16 von 62 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders die Unternehmenskultur an sich und die fast kaum spürbare Hierarchie
Hier kommt es sehr auf die Persönlichkeit an
Wir haben die Möglichkeit uns weiterzuentwickeln und diese würde ich sehr gerne nutzen. Aber könnte mehr von Seite die HR angeboten werden.
Eine Crew, die zusammenhält
Eingestellt wird jedes Alter
Hier kann ich nur von meinem direkten Vorgesetzten sprechen und da gibt es so gut wie keine Kritikpunkte.
Ist noch ausbaufähig; es wird jedoch daran gearbeitet
Hinsichtlich Diversität und Exklusivität vorbildlich.
Sehr interessante Branche, die Kreativen haben viel Spielraum. Sehr abwechslungsreich.
Jeder bei dem es möglich ist, wurde Homeoffice ermöglicht. Kommunikation klappt sehr gut und technisch läuft alles einwandfrei.
Es passt alles. Weiter so Bytec!
Es gibt ungelogen nichts auszusetzen. Ich bin sehr zufrieden.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut.
Wird immer besser.
Arbeitszeiten waren nicht optimal, da auch Überstunden gemacht wurden. Das neue System erfordert aber keine Überstunden mehr.
Wer eine Weiterbildung möchte, bekommt diese meistens auch. Auch Karriere bei Bytec zu machen ist sehr gut möglich. Wer Potential hat und dies auch möchte, wird gefördert!
Luft nach oben ist immer.
Es gibt nichts zu beanstanden. Wer Hilfe braucht dem wird geholfen!
Sehr gut. Keiner wird benachteiligt.
Man ist sogar mit den Geschäftsführern per DU!Die Tür ist von jedem offen und man kann jederzeit rein.
Arbeitsplatz hat alles was man braucht. Getränke Snacks etc. sind kostenlos.
Kommunikation könnte manchmal etwas besser sein, aber im großen und ganzen gut.
Ja auf jeden Fall!
Kommt auf die Stelle an denke ich. Bei mir jedenfalls sehr abwechslungsreich.
dass es fast ausschließlich um die Sachthemen geht und sich der Wunsch zum Erfolg auf die gesamte Belegschaft übertragen hat.
Die Richtung beibehalten.
Die neue Unternehmenskultur mit Weiterbildung der Führungskräfte und besserer Kommunikation trägt Früchte.
Innerhalb der Branche ausgezeichnet. Viele Kunden kommen über Mund-zu-Mund-Propaganda.
Die Arbeit steht im Mittelpunkt, es fallen regelmäßig Mehrstunden an.
Jeder einzelne hat es in der Hand, die Angebote anzunehmen.
Bis auf ganz wenige Ausnahmen unterstützen sich alle gegenseitig.
Die Erfahrung kann einfließen und wird auch gerne genutzt.
Bei den meisten sehr gut. Die Geschäftsführer sind da Vorbilder.
Neueste Arbeitsplatzgeräte, große Bildschirme - perfekt.
Die Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Führungskräften, zwischen den Abteilungen und über Hierarchien hinweg ist sehr gut geworden.
Frauen werden völlig gleichgestellt, nur die Leistung zählt.
Auch wenn einige Aufgaben Repetier-Tätigkeiten sind, hat jeder die Möglichkeit über Abteilungswechsel sich zu entwickeln.
Man kümmert sich um die MA, sei es durch sportliche Zusatzleistungen, freie Getränke, Obst. Flexible Arbeitsgestaltungmoeglichkeiten werden geschaffen.
Man arbeitet daran und es geht bergauf.
Tja, IT-Branche halt. Mehr als 40 h sind Standard.
Nicht umsonst der SC Freiburg des Mittelstandes.
Leistung und Engagement sowie Loyalität wird belohnt.
Weiter ausbaubar.
Wer Unterstützung benötigt, bekommt Sie auch. Selbst wenn der Arbeitsalltag stressig ist. Die Bytec ist erfolgreich, da die MA freiwillig oftmals Extrameilen gehen.
Auf Augenhöhe.
Kollegen werden ins kalte Wasser der Führung geworfen. Mittlerweile bekommt man Schulungen an die Hand und es entwickelt sich eine Personalentwicklungskultur.
Arbeitsplatzausstattung ist modern.
Manchmal zuviele Meetings, aber tendenziell wird mehr kommuniziert, als früher. Vorallem sind die Besprechung keine ewigen Monologe mehr.
Früher hätte ich nicht mal ein Stern gegeben. Mittlerweile mindestens 3.
Wer will kann Themen aufgreifen und verantworten.
Arbeitsplatz, Kollegen, Führung, Karrieremöglichkeiten, Hunde im Gebäude, Hilfsbereitschaft, sportliches Angebot, die Wert- und Moralvorstellung im Unternehmen (Qualität und Kundenzufriedenheit an erster stelle) etc.
Personalplanung ist manchmal etwas ausbaufähig. Der abteilungsübergreifenden Zusammenhalt wäre noch verbesserungswürdig ebenso wie einige Geschäftsabläufe. Eben die Probleme die jedes Unternehmen hat.
Sehr hilfsbereite und liebevolle Kollegen. Bei Problemen wird einem ernsthaft geholfen.
Das Kununu-Image ist einfach verfälscht und hat aktuell keine Aussagekraft. Innerhalb der Firma besteht ein "Betriebsstolz" der auch durch 30 Jahre Erfolg berechtigt ist.
Normale Arbeitszeiten, gesponserte Sportliche Aktivitäten (Wasserski, Fitnessstudio, Volleyball)
Familiäres Verhältnis geht über die Arbeitszeit hinaus indem man vom Unternehmen organisierte und finanzierte Angebote wahrnehmen kann.
