6 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kein Druck, du musst nur dein Ding erledigen.
Die beste in ihrem Gebiet.
wenn du Urlaub brauchst oder etwas anderes, nur ansprechen.
Könnte bessere Angebote haben zu Weiterbildung.
Alles OK, aber Geld ist nie genug.
Ist okay
Alle unterstützen alle.
Alle sind gleich.
Von Besitzer bis zu die Teamleitung sind alle mit offenen Türen für dich.
Alles zu Hand
Du kannst mit alle über alles sprechen.
Alle sind gleich.
Für alle Geschmacke, von Vertrieb, Verwaltung,technik, und logistik.
Das jedem Mitarbeiter, ob langjährige Vertriebserfahrung, Berufsanfänger oder Quereinsteiger im Vertrieb eine Chance gegeben wird.
Man ist hier von den Arbeitsmitteln technisch nicht immer auf dem neuesten Stand.
Das man hier meiner Meinung nach nicht ausreichend kommuniziert, weil man denkt oder meint, dass diese Information nicht wichtig für einen ist.
Gute Stimmung im Haus. Ob im Vertrieb, Technik, Verwaltung bis hin zur Geschäftsleitung. Im Haus wird öfter als nur einmal am Tag gelacht.
Man hat hier zwar feste Arbeitszeiten, ist aber insofern flexibel, wenn man mal Arztbesuchezu tätigen hat oder Alternativ das Kind krank ist. Man muss hier nicht extra einen Tag Urlaub einreichen. Keine Zeiterfassung.
Es müssen nicht immer nur Neusysteme vermarktet werden. Es wird öfter mal einem gebrauchten System ein zweites Leben eingehaucht.
Am Anfang beginnt man als Kundenberater. Man hat aber die Möglichkeit zum Gebietsleiter aufzusteigen und selbst Personalverantwortung zu übernehmen und sein eigenes Team aufzubauen.
Der Zusammenhalt ist Top. Jeder hilft jedem. Sollte mal einer im Urlaub sein, wird er vom Kollegen vertreten. Im Vertrieb kann sich jeder auf den anderen zu 100% verlassen.
Respektvoller Umgang miteinander. Im Vertrieb sind alle Kollegen auf Augenhöhe.
Sind in Ordnung. Ob ein Dienstwagen oder Firmenhandy wird dem Vertriebler zur Verfügung gestellt.
Wird transparent und offen gehalten, könnte aber besser sein. Lieber einmal mehr miteinander sprechen als einmal zu wenig.
Im Vertrieb zählt der Umsatz. Wer viel macht bekommt auch viel. Wer nichts macht kann auch nichts erwarten.
Im Vertrieb sind wir alle auf Augenhöhe. Ob Verkaufsleitung, Gebietsleiter oder Kundenberater spielt hier keine Rolle. Wir sind ein Team.
Jeder Tag ist individuell. Beschränkt sich aber im Vertrieb auf Akquise, Präsentationen oder Vorführungen sowie die eigentlichen Kundenbesuche Vorort. Vertrieb halt.
Man muss ja immer das gute sehen. In meinem Fall muss ich sagen, dass meine Frustrationsschwelle enorm gestiegen ist, so dass ich für folgende Vertriebsjobs immer an BVS gedacht habe, wenn es mal nicht lief. Das hat mich stets aufgemuntert, weil ich dann wusste, dass es noch viel schlimmer geht.
Ich kann hier nichts mehr hinzufügen.
Da weiß ich ehrlicherweise nicht, wo ich anfangen soll. Hier ist grundsätzlich die Mentalität ein Problem, Umgang mit den Mitarbeitern, Wertschätzung, Moderne Arbeitsmittel usw.
Unterirdisch. Zu meiner Zeit saß die Führungskraft hinter den Vertriebsmitarbeitern und kontrollierte, ob auch wirklich zu jeder Sekunde telefoniert wurde. Ansonsten gab es ein Spruch a la "Ist dein Telefon kaputt?".
Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob es ein Image von BVS in Hamburg gibt. Würde fast meinen, dass dieses nicht vorhanden ist.
Das passte. 8 Uhr Beginn, 17 Uhr Feierabend. Da hat keiner 1 Minute länger gemacht, weil man froh war wieder weg zu sein.
Ich kennen niemanden im Vertrieb, der länger als 1,5 Jahre dort war.
