25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man merkt, dass auf Kosten geachtet wird.
Kaffee umsonst und mehr Work-Live Balance.
Wenn ich mir die Kommentare durchlese, dann kann ich die ganzen Kommentare mit deutlich über 4,0 nicht nachvollziehen.
Die Bewertungen wirken unecht.
Meine persönliche Meinung ist, dass die Arbeitsatmosphäre nicht total schlecht ist, aber ein bisschen negativ und zum Teil toxisch.
Am Anfang, als ich mich beworben habe, da hatte ich eher ein positives Gefühl. Heute weiß ich, dass es nicht nur Gold gibt, dass glänzt.
Nicht vorhanden!
Keine
2/5 Sterne repräsentieren das ganz gut. Leicht unter Durchschnitt.
Interessiert mich auch schon!
Mittelmäßig, aber besser als Geschäftsführung und höhere Führung.
War okay! Eher positiv.
Wie bereits von einigen gesagt: ausbaufähig!
Kaffee gab es nicht gratis und damals waren die Kaffeepreise günstiger. Ich hoffe sehr, dass zumindest dies angepackt wurde seit meines Austritts.
Vorgesetztenverhalten war fast immer schwach.
Das Thema interessiert mich nicht.
Nein sehr monoton. Rückblickend war das für mich der schlechteste Arbeitgeber den ich hatte.
- Familiäres und herzliches Miteinander unter den Kollegen
- schöne Firmenausflüge
- Spontane Urlaubsplanung möglich
- Kommunikation und Führungsverhalten
- Kaum Entwicklungsmöglichkeiten
- Unterdurchschnittliches Gehalt
- Keine Sozialleistungen
- Unstrukturierte Prozesse und wenig Modernisierung
- Ruhigerer und empathischerer Umgang
- Offenere und klarere Kommunikation
- Mehr Struktur im Alltag
- Direktes und bewusstes Lob
- Mehr Verständnis für Stresssituationen
- Modernere Arbeitsbedingungen (Gleitzeit, mobiles Arbeiten)
- Hellere Büroräume
- Besser ausgestattete Werkstatt für Techniker
Die Arbeitsatmosphäre war sehr wechselhaft. Es gab ruhige Phasen, aber auch viele sehr stressige Momente, besonders wenn Projekte kurzfristig hereinkamen und schnelle Reaktionen erforderlich waren. In solchen Situationen wirkte die Geschäftsführung häufig gestresst und teils auch druckgeladen in der Kommunikation. Unter den Kollegen war das Miteinander größtenteils positiv; bis auf wenige Ausnahmen, bei denen manche durch Falschaussagen versuchten, sich Vorteile zu verschaffen. Insgesamt war das kollegiale Klima aber überwiegend angenehm.
Das Image variiert stark zwischen den Abteilungen. In manchen Bereichen gibt es deutliche Unzufriedenheit, während andere entspannter wirken.
Aus meiner Sicht war die Work-Life-Balance nicht optimal. Mobiles Arbeiten war nicht möglich, obwohl es im Backoffice technisch durchaus machbar wäre. Viele Prozesse werden sehr konservativ und veraltet gehandhabt. Hier steckt viel ungenutztes Potenzial, sowohl für die Zufriedenheit als auch die Produktivität der Mitarbeiter.
Karrieremöglichkeiten sind aufgrund der Unternehmensgröße begrenzt, eher im Vertrieb noch möglich. Weiterbildungen gibt es kaum, abgesehen von Produktschulungen. Persönliche oder berufliche Weiterentwicklung bleibt dadurch eingeschränkt.
Das Gehalt liegt eher unter dem Durchschnitt der Region Regensburg. Gehaltserhöhungen sind selten und sehr gering, und man muss häufig selbst nachhaken und argumentieren, obwohl man gute Arbeit leistet. Sozialleistungen gibt es praktisch keine.
Es fällt zwar viel Plastikmüll an, was an den Herstellern liegt, aber die Mülltrennung klappt gut. Positiv sind Solaranlage, E-Autos und ein Wasserspender — auch wenn diese Maßnahmen natürlich ebenfalls Kostenvorteile bringen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war sehr gut. Ich habe mich in etwa 90 % der Zeit wohlgefühlt. Trotz stressiger Phasen war die kollegiale Atmosphäre einer der stärksten positiven Punkte und wohl ein Grund, warum viele Mitarbeitende länger bleiben.
