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Vorstellungsgespräche

356 Bewertungen von Bewerbern

Bewerber:innen Score: 3,8
Score-Details

356 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Extrem zäher Bewerbungsprozess und mangelnde Wertschätzung

1,6
Absage
Bewerber/inHat sich 2026 bei BWI-IT in Bonn als IAM Consultant beworben und eine Absage erhalten.

Verbesserungsvorschläge

Nicht direkt nach dem Vorstellungsgespräch für fast einen Monat in den Urlaub gehen und Bewerber ohne Uodates warten lassen

Bewerbungsfragen

  • Mein Bewerbungsprozess bei der BWI hinterlässt einen äußerst unprofessionellen Eindruck. Nach einem fachlich sehr positiven Erstgespräch im August zog sich das Verfahren über fast zwei Monate hin. 
  • Die Kommunikation war geprägt von langen Wartezeiten, unter anderem bedingt durch mehrwöchige Urlaubsabwesenheiten auf Ansprechpartnerebene. Trotz Zusage, nach dem Abschluss der verbleibenden Vorstellungsgespräche Anfang September zeitnah Rückmeldung zu geben, folgte wochenlanges Stillschweigen. Am Ende stand eine pauschale Absage ohne inhaltliches Feedback. 
  • Für ein Großunternehmen bzw. einen IT-Dienstleister dieser Größe ist ein solcher Umgang mit qualifizierten Bewerbern enttäuschend und zeigt wenig Wertschätzung für die investierte Zeit. Ich kann den Bewerbungsprozess in diesem Bereich leider nicht empfehlen.

Erklärung der weiteren Schritte

Professionalität des Gesprächs

Zufriedenstellende Reaktion

Wertschätzende Behandlung

Vollständigkeit der Infos

Erwartbarkeit des Prozesses

Zufriedenstellende Antworten

Zeitgerechte Zu- oder Absage

Angenehme Atmosphäre

Schnelle Antwort

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Viel verlangt, wenig Wertschätzung: enttäuschender Bewerbungsprozess

2,2
Absage
Bewerber/inHat sich 2026 bei BWI GMBH in Albstadt beworben und eine Absage erhalten.

Verbesserungsvorschläge

Auch anspruchsvolle Auswahlverfahren können und sollen Kandidat:innen fachlich fordern. Eine wertschätzende Gesprächsatmosphäre sollte dabei jedoch erhalten bleiben. Darüber hinaus würde ich mir wünschen, dass Bewerber:innen nach mehreren Gesprächsrunden und einer Case Study zumindest eine kurze konkrete Rückmeldung zu den ausschlaggebenden Gründen einer Absage erhalten - und dass entsprechende Rückfragen anschließend nicht unbeantwortet bleiben.

Bewerbungsfragen

  • Die erste Runde meines Bewerbungsprozesses bei der BWI habe ich durchaus positiv erlebt. Das fachliche Gespräch war angenehm, auf Augenhöhe und hat bei mir zunächst einen guten Eindruck sowohl von der Position als auch vom Unternehmen hinterlassen.
  • Deutlich anders habe ich die zweite Runde erlebt, die vor Ort bzw. hybrid stattfand und für die zusätzlich eine Case Study vorbereitet und präsentiert werden musste. Natürlich ist mir bewusst, dass ein solches Auswahlgespräch auch dazu dient, Kandidat:innen fachlich zu fordern, kritisch nachzufragen und den Umgang mit Drucksituationen kennenzulernen. Die Art und Intensität der Befragung empfand ich - insbesondere vom answesenden Recruiter - persönlich jedoch über weite Strecken als unangenehm. Insbesondere auch während und im Anschluss an die Präsentation der Case Study entstand für mich eher der Eindruck einer Verhörsituation als eines fachlichen Austauschs auf Augenhöhe. Das hat die Gesprächsatmosphäre aus meiner Sicht unnötig belastet.
  • Nach Abschluss des mehrstufigen Verfahrens erhielt ich eine Absage, die keine 50 Sekunden am Telefon andauerte. Besonders enttäuschend fand ich dabei den anschließenden Umgang mit meinem Wunsch nach Feedback. Nach zwei Gesprächen, einer persönlichen Anreise und der zeitintensiven Vorbereitung einer Case Study wollte ich gerne verstehen, welche Aspekte letztlich gegen meine Bewerbung gesprochen haben. Ich habe deshalb versucht, den zuständigen Ansprechpartner noch einmal zu erreichen. Auch Wochen später erhielt ich jedoch weder auf meine Kontaktaufnahme per E-Mail eine Rückmeldung noch gelang es mir, telefonisch jemanden zu erreichen.
  • Gerade nach einem derart umfangreichen Auswahlverfahren halte ich das für wenig wertschätzend gegenüber der Zeit und dem Engagement, die Bewerber:innen ihrerseits investieren. Ein kurzes, konkretes Feedback wäre aus meiner Sicht nicht nur professionell, sondern sollte insbesondere bei Kandidat:innen, die bereits mehrere Auswahlstufen absolviert haben, selbstverständlich sein.
  • Zusätzlich irritierend war für mich, dass die Position kurze Zeit nach meiner Absage erneut ausgeschrieben wurde – soweit anhand der Ausschreibung für mich erkennbar mit praktisch identischem Aufgaben- und Anforderungsprofil. Natürlich können hierfür unterschiedliche interne Gründe bestehen. In Verbindung mit dem fehlenden Feedback verstärkte dies bei mir allerdings den Eindruck mangelnder Transparenz: Bis heute weiß ich nicht, welche konkreten Punkte gegen mein Profil gesprochen haben.
  • Insgesamt bleibt deshalb ein sehr gemischter Eindruck. Während ich insbesondere das erste fachliche Gespräch positiv in Erinnerung habe, haben die Atmosphäre der zweiten Runde und vor allem die Kommunikation nach Abschluss des Verfahrens diesen Eindruck deutlich relativiert.
  • Ich werde daher das Unternehmen im Bekannten- und Freundeskreis nicht weiterempfehlen und hoffe, dass die BWI hier nachbessert, um ihren Anspruch einer starken Arbeitgebermarke gerecht zu werden.

