21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich wurde für eine Position im Forderungsmanagement eingestellt. Gemeinsam mit einer weiteren neuen Mitarbeiterin sollte ich eine komplett neue Abteilung aufbauen. Aufgrund meiner einschlägigen Berufserfahrung im immobilienwirtschaftlichen Forderungsmanagement brachte ich dafür bereits die fachlichen Voraussetzungen mit.
Was dann folgte, war allerdings kein professioneller Einstieg: Vom ersten Arbeitstag an saßen wir weitgehend ohne konkrete Aufgaben im Büro. Es gab weder einen Welcome Day noch einen Einarbeitungsplan, Schulungen oder eine strukturierte Einführung in Abläufe, Akten und Systeme. Uns wurde ausdrücklich gesagt, dies sei ein „Soft Start“. Man habe derzeit noch keine Erwartungen an uns und müsse zunächst selbst die Voraussetzungen für unsere Einarbeitung schaffen.
Nur sechs Arbeitstage später wurde mir dennoch gekündigt.
Als Begründung hieß es plötzlich, im Unternehmen herrsche intern „zu viel Chaos“ und man habe nicht die Kapazitäten, mich angemessen einzuarbeiten. Wie meine fachliche Leistung innerhalb dieser wenigen Tage beurteilt worden sein soll, konnte mir niemand nachvollziehbar erklären. Ohne Zugänge, klare Zuständigkeiten, konkrete Aufgaben und selbst eine grundlegende Erklärung, wo sich welche Informationen befinden, hatte ich überhaupt keine Möglichkeit, meine Leistung zu zeigen.
Besonders irritierend: Dass die organisatorischen Voraussetzungen fehlen, war dem Unternehmen offenbar von Anfang an bekannt. Trotzdem wurden gleich mehrere Personen für den Aufbau einer neuen Abteilung eingestellt. Die Folgen der eigenen Fehlplanung wurden anschließend auf eine neue Mitarbeiterin abgewälzt, die weder eine echte Chance noch eine faire Beurteilungsgrundlage erhalten hatte.
Auch die Arbeitsorganisation wirkte auf mich nicht zeitgemäß. Eine weitgehend fehlende Digitalisierung, umfangreiche Papierakten und dadurch praktisch nicht realisierbares Homeoffice passen kaum zu einem Unternehmen, das eine neue Abteilung effizient und zukunftsfähig aufbauen möchte. Statt zunächst intern klare Prozesse zu schaffen, wurden Mitarbeiter eingestellt, die anschließend mangels Vorbereitung lediglich im Büro warten konnten.
Mein Eindruck: Hier fehlte es nicht an meiner Berufserfahrung oder Einsatzbereitschaft, sondern an Planung, Organisation und Verantwortungsbewusstsein auf Arbeitgeberseite. Wer Fachkräfte einstellt, muss ihnen zumindest die elementaren Voraussetzungen geben, ihre Fähigkeiten unter Beweis zu stellen.
Von Unsicherheit und Orientierungslosigkeit geprägt. Niemand schien genau zu wissen, wie die neue Abteilung aufgebaut oder die Einarbeitung organisiert werden sollte.
Die tatsächlichen internen Zustände passten für mich nicht zu dem Eindruck, der im Bewerbungsprozess vermittelt wurde. Wer mehrere Fachkräfte für den Aufbau einer neuen Abteilung einstellt, sollte vorher zumindest grundlegende Prozesse, Zuständigkeiten und Kapazitäten für deren Einarbeitung schaffen.
Eine echte Work-Life-Balance ließ sich in der kurzen Beschäftigungszeit kaum beurteilen. Homeoffice wurde nicht angeboten, da die erforderliche Digitalisierung fehlte und die Akten weiterhin überwiegend in Papierform geführt wurden.
Die umfangreiche Arbeit mit Papierakten hinterließ bei mir keinen besonders modernen oder ressourcenschonenden Eindruck. Weitergehende Aspekte kann ich aufgrund der kurzen Beschäftigungsdauer nicht beurteilen.
Es gab weder eine strukturierte Einarbeitung noch Schulungen oder eine erkennbare Entwicklungsperspektive. Statt die angekündigte Einarbeitung überhaupt zu beginnen, wurde das Arbeitsverhältnis bereits am sechsten Arbeitstag beendet.
Mir wurde zunächst ausdrücklich ein „Soft Start“ ohne Erwartungen angekündigt, da das Unternehmen erst die Voraussetzungen für unsere Einarbeitung schaffen müsse. Trotzdem wurde mir bereits am sechsten Arbeitstag gekündigt. Als Begründung wurden internes Chaos und fehlende Kapazitäten für meine Einarbeitung genannt. Eine nachvollziehbare Erklärung, auf welcher Grundlage meine Eignung oder Leistung nach sechs Tagen ohne Einarbeitung beurteilt worden sein soll, erhielt ich nicht.