Der Umgang mit älteren Kollegen war gut. Die wenigen, die schon lange im Unternehmen sind, werden sowohl von den Kollegen als auch von der Geschäftsführung geschätzt und respektiert. Das fand ich sehr positiv und hoffe, dass dies so bleibt.
Das Verhalten der Führungskräfte war schwer einschätzbar. Man wusste oft nicht, woran man ist. Mal wurde man freundlich begrüßt, mal gar nicht, was schnell ein ungutes Gefühl erzeugt. Während der Umgang außerhalb des Arbeitsalltags freundlich war, wirkte der Ton im Arbeitsmodus oft rau, negativ oder gereizt. Verbesserungsvorschläge wurden selten angenommen. Teilweise wirkte das Führungsverhalten noch unreif — was ihrer noch jungen Führungsrolle geschuldet sein könnte. Ich hoffe natürlich, dass sich das mit der Zeit verbessert.
Die Arbeitsbedingungen waren gemischt. Neue Mitarbeiter erhielten meist moderne Ausstattung. Länger Beschäftigte mussten jedoch deutlich öfter nachfragen, beispielsweise bei ergonomischen Stühlen oder Monitoren. Das Lager war trotz Erweiterung oft zu klein, und die Werkstatt samt Programmierraum ist für die Menge an Aufträgen zu knapp bemessen, was zu Problemen bei Vorinstallationen führte.
Die Kommunikation war für mich persönlich einer der größten Schwachpunkte. Sowohl innerhalb der Projekte als auch seitens der Geschäftsführung wurde oft sehr wenig oder sehr spät kommuniziert. Informationen wurden zurückgehalten, Probleme selten transparent angesprochen. Vorschläge oder Wünsche wurden angehört, aber in den seltensten Fällen umgesetzt. Bei Schwierigkeiten wurde eher der Fehler beim Mitarbeiter gesucht, statt gemeinsam nach Lösungen zu schauen.
Grundsätzlich war die Gleichberechtigung gegeben. Der Männeranteil war sehr hoch (ca. 90 %), und teilweise waren noch konservative Denkweisen spürbar — allerdings eher aufgrund der Gesamtsituation als durch gezielte Ungleichbehandlung.
Zu Beginn war die Arbeit sehr abwechslungsreich. Man lernte viele Themen gleichzeitig kennen, sei es im Backoffice, in der Medientechnik oder der Officetechnik. Mit der Zeit wurden die Aufgaben jedoch monoton, ohne neue Herausforderungen. Für mich persönlich war das auf Dauer nicht erfüllend.
Vom Vorgesetzten bis zu den Kollegen sind hier alle super!!!
Auch hier muss ich sagen, dass ich sowas mein ganzes Arbeitsleben noch nicht erlebt habe. Einfach nur SUPER.
Der gesamte Fuhrpark wird im Moment auf Elektro umgestellt und der Strom dafür wird auch selbst erzeugt. In meinen Augen ein großes Vorbild für manch anderes Unternehmen. Faire Trade heißt Leben und Leben lassen.
Wenn es ein Problem gibt, wird es zusammen gelöst. Das für mich ein Team und auf keine dumme Frage gibt es eine dumme Antwort.
Da ich auch schon im Spätsommer meines Lebens bin, kann ich nur positives dazu sagen. Es gibt Mitarbeiter, die schon sehr lange hier arbeiten und auch bis zu ihrer Rente hierbleiben werden.
Es gibt hier kein "Ich bin der Vorgesetzte und du musst das machen". Es sind hier alle auf Augenhöhe und es wird hier auch so kommuniziert. Wir sind ein Team.
Die Arbeitsplätze lassen soweit keine Wünsche offen. Höhenverstellbare Schreibtische, Laptop und große Monitore. Was braucht man mehr im Büro.
Die Kommunikation ist manchmal nicht gegeben, aber im Großen und Ganzen ausreichend.
Das Gehalt entspricht meiner Vorstellung, natürlich kann es immer mehr sein, aber es muss auch zur Worke-Life-Balance passen.
Alle Frauen werden mit Respekt behandelt und werden in keinster Weise benachteiligt (Gehalt ist mir nicht bekannt). Alle Vorgesetzten sind im Moment Männer, aber das kann sich jederzeit ändern.