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Professionalität des Gesprächs

Zufriedenstellende Reaktion

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Enttäuschendes Ende eines zunächst positiven Bewerbungsprozesses

3,3
Bewerber/inHat sich 2026 bei BWI Informationstechnik GmbH in Meckenheim als SecOps Engineer beworben und sich schließlich selbst anders entschieden.

Verbesserungsvorschläge

Der Bewerbungsprozess hinterließ bei mir zunächst einen überwiegend positiven Eindruck. Die Gespräche mit den Ansprechpartnern waren angenehm, alle waren per du und die angebotene Position grundsätzlich interessant.

Fachlich blieb der Prozess aus meiner Sicht allerdings deutlich oberflächlicher, als ich es bei einer technisch anspruchsvollen Position erwartet hätte. Trotz meines beruflichen Hintergrunds und meiner umfangreichen praktischen Erfahrung wurden konkrete technische Themen, bisherige Projekte und Lösungsansätze nur begrenzt vertieft. Viele technische Details, die aus meiner Sicht für die Einschätzung der tatsächlichen fachlichen Eignung relevant gewesen wären, spielten in den Gesprächen kaum eine Rolle.

Ich hätte mir insbesondere bei einer Position im IT-Infrastruktur- beziehungsweise Security-Umfeld einen stärkeren fachlichen Austausch gewünscht. Statt einer tieferen Diskussion zu technischen Konzepten, konkreten Problemstellungen oder meiner bisherigen Projekterfahrung blieb das Gespräch technisch gesehen eher an der Oberfläche. Dadurch war es für mich auch schwierig einzuschätzen, wie die tatsächliche tägliche Arbeit fachlich aussehen würde.

Problematisch wurde es für mich vor allem gegen Ende des Prozesses. Für meine Entscheidung wurde telefonisch eine sehr kurze Frist von lediglich wenigen Tagen gesetzt. Sinngemäß wurde mir mitgeteilt, dass kurzfristig eine Rückmeldung benötigt werde, da man sich andernfalls für einen anderen Kandidaten entscheiden müsse.

Unter diesem zeitlichen Druck habe ich zunächst mündlich zugesagt. Wichtig dabei: Der Arbeitsvertrag lag mir zu diesem Zeitpunkt noch nicht vor. Diesen erhielt ich erst nach meiner mündlichen Zusage und konnte somit auch erst danach die konkreten Vertragsbedingungen vollständig prüfen.

Bei der Prüfung des Arbeitsvertrags stellte sich unter anderem heraus, dass das für mich wichtige mobile Arbeiten nicht verbindlich im Arbeitsvertrag festgehalten wird, sondern im Wesentlichen auf der Abstimmung und dem Vertrauen der jeweiligen Führungskraft basiert. Gerade bei einem Arbeitgeberwechsel war mir diese Regelung zu unverbindlich. Wenn ein für mich zentraler Bestandteil der Arbeitsbedingungen bereits vor Beginn des Arbeitsverhältnisses ausschließlich vom Vertrauen beziehungsweise der Zustimmung einer Führungskraft abhängt, stellt sich für mich zwangsläufig die Frage, welche Planungssicherheit tatsächlich besteht, falls dieses Vertrauen später anders bewertet wird oder sich die Führungskraft ändert.

