23 von 83 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Umsetzung des Change Prozesses.
Integration neuer Kollegen.
Offene und transparente Diskussionen
Das der Change Prozess noch nicht in allen Abteilungen angekommen ist.
Kommt ganz auf die jeweiligen Bereiche an. Im Vertrieb ist alles auf dem richtigen Weg.
Der Umgangston hat sich merklich gebessert, viele neue Kollegen haben Ihren Beitrag dazu geleistet.
es gibt natürlich wie überall die ewig gestrigen (Stichpunkt: "früher war alles besser"), diese werden aber zum Glück immer weniger. Das Positive über wiegt wieder mehr und mehr.
Corona hat seine Spuren hinterlassen, Home Office ist allgegenwärtig. Arbeitszeiten sind flexibler geworden.
Dieser Bereich befindet sich noch im Aufbau. Hier kommt hoffentlich noch mehr.
Passt, gute Leistungen werden honoriert und wertgeschätzt
Hier könnte noch mehr gemacht werden, z.B. Photovoltaik, Jobrad, E-Auto's
Hängt von der Abteilung ab. In vielen aber sehr gut.
ATZ wird angeboten. In vielen Bereichen wird die Erfahrung der älteren Kollegen sehr geschätzt.
Faires, offenes und transparentes Verhalten
Sind auf dem Stand der Zeit.
Die Geschäftsleitung schafft mehr und mehr Transparenz, auch Abteilungs- und länderübergreifend sehr gut.
Alles im Lot
Durch den Wandel haben sich sehr interessante Möglichkeiten und Aufgaben ergeben.
Familiäres Klima, alle Fachbereiche an einem Standort.
Aktuell schon merkbar besser, als vor einem Jahr. Luft nach oben
Die Meinungen gehen stark auseinander, abhängig von der Abteilung und von persönlichen Erfahrungen in der Firma und bei anderen Arbeitgebern.
Flexible Arbeitszeiten und an Brückentagen ist zu. Urlaub wird zwar vorab grob geplant, ist aber dennoch spontan und entsprechend der Aufgaben toleriert. Home Office bereichsabhängig akzeptiert und unkompliziert.
keine offizielle Fachkarriere angeboten
Tarifgebunden, Pendlerzuschlag, satter Mitarbeiterrabatt auf eigene Produkte. Leider spürbare Unterschiede bei Gehältern innerhalb der Organisation.
Die Mülltrennung muss verbessert werden, ebenso, wie Ladesäulen auf dem Mitarbeiterparkplatz.
Der Großteil der Kollegen nimmt sich immer Zeit und ist hilfsbereit. Auch hochbelastete Mitarbeiter sind den Kollegen gegenüber nicht abweisend.
Entscheidungen werden gut vorbereitet, es fehlt an Durchzug bei der Umsetzung. Mangelhafte Entscheidungen werden jedoch meist eingestanden und revidiert.
Noch nie so eine Ruhe gehabt, keine Telefone klingeln. Gute Ausstattung an Werkzeugen und IT. Die etwas heruntergedrehte Heizung haben wir auch zu Hause.
Grundsätzlich in Ordnung, manche haben aufgrund der vorangegangenen Erfahrungen Hemmungen, Themen offiziell anzusprechen. Die Führung hat es in der Hand das zu verbessern.
Die Priorität liegt klar auf den Hauptaufgaben, Raum für Kreativität und Freiheit zur Gestaltung muss in Eigeninitiative erfolgen.
Man hat flexible Arbeitszeiten. Es werden einem viele spannende und interessante Aufgaben geboten. Work-Life-Balance.
Homeoffice wird nicht gern gesehen. Keine wirklichen Weiterbildungsmöglichkeiten vorhanden.
Sich für junge motivierte Mitarbeiter einsetzen, welche etwas verändern wollen.
Man hat das Gefühl, dass sich etwas ändert und sich die Atmosphäre verbessert.
Im Unternehmen wird das Image eher schlechter dargestellt wie es tatsächlich ist.
Familie und Beruf lassen sich gut vereinbaren. Urlaub kann mit ausreichend frühzeitiger Ankündigung fast jederzeit genommen werden. Spontane Urlaubs-/Gleittage sind auch jederzeit möglich.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden leider keine geboten. Beruflicher Aufstieg ist nur bedingt möglich.
Gehalt nach Tarif. Gehalt kommt immer pünktlich. Sozialleistungen gab es die letzte Zeit keine.
Die Mülltrennung ist leider nicht gut. Inzwischen wird sich aber bei nachhaltigem Verpackungsmaterial bemüht.
Die allermeisten Kollegen halten zusammen und unterstützen sich soweit möglich.
In den meisten Situationen werden nachvollziehbare Entscheidungen getroffen. Bei größeren Entscheidungen wird auch mal nach der Meinung von Mitarbeitern gefragt.
