39 von 79 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
klare Kommunikation von Erwartungen und Zielen, regelmäßig faires Feedback, gute und regelmäßige Abstimmungen in den Teams und zwischen den Abteilungen, regelmäßige gemeinsame Events/Feiern, ein gutes und freundliches Miteinander
Homeoffice-Optionen und Überstundenausgleich
diverse Traninungs/Schulungen werden angeboten
branchen- und standortüblich
Gerade hinsichtlich Nachhaltigkeit gibt es diverse Projekte und Initiativen/Weiterentwicklungen, welche auch sehr gut beschrieben sind und stufenweise umgesetzt werden. Ebenso gibt es einen Verhaltenscodex, welcher auch dazu Bezug nimmt.
aus meiner Sicht gut - jeder weiß, worum es geht und setzt sich bestmöglich dafür ein, viele Kollegen sind auch privat befreundet und treffen sich auch außerhalb der Firma
fair, auf Augenhöhe und respektvoll, Ziele werden regelmäßig vereinbart und über ein Tool nachgehalten/ausgewertet - transparent und gut nachvollziehbar
Arbeitsplätze sind gut ausgestattet, passendes Equipment und Werkzeuge stehen immer zur Verfügung, sehr gute Kantine am Standort mit vom Arbeitgeber geförderten Essenspreisen, kostenlose Parkplätze direkt an der Firma ebenfalls verfügbar. Direkter Bahnanschluss gegenüber ebenfalls vorhanden. In den Standort wird investiert, aktuell wird eine neue/moderne Halle fertiggestellt.
Noch weitere Klimatisierungen von Räumlichkeiten wären gut.
regelmäßige Informationen vom Vorgesetzten, tägliche Team- bzw. Shop-Floor Meetings mit wichtigen/aktuellen Informationen, viele und regelmäßige Updates über das Intranet, Mitarbeiterversammlungen, schwarzes Brett usw.
habe zu keiner Zeit irgendwelche Benachteiligungen erlebt oder davon gehört
sehr viele interessante Aufgaben und Projekte, auch internationale Beteiligung an Weitereintwicklungen und Gestaltungen möglich
Gute Kantine
Der Standort entwickelt sich zurück, Mitarbeiter ruhen sich auf Kosten der Kollegen aus. Geschäftsführung sonnt sich im Obergeschoss, Entscheidungen werden nicht getroffen. Geschäftsführung hat keine Ahnung von den Produkten und verdrängt die Probleme und Ängste der Mitarbeiter
Mehr auf die Mitarbeiter konzentrieren, Führungskräfte sollten die Werte leben, die sie von den Arbeitern verlangen
Miteinander gehört der Vergangenheit an, Misstrauen der Führungskräfte, Betriebsklima war nie schlechter…
Gutes Image
Für die Geschäftsführung gibt es eine 4 Tage Woche und Kinderbetreuung im Chefbüro an den anderen 4 Tagen
Keine Weiterbildungsmaßnahmen für normale Arbeiter vorgesehen
kein Tarifvertrag IG Metall
Teilweise noch in Ordnung wenn in der richtigen Mannschaft gespielt wird
werden als low performer bezeichnet
Erfahrene Mitarbeiter werden nicht geschätzt. Konfliktscheu, Nasenpolitik, Arroganz gegenüber erfahrenen Mitarbeitern, Selbstdarstellung der Geschäftsführung
Keine klare Kommunikation durch Geschäftsführung, wenn es mal etwas zu sagen gibt, ist es morgen wieder anders.
Nicht gegeben
Gute Produkte, interessante Aufgaben
Wechsel der Geschäftsführung.
Die Arbeitsatmosphäre ist durch sämtliche Restriktionen und schlecht optimierten oder gar nicht existenten Prozessen.
Work Life Balance gibt es aufgrund von 40 Stunden Wochen (+Überstunden), keinen Homeoffice Möglichkeiten und fehlenden sonstigen Maßnahmen eher nicht
Karriere? Nicht hier.
Kollegen halten in Grüppchen gut zusammen und arbeiten sonst oft gegen andere Gruppen.
ältere Kollegen werden oft nur noch in die Ecke gesetzt bis sie in Rente gehen.
Die Geschäftsführung und einige derer Entscheidungen sind einfach Katastrophe.