Mir ging es dabei nicht darum, einer zukünftigen Führungskraft bereits vor Arbeitsbeginn zu misstrauen, sondern darum, eine für meine Situation wichtige Rahmenbedingung möglichst verlässlich geregelt zu wissen.

Dass die Entscheidung gegen eine Unterzeichnung des Arbeitsvertrages für das Recruiting enttäuschend war, kann ich nachvollziehen. Die anschließende Reaktion empfand ich allerdings als wenig wertschätzend. Mir wurde ausdrücklich mitgeteilt, dass ich aufgrund meiner vorherigen mündlichen Zusage künftig von weiteren Bewerbungen bei der BWI absehen solle.

Zusätzlich erhielt ich offenbar versehentlich eine interne E-Mail, in der meine zahlreichen Fragen während des Bewerbungsprozesses kommentiert wurden und sinngemäß davon die Rede war, man habe aufgrund meiner vielen Fragen bereits ein „Bauchgefühl“ gehabt. Gerade diesen Punkt fand ich irritierend. Aus meiner Sicht sollte es bei einem Arbeitgeberwechsel selbstverständlich sein, Fragen zu Arbeitsbedingungen, Aufgaben und Rahmenbedingungen zu stellen – insbesondere bevor man dafür ein bestehendes Arbeitsverhältnis aufgibt.

Ich hätte mir gewünscht, dass auch die Entscheidung eines Bewerbers gegen einen vorgelegten Arbeitsvertrag professionell akzeptiert wird. Ein Bewerbungsprozess dient schließlich beiden Seiten dazu herauszufinden, ob eine langfristige Zusammenarbeit tatsächlich passt.

Mein Verbesserungsvorschlag wäre daher, Kandidaten die wesentlichen Vertragsbedingungen beziehungsweise den Arbeitsvertrag vor einer finalen Zusage zur Verfügung zu stellen und ihnen ausreichend Zeit für eine fundierte Entscheidung einzuräumen. Gleichzeitig würde ich mir bei technisch anspruchsvollen Positionen einen deutlich tiefergehenden fachlichen Austausch wünschen, damit sowohl Arbeitgeber als auch Bewerber besser einschätzen können, ob die Rolle tatsächlich passt.

Die angenehmen Gespräche und die grundsätzlich interessante Position möchte ich ausdrücklich positiv hervorheben. Meine Kritik bezieht sich vor allem auf die fachliche Tiefe des Auswahlprozesses und den Umgang mit meiner letztendlichen Entscheidung.


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Angenehmer Bewerbungsprozess, mit recht umfangreicher Case Study

4,6
Absage
Bewerber/inHat sich 2026 bei BWI GmbH in Hamburg als Junior Consultant Prozessmanagement beworben und eine Absage erhalten.

Verbesserungsvorschläge

In meinem Erstgespräch stand in meiner Einladung "Fachgespräch" - es ging jedoch gar nicht um einen fachlichen Inhalt sondern eine persönliches Kennenlernen fernab von fachlichen Themen. Es wäre schön gewesen das vorher klar zu stellen.

Bewerbungsfragen

  • Viele Fragen zu mir als Person und meinem Charakter. Was ist mir wichtig, was mache ich gerne in meiner Freizeit, etc. Sehr persönlich, klares Ziel ein gegenseitiges Kennenlernen im Erstgespräch.
  • Durch den Lebenslauf führen, von Kenntnissen & Erfahrungen erzählen.
  • Im Zweitgespräch eine Präsentation vorbereiten. Recht aufwendige Aufgabe, die recht frei formuliert wird, dh. man kann viel vorbereiten und es ist einem überlassen wie man das Ergebnis präsentiert.

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100 %

5,0
Zusage
Bewerber/inHat sich 2026 bei BWI GmbH in Kiel als Senior Expert SAP beworben und eine Zusage erhalten.

Verbesserungsvorschläge

genauso weiter machen


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Professioneller Recruitingprozess in wertschätzender Atmosphäre

4,9
Zusage
Bewerber/inHat sich 2026 bei BWI GmbH in Meckenheim als IT Architekt beworben und eine Zusage erhalten.

Verbesserungsvorschläge

Die erste Rückmeldung auf meine Bewerbung erfolgte nach der Eingangsbestätigung mit etwas zeitlichem Abstand. Positiv hervorheben möchte ich jedoch die Zwischeninformation, dass sich meine Unterlagen weiterhin in Prüfung befinden.

