96 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
96 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
96 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flache Hierarchien. Du-Kultur. Nettes Team, toller Zusammenhalt. Geld ist immer pünktlich da. Wenn man frei nehmen muss wird nicht dagegen diskutiert. Jedes Problem kann gelöst werden. Menschlichkeit steht über Leistungsdruck.
Es gibt keine Spesen für den Außendienst, nur Auslagen werden rückerstattet!
Trotz flacher Hierarchien meist mangelnde Kommunikation von oben herab.
Mangelhafte Betriebskantine!!! Die österreichische ist hervorragend, warum nicht in Deutschland?
Meinungen und Vorschläge vom Außendienst mehr umsetzen.
Diese spiegeln die Wünsche der Zielpersonen und führen zum Erfolg.
Könnte kaum besser sein
Nach schlechten Jahren wieder im Aufschwung
Es wird darauf geachtet. Geht es über die Stunden, wird man daran erinnert frei zu nehmen.
Sehr gut möglich
Gehalt kann leistungsgerecht verhandelt werden
Sehr stark
sehr gut
Alter spielt keine Rolle
In den meisten Abteilungen super
Menschlich orientiert und nicht
Man sitzt zwar beim Abendessen mit der GF am selben Tisch, erfährt dann aber das meiste draußen von Kunden.
Hier zählt nur Kompetenz und nichts anderes
Natürlich muss man - wie überall - auch mal den "Kehrwisch" in die Hand nehmen.
Die offene und wertschätzende Unternehmenskultur, die für ein angenehmes Arbeitsklima sorgt. Die Kollegen sind hilfsbereit und freundlich, und es gibt immer Unterstützung, wenn man sie braucht. Besonders schätze ich die klaren Kommunikation und die Möglichkeit, mich beruflich weiterzuentwickeln. BWT Schriesheim bietet eine sehr gute Work-Life-Balance und fördert individuelle Stärken und Ideen. Es macht wirklich Spaß, hier zu arbeiten!
Ein möglicher Verbesserungspunkt wäre, die interne Weiterbildung noch weiter auszubauen und noch mehr Möglichkeiten für regelmäßige Team-Events oder Networking-Gelegenheiten zu schaffen. Auch eine flexiblere Handhabung von Homeoffice-Tagen könnte die Zufriedenheit der Mitarbeiter weiter steigern. Insgesamt bin ich jedoch sehr zufrieden mit der Arbeitsumgebung und der Unternehmenskultur
Top organisiert und auf Qualität ausgerichtet. Sehr kundenorientiert
Manche Kollegen
Im Kundendienst ist man weitestgehend selbstständig ungterwegs, hat aber jederzeit Ansprechpartner im Team/der Firma wo man Hilfe bekommen kann.
Aufgrund der Zeitpuffer für jeden Kunden ha ist man mehr wie flexibel am Tag. Man kann auch jederzeit anfragen ob man verkürzte Tage haben kann, sofern man Übestunden hat
Vereinzelnd unzufriedene Kollegen die aber auf hohem Niveau jammern.
Generell sehr gut, mein Vorgesetzter ist jedoch aktuell nicht so prickelnd.
Es werden regelmässig Mails mit Neuigkeiten versendet, regelmössig Teams Meetings zum Austausch gemacht. Tip Top
Durch einen hohen Homeoffice Anteil bekommt man nicht so viel aktiv mit. Vor Ort im Großraumbüro ist die Atmosphäre eher schwierig.
Außenwirkung wird sehr wichtig genommen
Durch nahezu 100% Homeoffice super
Weiterbildung bedingt möglich / gewollt
Eher nicht wettbewerbsfähig
Wasser als Ressource
Im Team ist der Zusammenhalt unter einzelnen sehr gut, andere sind eher distanziert
Eher ältere Personalstruktur
Druck wird teilweise direkt weitergehen, häufiger Führungswechsel
Betriebsrat ja, aber sehr inkompetent. Keine Gewerkschaft, kein Tarif
Die Unzufriedenheit und der Stress einzelner sowie der Führungsebene enden in keiner guten Kommunikation
Keine transparente Gehaltsgestaltung, aber auch Frauen in Führungspositionen
Abwechslungsreiche Aufgaben da die IT das gesamte Unternehmen betreut
Da fällt es mir schwer etwas zu finden..
Die Mitarbeiter werden gegeneinander ausgespielt, Vorgesetzte verteidigen nur Ihr Revier und sind damit voll ausgelastet. Der Wasserkopf wird immer größer, und die einzelnen Abteilungen wie auch Mitarbeiter werden nicht gebührend Wertgeschätzt
Vielleicht sollte man nicht so viel Geld in die Werbung stecken, und stattdessen die Angestellten fairer bezahlen! Außerdem sollte man seine Überzeugungen überdenken, Luxusprodukte sind im Moment nicht sonderlich gefragt.
Eigentlich gut, bis auf die Tatsache dass bei den Vorgesetzten, die Verteidigung der eigenen Position wichtiger zu sein scheint, als das voranbringen des Unternehmens!
