8 von 59 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
gut und korrekt
passt
super
passt
super mit hinterlegten Werthaltungen
selten Wünsche offen
leider wenige weibliche Mitarbeiter
immer
wie schon beschrieben: Durch die Milliarden breite Aufstellung werden auch die bisher langen Jahre im minus geschluckt, weil Sie dran glauben das wir in Zukunft einen Teil zu dem großen Barry Wehmiller Emporium beitragen und andere Sparten / Firmen durch schwere Zeiten bringen um sich neu aufzustellen, so wie wir es grade tun.
Hier habe ich lange überlegt was ich schreiben kann... Viele Meckern über dieses und jenes. Wer sich aber mit seiner Aufgabe identifiziert, hat meiner Meinung nicht reelles zu meckern :-)
Der Arbeitgeber ist im diesen / unserem Fall Berry Wehmiller und nicht nur BW Paper Systems. Durch die Milliarden breite Aufstellung werden auch die bisher langen Jahre im minus geschluckt, weil Sie dran glauben das wir in Zukunft einen Teil zu dem großen Barry Wehmiller Emporium beitragen und andere Sparten / Firmen durch schwere Zeiten bringen um sich neu aufzustellen, so wie wir es grade tun.
So wie man in den Wald..... Ich finde die Arbeitsatmosphäre super. Leider gibt / gab es immer ein paar Kollegen / Mitarbeiter die so sehr an der Vergangenheit festgehalten haben und und jegliche Veränderung ablehnen. Wenn eine Firma aber Jahre keinen Wirtschaftlichen Erfolg hat ist das ende im Normalfall besiegelt. Einigen (Ex) Kollegen ist das anscheinend leider nicht ganz klar. Wandel und Veränderung gehören zum Leben.
Denke gut oder? Viele die gemeckert haben, wussten erst im nachhinein...
Kenne ich von Freunden die erst nach dem ende der Beziehung realisiert haben wie viel Werk diese Beziehung hatte.
Läuft. Wenn man spaß an der Arbeit und mit den Kollegen hat. Wer nur einen Job macht weil er die Miete bezahlen muss hat eh ein Problem. Freizeitkonto, Flexible Arbeitszeit - Mein Freundeskreis kennt das nicht!
Wer will der kann!
Stimmt (Gut meiner Meinung nach)
Vorgaben super nur leider ist das Thema Mülltrennen bei 90% der Kollegen noch nicht so richtig im Kopf :-)
Super! Wenn man mitmacht. So wie man jemanden behandelt....
Kein Thema!
Hier habe ich nie schlechte Erfahrungen gemacht. Leider musste ich oft miterleben, das Mitarbeiter über Vorgesetzte gelästert haben, Veränderungen und auch Anweisungen missachteten und sich dann mundern .... daher wohl auch relativ schlecht Berwertungen über BW.
Mir oft zu warm in der Firma :-) Alles TOP
Super. Man muss nur zuhören und einbringen kann man sich, wenn man will!
Sollte es hier um Geschlechter gehen, gibt es keine Bevorzugung oder Benachteiligung meiner Meinung nach! Leider werden die Personen die sich verstecken (hinter der Arbeit anderer Kollegen) zu soft behandelt.
Tagesgeschäft muss natürlich laufen, wer aber etwas über den Tellerrand hinausschaut.... Ja alles möglich!
Tarifbindung
Keine Innovationen.
Gedanklich auch ins 21. Jahrhundert kommen.
Sehr schlecht.
Ein ehemals geschätzter Betrieb.
Home Office ist so gut wie nicht mehr möglich
Nur interne Kasperveranstaltungen auf Grundlage der amerikanischen Denkweise.
Dank Tarifbindung wieder gut.
Nicht vorhanden.
Zumindest die, die sich schon länger kennen.
Auch körperliche Einschränkungen werden berücksichtigt.
Mehr in Meetings, als das sie ihre Aufgaben wahrnehmen.
Rückständiges Befehl und Gehorsam Gehabe der oberen Führung.
Findet nicht/kaum statt.
Geschlecht und Herkunft spielen keine Rolle.
Keine Herausforderungen. Neue Ideen werden ignoriert.
Musste nachdem ich alles reflektiert hatte, die Bewertung korrigieren, da sie so nicht richtig war.
