32 von 74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles.
Nichts.
Die Atmosphäre unter den Kollegen ist gut, jeder unterstützt jeden wo es geht.
Nicht immer das Beste, wo noch nicht als Lieferant bekannt. Das liegt u.A. auch an Bewertungen wie hier auf dieser Plattform, die m.E. nicht gerechtfertigt und für mich absolut nicht nachvollziehbar sind...
Es gibt viel zu tun. Aber man kann sein Arbeitspensum schaffen, ohne Überstunden. Zumindest im Vertrieb.
Möglich, wenn man danach fragt.
Etwas mehr als üblich in der Branche. VWL.
Wird wenig Wert drauf gelegt, da gibt es andere Herausforderungen.
s.o.
Selbstverständlich.
Sehr kollegial und angenehm, manchmal etwas aufbrausend, aber immer in Ordnung.
Branchenüblich.
Eine spezielle Art und Weise, aber immer korrekt und angenehm.
Kein Thema.
Mehrere Hersteller, TOP-Kunden im Corporate-Bereich und ständig wachsende Anforderungen an die Lösungen machen den Job im Vertrieb absolut spannend und abwechslungsreich.
Technische Personen mit starken Fachwissen!
Das Management unterstützt den Vertrieb nicht bei der Einarbeitung sowie bei späteren Projekten. Es wird drauf geschaut, wie man sich selber wieder einen Vorteil auf Kosten der Mitarbeiter verschaffen kann.
Von Management wird man vom ersten Tag in Frage gestellt. Was es mit der Zeit immer schwieriger macht sich zu motivieren!
Home-Office Verträge gibt es, man muss aber doch täglich im Büro erscheinen, sonst wird einem unterstellt das man nicht arbeitet.
Urlaub nur in der teuren Ferienzeit möglich, Zuschüsse gibt es keine. Anzahl der Urlaubstage natürlich am gesetzlichen Minimum.
Schwer seine Ziele und Zielgehalt zu erreichen, da das Management sich an Projekten bedient die man als Account Manager akquiriert.
Es wird alles mehrfach ausgedruckt, so einen Papierverbrauch habe ich noch nie erlebt. Jede Email wird in Papierform benötigt.
Die Zusammenarbeit zwischen PreSales und Vertrieb ist das einzige was funktioniert.
Es werden keine Versprechungen eingehalten. Hierzu hilft auch keine schriftliche Vereinbarung. Diese werden je nach Laune vom Management wieder geändert.
Geprägt von Mißtrauen der GF gegen alle und jeden.
Unter den Kollegen meist okay
das einzige was einen an Bord hält
die meisten haben das Unternehmen trotz langer Mitarbeit bereits verlassen
Investiert wird in alles was der GF und ein paar wenigen gefällt aber nicht in das Unternehmen oder die täglich benötigten Mittel
Tolles Technikteam
fehlende Führungskompetenz
Führungskompetenz und Wertschätzung
Kommunikation in allen Belangen
Hier wird viel nach unten getreten, gerne geht man hier nicht ins Büro
Das Image ist eher bescheiden. Ein guter Ruf auf dem Markt bei Kunden, Partner und Konkurrenten sieht glaube ich anders aus
Dieser Begriff ist hier nicht bekannt. Arbeiten bis an die Grenzen, viele Überstunden, Wochenendarbeit gern gesehen.
Sorry aber hier müsse Mann Minussterne geben ! So etwas gibt es fasst nie und wenn dann nur wenn die Firma es tun muss !
Gemessen an den eingeforderten Arbeitsstunden ist die Bezahlung durchschnittlich, VWL werden gezahlt ...
kenn ich nicht bewerten
Die gilt ausschließlich im Technikteam !! Es klafft eine unüberbrückbare Lücke Richtung vertrieb und Geschäftsführung !!
kann ich nicht bewerten
oft ungerecht und nicht an der Sache orientiert, nach unten wird gerne getreten
Ausstattung am Arbeitsplatz entspricht eher den 80er Jahren, dafür wird viel Geld für Prestige ausgegeben ....
Kommunikation gibt es nur im Technikteam. Die Führungsebene bleibt da lieber unter sich. Information ... was ist das ?
Kollegen werden völlig unterschiedlich bewertet, oft ändert sich so etwas je nach dem wie Projekte laufen ....
