27 von 62 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolles Image, sicherer Arbeitsplatz, Zusammenhalt im Team, Weiterbildungschancen, rundum eine ziemlich gesunde Firma
Gute Zukunftsperspektive, etwas weniger Belastung (Arbeitszeit) bei leicht höheren Löhnen würde die Firma "fast" perfekt machen.
In den meisten Abteilungen sehr gut, man kann konzentriert arbeiten, ruhige Lage.
Hervorragendes Image in der Branche
Mittlerweile gelockerte Arbeitszeiten bieten mehr Flexibilität, eine gewisse Anzahl an Überstunden pro Monat werden aber eher vorausgesetzt.
In Ordnung, leichte Anhebung wäre wünschenswert
Sehr guter Zusammenhalt, Unterstützung ist immer da, diverse Firmenveranstaltungen oder Sportgruppen (Volleyball, Wasserski, Fußball).
Unkompliziert, offen, fair, spontan.
Gespräche jederzeit möglich, flache Hierarchien, guter regelmäßiger Austausch in fast allen Abteilungen.
Viel Eigenverantwortung nach Eingewöhnung möglich, dadurch gute Identifikation mit der Firma.
* Die Ziele und den Wertegrundsatz
* es ist ein zuverlässiger Arbeitgeber
* den zwanglosen Umgang mit Kollegen und Vorgesetzten
* den Antrieb nach Vorne und die persönliche Einbringung
* Gehälter aufstocken
* felxiblere Arbeitszeiten
* Option auf Home Office für Kollegen mit Familie
* Kantine o. Pausenraum
* Außenanlagen
* Parkplatzsituation verbessern
Ruhige Arbeitsatmosphäre, trotz der Lage im Industriegebiet, da außerhalb des Stadtzentrums.
Die Bytec besteht seit über 25 Jahren und hält bis heute an ihren Ziele fest,...
* den Kunden einen überragenden Nutzen zu bieten
* nur hochwertige Produkte zu liefern
* den Kunden, Lieferanten und Mitarbeitern ein zuverlässiger und berechenbarer Partner zu sein
* ausschließlich qualifizierte und engagierte Mitarbeiter zu beschäftigen
* Endkunden über kompetente Partner zu betreuen
Wer Teil der Bytec ist, verkörpert all diese Ziele, die auch immer für Werte stehen - Werte, die auch in unserer schnelllebigen Zeit heute, noch etwas wert sind! Die Bytec ist kein Beamtenladen - darauf bin ich persönlich stolz!
Der fixe Arbeitszeitrahmens zw. 9-18 Uhr lässt die Tagesgestaltung zunächst starr wirken, doch bietet auch Vorteile:
+ nicht zu früh aufstehen zu müssen,
+ vor Arbeitsbeginn Termine wahrnehmen zu können,
+ nach Arbeitsende nicht voll im Berufsverkehr zu stecken
- Der Arbeitszeitrahmen könnte etwas aufgelockert werden und eine Option auf Homeoffice wäre sicher für Kollegen mit Familie sicher auch eine wünschenswerte Entwicklung für die Zukunft.
Die Bytec ist in Sachen Karriere und nach dem Verständnis der Allgemeinheit "um die Welt jetten - mein Haus, mein Auto, meine Yacht,..." sicher nicht mit einer klassischen Konzernkarriere vergleichbar, doch ein (wenn nicht sogar DAS) ausschlaggebende(s) Argument für die Bytec ist auch nach 25 noch immer ihr Wertegrundsatz und der Zusammenhalt der Kollegen - auch in Zeiten des Umbruchs.
Mit Einsatz, Eigeninitiative und Interesse, kann man sich hier sehr gut einbringen und durch Anerkennung und Respekt der Kollegen, einen persönlichen Erfolg verzeichnen.
Das Gehalt und die sonstigen Leistungen könnten üppiger sein, doch besteht bei entsprechender Verantwortung und Unternehmenszugehörigkeit durchaus Verhandlungspotential.
