Gut am Arbeitgeber finde ich
Die 38h Woche
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Wochenplanung, die Betriebsorganisation, Die Wochenplanung nochmal, EIn Diensthandy und ein Laptop wurde mir zwar am Anfang der Ausbildung versprochen, aber ich habe nur den Laptop bekommen welcher mir dann auch irgendwann ohne Erklärung genommen wurde. Auf nachfrage beim Meister wurde ich wie gewohnt unschön angegangen.
Verbesserungsvorschläge
Den Meister austauschen, oder jemand anderes die Ausbildung der Azubis übernehmen lassen.
Außerdem, wenn man Angst hat dass es den Betrieb in ein paar Jahren nichtmehr geben wird, sollte man die Azubis nicht weiter behandeln, wie vor 40 Jahren und das Recht was Azubis haben, so wie es in dem BBiG steht, ihren Ausbildungsnachweis während der Ausbildungszeit zu schreiben, zulassen, nur so als Beispiel.
Arbeitsatmosphäre
Innerhalb des Betriebes ist es immer sehr angespannt, durch die Art des Meisters. Außerhalb des Betriebs bei einer Baustelle herrscht allerdings immer eine ziemlich entspannte Stimmung und die Absprache mit den Kollegen funktioniert relativ schnell und gut.
Karrierechancen
Weiterbildungschancen gibt es ausreichend, genauer kann ich es nicht sagen.
Jeder Azubi, der bei dieser Firma eine Ausbildung gemacht hat, bis auf den Meister selbst und ein Geselle, hat die Firma verlassen, was einem echt zu denken gibt.
Arbeitszeiten
Eine 38h Woche ist schon eine schöne Sache, reicht allerdings nicht aus um die ganzen negativen Aspekte auszugleichen. Überstunden können anfallen, jenachdem ob etwas "eben heute noch fertig werden muss".
Ausbildungsvergütung
Mein Urlaubsgeld wurde erst gezahlt nachdem ich zufällig darauf aufmerksam geworden bin das mir dies überhaupt zusteht und ich darauf hingewiesen habe.
Ausbildungsvergütung wird ohne weiter Absprache immer in der Mitte des Monats gezahlt, obwohl es im Ausbildungsvertrag fest verankert ist das der Lohn am 31./01. des jeweiligen Monats gezahlt werden müsste.
Die Zahlung der Vergütung in der Mitte des Monats ist vom 09. bis zum 23. ,oder vielleicht sogar noch später zu erwarten. Jenachdem wann der Chef es eben macht.
Die Ausbilder
Der Meister ist ein Coleriker, bei welchem man sehr aufpassen muss, und einen guten Tag erwischen muss, um nicht erbarmungslos angegangen zu werden. Andere Mitarbeiter setzen sich in solchen Situationen nicht für einen ein weil sie Risiko laufen selbst verbal angegriffen zu werden. Wenn es kein Problem gibt, wofür man angemault werden könnte, werden einfach welche erfunden.
Spaßfaktor
Kann spaß machen, jenachdem mit wem man zusammen einen Auftrag erledigt.
Aufgaben/Tätigkeiten
Abwechslungsreich, mal eine neue Anlage aufbauen oder etwas Wartung. Wie der Meister oder Chef eben grade lustig ist. Erwartet aber nicht das man eine Woche vorher weiß wo man als nächstes eingesetzt wird.
Variation
Jede Woche mal was anderes. Manche Baustellen stehen wochenlang leer weil sie von der Dringlichkeit her nicht weit oben auf der Prioritätenliste stehen.
Respekt
Das mindesteste an Respekt ist meistens vorhanden, wenn der Meister einen guten Tag hat. Wenn er einen schlechten Tag hat wird er dir nichtmal die Hand zur Begrüßung geben. Die restlichen Kollegen sind allerdings ziemlich freundlich und manche lassen sich den Umgang des Meisters auch nicht gefallen, wofür diejenigen meinen Respekt haben.