Ja, es gibt einige positive Dinge wie Tarifvertrag, evtl. Bonus, Eiswagen im Sommer, etc. dennoch reicht das nicht aus wie die Menschen vor allem Vorgesetze dort arbeiten und sich verhalten.
Wie man es sicher rauslesen konnte die Führungskräfte.
Man sollte es sich wirklich überlegen hier zu arbeiten, da schon einige rausgeekelt worden sind. Manche die man nicht rauskicken konnte, hat man dann versetzt.
Wertschätzung und das Wohl der MA ist meistens egal, wenn man halt "kein Bock" auf die Person hat. Diesen Leuten sollte wirklich einmal selbst so etwas passieren oder den Kindern etc. um mal diese Situation zu erleben wie es ist, einfach jemanden psychisch so unter Druck zu setzen damit man geht und eventuell ohne alles da steht.
Die Führungskräfte sollten lernen wie man mit Mitarbeitern umgeht oder einfach mehr menschlich sein.
Wie schon erwähnt, gibt es leider Führungskräfte die sehr gut vernetzt sind und die sich daher alles erlauben können. Bzw. denen ihre Meinung über allem steht. Man sollte zu seinen Fehlern stehen und wenn man eine schlechte Zeit hat oder anderer Meinung ist nicht das an den Mitarbeitern rauslassen und auf stur schalten. Ich denke aber durch die Vernetzung der einzelnen Führungskräfte wird sich hier nichts ändern, da man diese nicht zur Rechenschaft zieht, sondern blind vertraut. Meine Meinung war nach mehreren Gesprächen immer "falsch" und "nicht relevant".
Aufgrund meiner persönlichen Erfahrungen würde ich das Unternehmen nicht weiterempfehlen. Sollte man aber das Glück haben in die richtige Abteilung zu kommen, kann es eine dennoch positiv sein. Ich habe auch teilweise Kollegen gehabt, die zufrieden sind. Vielleicht kann diese Bewertung einige Menschen zum Umdenken bringen in Zukunft einfach mehr mit seinen Mitmenschen auszukommen und nicht seine Rolle als Führungskraft auszunutzen nur weil einem gerade nichts besseres einfällt.
Hier hätte ich eigentlich 0 Sterne vergeben müssen. Ich kann mich leider nur auf die Führungskräfte beziehen mit denen ich kontakt habe, aber von diesen bin ich leider sehr enttäuscht.
Hier hätte ich gerne mehr Sterne vergeben: Die Personalabteilung bzw. die Abteilung die für die Organisation von Events zuständig ist, leistet hier gute Arbeit um das Image aufzubessern. Es gibt sehr viele "Soft-Benefits" wie z.B. Burger Wagen, Eiswagen, Brezeln alle paar Monate, Mitarbeiter Benefits, es wird gegrillt und es gibt auch etwas zum Geburtstag. Also eigentlich sehr sehr vorbildlich. Großer Kritikpunkt sind wieder die Führungskräfte / Abteilungsleiter. Es wird sich um MA gekümmert die man gerne hat, bei anderen wo man eigentlich seine Führungs-Skills zeigen könnte, versucht man gar nicht die Ansichten der MA zu verstehen sondern behaart auf seiner eigenen Meinung. Schlimm wird es, da die Führungskräfte zusammenhalten und somit Personal oder andere Abteilungen der jeweiligen Führungskraft Rückendeckung geben. So ist man als Mitarbeiter leider machtlos.
Solange es die Arbeit zulässt besteht 2x die Woche HO. Arzttermine, etc. werden berücksichtigt und man kann auch mal später kommen oder früher gehen wenn es abgestimmt wurde. Trotzdem leider nur 3 Sterne da ich es persönlich so erleben musste, dass manche Kollegen extrem viele Freiheiten hatten und andere nur mit langer Überzeugung diese Vorteile nutzen konnten oder gar nicht.
In meiner Abteilung wurden viele Schulungen angeboten. Das heißt Weiterbildungen werden zum Großteil (wenn sie Sinn machen) ermöglicht. Aufstiegschancen gibt es auch, aber eher nach einem Generationswechsel oder wenn man halt beliebt ist bei Führungspersonen.