Kein Mobbing oder gegenseitiges Ausspielen und Ausgrenzen von Kollegen.
Der Zusammenhalt ist sehr gut - es gibt stets Unterstützung durch die Kollegen, sowie gute und freundliche Gespräche.
* es gibt ein jährliches Sommerfest
* ein Volleyball-Team
* ein Wasserski-Team
* Getränke und kl. Snacks 4 free
Gespräche mit den Vorgesetzten sind meist spontan mögich, oder nach Absprache unkompliziert zu koordinieren. Der Umgang ist stets offen und fair im gegenseitigen Austausch. Vorschläge werden gerne angenommen, was die Eigeninitiative und das selbstbewusste Auftreten sträkt.
+ Ruhige lage, trotz Industriegebiet,
+ helle Büroräume
+ Grünflächen rundherum
+ gute Beleuchtungsverhältnisse
+ keine typischen Großraumbüros
- an Schulungstagen oder bei Schlechtwetter schwierige Parkplatzsituation, da die Grünflächen zum Großteil als Parkplätze genutzt werden.
- Keine Kantine oder Außenanlagen, zur Benutzung in der Mittagspause
Gespräche sind jederzeit und über alle Hierarchieebenen möglich. Die Kollegen sind alle nett und auch in Stresssituationen immer für etwaige Anliegen offen.
Anfangs muss man sich - wie in jedem andern Unternehmen auch - natürlich erst einmal beweisen, doch kann man hier bereits nach kurzer Zeit Eigeninitiative zeigen und auch teilweise Eigenverantwortlich arbeiten. Durch einen zunehmenden Aufgabenbereich wächst das gegenseitige Vertrauen und die Identifikation mit der Firma.
Es ist ein sehr sicherer Arbeitplatz
Sehr angeschlagen, woran größtenteils der ehemalige Chef schuld war. Heute ist die Firma deutlich besser als ihr Ruf.
Momentan hohe Belastung durch starkes Wachstum und fehlendes Personal.
Die Hierarchie ist flach, daher auch nicht viel Spielraum für Beförderungen.
Hier gab es nach dem Wechsel der Geschäftsführung eine positive Entwicklung, im Vergleich sind die Gehälter dennoch nur unteres Mittelfeld. Reich wird man sicher nicht.
Es ist ein gutes Team. Reibereien entstehen größtenteils nur in Stressituationen durch Überlastung. Gemeinsame Aktivitäten außerhalb der Arbeitszeit sind selten.
Der alte Chef, muss man leider sagen, hat viele qualifizierte Mitarbeiter vergrault, und die Firma kämpft noch immer mit dem daraus resultierenden Ruf. Unter der neuen Geschäftsführung gab es aber eine 180° Wende. Aktuell gibt es keinen Grund zu klagen.
Helle Büros, freie Getränke, keine Kantine.
Kurze Wege, dank flacher Hierarchie. Der Dienstweg kann auch mal übersprungen werden. Kommunikation mit den Vorgesetzten ist offen und fair.
Jein. Die Bandbreite der Tätigkeiten ist groß, aber letztlich doch immer im gleichen Rahmen
leider finde ich keinen einzigen positiven Aspekt....
schlechte Arbeitsbedingungen, schlechte Bezahlung, schlechtes Vorgesetztenverhalten, Lästereien sind an der Tagesordnung, Lohn wird je nach Lust und Laune bezahlt
nicht vorhanden
angemeßen an der Stundenanzahl eine absolute Frechheit!!! Man wird nur ausgenutzt!
Lästereien untereinander
absolute Katastrophe !!!!
Winter zu kalt, Sommer zu heiß
Auf meschlicher Ebene umdenken. Dazu vielleicht mal über den Tellerrand schauen.
Vorherrschend ist die allgemeine Unzufriedenheit.
Als Distributor mit kaum eigener Wetschöpfung vertreibt bytec hauptsächlich die Produkte einer Spartenmarke und ist deshalb nur sehr wenig bekannt. Keine gute Referenz im Lebenslauf!
