4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessante Projekte und die Möglichkeit, fachlich viel Verantwortung zu übernehmen. Man kann in kurzer Zeit praktische Erfahrung sammeln.
Schlechte Organisation, unklare Strukturen und schwache Führung. Entscheidungen der Geschäftsführerin wirkten auf mich häufig sehr persönlich und subjektiv. Hoher Arbeitsdruck und ein angespanntes, demotivierendes Arbeitsklima.
Besonders problematisch finde ich die fehlende langfristige Sicherheit. In meinem Fall wurde ich für laufende Projekte eingesetzt und später betriebsbedingt gekündigt. Dadurch entstand bei mir der Eindruck, dass Mitarbeiter je nach Projektlage eingestellt und bei sinkendem Personalbedarf wieder abgebaut werden. Auf eine langfristige Perspektive würde ich mich hier nicht verlassen.
Professionellere und transparentere Führung. Klare Strukturen und Zuständigkeiten schaffen, Entscheidungen sachlich statt persönlich treffen und Mitarbeiter nicht nur als kurzfristige Ressource für die aktuelle Projektlage betrachten. Wer gute Mitarbeiter langfristig halten möchte, muss auch Vertrauen, Planungssicherheit und ein gesundes Arbeitsklima bieten.
Unprofessionelle, aggressive Kommunikation
Sehr angespannte und stressige Arbeitsatmosphäre. Es gibt keine Teamarbeit, die Arbeitsbelastung ist sehr hoch und die Abgabetermine sind sehr unrealistisch. Abgesehen von der mangelnden Professionalität und der aggressiven Kommunikation seitens der Projektleiter. Man erlebt ein Umfeld, in dem man von einigen Projektleitern gemobbt und diskriminiert wird.
Man kann sich dort nur schwer weiterentwickeln und Karriere machen, wenn man keine guten Verbindungen zur Führungsebene aufgebaut hat.
Unmögliches Homeoffice aufgrund mangelnden Vertrauens in den Arbeitnehmer.
Das Unternehmen bietet Weiterbildungsmöglichkeiten an, aber man bekommt nur selten die Weiterbildung, die man sich wünscht/benötigt. Es hängt viel von den guten Arbeitsbeziehungen zu den Vorgesetzten und den Kosten der Ausbildung ab.
Sie geben sich die Illusion, sich nach außen hin mit einem sehr hohen Qualitätsanspruch zu präsentieren und wollen ein hohes Niveau erreichen wie einige der Stuttgarter Büros.
Aber im Büro gibt es keine Architekturqualität und keine gestalterische Kompetenz. Mangelnde Kooperation, mangelnder Teamarbeit und fehlende Professionalität machen es unmöglich, akzeptable Standards zu erreichen.
Das Gehalt ist zu niedrig für die Arbeit, die Sie leisten müssen, oder für das, was das Unternehmen von Ihnen erwartet.
Sie werden mit Mehrarbeit oder einer Kündigung bestraft, wenn Sie eine Gehaltserhöhung fordern.
extrem angespannte Büroatmosphäre, Feierabend nach 8 Stunden sorgt für missbilligende Blicke & wird durch hohe Arbeitsbelastung unmöglich gemacht, permanenter Konkurrenzkampf unter Teams und deren Leitern führt dazu, dass man oft keine Hilfe bekommt, (latente) Belästigung von Kollegen durch höhere Hierarchieebenen/Teamleiter
Man kann sich nicht hocharbeiten und weiterbilden, es sei denn man hat gute Verhältnisse nach oben aufgebaut.
Das Unternehmen bietet Möglichkeiten zur Ausbildung, jedoch nur im Zusammenhang mit der Arbeit. Das heißt, wenn Sie sich für eine Holzbauausbildung interessieren, werden Sie diese nicht haben, wenn Sie immer in Beton arbeiten.
Für das was erwartet wird/man leisten muss, wird man definitiv unterbezahlt. Wenn Sie nach Gehaltserhöhungen fragen, werden Sie mit Exekutionen bestraft oder in anderen Fällen entlassen. Das ist das Protokoll des Unternehmens.
Nach außen will man mit einem sehr hohen Qualitätsanspruch auftreten und sich auf dem Niveau der anderen großen Stuttgarter Büros etablieren – allerdings herrscht innerhalb des Büros ein großer Krieg und ein ehrliches Miteinander fehlt. Auch intern können Menschen ohne Professionalität schlecht behandelt werden.