Unterirdisch
Quasi nicht vorhanden. Ich meine, die verkaufen Drucker in Zeiten der Digitalisierung (und den Trend gibt es auch nicht erst seit gestern)
Wenn man die Führungskräfte außern vor lässt, war der Zusammenhalt immer gut und in seltenen Momenten war es auch öfter mal lustig.
Führung durch Druck und Angst, keine motivierende Arbeitsatmosphäre, Hire&Fire Mentalität
Technik wie vor 20 Jahren. Als Außendienstmitarbeiter muss man das private Auto verwenden (inkl. Pauschale, aber nur auf Sprit, Verschleiß wird nicht betrachtet) oder eben die schrottigen Poolwagen.
Freitag zum Feierabend wurden die Telefonzahlen (inkl. Auswertung über Länge der Telefonate) und die gesammelten Visitenkarten (ja richtig, Anzahl der Visitenkarten, die man durch Klinkenputzen gesammelt hat) ausgewertet, so dass Montags immer den General-Anschiss gab. Eben für einen guten Wochenstart.
Es wurden nur Drucker und Multifunktionsgeräte verkauft. Langweiliger geht es kaum, emotionsloser ist fast nicht möglich. Aufgabe bestand aus Telefonieren, Klinkenputzen (ohne Termin) und Kundenbesuche.
Dienstwagen! Akquise Mittel
Mehr Wertschätzung, besser Akquise Hilfsmittel, bessere Werkzeug zum Arbeiten!
Gespräche und Kontakt unter Mitarbeitern ist unerwünscht und wird gerne mit einem Spruch wie .z.B. können Sie ja vor 8Uhr oder nach 17Uhr machen!
Ist in keiner Weise gegeben das man sich Weiterbildet und sich dadurch weiterentwickelt
Hierbei muss man aufpassen mit welchen Personen man sich Unterhält.
Der Vorgesetzte möchte alles von einem Wissen am besten auch wann man auf´s WC geht.
Keinerlei Hilfsmittel zur Akquise von neuen Kunden außer eines von 2011 bestehenden Telefonbuches!
Gibt es leider keine.
Eine von Angst geprägte Unternehmenskultur.
Am Markt und bei Kunden ein sehr schlechtes Image durch zu hohe Preise die nicht marktgerecht sind.
Wer pünktlich kommt, kann pünktlich gehen, auch hier wenig Ansprüche
Wird nicht gern gesehen und auch nicht gefördert
Wenig, weniger am wenigsten - das trifft es wohl am meisten. Das Provisionsmodel ist klassischer Strukturvertrieb, die unteren haben kaum eine Chance Geld zu verdienen.
Sozial? Ein Fremdwort.
Jeder achtet auf sich selbst.
Gut, denn fast alle sind über 45
Druck, Druck & Druck - das sind hier die Motivationsfaktoren
Es ist warm & Trocken! Alte Firmenwagen ohne Freisprecheinrichtung. Allgemein ist die Büroausstattung mind. 15-20 Jahre alt
Flurfunk funktioniert, ansonsten auch auf Nachfrage wenig Informationen
In den Führungspositionen gibt es nur Männer
Abwechslung? Fehlanzeige, eher eintönige Arbeit, wenn man auch nur ein Produkt hat?
Druck, Druck und Druck. Wenig Unterstützung durch das Unternehmen
Am Markt ein sehr schlechtes Image, dir Produkte sind quasi die gleichen wir vor 10 Jahren, null innovativ und schlechter Service, der die Kunden reihenweise abspringen lässt.
Ist nicht gewünscht und wird auch nicht gefördert.
Minimales Gehalt, keine Realistische Möglichkeit das Gehalt dauerhaft auf ein akzeptables Niveau zu steigern. "Provi gibts nur einmal im Jahr"
Man muss vorsichtig sein mit wem man über was spricht. Viele MA sind schon sehr lange im Unternehmen und denken es gehört ihnen.
Sehr gut, da das Kollegium kollektiv überaltert ist.
Die Vorgesetzten vor Ort versuchen das Bestmögliche aus den vorhandenen Möglichkeiten raus zu holen.
Die Entscheider sitzen jedoch nicht in HH
Es wird für nichts und niemanden Geld ausgegeben, dementsprechend ist die Ausstattung und die Bedinugen.
Der Flurfunk funktioniert. Offizielle Aussagen der Unternehmensführung gibt es nicht. Zahlen werden auch den MA gegenüber nicht offen gelegt.
Es werden alle gleich schlecht behandelt.
Eintönig und langweilig. Gearbeitet wird wie in den 80er Jahren mit Telefonbuch und Kaltakquise