Die weitere Begleitung durch den Bewerbungsprozess habe ich als sehr angenehm und professionell wahrgenommen. Rückfragen wurden zeitnah beantwortet, und auch die Terminierung der Bewerbungsgespräche verlief reibungslos. Besonders hilfreich war, dass der Teilnehmerkreis der Gespräche jeweils im Vorfeld transparent kommuniziert wurde. Dadurch konnte ich mich gut auf die Gesprächssituation und die voraussichtlichen Themenfelder einstellen.

Die Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner habe ich durchweg als freundlich, wertschätzend und offen erlebt. Die Gespräche fanden in einer angenehmen Atmosphäre statt und waren von einem konstruktiven Austausch geprägt.

Bewerbungsfragen

  • Erzählen Sie bitte kurz etwas über sich.
  • Führen Sie uns bitte kurz durch Ihren Lebenslauf.
  • Welche Station war für Sie besonders prägend?
  • Warum möchten Sie sich jetzt verändern?
  • Wie gehen Sie mit unklaren Anforderungen oder widersprüchlichen Erwartungen um?
  • Wie lösen Sie Konflikte im Projekt?
  • Wie stellen Sie sicher, dass alle Beteiligten dasselbe Verständnis haben?

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Arbeitgeber-Kommentar

BWI GmbH

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

wir danken dir für das tolle Feedback und dass du so ausführlich über deine Erfahrungen im Bewerbungsprozess berichtest. Es freut uns sehr, dass du eine durchgehend positive Erfahrung hattest und wünschen dir nun für deinen Start bei der BWI ganz viel Spaß und viele spannende Eindrücke.

Viele Grüße
Dein BWI Recruiting-Team

Kripo-Verhör ohne wohlwollende Töne und wirrer Prozess

2,0
Absage
Bewerber/inHat sich 2026 bei BWI GmbH in Berlin als Mitarbeiterin beworben und eine Absage erhalten.

Verbesserungsvorschläge

Es wäre schön, wohlwollend durch ein Gespräch zu führen und die Bewerbenden aufzufangen, anstatt sie in die Enge zu treiben. Ich habe das Gespräch als Kripo-Verhör empfohlen. Die Fragen waren aus meiner Sicht auch nicht relevant. Professionelle Personaler sollten eingreifen, wenn Kolleg:innen über das Ziel hinausschießen und das Gespräch positiv leiten. Nachfragen und auf das Gesagte reagieren, anstatt einen Fragebogen abzuarbeiten. Ich glaube für Quereinsteiger ist HR nicht geeignet, da braucht es professionell ausgebildete Fachkräfte.
Führungskräfte sollten ehrlich gesagt auch wissen, dass es keinen guten Eindruck macht, mit versteinerten Minen dazusitzen und grimmig zu schauen. Wahrscheinlich lässt das auch auf die Atmosphäre im Unternehmen schließen.

Bewerbungsfragen

  • Ich wurde weder nach Stärken noch nach Schwächen gefragt. Schade eigentlich.
  • Gefragt wurde ich dazu wenig, ich habe das erzählt.
  • Was ich besonders unangenehm fand waren die langen ernsten Gesichter. Leute kommt schon, wir haben 2026, so geht das heute nicht mehr. Und es ist total unnötig, sich rein auf Stressfragen zu konzentrieren. Ich denke man erfährt mehr über einen Menschen, wenn man nett und wohlwollend zu ihm ist. Da hat wohl mit der Zeit der Majorton im Unternehmen überhand genommen. Denkt mal drüber nach: nice to be nice!

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Arbeitgeber-Kommentar

BWI GmbH

Liebe Bewerberin, lieber Bewerber,

danke für dein Feedback. Es ist schade, dass das Vorstellungsgespräch nicht so verlaufen ist wie von dir gewünscht. Solche Eindrücke sind immer subjektiv, ebenso die Beurteilung darüber, welche Art der Gesprächsführung notwendig ist. Was wir an dieser Stelle aber versichern können ist, dass unsere Recruiter*innen alles andere als Quereinsteiger sind und genau wissen, was sie tun - so wie es auch diesmal der Fall war.

Deine Rückschlüsse auf die Atmosphäre und den Umgangston im Unternehmen geht dann auch etwas zu weit, was nicht zuletzt die überaus positiven Ergebnisse unserer Mitarbeiterbefragung belegen.

Wir wünschen dir für deinen weiteren Karriereweg viel Erfolg.

Viele Grüße
Dein BWI Recruiting-Team

Super angenehmer und positiver Bewerbungsprozess auf Augenhöhe

5,0
Zusage
Bewerber/inHat sich 2026 bei BWI GmbH in Ulm als Service Coordinator beworben und eine Zusage erhalten.