Eintönige Aufgaben, da das Portfolio sehr begrenzt ist
Humanes Arbeiten ist hier noch möglich. Hoher Druck ist nicht wirklich spürbar für die Mitarbeiter. Es gibt keine Konzernstrukturen. Die Unternehmensgröße hat gerade noch einen familiären Charakter.
Führungsaufgaben werden nicht intensiv wahrgenommen. Im Wesentlichen liegt hier der Hund begraben. Zudem ist die derzeitige Kundendatenbank nicht optimal für die Anwender eingerichtet und das wirkt sich auf die (Be-)Nutzung aus.
Zielorientierte Führung einführen.
Mitarbeiter fördern und fordern.
CRM in den Mittelpunkt der Verwaltungsaufgaben stellen.
Nicht nur das Unternehmen, in Form der leitenden Angestellten, trägt zu einem besseren Klima bei - es müssen auch die Mitarbeiter gewillt sein!
Wenn jeder BVGler täglich selbstreflektiert ob er / sie Positives oder Negatives im Unternehmen bewirkt und sich fragt was er / sie am jeweiligen Tag hätte - in Form von Arbeitsleistung - tun können, wäre ein wichtiger Schritt getan.
Umsatzbeteiligung für alle Mitarbeiter
Das Image ist wegen vieler negativer Einträge auf dieser Plattform nicht gut. In der Vergangenheit gab es eine schwierige Zeit, in der das Unternehmen und einige Mitarbeiter sich auseinander gelebt haben. Das ist halt so. Es ist nur schade, dass ehemalige Mitarbeiter mit Hilfe dieser Plattform ihren Frust ablassen und mit einer miesen Bewertung anonym "nachtreten". Mit Wut und Ärger kann der Mensch viel Energie aufwenden um Dampf abzulassen. Schade nur, dass zufriedene Mitarbeiter diese Energie nicht aufbringen. Das würde nämlich den schlechten Score relativieren.
Ach ja, ist es noch "kollegial" wenn ehemalige Kollegen das Unternehmen in den Dreck ziehen und damit ggfs. den Arbeitsplatz gefährden?
Urlaub kann auch kurzfristig genommen werden. Es muss sichergestellt sein, dass der Geschäftsprozess dadurch nicht massiv einbricht (Vertretung).
Die Arbeitszeiten sind human und familiengerecht. Je nach Arbeitsbereich können Urlaub und Arbeitszeit flexibel gehandhabt werden - ich finde das gut.
Schulungen werden einem nicht nachgeworfen. Eigeninitiative mit plausibler Begründung und Notwendigkeit für eine Weiterbildung ist erforderlich.
Auf ein pünktliches Gehalt ist verlass. Mein Gehalt liegt im Toleranzbereich. Zufriedenheit ist eine Tugend, die manchen Kollegen schwer fällt (jammern auf hohem Niveau).
Umwelt: Wird nicht vorgelebt bzw. vorgegeben und Mitarbeiter ergreifen auch keine Eigeninitiative.
Sozial: Klares Jaein
Mobbing ist bei der BVG kein Thema. Allerdings menschelt es wie in jedem anderen Unternehmen auch. Man kann es nicht jedem recht machen und manche Kollegen vergessen, dass wir eigentlich am gleichen Strang ziehen sollten um eine bestmögliche Kundenzufriedenheit zu ermöglichen.
Umgang ist auch nicht anders als mit Kollegen die jünger sind. Geschätzt werden Leistungsträger jeder Altersklasse. Mitschwimmer dagegen nicht.
Vorgesetzte sind menschlich. Führungswerkzeuge werden nicht effektiv eingesetzt und das verursacht teilweise Verwirrung.
Die Arbeitsbedingungen sind moderat. Könnte besser sein, könnte schlechter sein.
Es gibt eine weibliche Führungskraft in der Management-Riege. Allerdings überwiegt der Männeranteil generell, aber das ist doch bei einem technischen Dienstleistungsunternehmen ganz normal.
Sehr abwechslungsreich. Ich muss mich immer wieder anpassen und neu ausrichten. Aber das macht es wieder interessant.
Zur Arbeitsatmospähre tragen vor allem sympathische und freundliche oder auch mal lustige Kollegen bei! Und davon gibt es dort zum Glück genügend! :-)
Die Arbeitsbelastung ist durchaus hoch, aber es macht auch Freude, wenn es am Ende erfolgreich ist.