Wenn man auch hier mit den Vorgesetzten kommuniziert, kann man alles regeln.
Ich fühle mich seit Jahren unglaublich wohl in der Firma. Auch wenn´s mal stressig wird, behalten alle einen kühlen Kopf. Auch der Spaßfaktor bleibt nie auf der Strecke.
Arbeitszeit 08.00 - 17.00 Uhr, Freitags bis 15.30. Überstunden sind sehr selten. Und Anrufe/Mails von den Vorgesetzten nach 17.00 Uhr sind noch seltener.
Es stehen alle Türen offen. Um sich weiterzubilden ist natürlich auch der eigene Einsatz notwendig.
An sich immer perfekt, gut gelaunt und positiv.
Auch wenn ich über sehr vieles informiert werde, bleibt manchmal etwas auf der Strecke, was ich für wichtig erachte.
Abwechslungsreicher geht nicht.
Nahe an den Mitarbeitern - restpektvoller Umgang.
Mittelgroßer Betrieb - Urlaube müssen natürlich abgesprochen werden aber durch den guten Zusammenhalt ist unser Team sehr eingespielt und jeder nimmt auf den anderen Rücksicht. Auch die Geschäftsführung schätzt die Familie und Freizeit.
In allen Bereichen haben wir sowohl Frauen als auch Männer, sei es Innen wie auch Außendienst.
Immer rücksichtsvoll bei privaten/familiären wichtigen Terminen. Urlaub nehmen an gewünschten Tagen war/ist nie ein Problem.
Es kommen paar Artikel stark mit Plastik verpackt an, wobei die Firma selbst nichts dafür kann. Aber vielleicht ändert sich hier mit der Zeit noch was. GF engagieren sich sozial.
Wie eine kleine Familie, jeder hilft jeden, ist freundlich und respektvoll zueinander und das Arbeitsklima ist sehr gut.
Immer freundlich, respektvoll und sehr offen/ehrlich.
Riesen Schreibtisch, neuer Display, Laptop, Firmenhandy und Firmenwagen mit modernster technischer Ausstattung.
Wenn es Probleme gibt oder man Hilfe benötigt hat die GF und auch die Vorgesetzten immer eine offenes Ohr.
Man nimmt aus allen Bereichen was mit.
- Medientechnik
- Officetechnik
- Logistik
- Verwaltung
- usw.
Es gibt immer etwas Neues.
sehr angenehm
Aktueller Arbeitgeber alles gut
Akrueller Arbeitgeber nicht schlecht
Alles beste und gut und perfect
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Alles gut
Gut
Perfect
Gut
Alles gut
Gut
Perfect
Gut
Alles in allem ist es in Ordnung
Sicherheit am Arbeitsplatz ist... pscht
Besagte Verbesserungsvorschläge ernst nehmen
Wirkt es so, als seien hier absichtlich einige 5,0 Sterne bewertungen eingetragen worden um das Image im Nachhinein zu polieren. Das gleiche ist bereits bei Google passiert, würde mich daher nicht wundern.
Urlaub kann im Zweifelsfall schnell beantragt werden
In einigen Bereichen werden Weiterbildungen angeboten
Mülltrennung (Kunststoff, Papier, Restmüll, Elektronik, Sondermüll)
Alle für einen, aber jeder für sich
Teilweise herablassend; eigene Fehler werden häufig zuerst bei untergeordneten Mitarbeitern gesucht
Zur GF gut, interne Absprachen könnten besser laufen
Es wirkt, als das Auszubildende eher belächelt werden
Je nach Auftragslage
Pflichtpräsentationen vor Publikum
Es gibt keine Pläne für Auszubildende, Anzufertigende Unterlagen werden nicht kontrolliert.
Ich habe öfter mitbekommen, dass Azubis "dort zum Arbeiten ausführen" sind - Die Lehre geht unter.
Ich fühlte mich nicht ernstgenommen
Ist man gut genug, wird man wohl übernommen
Nett und bemüht es besser zu machen
Arbeitsmittel sind i.O.
Man lernt was für den Einsatz in der Firma notwendig ist.
Darüber hinaus wenig.
Kollegen sind nett, Respekt ist nicht besonders herausstechend erkennbar - wird eher gefordert.
So verdient kununu Geld.