Verbesserungsvorschläge

Absolut nichts zu bemängeln. Der erste Anruf mit der Einladung zum Vorstellungsgespräch kam bereits nach kurzer Zeit telefonisch.

Allgemein fand ich es klasse, dass sich alle Anwesenden viel Zeit für das Gespräch genommen haben. Ich hatte von Anfang an das Gefühl, dass man mich wirklich als Person kennenlernen wollte. Alle waren sehr freundlich und das Gespräch wurde durchgehend auf Augenhöhe geführt. Es war überhaupt nicht steif und zwischendurch gab es auch immer wieder etwas zu lachen.

Mir wurde in Ruhe erklärt, wie die BWI arbeitet, welche Aufgaben auf mich zukommen würden und wie der Arbeitsalltag aussieht. Man hat gemerkt, dass man das Gespräch nicht einfach nur „durchziehen“ wollte, sondern dass es wichtig war, mir einen guten Einblick zu geben, worum es bei der BWI geht und was mich dort erwarten würde. Ich konnte jederzeit Fragen stellen und bin am Ende mit einem richtig guten Gefühl aus dem Gespräch gegangen.

Zudem kam die Rückmeldung zur Zusage schon innerhalb von 24 Stunden. Das spricht für mich einfach dafür, dass man Bewerber nicht unnötig lange zappeln lässt. Das fand ich wirklich super- danke dafür! :-)

Bewerbungsfragen

Es wurde über meinen bisherigen Werdegang, meine aktuelle Tätigkeit und die Gründe für meinen Wechsel gesprochen. Außerdem ging es um meine Stärken und Schwächen, darum, wie mich meine Kolleginnen und Kollegen beschreiben würden, sowie um meine Hobbys und Interessen


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Arbeitgeber-Kommentar

BWI GmbH

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für das ausführliche und tolle Feedback. Es freut uns sehr, dass du den gesamten Bewerbungsprozess so positiv wahrgenommen hast und das Vorstellungsgespräch in einer solch wohlwollenden und angenehmen Atmosphäre stattgefunden hat.

Für deinen Start und deine anschließende Tätigkeit bei der BWI wünschen wir dir schon mal jetzt ganz viel Spaß und Erfolg.

Viele Grüße
Dein BWI Recruiting-Team

Vertrauensvoller Bewerbungsprozess mit tollen Gesprächspartnern

4,9
Zusage
Bewerber/inHat sich 2026 bei BWI GmbH in Meckenheim als Senior Product Owner beworben und eine Zusage erhalten.

Bewerbungsfragen

  • Hobbies, Motivation, Verhalten in bestimmten Situationen
  • Studienabschluss, Berufswechsel, aktueller Tätigkeitsbereich, Aufgaben, die man nicht mehr übernehmen möchte

Erklärung der weiteren Schritte

Professionalität des Gesprächs

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Arbeitgeber-Kommentar

BWI GmbH

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für das tolle Feedback. Es freut uns sehr, dass du den gesamten Bewerbungsprozess so positiv empfunden hast. Wir wünschen wir für deine Tätigkeit bei der BWI ganz viel Spaß und Erfolg.

Viele Grüße
Dein BWI Recruiting-Team

Bewerbungen reifen mit der Zeit

1,0
Absage
Bewerber/inHat sich 2025 bei BWI IT in Meckenheim als Senior Solution Manager beworben und eine Absage erhalten.

Verbesserungsvorschläge

Zeitnah antworten wäre tatsächlich der einzige Verbesserungsvorschlag.
Bewerbung am 16.12.2025 versendet, Eingangsbestätigung und eine Hinhaltemail erhalten. Absage am 14.07.2026. Mehr als ein halbes Jahr später. Mal ernsthaft, was soll sowas?


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Erwartbarkeit des Prozesses

Zeitgerechte Zu- oder Absage

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Arbeitgeber-Kommentar

BWI GmbH

Liebe Bewerberin, lieber Bewerber,

danke für dein Feedback und den wertvollen Input, auch wenn der geschilderte Fall absolut bedauerlich ist und nicht unserem Anspruch entspricht. Wir werden den Sachverhalt auf Basis der verfügbaren Informationen intern aufarbeiten mit dem Ziel, die Prozesse so zu optimieren, dass solche Einzelfälle künftig nicht mehr auftreten.

Wir wünschen dir auf deinem weiteren Karriereweg ganz viel Erfolg.

Viele Grüße
Dein BWI-Recruiting-Team

Wir setzen auf Transparenz

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