Ich empfehle das Unternehmen auch weiter!
Bis auf einige recht fragwürdigen Bewertungen hier (Das schreibt glaube ich immer derselbe!? Vor allem immer das gleiche und mit der selben Wortwahl! gääähhhn! :-)), genießt des Unternehmen einen guten Ruf!
Weiterbildungen gibt es natürlich. Einen extra "Karriereberater" im Unternehmen gibt es aber nicht. :-)
Mein Gehalt ist zurzeit angemessen und noch immer pünktlich bezahlt worden!
Sportsponsoring wird betrieben
Ob man immer (!) offen und direkt miteinander umgeht, kann ich natürlich nicht beurteilen.:-) Aber wenn man fragt, bekommt man i.allg. auch Unterstützung.
Mit den einen geht es halt einfacher, mit den anderen kann es unnötig kompliziert werden.
Es sind sicherlich einige Kollegen in den letzten Jahren gegangen - um so mehr müssen die anderen und die neuen jetzt zusammenhalten. Und mit den meisten funktioniert das auch.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist meistens korrekt und schon gar nicht autoritär! Ich bin mit meinen Einschätzungen und Vorschlägen selten auf komplette Ablehnung gestossen. Und selbst dann bin ich auch nicht einfach "abgebügelt" worden. Man kann hier sehr wohl in die Diskussion gehen.
Wem die Küche oder sein Arbeitsplatz nicht sauber genug ist, sollte doch einfach mal Eigeninitiative entwickeln... :-)
Andere schaffen das auch!
Für die eigene Arbeit bekommt man i.allg. ausreichend Informationen. Darüberhinausgehend sollte man aber regelmässig informiert werden - das müsste verbessert werden.
So "riesig" ist die Hierarchie nicht, dass man von regelmässigem Aufstieg sprechen kann. Aber die gleichen Chancen hat wohl jeder!
Auf alle Fälle! Hier wird einem nicht langweilig! Das war und ist spannend. Und man wird im positiven Sinne gefordert.
Unglaubliches Potential mit einer leidenschaftsfähigen Mannschaft
Vom Visionär zum Kistenschieber
Weg von dem Helikopter- Blickwinkel und hin zur Wahrnehmung und Wertschätzung des Teams. Rückgrat zeigen und auf zweifelhafte Lakeien verzichten !!! Vertrauen schaffen und einmal über eine Interessenvertretung zustimmen.
Schwarzes "Livebalancing- Produkt" auf vier Rädern?
> Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit <
Ich denke, hier ist der Innovations- Zyklus, außer dem Wort selbst, immer noch nicht verstanden worden.
Bittsteller vor dem Herrn zu vertraglich geregelten Variablen, jedoch ohne Gewähr zur fristgerechten Auszahlung.
Ein betontes und ausschließliches Lob an die wahren Leistungsträger dieser Firma.
Die enge und teilweise sehr persönliche Personenbindung zum Kunden verlangt immer wieder Individualismus und Kreativität statt 9to5- Job.
Bitte hier die ehrliche Wertschätzung und Respekt statt Nackenschläge.
Hier spreche ich einfach einmal ein > D A N K E < aus.
Personalführung hat viele Gesichter und ohne Interessenvertretung schnell zum Tribunal.
Platznot macht erfinderisch, auch Etagenübergreifend.
Transparenz, Ehrlichkeit und Verbindlichkeiten statt "was interessiert mich mein Geschwätz von Gestern".
Ergo: Es floriert der Flurfunk
Vier-Augen- Gespräche müssen nicht moderiert werden!!!
"proaktiv" und "unternehmerisch denken" sind gern genutzte Phrasen. Konkrekt umgesetzt mangelt es an klaren und unmissverständlichen Worten zur Zielsetzung und Erwartungshaltung.
bewußtsein schaffen
es besteht enormer leistungsdruck.für gutes betriebsklima sorgt man nicht.kein danke.kein bitte.
das anhaltend schlechte image macht uns sehr zu schaffen.
keine produktschulungen.keine weiterbildung.
sehr hoher zahlungsverzug.wie gut geht es der firma eigentlich?
man hat eine unschöne entscheidung getroffen,die für große unruhe sorgt.
fehlende wertschätzung für mitarbeiter,autoritärer führungsstil.vorgesetzte ohne vorbildfunktion.kein imagewandel in aussicht.
schlechte und veraltete ausstattung,da wo das geld verdient wird.
keine kommunikation.keine verbesserung in aussicht.versprochene optimierungen,von denen nur hier geschrieben wurde,wurden im ganzen jahr nicht vorgenommen.die drei heiligen meeten und meeten,nichts kommt dabei rum.
