87 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Abhängigkeit vom Mutterkonzern
Lösen vom Mutterkonzern, geeignetes Personal in Geschäftsführung und mittlerem Management.
Man steht unter ständiger Beobachtung, Fehler werden sofort angezeigt, große Erfolge jedoch nicht erwähnt.
In der Region war das Image mal sehr gut, mittlerweile ist es ganz unten.
40% mobiles arbeiten ist mittlerweile unterdurchschnittlich.
Keine Förderung und Perspektiven. Gespräche über die zukünftige Entwicklung finden nicht statt. Wer nichts kann wird befördert, wer fleißig ist wird klein gehalten (gilt hauptsächlich für das Headquarter in der Schweiz).
Gehalt war im Vergleich mal mittelmäßig, mittlerweile unterdurchschnittlich.
Neue Technologien werden gezielt ausgegrenzt.
Überraschend gut, jedoch hört es beim direkten Vorgesetzten schon wieder auf.
Erfahrung ist in dieser Branche Gold wert, jedoch nicht in diesem Unternehmen. Man hat nicht das geringste Interesse know how am Standort zu halten.
Feedback gibt es nur wenn etwas schief läuft. Bei jedem kleinen Fehler hört man Kritik doch Lob gibt es nie. Vorgesetzte gehen Wochen bis Monate lang dem Gespräch mit Mitarbeitern aus dem Weg.
Arbeitsmittel erreichen gerade so die gesetzlichen Mindeststandards.
Entscheidungen werden selten getroffen und wenn dann ändern sie sich kurze Zeit darauf wieder.
Sehr interessante Aufgaben, jedoch führen mehr Aufgaben weder zu mehr Gehalt noch zu Lob.
Aufgrund der aktuellen Entwicklungen und der beschriebenen Mängel fällt es schwer, derzeit positive Aspekte hervorzuheben.
Leider überwiegen die negativen Aspekte im Arbeitsalltag derzeit stark. Die Einzelheiten dazu sind in den jeweiligen Bewertungsrubriken oben zu finden.
Transparente Kommunikation. Informationen müssen offen und ehrlich geteilt werden, statt Entscheidungen starr von oben herab vorzugeben. Kritikfähigkeit drastisch erhöhen. Konstruktives Feedback darf nicht als persönlicher Angriff gewertet werden. Feedbackkultur, Mitarbeiter müssen Missstände offen ansprechen können, ohne Angst vor internen Konsequenzen oder Sanktionen haben zu müssen.
Die Stimmung im Team ist leider sehr angespannt und von großem Druck geprägt. Es herrscht ein Klima des Misstrauens, in dem Fehler nicht als Chance zur Verbesserung, sondern für Schuldzuweisungen genutzt werden. Ein entspanntes und produktives Arbeiten ist unter diesen Bedingungen kaum möglich.
Das Image des Unternehmens ist intern wie extern stark beschädigt. Durch die bekannten Probleme bei der Führung, der veralteten Ausstattung und dem unterdurchschnittlichen Gehaltsgefüge ist der Ruf mittlerweile auf einem Tiefpunkt. Es wird immer schwieriger, das Unternehmen nach außen hin positiv zu repräsentieren, da die Realität vor Ort nicht mit einem modernen Arbeitgeberimage übereinstimmt.
Es herrscht eine veraltete Präsenzkultur. Obwohl die Aufgaben problemlos im Homeoffice erledigt werden könnten, wird die Remote-Arbeit stark eingeschränkt oder extrem bürokratisch kontrolliert. Wer pünktlich Feierabend macht, erntet schiefe Blicke. Familie und Beruf lassen sich hier nur sehr schwer miteinander vereinbaren.
Keine Perspektiven oder Entwicklungsmöglichkeiten. Berufliche Weiterbildung oder ein Vorankommen auf der Karriereleiter sind in diesem Unternehmen schlichtweg nicht möglich. Es gibt keine strukturierten Entwicklungspläne und Anfragen bezüglich Fortbildungen oder Qualifizierungen werden blockiert oder nicht aktiv unterstützt. Dem Arbeitnehmer wird hier keine Chance gegeben, sich fachlich oder hierarchisch weiterzuentwickeln.