Viele Besprechungsräume vorhanden. Büros werden auch mal umgebaut und verschönert.
In täglichen Meetings wird sich über Ergebnisse und das weitere Vorgehen ausgetauscht.
Man wird immer in die Entscheidung seines eigenen Aufgabengebietes einbezogen. Jeder kann seine Stärken einbringen. Die Aufgaben sind extrem abwechslungsreich.
Die Arbeit hat mir mega viel Spaß gemacht grad weil ich meine Kenntnisse jeden Tag aufs neuste beweisen konnte keine monotone Arbeit sondern viel Abwechslung. Wenn man nicht mit Ihnen arbeiten musste waren auch meistens die Kollegen sehr nett und freundlich. Besonders gut waren einfach die jungen Vorgesetzten die sich Ideen auch wirklich angehört haben und dafür Interesse gezeigt haben. Das hat mir das Gefühl von vertrauen und Wertschätzung gegeben und dafür muss ich mich bedanken.
Wie in den meisten Punkten schon erwähnt.
Man sollte sich den rauen Ton abgewöhnen und mal versuchen die Leute richtig zu motivieren. Arbeitsplätze ergonomischer gestalten und mehr mit der Zeit gehen. Vieles ist einfach veraltet die Belegschaft kämpft mit Kopf und Kragen das dass auch so bleibt nur wird das den Leuten verschwiegen. Viel Glück und Erfolg.
Ziemlich launisch. Man muss jeden Morgen spekulieren ob man die Kollegen ansprechen kann oder direkt einen Bogen machen muss. Dazu kommt noch so ein ekelhafter rauer Unterton der Vorgesetzten, man will zwar motivieren aber leider konnte ich bis heute nicht herausfinden was für eine Art Motivation das sein soll wenn die Leute nur beim rauslaufen lächeln.
Damals war es gut.
Leider musste ich während meiner Zeit bei Fein durchgängig Mehrarbeit leisten. Man hat nicht wirklich was von seinem Tag da es meistens schon zu spät ist und man wirklich vor Erschöpfung kaum noch Produktiv seine Zeit gestalten kann. Ganz großes Minus. Normalschicht 6Uhr-16Uhr dazu die Frühschicht von 4Uhr-13Uhr.. Attraktiv ist was anderes ^^
Draußen muss alles sauber sein, nur bei Fein da schmeißen wir Metall mit bio rein. Tatsächlich gibt es keine extra Schrott Behälter in den Abteilungen man schmeißt Äpfel Plastik in den selben Eimer wie mit Schrauben Ringe usw.
Paar gute Ausnahmen gibt es immer.
Wenn man sich umsieht erkennt man sofort dass der Altersdurchschnitt SEHR hoch ist. Deshalb ist es eine Weltaufgabe in gewisse Abteilungen Innovation reinzubringen. Selbst die kleinsten Veränderungen sind für diese Kollegen unerbittlich und schwer durchzusetzen. Junge motivierte Leute sind nur kleines fressen für Sie.
Wie vorhin schon erwähnt. Ich habe die Erfahrung gemacht umso Jünger die Vorgesetzten sind umso Kompetenter sind sie. Die Firma braucht eindeutig mehr davon!
Ergonomie ? Fehlanzeige alte Leute müssen schwere Sachen tragen. Leistenprobleme garantiert. Wenn man solche Themen anspricht wird man nur laut ausgelacht.
Klappt mit manchen Vorgesetzten hervorragend leider sind das sehr wenige Ausnahmen. Mit ältere Kollegen braucht man es garnicht versuchen wenn man U40 ist.
„Ich habe immer recht weil ich bin alt“
Wenn man in eine Anspruchsvolle Abteilung eingeteilt wird und man generell viel Interesse mitbringt dann kann die Arbeit wirklich viel Spaß machen abwechslungsreich und viel Gestaltungsraum für eigene individuelle Arbeitsplätze. Leider ist das nur die halbe Miete.
Arbeitszeiten. Kantine.
Führen über Angst. Immer noch mehr auf die Schultern einzelner packen. Will Home Office sehr begrenzt anbieten.
Sich wieder dem Thema Leadership und Employee Experience widmen.
Gehalt okay und gute Arbeits- sowie Gleitzeiten. Home Office wird stark hinterfragt und soll abgeschafft werden
Größtenteils seit Jahren eingefroren
Umwelt- und Klimaschutz Fehlanzeige. Selbst Mülltrennung existiert nicht. Riesige Dachflächen, jedoch keine Photovoltaik oder Dachbegrünung.
Der Zusammenhalt funktioniert noch teilweise, jedoch verlassen die Bindungsglieder nach und nach das Unternehmen.
Sehr unterschiedlich. Oberste Ebene führt mit Angst.