- Intransparenz
- fehlende Kommunikation
- Personalbeschaffung - teilw. unglückliche getroffene Auswahl (führt zu Unruhe innerhalb der Kollegen)
- das fortwährend schlechte Image
- fehlende Präsenz/Wahrnehmung im operativen Tagesablauf
- geringe Wertschätzung
Den Ist-Zustand wahrnehmen, realistisch und EHRLICH bewerten. Verbesserungsvorschläge annehmen und gemeinsam Veränderungen einsteuern.
siehe oben
Das Image ist leider sehr schlecht. Was ich sehr schade finde. Gefühlt geht die Kurve weiter nach unten als wieder nach oben.
Ich finde, es herrscht ein Ungleichgewicht in Bezug auf die Höhe der Gehälter und Benefits vor.
Prämien werden verspätet ausgezahlt - und dann leider auch nur auf Anfrage.Auch die Pünktlichkeit der Gehaltszahlungen lässt zu wünschen übrig.
Wir haben einmal gut zusammengearbeitet. Die Auswahl von neuen Kollegen führt zu großer Unsicherheit unter uns. Hier trifft man nicht immer glückliche Entscheidungen.
Man vertraut einem externen Berater, der gleichzeitig autoritär führt.
Personalaufbau erfolgt über ein fragwürdiges Auswahlverfahren.
Wertschätzung fehlt. Es herrscht Intransparenz. Das führt zu Unsicherheit und Leisungsabfall.
Auf dem ersten Blick, sieht das alles ziemlich cool aus. Empfangsbereich etc. Wenn man aber weitergeht: schmutziges Geschirr in der Teeküche, keine Kantine, veraltete Technik,veraltetes Büromöbel und -material, fragwürdige Raumpflege.
Kommunikation ist so gut wie nicht vorhanden.
Das kommt definitiv zu kurz. Wir wissen oft erst von Neuerungen/Veränderungen, wenn sie vollzogen worden sind. Konstruktive Kritik ist nicht gewünscht.
Fragen werden nicht beantwortet.
Nicht empfehlenswert.
Neues Management mit neuem Führungsmodell: Arbeiten muss Spaß machen, gute Mitarbeiter sind Erfolgsgaranten!
Das Ausbleiben von Anerkennung führt zu Frust und Leistungsabfall. Mitarbeiter werden nicht ernst genommen. Viele haben bereits innerlich gekündigt oder resigniert. Die Stimmung ist auf dem Tiefpunkt.
Das Unternehmen ist seit über 20 Jahren auf dem Markt, aber ist praktisch unbekannt - die Webseite ist total veraltet, Enterprise Marketing Management scheint ein Fremdwort zu sein. Kunden nehmen den Führungsstil eines Unternehmens wahr und reagieren darauf.
Flexible Arbeitszeiten = 45 Std. Woche ist vertraglich abgegolten.
Keine Produktschulungenen.
Provisionen werden mit großer Zeitverzögerung ausgezahlt.
Fehlanzeige.
Die Fluktuation ist extrem hoch, ca. 40% der langjährigen Mitarbeiter haben das Unternehmen in den vergangenen Monaten verlassen, die Stimmung ist auf dem Tiefpunkt.
Die Geschäftsleitung vertraut zu 100% auf einen externen Berater, der die Unternehmensführung übernommen hat und einen autoritären Führungsstil mit großer Distanz zu den Mitarbeitern durchgesetzt hat.
Uraltes Office Equipment, altmodische PCs, veraltete Software, etc. Eine unappetittliche winzige Teeküche mit schmutzigen Kaffeetassen und fragwürdige Toiletten-Hygiene.
Der BVG Slogan: Enjoy Communication wird intern nicht gelebt. Der interne Informationsfluß funktoniert nicht.
Das Potenzial für interassante Aufgabenstellung ist durchaus vorhanden, aber die Geschäftsleitung unterbindet jeden Ansatz von Innovation.
So verdient kununu Geld.