Jobrad und Zuschuss zum Gym
Mehr Schein als Sein
keinerlei Rücksichtnahme auf ältere Kollegen
Es wird getrickst, und Leute mit Potenzial werden ausgebremst, Sie könnten der eigenen Position ja gefährlich werden.
Man setzt auf Menpower statt auf Technik wo es nur geht. Arbeitserleichterung kosten ja Geld
Jeder kocht sein Süppchen
Man ist aus der Tarifbindung zur IG Metall ausgetreten, und zahlt im Verhältnis zu gleichgestellten Jobs ca. 1000 Euro Brutto weniger als in Betrieben mit IG Metallbindung! Immer knapp über dem Mindestlohn.
Frauen werden bevorzugt behandelt
Meistens Standard
Zur Zeit leider keine positive Bewertung möglich
Es wird einfach alles versucht um das Arbeitsklima zu verbessern, aber es wird immer schlechter.
Mal den Mitarbeitern zuhören und dann überlegen und dann nochmals mit den Mitarbeitern reden.
Stimmung sehr angespannt
Besch........
Überstunden können nicht genommen werden, werden verweigert
Keine Lohnerhöhung dieses Jahr nur Versprechungen
Gering, es wird hintenherum agiert
Es wird viel gelästert
Viel versprochen, aber nichts wird eingehalten
Jedesmal mal andere Strategien
Welche?
Welche?
Jobrad, Möglichkeit auf Firmenwagen zur Privatnutzung
Gehalt, Sozialleistungen, Vorgesetztenverhalten, Ständige Erreichbarkeit, es geht nur nach Umsatz
Zielerfolgsprämie für Techniker bei Planumsatz ansonsten Planumsatz streichen. Den "Wasserkopf" verkleinern, Gehalt an die Infaltion anpassen, Sozialleistungen einführen, Zweiklassen und Nasenfaktor abschaffen, durchgehendes Homeoffice für Mitarbeiter, praktisch denkende Vorgesetzte.
Weiterbildungen im Bereich Trinkwasserhygiene, Elektrotechnik, Elektrobefähigung, Wasserchemie usw
Es gibt kaum Atmosphäre. Man ist halt alleine unterwegs.
Kleines Update: Es hat keiner mehr Bock und das merkt man auch.
Leider nicht das beste
40 Std Woche, Überstunden werden nicht erfasst oder entlohnt. Wochenendeinsätze kommen vor und sollen am besten nicht abgefeiert werden und werden auch nicht mit den Tagesaufschlägen entlohnt.
Als Techniker keine Möglichkeiten
Man soll das gleiche leisten wie die "Alten" Kollegen mit alten Verträgen, nur für die Hälfte, wenn überhaupt.
Kleines Update: Weiterhin keine Gehaltserhöhung, keine VWL, kein Urlaubs-/Weihnachtsgeld. Im Branchenschnitt läuft man hier am untersten Rang. Keine Betriebsrente.
Man hört aber immer, als eine art benefit, das gehalt kommt pünktlich (stimmt auch)
Mehr Schein als Sein.
Wer mit Sip by Sip change the World wirbt, sollte dieses auch leben.
Die meisten Kollegen halten zusammen. Gerade Techniker und Dispo. Was einigen Personen leider nicht soooo gut passt.
Altersteilzeit im AD gibt es nicht.
Sag ich lieber nix zu
Es wird das Standardmäßige Werkzeug und Arbeitszeug vergeben. Braucht man aber einen Akkuschrauber, Bohrmaschine oder ähnliches brauchen, sollte man besser eine haben. Die Firma stellt so etwas nicht. Ein Lager wird auch nicht gestellt. Es wird vorausgesetzt, dass man seinen Keller oder Garage opfert. Alles andere muss erst abgesegnet werden. Und das dauert.
Kommunikation funktioniert in den meisten Fällen ganz gut. Hier ist aber grosser Verbesserungsbedarf
kann ich micht viel zu sagen
Es ist eine branche wo ständig die gleiche Tätigkeit erfolgt. Muss man sich drauf einstellen. Mir macht es Spass.
- Freundschaftliches Verhältnis unter den Kollegen
- Investitionen am Standort Schriesheim
Eigenverantwortliches Arbeiten, guten Zusammenarbeit, gegenseitiges Vertrauen.
Die "BWT Familie" wird nach außen gezeigt, aber innen auch gelebt.
40 Stunden Woche, aber flexible Arbeitszeiten und Home-Office möglich. Durch Mehr-Arbeit von Mo - Do ist es möglich Freitags um 13:00 Feierabend zu machen.
Weiterbildungen sind möglich. Aufstiegsmöglichkeiten sind vorhanden. wenn Stellen frei oder geschaffen werden.
durchschnittliches Gehalt, Jobrad, ...
Verpackungen werden reduziert und auf umweltfreundlichere Materialien umgestellt.
Spenden- und Hilfsaktionen für Opfere des Ukrainekriegs.
Mit den Kollegen besteht eine enge Zusammenarbeit, in der auch Freundschaften enetstehen können. Kollegen helfen sich gegenseitig und treten für den anderen ein, falls notwendig.