Die Kommunikation von oben nach unten ist fürchterlich. Auf gleicher Ebene ist es besser aber gelegentlich auch schleppend.
Die Aufgaben sind sehr vielseitig und umfangreich. Abwechslung ist vorprogrammiert.
Die aktuellen Produktreihen.
Teile der Führungsebene am Standort Gotha
Respekt und Wertschätzung gegenüber allen Angestellten am Standort.
Keine Nasenpolitik.
Die Arbeitsatmosphäre war in den letzten Jahren besser. Respekt, Wertschätzung und Teamgeist lassen spürbar nach!
Hier gibt es, was den Standort anbelangt, erhebliche Divergenzen
In einigen Abteilungen werden sehr viele Überstunden gemacht. Nicht nur selten, sondern sehr oft und über einen längeren Zeitraum.
In Abhängigkeit der Position im Unternehmen
Pünktliche Zahlung.
Auch hier war der Zusammenhalt bzw. die Zusammenarbeit in der Abteilung wesentlich besser. Seit einiger Zeit stark nachlassend!
Abteilungsübergreifend war die Zusammenarbeit mit den MA aus der Konstruktion sehr gut!
Der ausgeschiedene Vorgesetzte war zielorientiert und auch realistisch, bezog MA in Entscheidungen ein. Er forderte und förderte MA.
In einem Großraumbüro kann man nicht unbedingt von guten Arbeitsbedingungen sprechen.
Kommunikation auf fachlicher Ebene findet statt.
Interessante Aufgabe=JA / Arbeitsbelastung = Hoch
Kein Interesse an den Mitarbeitern, Führung kümmert sich nur um sich selbst, Viele Leiharbeiter und Externe Berater
Nasenpolitik abschaffen, fairer Umgang mit den Mitarbeitern, freie Meinung sagen ohne Folgen, Verbesserungen werden nur langsam umgesetzt,
Schlechte Stimmung, jeder redet über jeden, Angst um den Arbeitsplatz wird verbreitet
Gute Aussendarstellung
Führung hat 4 Tage Woche, Freitag ist niemand da
Lohn ist niedriger als bei anderen Betrieb
Jeder gegen Jeden
Oft gibt es Arroganz gegenüber älteren Mitarbeitern
Nasenpolitik, wer das falsche sagt ist raus
Informationen von oben gibt es nur wenig, man ist nicht offen und ehrlich
Wer nicht Fußball spielt ist raus
Interessante Arbeit wenig Abwechslung
Es wird viel über Kollegen getratscht und Gerüchte verbreitet, Druck sehr hoch, kaum Kompromissbereitschaft, kein Streben nach Innovationen
Überstunden an Tagesordnung
Karrierechancen gleich Null, gute Mitarbeiter werden rausgejagt
innerhalb Abteilung ok, trotzdem sehr distanziert
es wird nur das nötigste für Mitarbeiter gemacht, wenn überhaupt...
Informationsfluss gleich null
Sehr Innovative Produkte und Service.. tolle Kollegen und Support aus NÖ und GTH.. Man kann wirklich stolz sein, für so eine Marke zu arbeiten!
Leider ist man ja nicht im HQ angestellt und muss sich mit den Egos und Spezialspielregeln in Heimsheim arrangieren.. dies natürlich zu Lasten seines Privatlebens und Familie, ebenso seines Geldbeutels und wenn man nicht rechtzeitig den Absprung schafft, dann werden auch früher oder später die eigenen Kunden und auch sein eigenes Image darunter leiden...
Die Zentrale in der Schweiz, vor allem das HR sollte intensiv sich mit den Kollegen unterhalten, die in den letzten Jahren gegangen sind.. Gerne mit den drei aktuellen Fällen anfangen und nach Gründen fragen.. Hier wird dann schnell klar, dass man Wahllos und oft Grundlos sich von richtig guten Verkäufern getrennt hat.. alles Verfahren die aktuell vorm AG ablaufen.. Nun sucht man wieder neue Opfer, die dann das perfide System von Macht und Egotripping in Heimsheim unterstützen sollen. Es gibt eigentlich keine Option als eine neue ehrliche STruktur dort aufzubauen und Fairness und Gleichheit vom Kopf bis zum Fußvolk vorzuleben.. Alle die nicht mitziehen sollten sich dann lieber wieder verabschieden.