Das Gehalt bewegt sich im Branchenvergleich im unteren Drittel. Gehaltserhöhungen oder Anpassungen fallen sehr spärlich aus und halten oft nicht mit der wirtschaftlichen Entwicklung Schritt. Positiv zu erwähnen ist die Einführung der Edenred-Karte als Benefit. Dies ist ein guter Schritt, kann das insgesamt unterdurchschnittliche Gehaltsniveau und die geringe Dynamik bei den Gehaltsrunden jedoch nicht ausgleichen
Positiv hervorzuheben ist, dass das Unternehmen ISO-zertifiziert ist und damit theoretisch Standards erfüllt. Im gelebten Arbeitsalltag ist davon jedoch wenig zu spüren. Abseits der Zertifikate auf dem Papier fehlt es oft an echten, spürbaren Initiativen für Nachhaltigkeit oder sozialen Zusammenhalt. Hier wird eher der Mindeststandard erfüllt, als echtes Bewusstsein gelebt.
Dynamisches Umfeld sucht stabilere Kommunikation. Hier arbeiten sehr leistungsorientierte Menschen, was die Motivation hochhält. Allerdings führt der Erfolgsdruck im Zusammenspiel mit einer lückenhaften Kommunikation dazu, dass sich Abteilungen stark isolieren und der Flurfunk dominiert. Mit klareren, zentralen Updates könnte man die Grüppchenbildung abbauen und das Miteinander wieder ehrlicher und transparenter gestalten.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist aus meiner Sicht stark verbesserungswürdig. Erfahrene Mitarbeiter werden bei neuen Projekten oft übergangen. Es wirkt, als setze das Unternehmen nur noch auf jüngere, günstigere Arbeitskräfte. Dadurch geht viel wertvolles Praxis-Wissen verloren. Ein echter Wissenstransfer zwischen den Generationen findet kaum statt. Hier muss die Führungsebene dringend umdenken und die Lebensleistung der älteren Belegschaft mehr wertschätzen.
Mangelhafte Kommunikation und fehlende Struktur. Das Vorgesetztenverhalten ist von einer erheblichen Kommunikationsschwäche geprägt. Es finden keinerlei Absprachen statt, weder im Vorfeld von Projekten, noch während der laufenden Umsetzung oder im Nachgang zur gemeinsamen Reflexion. Durch diesen Mangel an Abstimmung fehlt es der täglichen Arbeit an Struktur und Transparenz, was die Effizienz im Team stark beeinträchtigt.
Die Arbeitsbedingungen sind ungenügend. Es wird an der falschen Stelle gespart. Zum Einsatz kommt ausschließlich günstiges Equipment, das qualitativ minderwertig ist und die tägliche Arbeit erschwert. Zudem ist die Hardware völlig veraltet und arbeitet extrem langsam. Zu den technischen Mängeln kommen noch massive IT-Restriktionen hinzu, die sinnvolle und effiziente Arbeitsabläufe blockieren. Unter diesen Voraussetzungen ist professionelles Arbeiten kaum möglich.
Informationen sickern hier höchstens per Zufall durch. Wichtige Entscheidungen und tiefgreifende Veränderungen erfährt man als Mitarbeiter grundsätzlich erst dann, wenn es zu spät ist – oder einfach gar nicht. Man wird permanent im Dunkeln gelassen und wie ein Rädchen im Getriebe behandelt, das keine Relevanz besitzt. Transparenz ist hier eine absolute Nullnummer.
Respektvoll und fair über alle Altersgruppen und Geschlechter hinweg.
Gute Ansätze, aber extreme Monotonie im Alltag. Die Aufgaben hätten theoretisch Potenzial, interessant zu sein. In der Realität ist die tägliche Arbeit jedoch von starker Monotonie geprägt. Man arbeitet im Grunde täglich stumpf dieselben Abläufe ab, ohne jede Abwechslung oder neuen Impulse. Es gibt keinerlei Spielraum für Eigeninitiative oder die Übernahme von Verantwortung. Auf Dauer führt diese repetitive Routine zu Frustration, da das eigene Potenzial überhaupt nicht genutzt wird.
immer weniger
der neue Stil der Personalabteilung
Eine Kehrtwende bei der Personalpolitik vollziehen
wird jeden Tag schlechter
war schon besser
was ist das?
