19 von 62 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Mitarbeiterfeiern werden geboten
- Freizeitaktivitäten werden geboten, die Zeit dafür ist aber aufgrund der Arbeitszeiten sehr knapp
- Keine wirklichen Fortbildungsmaßnahmen
- Hohe personelle Fluktuation
- Es wird an "veralteten" Denkweisen festgehalten
- Versprechen sollten auch gehalten werden
- effektivere Umsetzung der Versprechen / Neuerungen
- Der Informationsfluss muss verbessert werden. (auch Quer über die Abteilungen hinweg)
Mitarbeiter sind eines der wichtigsten Güter in einem Unternehmen, wenn nicht sogar das wichtigste. Leider haben das in diesem Unternehmen nicht viele Begriffen.
Kollegen mit denen man sich versteht sorgen erst für eine Arbeitsatmosphäre
Das Image hat sich seit dem Wechsel der Geschäftsführer zwar verbessert, hat aber noch enormes potenzial.
Die Work-Work-Balance ist sehr ausgewogen. (dies ist genau so gemeint)
Durch ein eigenwilliges Lohnmodell kommt die "Life-Balance" viel zu kurz.
Wie im Punkt "Work-Live-Balance" schon angesprochen, entlohnt die Bytec nach einem eigenen Lohnsystem.
Die Auszahlung erfolgt sehr gewissenhaft und pünktlich.
Es wird noch sehr viel auf Papier gearbeitet. Daher wird auch noch viel gedruckt.
Interessante Aufgaben gibt es jede Menge. Leider fehlt meist die Zeit und das Verständnis der Vorgesetzten, diese weiter auszuarbeiten.
Jeder bei dem es möglich ist, wurde Homeoffice ermöglicht. Kommunikation klappt sehr gut und technisch läuft alles einwandfrei.
Es passt alles. Weiter so Bytec!
Es gibt ungelogen nichts auszusetzen. Ich bin sehr zufrieden.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut.
Wird immer besser.
Arbeitszeiten waren nicht optimal, da auch Überstunden gemacht wurden. Das neue System erfordert aber keine Überstunden mehr.
Wer eine Weiterbildung möchte, bekommt diese meistens auch. Auch Karriere bei Bytec zu machen ist sehr gut möglich. Wer Potential hat und dies auch möchte, wird gefördert!
Luft nach oben ist immer.
Es gibt nichts zu beanstanden. Wer Hilfe braucht dem wird geholfen!
Sehr gut. Keiner wird benachteiligt.
Man ist sogar mit den Geschäftsführern per DU!Die Tür ist von jedem offen und man kann jederzeit rein.
Arbeitsplatz hat alles was man braucht. Getränke Snacks etc. sind kostenlos.
Kommunikation könnte manchmal etwas besser sein, aber im großen und ganzen gut.
Ja auf jeden Fall!
Kommt auf die Stelle an denke ich. Bei mir jedenfalls sehr abwechslungsreich.
Mein Arbeitgeber ist menschlich und das muss man schon sehr hoch loben. Man kann über alles reden und muss sich nicht um seinen Job sorgen bei Streitthemen.
Mein Arbeitgeber geht viele Dinge falsch an.
Er sollte mal seine Mitarbeiter fragen, ob diese eine Gute Idee haben bei Problemen im Unternehmen.
Zielesystem abschaffen.
Das ist nicht Produktiv.
Die extra Stunden gehen durch Gespräche unter Mitarbeitern und durch unmotiviert Arbeitsleistung verloren und führen zu weniger Produktiver Arbeit.
Wir sind mehrere Azubis.
Wir haben eine Personalleiterin die sich intensiv mit uns Azubis befasst und unsere Ansprechpartnerin ist. Diese kümmert sich gut um uns und hat für Probleme immer ein offenes Ohr. Wir machen Seminare die uns unterstützen bei unserer Ausbildung.
Wir haben ein Motorboot das wir im Sommer nutzen können und um auf dem See Wasser Skifahren zu können. Zusätzlich
zahlt uns unserer Betrieb das Fitnessstudio "A." Damit wir etwas für unsere Gesundheit tun können. Es gibt kostenlose Getränke aus der Bodensee Region und Jede Woche eine große Ladung Früchte für alle. Man kümmert sich sehr um das Wohlbefinden.
Man kann einiges bei der Bytec erreichen.
Es gibt viele Stellen in höherer Position.
Man muss sich nur anstrengen.
Durch das Ziele System müssen wir als Azubi 9 Std pro Tag arbeiten.
An Tagen an dem wir nicht auf der Arbeit sind, müssen wir das nachholen. Das ist alles freiwillig aber natürlich will der Arbeitgeber das von einem sehen.