Die "alten Hasen" sind wahre Spezialisten auf Ihren Gebieten und man kann sich immer einen brauchbaren Tipp einholen.
Die direkte Vorgensetzen (z.B Abteilungsleiter) fördern/schulen einen sehr gut. Bei Fehlern wird sich die Zeit genommen diese gemeinsam zu analysieren und einem wird aufgezeigt wie man diesen ausbessern kann. Die Geschäftsführung trifft Nachvollziehbare Entscheidungen.
Geräumig und sehr viel natürliches Licht. jeder hat einen eigenen großen Arbeitsplatz. Lässt keine wünsche offen.
Geschäftserfolge werden offen kommuniziert.
Individuelle Karriere-Schritte sind durch harte Arbeit sehr gut möglich. Wer sein Potential nutzen will kann/darf das auch gerne.
- die Zusammenarbeit mit den Kollegen in meiner Abteilung
- Kontakt zu den meist netten Kunden
- Anfeindung von anderen Abteilungen
- mangelnde Führung
- das Zielesystem und der damit verbundene Zwang nach extrem viel Überstunden
- Vorgesetzten Verhalten
- mangelnde Sozialkompetenz - hier wird der Mitarbeiter als Handelsware, nicht als Lebewesen betrachtet
- ist mit zu viel Aufgaben und Arbeit auf sich gestellt, Kundenunzufriedenheit wird damit an einer Person - aber nicht am Unternehmessystem festgemacht (einen Dummen gefunden)
- fehlende Wertschätzung der Person - angesprochene Probleme werden nicht ernst genommen und einfach ignoriert
- nur 25 Urlaubstage
- marktgerechte Bezahlung / auch gerne Leistungsgerecht - Betonung liegt auf Gerecht
- 30 Urlaubstage
- Anpassung des Zielesystems - keine zwanghaften Überstunden - Zahlung eines vernünftigen Grundgehalts - Ziele als Bonus - nicht Existenzgrundlage)
- konstruktive Kritik der Mitarbeiter anhören, sich damit auseinander setzen und für mehr Mitarbeiterzufriedenheit auch umsetzen
unter den Kollegen OK, aber schlechte Stimmung durch Führungskräfte, fast nur Peitsche, kein Zuckerbrot. Arbeitsmotivation leidet darunter erheblich (in der ganzen Firma).
Aktuell noch gut am Markt - hat aber durch Weggang einiger Mitarbeiter stark nachgelassen. Andauernd hohe Fluktuation, nur noch wenige KnowHow-Träger.
Überstunden, Überstunden - unter 45h/Woche geht nichts - eher mehr, teilweise 50h/die Woche. Früh kommen, spät gehen, keine Gleitzeit oder Überstundenkonto. Urlaubsgenehmigungsprozess ist eine Katastrophe - teilweise wird der Sommerurlaub erst 3 Wochen vor Antritt genehmigt - da macht die Suche nach einem Urlaubsziel Spaß :-(
Interne Schulung ab 18:00 Uhr (wiederum durch interne Mitarbeiter). Darf keine Kosten verursachen, Qualität entsprechend schlecht (auch die Wissensaufnahme nach einen 9-10h Stundentag lässt irgendwann zu Wünschen übrig. Lerneffekt gering, mehr Schein als Sein.
Schlecht - zu viele Stunden, zu viel Anforderung für zu wenig Geld. Kein Freizeitausgleich. Fitnessstudio wird angeboten, bei gefallen auch Wasserski - aber auch hier muss man sich in seiner Freizeit unschöne Kommentare gefallen lassen. Nur selten angenehme Atmosphäre.
Welches Sozialbewusstsein ? Mitarbeiter werden ohne Rücksicht verheizt - geht der eine kommt halt ein Neuer. Dieses Bewusstsein gilt leider auch bei langjährigen Mitarbeitern - keine Wertschätzung spürbar (im Verhalten und Bezahlung).
Zusammenhalt innerhalb der Abteilung passt, übergreifend scharfer Ton und Unfrieden. Hilfsbereitschaft begrenzt, da ja jede selbst überlastet ist.
Keine Wertschätzung durch Erfahrung und Lebensalter.
Ziele werden einen vorgeschrieben, Erreichbarkeit teilweise unmöglich, Kritik wird nicht wahrgenommen / es wird nicht im Interesse des Mitarbeiters gehandelt, keine konstruktiven Dialoge - sondern Monologe
29° im Sommer - man kann sich schwer konzentrieren, im Winter teilweise unter 20° - da sitzt man mit der Jacke am PC, sehr hohe Fluktuation - viele gehen schon innerhalb der Probezeit. Viele Leute in einem Büro - bei "Lauttelefonierern" versteht man sein eigens Wort nicht - sehr anstrengend.
schlechte Kommunikation der Unternehmensziele - jede Woche etwas anderes als Zielsetzung (erfährt man beiläufig - keine klare Kommunikation / Informationsbesprechungen) - ständiges hin und her rudern, selten langfristig und planbare Ziele. Viel Arbeit für den Mülleimer. Feedback zu einem selbst gibt es nicht - hier gilt - nicht gemeckert ist genug gelobt.
Es gibt Lieblinge, man merkt recht schnell, ob man dazu gehört. Worker-Holics werden gern gesehen. Mal vor 17:30 Uhr nach Hause gehen führt zu ersthaften Besprechungen. Als Frau hat man ein schlechtes Standing.
Zu viel Arbeit für zu wenig Mitarbeiter / Entscheidung zwischen ganz wichtig, wichtig und normal liegt im eigenen Ermessen - allerdings ist eh kaum alles zu schaffen (nur mit erheblichen Mehrzeitaufwand=Überstunden)