Keine faire Zusammenarbeit im Team Vertrieb - Oldies schaffen oft ihre Ziele nicht und bedienen sich dann bei den Einsteigern. Man denkt nur an seine persönliche Vorteile und wenn man es nicht aus eigener Kraft schafft, dann werden Kunden und Projekte einfach übernommen. Chefs unterstützen diesen Vorgang, da man ja die Oldies halten und glücklich machen möchte.
Immer noch gut, aber weit unter dem Wert, den man haben könnte, wenn die Verkäufer in großer Mehrheit an das Wohl der Kunden denken würden und nicht nur an ihren persönlichen... So wurde in den letzten Jahren schon sehr viel kaputt gemacht, gesteuert von einzelnen, die sich in ihrer Region als kleine Könige ausleben können.. hier ist jetzt schon viel kaputt gemacht worden und das zum Schaden des ganzen Unternehmens. Sehr schade!
In Zeiten vor Corona gab es immer eine große Messe im Jahr, dazu kommen aber noch unzählige Events, die man zwanghaft auch mitmachen muss. Das Motto ist, Wir sind cool, BY ist cool und deswegen steht Privatleben oder Familie hier nicht im Vordergrund. Als neuer mit Familie oder gesunden Privatleben und Freundeskreis sollte man sehr aufpassen und sich evtl. gleich lieber was anderes suchen wo Werte wirklich gelebt werden!
Dies ist vorwiegend von der eigenen Lobbyarbeit abhängig.. Eine ehrliche Beratung kostet Zeit und dauert auch oft lange bis man Erfolg hat. Diese Zeit bekommt man aber heutzutage nicht mehr, so muss man halt schauen, wie man an seine Verkäufe kommt.. oft zu Lasten des Wohls der Kunden.
Wenn Du gut bist und verkaufst, dann kannst Du hier richtig Asche machen.. Wenn Du neu bist und die Oldies Dir aber deine Projekte wegnehmen und dies von der GL unterstützt wird.. dann greift man halt direkt in deine Tasche.. Moralisch geht das gar nicht und wenn ich nicht so friedvoll wäre, dann hätte es bestimmt auch früher schon einige Arzbesuche geben müssen.. weil so was Unfaires Unkollegiales habe ich noch nicht erlebt.
Man präsentiert sich modern und innovativ. Wen ich aber an die früheren ausschweifenden Events denke, nicht die Messen sonder Nürburgring, Oktoberfest, Ski-Fahren etc.. da lässt man es dann krachen als würde es kein morgen mehr geben.. auch das haben damals nur einzelne Spezialisten zu verantworten und die gibt es zum Glück nicht mehr!
Die Oldies verstehen sich super, vor allem mit den Chefs und ihresgleichen. Man bleibt halt unter sich. Die neuen müssen alleine schauen wie Sie klar kommen und von Gleichheit kann hier KEINE Rede sein. Es werden bewusst einzelne Kollegen supportet und dies oft auf Kosten der jungen und neuen Kollegen.. Mit einem Team hat dies nichts zu tun, vor allem gibt es hier null Initiative der Chefs das Thema zu fördern und zu entwickeln.
Der ist natürlich Top.. aber nur wenn man schon länger dabei ist oder sich wie auch immer hochgearbeitet hat, wie auch immer. Neue ältere Kollegen, die noch nicht im Elitären Kreis sind habe es auch sehr schwer.. Leider!
Tiefer als Tief geht es ja eigentlich nicht, aber die letzten Jahre haben mich eines besseren gelebt. Da werden junge eingebildete unseriöse Kollegen, die weder Ahnung von ehrlicher Beratung haben noch von dem was die Kunden wirklich benötigen nach oben gehoben. Es werden entsprechende Stories kreiert, damit man maximalen Support aus den Werken auch in Bezug auf Preise bekommt um mit aller Gewalt den Auftrag zu bekommen und am Ende seine Provision, die natürlich über allen steht. Sowas habe ich vorher noch nie gesehen oder erlegt. Viele Verursacher sind nicht mehr an Board, dem Himmel sei Dank.. aber es gibt leider immer noch einige Kollegen, die einfach weder Moral noch Ehrlichkeit im Umgang mit den Kunden haben. All das schadet dieser tollen Firmen und ihrer Reputation.