Soziale Ausbeutung?
gibt es nicht
in der Abteilung super
mit denen kann man es ja machen...die jüngeren gehen
ohne Kommentar
Katastrophe
gar nicht oder widersprüchlich
Die Arbeitszeitregelungen in ihrer neuen Ausgestaltung motivieren nicht mehr
eigentlich war es mal ein toller Job
viele Benefits, gute Work-Life Balance, interessante Aufgaben
Es gibt immer Verbesserungspotential in einzelnen Bereichen, aber in Summe ein toller Arbeitgeber
gutes Betriebsklima
flexibel Arbeitszeiten, in vielen Bereichen Homeoffice
gute Arbeitszeiten, schönes Gebäude, gut ausgestatteter Arbeitsplatz
Ist noch Luft nach oben (intern und extern)
interessante offene Positionen, kann sich jeder bewerben
wird besser
auch ältere werden befördert
Kann Lob und Kritik offen anbringen
moderne Arbeitsplätze
offene Kommunikation
für jeden der will
Kantine, Arbeitsbekleidung
Die Hire & Fire Mentalität seit dem neuen Geschäftsführer auf den oberen Stellen ist nicht gut. Neue Mitarbeiter sind von der tatsächlichen Lage der Firma und den Aufgaben oft nicht richtig informiert und bei Arbeitsantritt teilweise ziemlich überrascht (und dann manchmal auch schnell wieder weg).
Die Arbeit im Management wirkt oft wie ein Durchlauferhitzer - schnell rein, alles geben und wenn man verbrannt ist und ausgenommen wie eine Weihnachtsgans, dann schnell wieder raus und der Nächste bitte.
Statt die Führungskräfte immer wieder auszutauschen, sollte mal über die Geschäftsführung nachgedacht werden. Gerade bei den Führungskräften wäre mehr dauerhaftes Zusammenspiel und Zusammenwachsen wichtig für eine bessere Zusammenarbeit. Scheinbar ist aber mehr Konkurrenz zwischen den Bereichen und deren Leitern gewünscht für hohen Druck statt harmonischer Zusammenarbeit.
Homeoffice ist eigentlich geregelt, wird aber regelmäßig ausgehebelt und nicht genehmigt und sehr unterschiedlich ausgelegt und gelebt - ist also nicht planbar und macht so keinen Spaß.
Küche, Büro und Assistenz vom Chef sind neu und schick - ansonsten muss aber gespart werden. Vorbildfunktion sieht anders aus.
Abteilungsweise unterschiedlich, Druck ist hoch und durch die vielen Kündigungen/Entlassungen fühlt man sich unwohl und das Miteinander hat sich verschlechtert. Bei den Restrukturierungen und Kündigungen fragt man sich, wie lange das ingesamt noch gut geht.
Durch die ganzen Entlassungen und ständigen Unsicherheiten hat das Image erheblich gelitten. Der Ruf in der regionalen Umgebung ist verbrannt.
In den Produktionsabteilungen gut, weil durch Betriebsvereinbarungen geregelt - allerdings werden Überstunden einfach erwartet und "Life" muss regelmäßig hinter "Work" angestellt werden.
In den oberen Positionen sehr viele Überstunden und Druck durch viel Personalaustausch.
Wenig Budget für Weiterbildungen und eine Karriere ist kaum möglich.
Es geht so.
Umwelt ja durch ISO usw.
Sozialbewusstsein bei den eigenen Mitarbeitern nein - Personal ist ein Produktionsfaktor und es wird mit vielen Leiharbeitern und externen Zwischenlösungen gearbeitet, um immer flexibel zu bleiben.
Bei den (immer weniger) langjährigen Kollegen gut. Durch die vielen Kündigungen/Entlassungen und Austausch Führungsstellen aber viel Verunsicherung und eher innerbetriebliche Konkurrenz als Zusammenhalt - das wird von oben wahrscheinlich auch genau so gewollt, um den Druck hoch zu halten.
Unterschiedlich, die Teamleiter bemühen sich. Durch viel Personalaustausch auf den oberen Positionen besteht aber viel Unsicherheit und der Druck wird gerne auch weiter nach unten durchgegeben.
Ergonomisch gut, aber im Miteinander mäßig.
Immernoch dürftig von ganz oben, aber seit Betriebsrat kommen über diesen etwas mehr Informationen.
Projekte und Missionen gibt es viele, leider sollen diese aber neben dem ohnehin straffen Tagesgeschäft bewältigt werden und werden finanziell auch kaum belohnt, daher nur bedingt attraktiv. Ohnehin sind es fast immer die gleichen Personen, die neue Aufgaben fangen.