Sehr geringe Einbeziehung und rauer Ton der Geschäftsführung
Arbeitsbelastung nimmt zu, da geringfügig nachbesetzt wird.
hmmmm....
Gehalt ok - Sozialleitungen schwach
kennt man gar nicht
bröckelt langsam...
direkte sehr gut , oberste Etage anders.
alte Technik und Ausstattung
in meinem Team und zum direkten Vorgesetzten sehr gut - Rest schlecht
Branche Elektrowerkzeug
Geschäftsleitung der 80 Jahre
Sehr dominate Entwicklungsleiterin. Fachlich stark aber keine Führungsqualität.
HR Mitarbeiter sind alle gegangen.
HR Abt. quasi aufgelöst.
HR Abteilung wieder aufbauen
Tolle motivierte Kollegen...allerdings wird die Atmosphäre bewusst vom Management inkl. aller Führungskräfte zerstört.
Noch gut...schau mer mal, wie der Ruf mit Zukauf aus Fernost nach und nach zerstört wird....
Gab es in den 80 Jahren kaum. Somit kennt die Geschäftsführung mit dem 80ger Jahre Management keine Work-Life-Balance
Homeoffice ist unerwünscht.
Weiterentwicklung nur mit AT Vertrag. Tarif wird somit umgangen.
Ausbeutung mit AT Verträge bevorzugt.
Mittlere Führungskräfte der einzelnen Entwicklungsabteilungen haben nichts zu sagen. Die Dominanz der Bereichsleiterin ist erstickend.
Firma ist noch im Tarif.
Mal schauen wie lange noch...
Aufstieg Karriere ist jedoch nur mit AT Vertrag möglich.
AT heißt aussertariflich und nicht übertariflich
Komplette Fehlanzeige
Keine Mühltrennung keine erneuerbare Energien keine Umwelt-Innovation und kein Vorreiter.
Die Kollegen halten noch zusammen.
Es wird offen über Bewerbungsaktivität diskutiert.
In der Entwicklung gibt es kaum noch welche.
Die meisten wurden vorzeitig per Altersteilzeit oder Aufhebungsvertrag rausbegleitet.
In der Entwicklung eine Katastrophe!
Abläufe und Prozesse sollten digitalisiert und verbessert werden. Auf keinen Fall verschlechtert....selbst bewerte gute Prozesse werden abgeschafft ohne funktionierende Alternativen einzuführen.
Gegenseitige Vorwürfe und " Hart spielen" wird gefordert und vergiftet die Atmosphäre.
Keine Führungsqualität vorhanden!
Tolles modernes Entwicklungsgebäude.
Letztes Jahr wurden mal wieder neue Strukturen eingeführt und dabei neue Glasräume eingeteilt und eingerichtet.
Sinnloser Umbau mit Ruheraum der maximal als Besprechungsraum genutzt wird.
Man sitzt im Glaskäfig und die Beschallung hallt extrem, weil die Schallschutzwände alle entsorgt wurden.
Derbe Parolen der Geschäftsführung demotivieren die gesamte Belegschaft.
"Wir erreichen unser Ziel ob mit oder ohne sie"
Flasche Nase = Aufhebungsvertrag und Mobbing
Das war es mal, als noch viel eigene Entwicklung stattfand.
Mittlerweile werden extrem viele Maschinen und Zubehöre mit minderer Qualität zugekauft.
Langfristig keine Pherspektiven mehr...
Zusammenhalt unter den Kollegen - Tarifbindung
Verwaltung und Prozesse wie ein ganz großes Unternehmen - Träge ....
Mitarbeiter ernst nehmen!
... fallend
Mobiles Arbeiten wird von der Geschäftsführung auf Null gesetzt.
Existiert die letzten Jahre nicht.
Metalltarif
Mülltrennung ist Fremdwort
... so lange die Leistung stimmt ...
Nachhaltigkeit, Entscheidungen und Verlässlichkeit nicht immer ausgeprägt. Die Geschäftsführung arbeitet mit Provokation und Drohungen.
Ausstattung und Infrastruktur sind gut.
Fein hat die Zukunft aus dem Blick verloren und lebt im hier und jetzt! Innovation ist so nicht möglich.
Top Name, gute Qualität, gestandene Marke
zu langsam bei Innovationen, in den letzten Jahren zu wenige marktweisende fortschrittliche Neuheiten
Marketingmöglichkeiten für jüngere Arbeitnehmer nutzen, Stärken hervorheben, Kontakte zu Nutzern unter 35 Jahren suchen und stärken - Innovationen, Innovationen, Innovationen...
Super Kollegen im Vertrieb- guter Zusammenhalt, TOP Kundenverbindungen
Abhängig von der Altersstruktur der Befragten - Eher bei älteren Nutzern bekannt als bei jungen Marktteilnehmern - kurz: konservativ (Verbesserungspotential gegeben)
Vertrieb...