Fast unmöglich, da dafür zu viele Überstunden abverlangt werden. Die Urlaubsplanung fällt durch die lange Genehmigungsphase sehr schwer und ist immer mit mehreren Unsicherheiten verbunden.
Sozialbewusstsein ist nicht vorhanden. Das Unternehmen läuft auf Kosten der Belegschaft. Beispiel zum Umwelbewusstsein: Obwohl das papierlose Büro quasi nicht umsetzbar ist, kenne ich keine Firma, die weiter davon entfernt ist als bytec.
Realistisch gesehen gibt es keine wirklichen Aufstiegsmöglichkeiten. Nur die Tätigkeitsbeschreibung kann sich mit der Zeit ändern. Weiterbildung geschieht nur aus Eigeninitiative und autodidakt, wenn man noch den Nerv dazu hat.
Aufgrund des enormen Workloads versucht jede Abteilung Aufgaben an andere Abteilungen abzudrücken, was dauerhaft zu Spannungen führt.
Die Mitarbeiter werden nicht ernst genommen. Kritik ist unerwünscht. Mitarbeitergespräche sind nicht vorgesehen. Besteht man darauf, wird es als lästig empfunden und endet ohne Resultate.
Unklimatisierte Räume. Teils hohe Geräuschkulisse durch telefonierende Kollegen, ständig laufende Drucker und die angrenzende Landwirtschaft.
Kommunikation findet über die Köpfe hinweg statt. Man wird vor vollendete Tatsachen gestellt. Keine Möglichkeit von Partizipation.
Das Gehalt ist unangemessen niedrig.
Gleichberechtigung insofern, dass jeder als gleich unfähig und ersetzbar angesehen wird. Abhängig von der Position haben es Frauen schwerer als Männer.
In der Ausführung seiner Arbeit wird wenig bis kein eigener Handlungspielraum gewährt. Aufgaben werden ohne Absprache und teils willkürlich zugewiesen. Findet man Gefallen an etwas, hat man Glück gehabt.
- die Zusammenarbeit mit den Kollegen in meiner Abteilung
- Kontakt zu den meist netten Kunden
- Anfeindung von anderen Abteilungen
- mangelnde Führung
- das Zielesystem und der damit verbundene Zwang nach extrem viel Überstunden
- Vorgesetzten Verhalten
- mangelnde Sozialkompetenz - hier wird der Mitarbeiter als Handelsware, nicht als Lebewesen betrachtet
- ist mit zu viel Aufgaben und Arbeit auf sich gestellt, Kundenunzufriedenheit wird damit an einer Person - aber nicht am Unternehmessystem festgemacht (einen Dummen gefunden)
- fehlende Wertschätzung der Person - angesprochene Probleme werden nicht ernst genommen und einfach ignoriert
- nur 25 Urlaubstage
- marktgerechte Bezahlung / auch gerne Leistungsgerecht - Betonung liegt auf Gerecht
- 30 Urlaubstage
- Anpassung des Zielesystems - keine zwanghaften Überstunden - Zahlung eines vernünftigen Grundgehalts - Ziele als Bonus - nicht Existenzgrundlage)
- konstruktive Kritik der Mitarbeiter anhören, sich damit auseinander setzen und für mehr Mitarbeiterzufriedenheit auch umsetzen
unter den Kollegen OK, aber schlechte Stimmung durch Führungskräfte, fast nur Peitsche, kein Zuckerbrot. Arbeitsmotivation leidet darunter erheblich (in der ganzen Firma).
Aktuell noch gut am Markt - hat aber durch Weggang einiger Mitarbeiter stark nachgelassen. Andauernd hohe Fluktuation, nur noch wenige KnowHow-Träger.