Durch das Ziele System können wir als Azubi sehr gut verdienen.
Sehr freundlich und entspannt.
Helfem einem immer und erklären Dinge sorgfältig.
Sind nur sehr oft zu beschäftigt.
Leider vergessen Sie auch oft das wir Azubis sind und keine volle Arbeitskraft...
Der Job macht Spaß, man muss Ihn nur mögen. Was nicht Spaß macht ist es 9 Std. Am Tag zu arbeiten. Und die Erwartungen noch mehr zu arbeiten von gewissen Personen.
Die Aufgaben fangen klein an und mit der Zeit erhält man mehr Verantwortung. Das macht sehr Spaß da man sich Abteilungsbedingt die Aufgaben aufteilen kann. Man macht nicht jeden Tag das gleiche (außer am Anfang).
Es gibt sehr viele verschiedene Aufgaben.
Viele machen Spaß und einpaar könnte man automatisieren...
Abgesehen von ein paar Ausnahmen, die es wohl in jeder Firma gibt, behandeln alle einen mit Respekt und Freundlichkeit.
-Zukunftsorientiert
-flache Hierarchien
-kurze Wege zu Vorgesetzten bei Problemen etc.
-gute Karriereperspektiven
-sind stark bemüht (und setzen dies auch merklich nach und nach um) positive Veränderungen, in Form von Flexibler Arbeitszeit oder auch schlankeren Prozessen, zu schaffen
-sehr gutes Freizeitangebot für die MA
-Aktuell noch nicht so sehr flexibel, was die Arbeitszeit anbelangt.
-etwas unterbesetzt aktuell
- Personalengpässe durch mehr Arbeitskräfte vermeiden
- Die dadurch resultierende Flexibilität in den Arbeitszeiten widerspiegeln
Das Standing hängt an Einsatz und Kompetenz und nicht an Beziehungen oder Vorqualifikation. Selbst engagierte Auszubildende oder erst kurzzeitig eingestellte Mitarbeiter können so schon mit interessanten und verantwortungsvollen Aufgaben betreut werden.
Mitarbeiter sind teilweise überlastet.
Personal ist bereits ausgeschrieben, so dass das aktuelle Personal hoffentlich bald etwas entlastet werden kann. Die Bezahlung sollte ggf. überprüft werden. Aktuell ist Bytec eine gute erste Station, aber man sollte die ausgebildeten Mitarbeiter auch halten können.
Darf schnell Verantwortung übernehmen
Keine Freizeit, hoher Druck wird aufgebaut, Bezahlung schlecht
Faire Gehälter zahlen
Gehaltssystem fördert Ellbogenmentalität
Abteilungen arbeiten gegeneinander anstatt miteinander an einem Strang zu ziehen
Vorgesetzte sind Marionetten des Managements
Wegen der hohen Fluktuation bekommt man schnell einen verantwortungsvollen Job
leider finde ich keinen einzigen positiven Aspekt....
schlechte Arbeitsbedingungen, schlechte Bezahlung, schlechtes Vorgesetztenverhalten, Lästereien sind an der Tagesordnung, Lohn wird je nach Lust und Laune bezahlt
nicht vorhanden
angemeßen an der Stundenanzahl eine absolute Frechheit!!! Man wird nur ausgenutzt!
Lästereien untereinander
absolute Katastrophe !!!!
Winter zu kalt, Sommer zu heiß
- die Zusammenarbeit mit den Kollegen in meiner Abteilung
- Kontakt zu den meist netten Kunden
- Anfeindung von anderen Abteilungen
- mangelnde Führung
- das Zielesystem und der damit verbundene Zwang nach extrem viel Überstunden
- Vorgesetzten Verhalten
- mangelnde Sozialkompetenz - hier wird der Mitarbeiter als Handelsware, nicht als Lebewesen betrachtet
- ist mit zu viel Aufgaben und Arbeit auf sich gestellt, Kundenunzufriedenheit wird damit an einer Person - aber nicht am Unternehmessystem festgemacht (einen Dummen gefunden)
- fehlende Wertschätzung der Person - angesprochene Probleme werden nicht ernst genommen und einfach ignoriert
- nur 25 Urlaubstage
- marktgerechte Bezahlung / auch gerne Leistungsgerecht - Betonung liegt auf Gerecht
- 30 Urlaubstage
- Anpassung des Zielesystems - keine zwanghaften Überstunden - Zahlung eines vernünftigen Grundgehalts - Ziele als Bonus - nicht Existenzgrundlage)
- konstruktive Kritik der Mitarbeiter anhören, sich damit auseinander setzen und für mehr Mitarbeiterzufriedenheit auch umsetzen
unter den Kollegen OK, aber schlechte Stimmung durch Führungskräfte, fast nur Peitsche, kein Zuckerbrot. Arbeitsmotivation leidet darunter erheblich (in der ganzen Firma).