Passt... Spielraum ist immer und überall gegeben
Tendenz steigend, was marktkonform machbar erscheint
Top
derzeit Top Reaktionen (schnell und deutlich) auf Fragen und Anliegen
Wer geregelte Abläufe und einen pünktlichen Feierabend erwartet ist im Vertrieb grundsätzlich falsch. Flexibilität und Kundenausrichtung sind die Schlagworte.
Kommunikation zum Werk sehr gut, zurück noch ausbaufähig
Das Angebot im Vertrieb AD war schon da, wurde aber nicht genutzt - ist auch in dieser Branche sehr selten
Vertrieb ist immer auf Kundenwünsche ausgerichtet und damit so vielfältig wie die Anfragen
Die Familie steht hinter dem Unternehmen. Die neue strategische Ausrichtung halte ich für richtig. Man hat Fehler aus der Vergangenheit erkannt und ist dabei diese abzustellen. Ich habe das Gefühl, als Mitarbeiter ernstgenommen zu werden.
Manches ginge einfacher und schneller. Diese Potentiale werden noch nicht konsequent erfasst und verfolgt.
Schlechte Führungskräfte sollten schneller entfernt werden, da wir durch sie einige gute Kollegen verloren haben.
Es gab noch keine Firma, in der ich mich so schnell so gut aufgehoben gefühlt habe. In meinem Umfeld ist die Atmosphäre sehr gut. Das scheint teilweise auch vom Bereich abzuhängen. Ich freue mich an Veränderungsprozessen mitwirken zu können. Diese Prozesse bedeuten aber auch Unsicherheit, was teilweise bei Kollegen spürbar ist.
Bodenständig, gute Maschinen, konservativ, zu wenig Neues, weniger bekannt je weiter von Schwäbisch Gmünd entfernt.
Wir haben viel Potential vor allem bzgl. Schnelligkeit und der Außendarstellung. Hier sind wir aber auf einem guten Weg. Ich habe noch in keiner Firma gearbeitet, in der alles so war, wie ich es gerne gehabt hätte. Das ist vollkommen normal. Und in jeder Firma war aus Sicht der langjährigen Kollegen früher alles besser.
Die schlechten Bewertungen in Kununu hätten mich beinahe abgeschreckt.
In beiden Bereichen gibt es noch viel zu tun.
2,5 Einarbeitungstage mit der Vorstellung des Unternehmens,, der einzelnen Abteilungen und Vorträgen beider Geschäftsführer, sowie praktischem Einsatz der Maschinen. So viel Aufwand stecken andere Unternehmen nicht in neue Mitarbeiter.
Gute interne Weiterbildungen, externe Schulungen sind abhängig vom Bereich und Bedarf.
HR ist im Bereich Personalentwicklung gut aufgestellt.
Die Kollegen sind hilfsbereit und offen. Gemeinsame Unternehmungen werden in meinem Bereich gefördert. Beim Gefühl "Wir sind FEIN" gibt es noch Potential.
Kollegen über 50 werden neu eingestellt. Ich habe noch keine Benachteiligung mitbekommen. Meine noch älteren und langgedienten Kollegen werden respektiert und scheinen zufrieden zu sein.
Ist wahrscheinlich vom Bereich abhängig. Mit meinem Vorgesetzten bin ich sehr zufrieden. Ich kann meine Meinung offen vertreten, ohne Nachteile befürchten zu müssen und wir finden immer eine gute Lösung. Allerdings bin ich es aus anderen Firmen gewohnt mehr selbst oder mit den betroffenen Kollegen entscheiden zu können. Damit kann ich aber leben.
Bei der Digitalisierung haben wir einige Luft nach oben. Die Räumlichkeiten und die Ausstattung dort finde ich sehr gut.
Zahlen werden sehr offen kommuniziert. Die Geschäftsführer sind mitarbeiternah. Ich habe nicht den Eindruck, dass fundierte, kritische Äußerungen (auch gegenüber den Geschäftsführern) zu Sanktionen führen. Zwischen den Bereichen gibt es teilweise noch Potential in der Kommunikation, aber auch das wird besser.
Für meine Ausbildung und Erfahrung gibt es hier eine ERA-Stufe mehr, als ich sie von anderen Firmen kenne. Dafür habe ich in anderen Firmen deutlich schneller eine höhere Leistungszulage erhalten.
Ich konnte als Frau bisher keine Nachteile feststellen.
Es gibt Möglichkeiten auch außerhalb des eigenen Verantwortungsbereichs interessante Aufgaben zu übernehmen. Teilweise sind Prozesse und die Dokumentation der Arbeiten noch zu aufwendig und kosten unnötig Zeit.
So verdient kununu Geld.