Ältere Kollegen werden ernst genommen, können ihr Know-How und ihre Erfahrung einbringen und werden bei neuen Technologien von den jüngeren Kollegen abgeholt.
Die Vorgesetzten sind fachlich gut, menschlich neutral und immer fair. Vertrauen kann erarbeitet werden, was die Zusammenarbeit deutlich erleichtert.
IT Ausstattung auf aktuellem Stand, Freiheit zur Entfaltung ist vorhanden
Gute Kommunikation entsteht durch 2 Seiten: wer selbst mit offenen Karten spielt und sich an die Spielregeln hält, bekommt in regelmäßigen Meetings oder im direkten Gespräch alle notwendigen Infos.
Die Kommunikation erfolgt dabei in sympatischer Art, welche über das rein fachliche hinausgeht.
Gleichberechtigung wird gelebt, sowohl bezüglich des Geschlechts, als auch der Herkunft. Zu sehen ist das z.B. an der Geschäftsleitung, die aus 1 Frau und 1 Mann besteht.
Die Produkte werden nach und nach um moderne Funktionalitäten ergänzt (z.B. Touch-Display, iot-Daten). Daraus entstehen neben der Wasseraufbereitung auch Aufgabenfelder in Richtung App, Datenauswertung, Netzwerktechnik, Elektronik, ...
Die Hühnchenkleins in dieser Firma sorgen für eine sehr schlechte Arbeitsatmosphäre:
Pock, Pock, Pock, Pock, Pock
Meine Koellgen sind schuld
Pock, Pock, Pock, Pock, Pock der Vorgesetze ist für alles Übel verantwortlich
Die Welt geht für die Hunde
Es hat doch alles sowieso keinen Sinn.
Die Hühnchenkleins saugen die Energie und Arbeitsfreude.
In der Sportwelt sicherlich ein toller Sponsor, aber als Arbeitgeber nicht wirklich ein tolles Image.
Die Mitarbeiter sehen wohin das Geld fließt, es wird leider komplett in die falsche Stelle investiert. Auch die Produkte sind im Vergleich zur Konkurrenz viel teurer und fehleranfälliger.
10 Überstunden im Monat sind mit dem Gehalt abgegolten und der Wunsch der Vorgesetzten besteht darin, möglichst von morgens bis abends im Unternehmen zu sein. Homeoffice ist ebenfalls nur in Ausnahmefällen und mit einer guten Begründung möglich
Was braucht es damit ein Diamant entstehen kann?
Neben den Materialen der Natur, Zeit, richtige Umgebung, Feinschliff und positiver Druck.
In dieser Firma sollen keine Diamanten entstehen.
Im Vorstellungsgespräch wurde berichtet, dass in Anlehnung an IG-Metall bezahlt wird. Dies ist leider nicht der Fall. Gehaltserhöhungen gibt es nur, wenn man eine Kündigung vorlegt.
Umweltbewusstsein teilweise vorhanden, es wird Müll außerhalb des Firmengebäudes gesammelt. Im Unternehmen selbst gibt es allerdings keine Mülltrennung und die Geschäftsleitung fährt Fahrzeuge mit dem höchsten Benzinverbrauch.
Der Kollegenzusammenhalt unter den jüngeren Kollegen ist vorhanden.
Leider gehören viele ältere Kollegen zu den Energievampiren in diesem Unternehmen. Anstatt diese vorzeitig in Rente zu schicken, werden sie in die Himmel gelobt. Viele junge Leute kündigen wieder in der Probezeit und verlassen innerhalb eines Jahres wieder das Unternehmen.
Viele Vorgesetzten sind durch Vitamin B in diese Rolle gekommen, ohne die entsprechende Weiterbildung zu haben. Dementsprechend fehlt die Führungskompetenz.
Hier werden nur die Probleme gesehen, aber nicht an Lösungen gedacht.
Schuldzuweisungen, Rechtfertigungen und Beklagen sind die Säulen der BWT-Arbeitsbedingungen.
Leider gibt es keinen Kommunikationsprozess in der Firma. Vieles erfährt man über den Flurfunk oder der freifliegende Ara posaunt es durch die Belegschaft. Oft werden auch persönliche Details in der Belegschaft weiter erzählt.
Hier werden nur die Probleme gesehen, aber nicht an Lösungen gedacht.
Da das Unternehmen keine Diamanten möchten, ist der Aufgabenbereich ebenso wenig interessant. Viele Aufgaben könnten durch angelernte Hilfskräfte erledigt werden, auch im kaufmännischen Bereich.
Freiheiten, Benefits, Stechuhr, Aufstiegschancen
Parkplatz (dieser soll aber ausgebaut werden)
Sehr gut, will etwas für die Umwelt tun, Slogan "Change the world sip by sip" wird gelebt
Natürlich gibt es auch mal Phasen, in denen sehr viel zu tun ist, jedoch werden geleistet Überstunden erfasst und dürfen abgefeiert werden.
Weiterbildungen können jederzeit gemacht werden, man muss nur proaktiv auf seinen Vorgesetzten zugehen.
lehrreich, fördernd
Abwechslungsreich, herausfordernd, nicht langweilig. Kein Tag ist wie der andere
So verdient kununu Geld.