierende Geräte aus meiner Sicht teilweise zu früh ersetzt oder entsorgt. Insgesamt sehe ich hier Licht und Schatten.
Der Kollegenzusammenhalt war für mich einer der größten Pluspunkte des Unternehmens. Ich habe mich mit meinen Kollegen sehr gut verstanden und konnte mich immer auf Unterstützung verlassen. Viele dieser Kontakte bestehen bis heute. Natürlich gab es vereinzelt schwierige Persönlichkeiten, insgesamt war das Miteinander jedoch sehr positiv.
Der Umgang mit langjährigen und älteren Mitarbeitern war sehr respektvoll. Kollegen, die bereits viele Jahre im Unternehmen tätig sind, genießen hohe Wertschätzung. Das habe ich immer als sehr positiv wahrgenommen.
Mein direkter Abteilungsleiter war fachlich und menschlich ein sehr guter Vorgesetzter. Das Verhalten der Geschäftsführung habe ich dagegen gemischt wahrgenommen. Teilweise fehlte mir Empathie und professionelle Distanz. Kritik wurde häufig bei Mitarbeitern gesucht, während aus meiner Sicht wenig Selbstreflexion stattfand. Im Abschlussgespräch lag der Fokus überwiegend auf meinen Fehlern und weniger auf möglichen Verbesserungen innerhalb der Organisation. Das habe ich als enttäuschend empfunden.
Für manche Sprüche (diese möchte ich ungern schreiben)
...würde man in der Öffentlichkeit gecancelt werden.
Die Sicht war eher wirtschaftlich und nicht menschlich.
Die Arbeitsbedingungen haben sich während meiner Beschäftigungszeit verbessert. Allerdings verlief die Einarbeitung neuer Mitarbeiter oft wenig strukturiert. Teilweise fehlten zu Beginn feste Arbeitsplätze oder die notwendige Ausstattung. Auch einige Arbeitsbereiche wirkten räumlich und organisatorisch nicht optimal. Positiv fand ich jedoch, dass über Verbesserungen gesprochen wurde und Veränderungen geplant waren.
Die Kommunikation war anfangs sehr gut, ließ jedoch im Laufe der Zeit deutlich nach. Gerade in Projekten wurden wichtige Informationen häufig erst sehr spät weitergegeben, wodurch oft Zeitdruck entstand. Gespräche über meine hohe Arbeitsbelastung und meinen Wunsch nach mehr Struktur brachten leider keine nachhaltigen Veränderungen. Rückblickend hatte ich häufig das Gefühl, dass Probleme zwar angehört, aber nicht langfristig berücksichtigt wurden.
Im Alltag sind mir keine gravierenden Probleme aufgefallen. Aufgrund des hohen Männeranteils im Unternehmen gab es gelegentlich Kommentare oder Witze, die ich heute etwas kritischer betrachten würde. Bei Gehaltsfragen hatte ich teilweise den Eindruck, dass Kollegen mit vergleichbaren oder geringeren Verantwortungen besser vergütet wurden, dies kann ich jedoch nicht abschließend beurteilen.
Die Aufgaben waren grundsätzlich interessant und abwechslungsreich. Mit der Zeit wurden manche Themen etwas routinierter, was jedoch normal ist. Durch organisatorische Herausforderungen und fehlende Planung ging leider manchmal die Freude an den eigentlichen Aufgaben verloren.
Man merkt, dass auf Kosten geachtet wird.
Kaffee umsonst und mehr Work-Live Balance.
Wenn ich mir die Kommentare durchlese, dann kann ich die ganzen Kommentare mit deutlich über 4,0 nicht nachvollziehen.
Die Bewertungen wirken unecht.
Meine persönliche Meinung ist, dass die Arbeitsatmosphäre nicht total schlecht ist, aber ein bisschen negativ und zum Teil toxisch.
Am Anfang, als ich mich beworben habe, da hatte ich eher ein positives Gefühl. Heute weiß ich, dass es nicht nur Gold gibt, dass glänzt.
Nicht vorhanden!
Keine
2/5 Sterne repräsentieren das ganz gut. Leicht unter Durchschnitt.
Interessiert mich auch schon!
Mittelmäßig, aber besser als Geschäftsführung und höhere Führung.
War okay! Eher positiv.
Wie bereits von einigen gesagt: ausbaufähig!
Kaffee gab es nicht gratis und damals waren die Kaffeepreise günstiger. Ich hoffe sehr, dass zumindest dies angepackt wurde seit meines Austritts.
Vorgesetztenverhalten war fast immer schwach.
Das Thema interessiert mich nicht.
Nein sehr monoton. Rückblickend war das für mich der schlechteste Arbeitgeber den ich hatte.
Vom Vorgesetzten bis zu den Kollegen sind hier alle super!!!
Auch hier muss ich sagen, dass ich sowas mein ganzes Arbeitsleben noch nicht erlebt habe. Einfach nur SUPER.
Der gesamte Fuhrpark wird im Moment auf Elektro umgestellt und der Strom dafür wird auch selbst erzeugt. In meinen Augen ein großes Vorbild für manch anderes Unternehmen. Faire Trade heißt Leben und Leben lassen.
Wenn es ein Problem gibt, wird es zusammen gelöst. Das für mich ein Team und auf keine dumme Frage gibt es eine dumme Antwort.