Da gibt es leider nichts mehr
Das er sich alles aus der Schweiz vordiktieren lassen muss
Vielleicht mal einen Personaler/Personalerin einstellen, der 100% arbeitet und nicht nur halbtags
Die Angst Geht um seit Jahren, ein Sicherheitsgefühl kann man hier nicht haben.
hat gelitten, liegt am schlechten Service in der Vergangenheit und dem autoritären Führungsstil
Die Mitarbeiter vor Ort haben die Möglichkeit 2 Tage die Woche im Homeoffice zu arbeiten, was aber heute ohnehin überall Standard ist. Man hat Gleitzeit, das ist top.
war mal gut, jetzt interessiert es keinen mehr
Wenn man gut verhandelt ganz ok, jedoch bei Gehaltsrunden nie über 2%
Die Führungsebene fährt zumindest mal PHEV.s
Die alten Hasen machen was sie wollen, sonst mittelmäßig
So viele ältere gibt es nicht mehr, da der Ö alle rausgeschmissen hat, bis 2023 wars gut
Mit dem narzistischen Österreicher eine Vollkatastrophe. Von ihm wurde jeder rausgeschmissen, der ihm nicht passte. Es wurde ein regelrechter Menschenhasser in die Firma geholt, der von allen ab Tag 1 gehasst wurde, keine Ahnung von der Materie und vom Vertrieb hatte. Es wurden Mitarbeiter unter einem Vorwand in die Firma gelockt und dann wurde Ihnen ein Auflösungsvertrag präsentiert. Sogar per Mail wurden Auflösungsverträge an Mitarbeiter geschickt. Das Verhalten gegenüber den Mitarbeitern herablassend und demütigend Selbst vor Mitarbeitern wurde über andere Mitarbeiter hergezogen. Die Schweiz hat diesen Fehler mit dem Rausschmiss dieses Menschen zum Glück (leider zu spät) erkannt, sodass hier nicht noch mehr Schaden angerichtet werden kann.
Absolut in Ordnung, helle Büros und Equipment passt
Seit 2024 eine Vollkatastrophe.
Auf jeden Fall, die Frauenquote könnte höher sein
Es ist sehr abwechslungsreich
Die Unternehmensgröße bietet entsprechende Rahmenbedingungen für den Arbeitnehmer.
Seit dem Weggang der Geschäftsleitung, Mitte des Jahres 2024, herrscht Chaos, Unzufriedenheit und Verunsicherung. Eine Entlassungswelle von weltweit vermutlich 15 bis 20 % der Mitarbeitenden erklärt vieles.
Miteinander reden, zuhören und Vorschläge annehmen. Kommunikation fördern.
Aufgrund der beschriebenen Situation eher verhalten.
Stark sinkend - Grund hierfür sind immer komplexer werdende Produkte, die qualitativ nicht dem entsprechen, was man von einem Schweizer Unternehmen erwartet. Dazu gehören überzogene Preise und immense Servicekosten die beim Kunden hängen bleiben. Folge sind: Überforderte Techniker und eine relativ hohe Anzahl von wechselwilligen Kunden.
Normal. Ist schließlich auch von jedem selbst abhängig.
Im Rahmen der Möglichkeiten des Unternehmens gut
Durchschnittlich bis gut - auf Niveau eines Maschinenbauers. Jährliche Gehaltsanpassungen liegen deutlich unter Durchschnitt (in den letzten 2 Jahre bei null- ohne Ankündigung, davor um die 2 % ), Dienstwagen werden von Mal zu Mal kleiner, Corona Bonus-negativ.
Der Nachhaltigkeitsreport ist, wie bei fast allen Unternehmen, eine Mogelpackung. Soziales ist okay
Der Zusammenhalt und das Miteinander ist gut.
Gibt es nichts auszusetzen.
Alles dabei. Die komplette Fehlbesetzung der Geschäftsleitung in 2024, wurde korrigiert.
Sind okay. Könnten durch einfache, motivationsfördernde Maßnahmen deutlich verbessert werden.
War okay. Hat sich aber deutlich verschlechtert. Ist seit Jahren immer wieder von den Mitarbeitenden kritisiert worden.
Überdurchschnittlich – sehe ich als Mann so!
In jedem Fall. Man versinkt jedoch gelegentlich im existierenden Chaos.
Ein bischen mehr darauf achten wer wo und in welcher Position sitzt. Auch mal zwischendurch kleinere MA Umfragen starten und auf diese dann eingehen.
Bei mir sehr gut in anderen Abteilungen Vollkatastrophe
Bei mir in der Abteilung ist alles gut aber andere Abteilungen besteht wenig bis keine Komunikation.
So verdient kununu Geld.