Warum die Zentrale hier nichts was macht? Weil wir ja von Verkäufern reden, die am Ende natürlich die Fakten und Wahrheiten immer so verdrehen können, wie es auch schon der zukünftige Ex-Präsident US kann.
Somit sei Dir bewusst, wenn Du Dich auf so ein Spiel einlässt, dann ist es sehr wichtig, dass Du Dich mit den heimlichen Königen bei Team D verstehst und in deren Gunst bist! Für mich immer ein No-GO!!
Ausstattung wie Auto, Handy, Laptop, Tablet und Software sind top. Da für mich aber der Faire Umgang im Team und vor allem aber mit Kunden Oberste Prio hat kann ich hier nicht mehr Punkte geben.
Viel Input über Zentrale in CH und Gotha, Tolle Ideen und immer up2date. Austausch unter Kollegen hingegen sehr schlecht, da man ja gerade den neuen nicht zu viel Input geben will um gewisse Abhängigkeiten zu schaffen. Neues Konzept mit Regionalleitern (Nord, Mitte, Süd) ist mehr als fragwürdig, da auch hier die falschen Personen am Drücker sitzen und so wieder ihre eigene Inkompetenz verstecken könne. Sehr schlimm
Diesen Punkt gibt es so eigentlich gar nicht in Heimsheim.. Allen Support den Oldies und Regional-Prinzen, die dürfen schalten und walten, sich herausnehmen was Sie wollen und das natürlich nur auf Kosten der neuen... Wenn man aber jung ist und sich schnell mit einigen Chefs vesteht, dann kann man auch ohne Verstand und Moral schnell aufsteigen und fett Asche machen.. Das ganz ist natürlich perfekt für große Egos mit Spiegelzimmern daheim.. Neue Mitarbeiter haben es hier leider sehr sehr schwer!!
Hier mal was zum punkten.. da wir ja von einer super Firma mit Megaprodukten reden, die innnovativ ist und Team Blau gut Paroli bieten kann. Als Verkäufer kann man sich selber das Tempo eigentlich setzen und von der Beratung über das Angebot bis hin zur Demo und Verkauf alles optimal planen.. Man lernt tolle Kollegen in den Werken kennen und wenn man mit Respekt mit denen umgeht, dann bekommt man auch 1A support.
Durch neue Strukturen in den Orgas ist man jetzt aber nicht mehr so frei wie früher und muss sich immer mehr um seine direkten Chefs kümmern..
Super sicheres und gesundes Unternehmen mit viel Raum zur Gestaltung.
nix:-)
Weiter und kontinuierlich an der Kommunikation arbeiten.
Der Umgang untereinander ist absolut Kollegial, untereinander ist ein gepflegtes "Du" ganz normal. Es macht Spaß für ein solch innovatives Unternehmen zu arbeiten.
Wir werden als Top Innovatives Unternehmen gesehen. Selbstverständlich hackt es hier und da auch mal, aber das ist in jedem Unternehmen so.
Im Vertrieb gibt es natürlich immer Arbeitsspitzen in denen man viele Stunden am Tag nutzen muss, die sind vor allem in Q4. Wenn ich mir den Jahresschnitt anschaue passt die Balance auf alle Fälle.
Verkaufsschulungen usw. werden jährlich angeboten, wenn man mehr will muss man fragen, dann wird auch das unterstützt.
Das Packet ist wirklich sehr gut. Gehalt kommt pünktlich und das Unternehmen ist äußerst gesund. Wir hatten dieses Jahr lediglich 4 Wochen Kurzarbeit
Außer den normal Gehaltspacket werden Leistungen wie Fitnessstudio, Fahrrad, Sprachkurse usw. übernommen!
Wenn ich für unser Team spreche "kämpft" hier jeder für jeden. Auch von den soviel kritisierten "älteren" erhält man jede Hilfe und Unterstützung.
Top! Sie werden sehr geschätzt.
Immer Top, mit Freundlichkeit und guten Gesprächen. Wenn man mal nicht gleicher Meinung ist dann auch mit freundlichen Diskussionen in denen ein Kompromiss gefunden wird.. Das gilt von Heimsheim bis in die Schweiz.
Man bekommt alles was man zum erfolgreichen arbeiten braucht.
Wie in vielen Unternehmen ist die Kommunikation das wichtigste Tool. Hier haben wir uns sehr verbessert haben allerdings noch Luft nach oben.