Da ich auch schon im Spätsommer meines Lebens bin, kann ich nur positives dazu sagen. Es gibt Mitarbeiter, die schon sehr lange hier arbeiten und auch bis zu ihrer Rente hierbleiben werden.
Es gibt hier kein "Ich bin der Vorgesetzte und du musst das machen". Es sind hier alle auf Augenhöhe und es wird hier auch so kommuniziert. Wir sind ein Team.
Die Arbeitsplätze lassen soweit keine Wünsche offen. Höhenverstellbare Schreibtische, Laptop und große Monitore. Was braucht man mehr im Büro.
Die Kommunikation ist manchmal nicht gegeben, aber im Großen und Ganzen ausreichend.
Das Gehalt entspricht meiner Vorstellung, natürlich kann es immer mehr sein, aber es muss auch zur Worke-Life-Balance passen.
Alle Frauen werden mit Respekt behandelt und werden in keinster Weise benachteiligt (Gehalt ist mir nicht bekannt). Alle Vorgesetzten sind im Moment Männer, aber das kann sich jederzeit ändern.
Wenn man auch hier mit den Vorgesetzten kommuniziert, kann man alles regeln.
Immer rücksichtsvoll bei privaten/familiären wichtigen Terminen. Urlaub nehmen an gewünschten Tagen war/ist nie ein Problem.
Es kommen paar Artikel stark mit Plastik verpackt an, wobei die Firma selbst nichts dafür kann. Aber vielleicht ändert sich hier mit der Zeit noch was. GF engagieren sich sozial.
Wie eine kleine Familie, jeder hilft jeden, ist freundlich und respektvoll zueinander und das Arbeitsklima ist sehr gut.
Immer freundlich, respektvoll und sehr offen/ehrlich.
Riesen Schreibtisch, neuer Display, Laptop, Firmenhandy und Firmenwagen mit modernster technischer Ausstattung.
Wenn es Probleme gibt oder man Hilfe benötigt hat die GF und auch die Vorgesetzten immer eine offenes Ohr.
Man nimmt aus allen Bereichen was mit.
- Medientechnik
- Officetechnik
- Logistik
- Verwaltung
- usw.
Es gibt immer etwas Neues.
Ich fühle mich seit Jahren unglaublich wohl in der Firma. Auch wenn´s mal stressig wird, behalten alle einen kühlen Kopf. Auch der Spaßfaktor bleibt nie auf der Strecke.
Arbeitszeit 08.00 - 17.00 Uhr, Freitags bis 15.30. Überstunden sind sehr selten. Und Anrufe/Mails von den Vorgesetzten nach 17.00 Uhr sind noch seltener.
Es stehen alle Türen offen. Um sich weiterzubilden ist natürlich auch der eigene Einsatz notwendig.
An sich immer perfekt, gut gelaunt und positiv.
Auch wenn ich über sehr vieles informiert werde, bleibt manchmal etwas auf der Strecke, was ich für wichtig erachte.
Abwechslungsreicher geht nicht.
Nahe an den Mitarbeitern - restpektvoller Umgang.
Mittelgroßer Betrieb - Urlaube müssen natürlich abgesprochen werden aber durch den guten Zusammenhalt ist unser Team sehr eingespielt und jeder nimmt auf den anderen Rücksicht. Auch die Geschäftsführung schätzt die Familie und Freizeit.
In allen Bereichen haben wir sowohl Frauen als auch Männer, sei es Innen wie auch Außendienst.
sehr angenehm
Aktueller Arbeitgeber alles gut
Akrueller Arbeitgeber nicht schlecht
Alles beste und gut und perfect
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Alles gut
Gut
Perfect
Gut
Alles gut
Gut
Perfect
Gut
Alles in allem ist es in Ordnung
Sicherheit am Arbeitsplatz ist... pscht
Besagte Verbesserungsvorschläge ernst nehmen
Wirkt es so, als seien hier absichtlich einige 5,0 Sterne bewertungen eingetragen worden um das Image im Nachhinein zu polieren. Das gleiche ist bereits bei Google passiert, würde mich daher nicht wundern.
Urlaub kann im Zweifelsfall schnell beantragt werden
In einigen Bereichen werden Weiterbildungen angeboten
Mülltrennung (Kunststoff, Papier, Restmüll, Elektronik, Sondermüll)
Alle für einen, aber jeder für sich
Teilweise herablassend; eigene Fehler werden häufig zuerst bei untergeordneten Mitarbeitern gesucht
Zur GF gut, interne Absprachen könnten besser laufen
Es wirkt, als das Auszubildende eher belächelt werden
Je nach Auftragslage
Pflichtpräsentationen vor Publikum
Es gibt keine Pläne für Auszubildende, Anzufertigende Unterlagen werden nicht kontrolliert.
Ich habe öfter mitbekommen, dass Azubis "dort zum Arbeiten ausführen" sind - Die Lehre geht unter.
Ich fühlte mich nicht ernstgenommen
Ist man gut genug, wird man wohl übernommen
Nett und bemüht es besser zu machen
Arbeitsmittel sind i.O.
Man lernt was für den Einsatz in der Firma notwendig ist.
Darüber hinaus wenig.
Kollegen sind nett, Respekt ist nicht besonders herausstechend erkennbar - wird eher gefordert.
So verdient kununu Geld.