Aktuell noch gut am Markt - hat aber durch Weggang einiger Mitarbeiter stark nachgelassen. Andauernd hohe Fluktuation, nur noch wenige KnowHow-Träger.
Überstunden, Überstunden - unter 45h/Woche geht nichts - eher mehr, teilweise 50h/die Woche. Früh kommen, spät gehen, keine Gleitzeit oder Überstundenkonto. Urlaubsgenehmigungsprozess ist eine Katastrophe - teilweise wird der Sommerurlaub erst 3 Wochen vor Antritt genehmigt - da macht die Suche nach einem Urlaubsziel Spaß :-(
Interne Schulung ab 18:00 Uhr (wiederum durch interne Mitarbeiter). Darf keine Kosten verursachen, Qualität entsprechend schlecht (auch die Wissensaufnahme nach einen 9-10h Stundentag lässt irgendwann zu Wünschen übrig. Lerneffekt gering, mehr Schein als Sein.
Schlecht - zu viele Stunden, zu viel Anforderung für zu wenig Geld. Kein Freizeitausgleich. Fitnessstudio wird angeboten, bei gefallen auch Wasserski - aber auch hier muss man sich in seiner Freizeit unschöne Kommentare gefallen lassen. Nur selten angenehme Atmosphäre.
Welches Sozialbewusstsein ? Mitarbeiter werden ohne Rücksicht verheizt - geht der eine kommt halt ein Neuer. Dieses Bewusstsein gilt leider auch bei langjährigen Mitarbeitern - keine Wertschätzung spürbar (im Verhalten und Bezahlung).
Zusammenhalt innerhalb der Abteilung passt, übergreifend scharfer Ton und Unfrieden. Hilfsbereitschaft begrenzt, da ja jede selbst überlastet ist.
Keine Wertschätzung durch Erfahrung und Lebensalter.
Ziele werden einen vorgeschrieben, Erreichbarkeit teilweise unmöglich, Kritik wird nicht wahrgenommen / es wird nicht im Interesse des Mitarbeiters gehandelt, keine konstruktiven Dialoge - sondern Monologe
29° im Sommer - man kann sich schwer konzentrieren, im Winter teilweise unter 20° - da sitzt man mit der Jacke am PC, sehr hohe Fluktuation - viele gehen schon innerhalb der Probezeit. Viele Leute in einem Büro - bei "Lauttelefonierern" versteht man sein eigens Wort nicht - sehr anstrengend.
schlechte Kommunikation der Unternehmensziele - jede Woche etwas anderes als Zielsetzung (erfährt man beiläufig - keine klare Kommunikation / Informationsbesprechungen) - ständiges hin und her rudern, selten langfristig und planbare Ziele. Viel Arbeit für den Mülleimer. Feedback zu einem selbst gibt es nicht - hier gilt - nicht gemeckert ist genug gelobt.
Es gibt Lieblinge, man merkt recht schnell, ob man dazu gehört. Worker-Holics werden gern gesehen. Mal vor 17:30 Uhr nach Hause gehen führt zu ersthaften Besprechungen. Als Frau hat man ein schlechtes Standing.
Zu viel Arbeit für zu wenig Mitarbeiter / Entscheidung zwischen ganz wichtig, wichtig und normal liegt im eigenen Ermessen - allerdings ist eh kaum alles zu schaffen (nur mit erheblichen Mehrzeitaufwand=Überstunden)
Gutes Klima unter den Kollegen.
Permanente Unzufriedenheit durch miserable Bezahlung in allen Abteilungen. Hohe Fluktuation, wobei die schlechteren bzw. alternativlosen Mitarbeiter zurückbleiben.
Wenig Freizeit, da durch das Zielsystem lange Arbeitszeiten erzwungen werden.
interessiert dort niemanden
Weiterbildung ist möglich, Karriere nicht wirklich.
super Kollegen!
Führung ist praktisch nicht existent. Nur Zielvereinbarung wird kontrolliert (mit Nachdruck).
Es wird an Allem gespart. Jede Investition wird auf den Kundennutzen überprüft. Für den Mitarbeiter wird nichts getan.
Die Gehälter sind eine Frechheit, sogar Azubis werden massiv ausgenutzt.
viel und meist einseitige Arbeit, sehr viel Kaltakquise im Vertrieb