Die Arbeitsorganisation wirkte auf mich nicht zeitgemäß. Es fehlte erheblich an Digitalisierung, Unterlagen wurden weiterhin in Papierakten geführt und Homeoffice war dadurch praktisch nicht umsetzbar. Für die neu aufzubauende Abteilung gab es weder fertige Prozesse noch einen Einarbeitungsplan, klar definierte Zuständigkeiten oder konkrete Aufgaben. Offensichtlich hatte man von uns erwartet, dass wir als neue Angestellte selbst ohne Vorwissen über die Abläufe die Abteilung komplett neu aufbauen, während sie die Vorgesetzten einfach entspannt zurücklehnen.
Vor der Kündigung wurde von einem entspannten „Soft Start“ ohne Erwartungen gesprochen. Wenige Tage später wurde genau die fehlende Einarbeitungsmöglichkeit zum Beendigungsgrund. Für mich war diese Kommunikation widersprüchlich und absolut absurd.
Das vereinbarte Gehalt war grundsätzlich marktüblich. Aufgrund der Kündigung nach nur sechs Arbeitstagen konnte ich weitere Benefits oder langfristige Leistungen nicht beurteilen.
Die geplante Aufgabe – der gemeinsame Aufbau einer neuen Abteilung für Forderungsmanagement – klang fachlich interessant und passte zu meiner Berufserfahrung. Tatsächlich erhielt ich jedoch weder konkrete Aufgaben noch Schulungen oder eine Einführung in die Abläufe. Seit dem ersten Arbeitstag saßen die weitere neu eingestellte Person und ich weitgehend ohne Beschäftigung im Büro.
Arbeitsatmosphäre hängt von der Laune von gewissen Kollegen ab
Kontrolle und Fehlersuche
Schaut man sich Google Bewertungen von ehemaligen Mietern an, weiß man, wie das Image der Firma ist
Arbeitszeit wird nicht, wie vom Gesetz vorgesehen, minutengenau, sondern im fünf Minutentakt festgehalten
Ansonsten funktioniert Überstundenausgleich und Urlaub relativ gut
Kommt nicht auf Alter an, sondern wie lange jemand beim Unternehmen ist
Nach langem Kampf und diversen Genehmigungen erhält man beispielsweise einen zweiten PC-Bildschirm, o.ä.
Gehalt ist gut und immer pünktlich auf dem Konto
Stabiles, familiengeführtes Unternehmen bei dem man sich auf zuverlässige Gehaltszahlungen verlassen kann
Es sollten mehr Benefits für Mitarbeiter eingeführt werden wie zb. Wellpass, Jobrad, Fortbildungen usw
Da wird leider kaum was angeboten
Desweiteren ist Home Office ein No Go außer für ein paar Auserwählte (keine Ahnung warum Ausnahmen gemacht werden)
Zusätzliche kostenlose Leistungen wie z.b. Kaffeemaschinen und Wasser wäre, wie heutzutage eigentlich in jeder größeren Firma üblich, eine positive Aufmerksamkeit des Arbeitgebers
Grundsätzlich eine sehr angenehme Atmosphäre, natürlich wie in jedem Unternehmen auch die ein oder anderen Störfaktoren
Könnte tatsächlich besser sein
Übliche Arbeitszeiten daher alles bestens
Leider hier ein großes Manko. Um Weiterbildungen muss man sich selbst kümmern und diese sind dann auch privat zu leisten
Kann mich nicht beklagen
Noch sehr Papierlastig aber soll sich wohl ändern. Dir Verwaltung wird aktuell komplett mit PV Anlagen ausgestattet
Im eigenen Umfeld top, wie es in anderen Abteilungen läuft kann ich schwer einschätzen
Netter Umgang mit älteren Kollegen aus meiner Sicht
Wenn man einen guten Stand hat alles perfekt
Die Sommer sind leider teils unerträglich aufgrund fehlender Klimatisierung
Läuft alles sehr direkt
Merke keine Ungleichheiten
Sehr verschiedene Immobilien daher sehr interessant
-Das Gehalt ist immer pünktlich auf dem Konto.
-Man achtet sehr auf die Gesundheit der Mitarbeiter, da es gut für die Gesundheit ist, wenn man sich seine Getränke im schweren Sixpack selber kaufen muss und ins Büro tragen muss
-langjährige Mitarbeiter werden stark bevorzugt (was ja nichts ungewöhnliches ist) und auf deren Meinung wird viel mehr wert gelegt als auf Meinung oder Beiträge von jüngeren Kollegen.
-ständige Überwachung der Mitarbeiter und somit kein wirklich selbstständiges Arbeiten möglich
- verhindert unfaires behandeln von Kollegen durch Kollegen nicht, sondern verschließt sich und handelt nach dem Motto: „was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß.“
Sich mit den Mitarbeitern hinsetzen und nach Problemen, Anregungen oder ähnlichem fragen oder Personalgespräche vereinbaren und nicht über Köpfe der Mitarbeiter entscheiden.
Schlechtes Bild der Firma. Sowohl von Mitarbeitern, als auch von Mietern oder Bewerbern
Ich würde hier lieber null Sterne geben!
Es wird auf Kollegen herumgetrampelt, die sich nicht zur Wehr setzen können oder wollen.