Das Gehalt wird nach Tarifvertrag bezahlt. Es gibt daher auch einige Bonuszahlungen. Trotzdem sind teilweise die ERA Stufen festgefahren und eine Gehaltserhöhung wird abgelehnt mit den Worten "Das passt zu der ERA Stufe nicht" oder "evtl. in 3 Jahren kann man darüber nachdenken". Beides nicht sehr motivierend für einen selbst. Daher muss man gut verhandeln, trotzdem ist das Gehalt dann doch sehr zufriedenstellen auch dank der IG Metall und einem Bonus falls das Geschäftsjahr gut läuft.
Das ist schwierig zu sagen, daher 3
Sterne. Es gibt E-Autos als Geschäftswagen.
Hier vergebe ich 3 Sterne, da es sehr viele tolle Menschen gibt mit denen man auch gut zusammenarbeiten kann. Zeitgleich wird aber auch viel gelästert und manche versuchen bei Führungskräften andere Kollegen schlecht zu reden. Es kommt hier auf die Leute an, man erlebt aber beides.
Es gibt einige ältere Kollegen die auch in dieser Firma in Rente gehen. Manche wurden trotz hohem Alters auch eingestellt.
Der größte Kritikpunkt an diesem Unternehmen. Es gibt anscheinend auch tolle Vorgesetzte, mit diesen hatte ich leider wenig Berührungspunkte. Typische Vorfälle von Vorgesetzten waren bei mir: Keine Kommunikation, kein Verständnis, keine gemeinsame Lösung finden, ignoriert werden.
Arbeitsbedingungen die nichts mit den Personen und der Menschlichkeit zutun haben sind top. Neue Bildschirme, Laptops, Geschäftshandy und Höhenverstellbare Schreibtische.
2 Sterne, da die Kommunikation im Unternehmen stark gefördert wird mit Meetings und auch wöchentlichen Infos an alle MA. Die Kommunikation mit Vorgesetzen ist aber sehr schlecht.
Laut Kununu geht es hier um die Gleichberechtigung gegenüber Frauen. Diese würde ich als sehr positiv wahrnehmen da es auch einige Frauen in Führungspositionen gibt. Deshalb 2
Sterne. Wäre es die allgemeine Gleichberechtigung müsste ich 1 Stern vergeben da diese teilweise nicht vorhanden ist. Wer bei den Führungskräften beliebt ist, hat hier deutliche Vorteile. Im Gegensatz lassen manche Führungskräfte es auch dich spüren wenn sie dich nicht mögen und können leider nicht sachlich sein.
Die Aufgaben sind teilweise interessant. Man will sich in manchen Punkten aber nicht weiterentwickeln und daher kommt man halt auch irgendwann zum Ende der Dinge die neu und interessant sein können. Leider muss ich hier Sterne abziehen, da in den Stellenausschreibungen in meinem Fall gelogen wurde und manche Aufgaben nicht dabei waren, die aber in der Stellenanzeige als einer der ersten Punkte aufgeführt wurden.
- Produktportfolio
- Chancen für Berufsanfänger
Es mangelt an Menschlichkeit im Führungsstil.
Gute Kollegen werden gehen gelassen.
- Direkte Gespräche werden vom Personalabteilung zwar gewünscht, aber sobald man seinen Standpunkt klar darstellt, wird man mit kalter Schulter behandelt.
- Man sollte seinen eigenen Führungsstil reflektieren und hinterfragen.
- Vorgesetzte sollten angemessen geschult werden, beispielsweise durch Assessment-Center.
- Es ist wichtig, gute und fleißige Mitarbeiter zu halten, da sie wertvolles Wissen und positive Entwicklungen mitbringen.
- Neben der Rekrutierung neuer Auszubildender sollten Unternehmen auch langfristige Perspektiven bieten, um bestehende Mitarbeiter zu binden.
- Es ist ratsam, über den Tellerrand hinauszuschauen und verschiedene Perspektiven zu berücksichtigen.
Im Unternehmen ist es üblich, über andere zu lästern und hinter ihrem Rücken zu reden - und das betrifft nicht nur die Kollegen, sondern sogar einige Führungskräfte machen dabei mit.
Im Unternehmen herrscht eine hohe Unzufriedenheit, und Mitarbeiter äußern häufig negative Kommentare über die Situation.