In der Vertriebsorganisation Außendienst gibt es leider nur eine Frau, da es sehr technisch ist und eine Männerdomäne ist. In Der Verwaltung ist der Frauenanteil natürlich größer. Meiner Meinung nach sind hier alle Gleichberechtigt
Hoch Innovatives Unternehmen dass sich gerade für die Zukunft ausrichtet. Hier kann man noch seine Fußstapfen hinterlassen und sehr frei Arbeiten.
Das gestallten und agieren am Markt wird nicht mit Punkt und Komma vorgegeben.
Der Käse als Überraschung für Weihnachten
Kann noch mehr sagen
Nun ich bin kein großer Verfechter oder Freund für Plattformen wie kununu, aber was mir auffällt und zu WIEDER ist, dass es vermutlich Mitarbeiter im Unternehmen gibt die nicht nur eine Mail-Anschrift verwenden, um nach einer mit Sterner niederer Bewertung anfangen min. 4 und mehr Sternen diesen Arbeitgeber zu bewerten. Vermutlich nur aus diesem Grund, damit ein neuer Pokal/Auszeichung im Eingangsbereich aufgehängt und irgendwo in den Räumen noch aufgestellt werden kann,WARUM? Ist uns die Soziale Verpflichtung und der Sinn solcher Plattformen nicht bekannt oder bewusst?! Ich kann nur den Mitarbeiter/-in die Worte mitgeben, die im Dezember 2018 vor der UN-Klimakonferenz durch die Klimaschutzaktivistin Greta Thunberg allen Beteiligten und Staatfrauen/-männern in bewegenden Worten mitgegeben wurde, die jeder kennt, aber ich hier nicht sagen darf!! Bleibt bei den sozialen Wurzeln die Euch in die Wiege gelegt wurde!!!!!
Die Angst geht rum, zum Weihnachtsfest 2019 in der Firma versprach man, trotz nicht befriedigten Zahlen ist der Arbeitsplatz min. Bis Ende 2020 für alle SAFE. Anfang Januar war bereits das versprochene vergessen und im August ebenso. Entlassungen wurden ausgesprochen ohne tiefer in die Gründe einzugeben. Die Entlassung im August trotz Covid und CO. ist so abstrus, dass kaum nach den 3 Kündigungen für die vergleichbare Stelle, neue Mitarbeiter gesucht werden.
Die Firma ist mit seinen Produkten nicht allein auf der Welt, das merkt man in den Zahlen für die wichtigsten 3 Baugruppen ist man von Platz 2 im deutschen Markt abgestürzt und andere ziehen vorbei. Grund sicherlich ist der Vertieb mit seinem ständigen Wechsel an Verkäufer!
Seit Januar habe ich 5 Kilo abgenommen und wache täglich um 5,00 Uhr auf da ich durch die Angst ohne erkennbaren Grund meinen Job zu verlieren nicht mehr schlafen kann, ich bin nicht mehr ganz jung, habe Familie und man wird nur min. darüber informiert wie es mit der Firma ausschaut. Ich bin seither in ärztlicher Behandlung bei einem Spezialisten!!!!
Schon vor Corona ein Thema
Es ist sicher Fair, aber da habe ich keinen Kopf dafür
Was ist an Angst sein Existenz zu Sozial
Besser geht es kaum, bis auf ein paar Kollegen im Vertieb
Ja, wir sitzen alle im gleichen Boot
Nun keine erkennbare mit Empathie, man kommt sich vor wie eine Nummer.
Wir bleiben im Büro was ok ist, aber so richtig ist keiner mehr glücklich und dies nicht nur wegen Corona
Kommunikation ist ein Fremdwort, geht es um Gerüchte oder Vermutungen, wow in Lichtgeschwindigkeit. Für Wichtige oder Entscheidende Punkte wird diese Geschwindigkeit noch von einer Schnecke überholt!!
Nun sicher wohl kaum, es gibt Kollegen und Kolleginnen die nur da sich bemerkbar machen wo es ersichtlich für diese wichtig ist und die haben Narrenfreiheit und können sich die Kirschen raus suchen. Sehr auffallen tut dies im Vertieb, dies ist schon so auffällig, dass wir dies im Innendienst schon erkennen. Warum wird dies nicht auch von wichtigeren Personen und Entscheidungsträgern erkannt. Dies vergiftet das Betriebsklima.