Wirklicher Kollegenzusammenhalt findet nur statt, wenn ein Kollege gefunden wurde, über den man sich auslassen kann.
Es wird immer über den Kopf hinweg entschieden und es wird ständig heimlich kontrolliert, anstatt ein offenes Gespräch zwischen Vorgesetzten und Mitarbeiter zu suchen
- Mittlerweile sind bestimmt sogar Behörden moderner!
- Stures nach Schema arbeiten; Abweichungen sind sehr unerwünscht!
Standard wie in anderen Betrieben
Tolles Team
Gehalt
• Es gibt kein vertriebsneutrales Firmenfahrzeug für die MItarbeiter im Immobilienbereich sonder ein kleinen, weißen Golf mit seitlicher und rückwertiger Aufschrift in großen Schriftzügen: "VInzenzmurr" sowie Begriffe wie "Wir bilden aus", etc. Leider ist dieses Fahrzeug in keinster Weise für Immobilientermine mit Kunden geeignet da es hier nicht neutral ist und man sich eher wie ein Metzgermeiser vorkommt. (Beschwerden von mehreren Kollegen unter vorgehaltener Hand).
• Es gibt für die Mitarbeiter keine Getränke wie Wasser/Sprudel das in Flaschen zur Verfügung gestellt wird und auch keinen Kaffee. Hier muss man sich selbst eine Kaffeemaschien kaufen oder mit Kollegen zusammenschließen.
• Leider sind die Küchen sehr, sehr veraltet! und bestehen aus nur ein kleiner Küchenzeile wie bei Behörden in den 90er Jahren.
• Es muss hier in einer Stempeluhr gestempelt werden. Es gibt keine Vertrauensarbeitszeit. Sollte man Rauchen muss auch beim Rauchen zusätzlich ein und ausgetempelt werden.
• Die Flächen sind mit einem langen schmalen (traurigen) Gang gestaltet und jeder hat sein (schmuckloses) Einzelbüro
• Kein Homeoffice gestattet
• Keine Klimaanlage in den Flächen vorhanden
• Es gibt keine Tankkarten sondern nur eine Betriebstankstelle in der getankt werden darf, alles was außerhalb der Betriebstankstelle getankt wird sowie Privatfahrten müssen selbst bezahlt werden
• Kollegen werden grds. nur in Sie-Form angesprochen, duzen nur bei bestimmten Kollegen möglich
• Es gibt keinerlei Mitarbeiterevents zur Teamförderung/-Kennenlernen
• Es gibt in den Küchen keine Spülmaschinen, d.h. jeden Nachmittag/Abend muss man sein benutzes Geschirr selbst abspülen und einräumen
Leider ist sich jeder selbst der nächste, die Kollegen reden gerne schlecht über einen beim Abteilungsleiter/GF
Leider intern als auch extern ein sehr schlechtes, konservatives Image
Leider alles sehr steif und konservativ, wird sich auch nicht mehr ändern lassen das alles von der GF seit Jahrzehnten so gelebt wird und nichts geändert werden will
k.A.
Einzig Gehalt sind positiv hervorzuheben
k.A.
Leider sehr, sehr, sehr miserabel. Hatten und wollten keinerlei Kontakt und kein Kennenlernen zum neuen Kollegen. Kollegen sind auch hochnäsig und arrogant. Hauptgrund weshalb ich dieses Unternehmen nicht weiterempfehle!
Standard wie überall, nichts auffälliges
Der direkte Vorgesetzte ist sehr sehr nett und ehrlich, dies ist die einzige Peron die ich als Vorgestzten weiterempfehlen kann in diesem Unternehmen
Leider sehr alte Büros aus den 90ern und jeder in seinem eigenen Einzelbüro
Leider waren die direkten Kollegen sehr unkommunikativ und reden sowie erklären nur das nötigste einem neuen Kollegen
Standard wie überall, nichts auffälliges
Leider nur sperrliche Aufgaben und Informationen für die nötige Tätigkeit bekommen
Wenig, zahlen aber gut ;)
Wollen nichts ändern
Kollegen alle nett
Ist scheinbar egal solange der Rubel rollt
Gechlortes Wasser, noch fragen?
bei den meisten zumindest
Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe.
Kritik wird nicht ...
Modernisierung des Arbeitsplatzes.
Man kann eigenständig arbeiten und es wird einem bei guter Leistung vertraut
Exakt das Problem mit den Überstunden.
Überstunden werden Anfang jeden Monats auf Null gesetzt. Diese Regelung sollte auf jeden Fall geändert werden da dies oft neue Mitarbeiter abschreckt und langjährige Mitarbeiter frustriert.
Nach außen
Die Ausrüstung könnte verbessert werden. Homeoffice wäre nicht schlecht.
Gut.
Nach Außen leider nicht gut.
Das Team ist super. Dadurch kommt man gern zur Arbeit. Wenn man Fragen hat findet sich immer einer, der einem hilft.
Könnte zwischen den Abteilungen besser sein.
sehr abwechslungsreiche Aufgaben
So verdient kununu Geld.