Ein flexibles Arbeitszeitmodell mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von 36 Stunden.
In der Firma gibt es keine klaren Personalentwicklungsmaßnahmen. Die Möglichkeit, voranzukommen, scheint oft vom reinen Glück abhängig zu sein - davon, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein. Obwohl zusätzliche Aufgaben oft verfügbar sind, führt dies nicht zwangsläufig zu Aufstiegsmöglichkeiten. Letztendlich verlassen viele gute Kollegen das Unternehmen, jedoch wird seitens der Personalabteilung nicht transparent kommuniziert, warum fleißige Mitarbeiter gehen dürfen.
Die Arbeitsbedingungen entsprechen weitgehend dem Branchendurchschnitt. Die ERA-Stufung kann unter bestimmten Umständen gegen dich verwendet werden. In der Regel reicht allein die Arbeitsleistung nicht aus, um voranzukommen, es sei denn, der Vorgesetzte setzt sich persönlich für einen ein.
Mir nicht bekannt.
Der Zusammenhalt unter Kollegen variiert je nach Abteilung und kann unter Umständen sogar gänzlich fehlen. In einigen Fällen mischen sich Führungskräfte ein und nehmen ihre Favoriten unter ihren Schutz. Einige Kollegen bleiben aufgrund ihres Alters trotzdem im Unternehmen, was zu Spannungen führen kann.
Abteilungsabhängig. Einige ältere Kollegen sprechen in einem respektlosen Ton, und dies wird von den Vorgesetzten toleriert.
Manche Vorgesetzte grüßen nicht einmal und die Kommunikation ist unklar. Es gibt das Gefühl, dass nach einem Gespräch sofort das nächste folgt, ohne dass die vorherigen Themen geklärt wurden. Man fühlt sich nicht gut vertreten. Es fehlt an einer klaren und verlässlichen Unterstützung seitens der Vorgesetzten.
Im Allgemeinen herrschen gute Arbeitsbedingungen, aber in meinem Fall ist es im Winter zu kalt und im Sommer zu heiß. Es gibt jedoch Rechner und höhenverstellbare Tische zur Verfügung.
Die geschäftliche Kommunikation ist zwar klar, aber die allgemeine Kommunikation lässt zu wünschen übrig.
Es gibt leider keine Gleichberechtigung, da interne Stellen oft bereits vergeben sind, bevor sie überhaupt ausgeschrieben werden. Aufstiegsmöglichkeiten werden nur gewährt, wenn man den Vorlieben der Vorgesetzten entspricht. Mitarbeiter, die Weiterbildungen absolvieren, werden nicht daraufhin optimal eingesetzt, ihr Potenzial ausgeschöpft oder gar gehalten.
Abteilungsabhängig. In meiner Abteilung ist die Arbeit beispielsweise zu monoton. Es mangelt an Vielfalt und Abwechslung in den Aufgaben.
Freundliche Kollegen/-innen und positive Arbeitsatmosphäre, multikulturelle Umgebung
Manche Mitarbeiter reden schlecht über die Firma, aber es kommt meistens von denen, die seit Dekaden hier beschäftigt sind und keine Änderungen akzeptieren wollen. Das finde ich schade.
Perfekt. Die Arbeitszeiten kann man selbst bestimmen, um das wöchentliche Stundenziel zu erreichen. Home Office ist erlaubt, hoffentlich bleibt es auch so!
Persönlichkeitsentwicklung ist für die Firma sehr wichtig, deshalb haben wir mehrere interne online Angebote.
Gehalt wird pünktlich bezahlt, Urlaub- und Weihnachtsgeld finde ich sehr motivierend. Und auch viel Geld für tarifliche Sonderzahlungen!
Umwelt und Fairtrade sind für unsere Maschinen oder Produktionsmethoden nicht relevant. Trotzdem werden soziale Initiativen, wie die Unterstützung von Flüchtlingen regelmäßig unterstützt.
Ehrlicher und direkter Umgang - das schätze ich sehr!
Es gibt viele Kollegen, die seit über 30 Jahren in der Firma arbeiten. Das zeigt mir, dass die Leute motiviert sind, in der Firma lebenslang zu bleiben.
Sehr gute Beziehung mit Abteilungsleitung - offene Kommunikation, klare Ziele und viel Unterstützung und Motivation.