Tolle Produkte, Tolle Kollegen in Heimsheim und der Schweiz
Dem einzelnen Mitarbeiter sollte mehr Gehör geschenkt werden.
Die Bystronic Group ist ein interessanter Arbeitgeber mit einer starken Unternehmenskultur. Das Wir-Gefühl entsteht bereits während der Einarbeitungsphase und der Austausch mit den internationalen Kollegen ist stets freundlich und respektvoll. Am deutschen Standort ist die Stimmung etwas unterkühlt, hier spürt man wenig von der Schweizer Gelassenheit.
Bystronic als Konzern genießt ein positives Image durch qualitativ hochwertige Produkte und Schweizer Präzision. Der deutschen Vertriebsgesellschaft fehlt es an Seriosität nach außen. Hier braucht es eine klare Unternehmensbotschaft, die auch von jedem Mitarbeiter so gelebt wird.
Die eigene Arbeitszeit und auch Urlaubstage kann man sich größtenteils flexibel einteilen. Bei größeren Projekten häufen sich die Überstunde schnell.
Die Persönlichkeit jedes/r Einzelnen wird im Einstellungsprozess großgeschrieben, das Management kennt jedoch die wenigsten Lebensläufe im Detail. Grundsätzlich besteht die Möglichkeit zur Weiterbildung. Auf der Karriereleiter steigt derjenige auf, der am lautesten schreit.
Per se erhält man ein angemessenes Gehalt, der variable Bonus einzelner Mitarbeiter differiert aber in der Bewertung durch das Management gewaltig. Zusatzleistungen wie beispielsweise Poolfahrzeuge oder Mitarbeiterrabatte sind vorhanden.
Das Umweltbewusstsein könnte ausgebaut werden, der Wille zum papierlosen Büro ist aber da. Das Sozialbewusstsein könnte ebenso ausgebaut werden. Hier fehlt eine klare Unternehmsbotschaft, die sich zu Social Responsibility bekennt.
Wie in jedem sozialen Umfeld findet man die passenden Menschen, mit denen man auch gern über die Arbeitszeit hinaus etwas unternimmt. Zeitintensive Projekte schweißen außerdem zusammen.
Der Umgang mit älteren Kollegen und Kolleginnen scheint angemessen zu sein.
Dem Management mangelt es sowohl an Koordination als auch an Kooperation. Missstände in der Führungsebene werden zu spät erkannt. Zwar wurden daraus Konsequenzen gezogen, leider aber auch auf Kosten wertvoller Mitarbeiter und ohne jeglichen Austausch oder Interaktionsmöglichkeit. Die Wertschätzung des Einzelnen scheint nicht gegeben, mit jedem Mitarbeiter geht auch ein Stück Know-How.
Mit technischem Equipment wird man großzügig ausgestattet und auch das Firmengebäude ist für eine angenehme Arbeitsatmosphäre vollkommen ausreichend. Lediglich der direkte IT-Support fehlt an der ein oder anderen Stelle.
Der Austausch innerhalb der Teams funktioniert, hier findet ein regelmäßiger Austausch im Arbeitsalltag und in Meetings statt. Die Kommunikation zwischen Abteilungen muss aktiv eingefordert werden. Dies ist wohl teils Umständen aus der Vergangenheit geschuldet, aber auch auf Führungsebene werden Informationen an andere Abteilungen bewusst vorenthalten. Eine Speak-Up-Culture wird zumindest von Seiten HR bestärkt. Interdisziplinäre Zusammenarbeit wird seitens der Führungsebene leider nicht gefördert, obwohl sie bei großen Projekten für einen reibungslosen und fehlerfreien Ablauf sehr wichtig wäre.
Es herrscht eine Ungleichheit zwischen Vertrieb und Service/Innendienst. Diese macht sich sowohl monetär, als auch im Umgang mit den Mitarbeitern bemerkbar.
Frauen werden gerne einmal auf ihre bloßen weiblichen Eigenschaften diffamiert. Dies mag der allgemeinen Männerdomäne in der Maschinenbaubranche geschuldet sein, wird von der Führungsebene aber trotz Kenntnisnahme ignoriert und nicht getadelt.
Abwechslungsreiche Tätigkeiten sind vorhanden und wenn man den Willen hat, über den eigenen Tellerrand hinaus zu schauen, kann man auch autark agieren.
So verdient kununu Geld.