Überstunden, Überstunden - unter 45h/Woche geht nichts - eher mehr, teilweise 50h/die Woche. Früh kommen, spät gehen, keine Gleitzeit oder Überstundenkonto. Urlaubsgenehmigungsprozess ist eine Katastrophe - teilweise wird der Sommerurlaub erst 3 Wochen vor Antritt genehmigt - da macht die Suche nach einem Urlaubsziel Spaß :-(
Interne Schulung ab 18:00 Uhr (wiederum durch interne Mitarbeiter). Darf keine Kosten verursachen, Qualität entsprechend schlecht (auch die Wissensaufnahme nach einen 9-10h Stundentag lässt irgendwann zu Wünschen übrig. Lerneffekt gering, mehr Schein als Sein.
Schlecht - zu viele Stunden, zu viel Anforderung für zu wenig Geld. Kein Freizeitausgleich. Fitnessstudio wird angeboten, bei gefallen auch Wasserski - aber auch hier muss man sich in seiner Freizeit unschöne Kommentare gefallen lassen. Nur selten angenehme Atmosphäre.
Welches Sozialbewusstsein ? Mitarbeiter werden ohne Rücksicht verheizt - geht der eine kommt halt ein Neuer. Dieses Bewusstsein gilt leider auch bei langjährigen Mitarbeitern - keine Wertschätzung spürbar (im Verhalten und Bezahlung).
Zusammenhalt innerhalb der Abteilung passt, übergreifend scharfer Ton und Unfrieden. Hilfsbereitschaft begrenzt, da ja jede selbst überlastet ist.
Keine Wertschätzung durch Erfahrung und Lebensalter.
Ziele werden einen vorgeschrieben, Erreichbarkeit teilweise unmöglich, Kritik wird nicht wahrgenommen / es wird nicht im Interesse des Mitarbeiters gehandelt, keine konstruktiven Dialoge - sondern Monologe
29° im Sommer - man kann sich schwer konzentrieren, im Winter teilweise unter 20° - da sitzt man mit der Jacke am PC, sehr hohe Fluktuation - viele gehen schon innerhalb der Probezeit. Viele Leute in einem Büro - bei "Lauttelefonierern" versteht man sein eigens Wort nicht - sehr anstrengend.
schlechte Kommunikation der Unternehmensziele - jede Woche etwas anderes als Zielsetzung (erfährt man beiläufig - keine klare Kommunikation / Informationsbesprechungen) - ständiges hin und her rudern, selten langfristig und planbare Ziele. Viel Arbeit für den Mülleimer. Feedback zu einem selbst gibt es nicht - hier gilt - nicht gemeckert ist genug gelobt.
Es gibt Lieblinge, man merkt recht schnell, ob man dazu gehört. Worker-Holics werden gern gesehen. Mal vor 17:30 Uhr nach Hause gehen führt zu ersthaften Besprechungen. Als Frau hat man ein schlechtes Standing.
Zu viel Arbeit für zu wenig Mitarbeiter / Entscheidung zwischen ganz wichtig, wichtig und normal liegt im eigenen Ermessen - allerdings ist eh kaum alles zu schaffen (nur mit erheblichen Mehrzeitaufwand=Überstunden)
Gutes Klima unter den Kollegen.
Permanente Unzufriedenheit durch miserable Bezahlung in allen Abteilungen. Hohe Fluktuation, wobei die schlechteren bzw. alternativlosen Mitarbeiter zurückbleiben.
Wenig Freizeit, da durch das Zielsystem lange Arbeitszeiten erzwungen werden.
interessiert dort niemanden
Weiterbildung ist möglich, Karriere nicht wirklich.
super Kollegen!
Führung ist praktisch nicht existent. Nur Zielvereinbarung wird kontrolliert (mit Nachdruck).
Es wird an Allem gespart. Jede Investition wird auf den Kundennutzen überprüft. Für den Mitarbeiter wird nichts getan.
Die Gehälter sind eine Frechheit, sogar Azubis werden massiv ausgenutzt.
viel und meist einseitige Arbeit, sehr viel Kaltakquise im Vertrieb