Renovierung wäre nicht schlecht, sodass das Office modern aussieht. Aber die Sauberkeit ist da!
Transparente Kommunikation via regelmäßige Management Meetings, deren Infos danach an alle Mitarbeiter weitergeteilt werden
Es gibt zu wenige Frauen im Management zurzeit, aber was mir gefällt ist, dass wir viele Mitarbeiter mit Migrationshintergrund in fast allen Abteilungen haben.
Es gibt viel Neues zum Lernen, viel Freiheit bei der Implementierung und man erhält immer die Unterstützung, um die neuen Ideen zu realisieren.
Die Produkte sind einzigartig
Struktur fehlt. Die Entwicklung macht was sie will. Wenn schon Lieferanten kommen und sagen, dass von den 25 Getrieben nur 5 wirklich eindesigned hätten werden müssen. Und das waren nur die Getriebe eines Hertsellers aber das war nicht der Einzige.
Es fehlt an Vorgesetzten, die mal durchgreifen und führen. Ein nein, wurde in den meisten Fällen von vielen MA nicht akzeptiert und es wurde so lange gebohrt bis es ein ja wurde.
Wissen ist Macht und wird nur selten geteilt.
eigentlich sind es 2 Firmen: Bielomatik und Kugler Womako
Unter Bielo und Kugler Kollegen gut sonst eher mäßig
In manchen Abteilungrn kommt bald der Pflegedienst
Viel versprochen nichts gehalten.
Hinterem fungiert sie einwandfrei
Wenn man Glück hat wird die Qualifikation gesehen und anerkannt
Soziale "Teams" und deren kleine Events zwischendurch
Weihnachts- und Urlaubsgeld
Siehe Bewertungen
Kommunikation mit allen!
Kompetentes Personal in den Führungsebenen!
Ehrlichkeit!
Professionelles Verhalten der Mitarbeiter in der Personalabteilung!
Nach Jahren kommen Mitarbeiter mit der damals stattgefundenen Fusion noch immer nicht kler. Es fällt immer wieder der Spruch "bei KuWo/Bielo haben wir das immer so gemacht". Es herrscht täglich dicke Luft. Ganz schlechte Arbeitsatmosphäre schon wenn man das Hauptgebäude betritt.
Die Mitarbeiter reden schlecht über die Firma und leider stimmt dieses Image auch größtenteils in der Realität. Schade! Das Unternehmen hätte wirklich Potential!
Hier kommt es wirklich darauf an, in welcher Position man ist und wen man als Vorgesetzten hat.
Nur möglich wenn die Nase passt und man bereit ist entsprechenden Vorgesetzten Honig ums Maul zu schmieren. Ansonsten werden die Möglichkeiten zu Weiterbildungen auch mal untersagt!
Je nach Einstufung der Tätigkeit
Kaum vorhanden. Leider.
Leider ab und zu mitbekommen, wie ältere Kollegen respektlos behandelt wurden, runde Geburtstage vergessen wurden und das Ganze dann unter den Tisch gekehrt. Andererseits werden Kollen aus dem Ruhestand um Hilfe gebeten. Also gibt es auch hier noch viel zu verbessern.
Auch hier kommt es darauf an, wen man als direkten Vorgesetzten hat. Ich hatte leider Pech! Mein Vorgesetzter hatte absolut keine Führungsqualitäten und somit war auch sein Verhalten entsprechend. Gerne werden Kompetenzen überschritten, da einfach kein arbeitsrechtliches Wissen vorhanden ist.
Auch hier ist es von Bedeutung in welcher Abteilung man tätig ist. Die einen haben sogar die modernsten Schreibtische und Stühle und in anderen Abteilungen gibt es diese nicht - nur "normale" Schreibtische. Auch wird nicht jeder in den einzelnen Abteilungen gefragt, ob man eine Höhenverstellung braucht. Nur "auserwählten Personen" kommt dieses Privileg zu Gute.
Eigentlich nur in der Führungsebene. Auf den restlichen Ebenen besteht die Kommunikation in erster Linie aus lästern.
Sofern man eingelernt wird und weiß was man eigentlich machen soll, können die Aufgaben schon interessant sein, da das Produkt sehr vielfältig ist.