40 von 83 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die Mitarbeitenden und die tollen Produkte. Kurze Entscheidungswege.
Emotionsgetriebene Reaktionen. Es wird schon besser, aber manchmal schlägt’s halt doch noch durch.
Präsenz wäre wichtig. Mal durch die Hallen gehen. Reden mit den Leuten und nur zuhören, ohne gleich ne Lösung zu finden und Aussagen zu bewerten. Der Kontakt ist wichtig.
Aufgrund des Fachkräftemangels ist es schwierig Leute zu bekommen. Daher bleibt oft viel an der bestehenden Mannschaft hängen. Jedoch sind die Teams klasse und jeder gibt sein Bestes.
Hat leider gelitten! Geile Marke, tolle Leute, mega Produkte.
Auch hier Entwicklungsmöglichkeiten, aber erste Schritte sind gemacht.
Lag aufgrund von Corona einfach brach. Interne Entwicklungsmöglichkeiten sind gegeben. Einfach fragen bei Bedarf.
Nach Tarif. Jedoch gibt’s für Jubilare und runde Geburtstage auch was oben drauf.
Lichtjahre entfernt von Umwelt-/ Klimaschutz. Steckt noch in den Kinderschuhn was Nachhaltigkeitsmanagement angeht. Wird aber allmählich Thema.
Absolut! Projekte werden gemeinsam gemeistert und im Anschluss geht’s dann auch mal auf ein Bier ;-)
nichts Negatives bekannt.
Bereichsabhängig. Es gibt Entscheider/Treiber, die was bewegen wollen. Dann Alteingesessene die auf ihrem Herzogtum sitzen und die Führungskräfte, welche wohl ne Allergie haben was das Treffen von Entscheidungen angeht.
In den produzierenden Bereichen sollte über ein paar Renovierungsarbeiten nachgedacht werden.
Hat Entwicklungspotenzial. Tadel geht irgendwie leichter über die Lippen als Lob. Sollte andersrum sein.
Sollte Standard sein, jedes Unternehmen arbeitet daran, dass Gleichberechtigung nicht nur auf dem Papier steht.
auf jeden Fall abwechslungsreich. Wer Bock hat Teil eines Unternehmens zu werden, welches sich im Change befindet, ist bei FEIN genau richtig.
Leistung & Einsatz werden gesehen und belohnt. Wer sich reinhängt & Leistung bringt, der darf auch die Lorbeeren dafür ernten. Feedback ist immer konstruktiv und an Lob wird nicht gespart. Man braucht auch keine Angst haben, Dinge kritisch zu hinterfragen und anzusprechen.
HR Abteilung sanieren
E-Ladesäulen für Mitarbeiter*innen
Bei uns ist die Stimmung top, wir kommen gerne ins Büro und arbeiten gemeinsam an Projekten. Bei Problemen kann ich auf die Unterstützung von oben oder den Kolleg*innen immer zählen!
Für mich ein toller Arbeitgeber in der Region Schwäbisch Gmünd
Die Arbeit kann selbst eingeteilt werden. Alle können selbstständig zwischen Homeoffice und vor Ort entscheiden. Überstunden können problemlos abgearbeitet werden. Es herrscht Vertrauen und solange der Output stimmt, hat man alle Freiheiten.
Geht wegen der HR Abteilung aktuell eher schleppend voran aber grundsätzlich wird man unterstützt
Es wird viel getan, man bekommt es nur in der breiten Masse nicht richtig mit. Hier sollte noch mehr kommuniziert werden - auch intern.
Hier könnte ich so viel schreiben und alles würde unter die Kategorie "TOP" fallen. Wir im Team verstehen uns super und unternehmen auch außerhalb der Arbeit private Teamevents. Jeden Mittag gehen wir alle zusammen in die Kantine und anschließend im Team eine Runde spazieren.
Das Team ist divers aber trotzdem sind viele Ansichten gleich, was es sehr spannend macht zusammenzuarbeiten. Wir unterstützen uns gegenseitig und keiner wird alleine gelassen. Jeder wird bei uns akzeptiert wie er ist. Wir lachen viel und nehmen auch schwierige Situationen mit Humor, weil uns allen wichtig ist, dass die Stimmung im Team so gut bleibt. Ich möchte keinen der Kolleg*innen eintauschen!
Mir ist nicht negatives aufgefallen.
Unsere Führungskraft hält uns den Rücken frei, dass wir konzentiert an Prio-Themen arbeiten können und bekräftigt uns in unseren Stärken und berücksichtigt Schwächen. Der Austausch ist ehrlich, auf Augenhöhe und man trifft immer auf ein offenes Ohr.
Man kann die Arbeit frei einteilen und wenn der Workload zu viel wird, können jederzeit mit der Führungskraft Themen priorisiert werden. Wasser steht kostenlos zur Verfügung, Kaffe für ein paar Cent. In der Kantine gibt es jeden Tag Gerichte mit oder ohne Fleisch, Vesper, sowie Salate. Snack- und Getränkeautomaten sind ebenfalls gut bestückt.
In unserer Abteilung top! Wir führen konstruktive Diskussionen, in denen jeder interessiert ist, eine für alle passende Lösung zu finden. Wir tauschen uns eng & häufig aus.
Innerhalb der gesamten Firma bzw. zwischen den Abteilungen könnte der Informationsfluss besser sein.
Ich habe mich nie nicht ernstgenommen gefühlt.
Vorurteile aus allen Köpfen zu bekommen, ist jedoch unmöglich.
Ich mache genau das, was ich immer machen wollte & habe Raum, die Tätigkeit weiterzuentwicklen und zu formen.
Unternehmensgröße und das Produktsegment
Personalabteilung ist unterirdisch. Das geht soweit, dass es immer häufiger zu Problemen bei der Lohnzahlung kommt. Sehr hohe Personalfluktuation. Die Jungen Kollegen und Leistungsträger laufen in Scharen davon. Abteilungen die früher eigentlich zu den Kernkompetenzen gehörten sind inzwischen nicht mehr existent. Hoher Zeit- und Preisdruck, der keinerlei Innovation zulässt. Gleichzeitig Abwendung von der früheren sehr hohen Qualität hin zu billigen Zukaufprodukten.
Führungskräfte überdenken. Druck reduzieren. Unter diesem Druck ist keine Innovation möglich.
Richtig miese Stimmung
Leidet aktuell stark. Produkte qualitativ nicht mehr auf dem früheren Stand.
IG Metall. Homeoffice ist nicht erwünscht.
Kaum Schulungen. Zuständige Mitarbeiter in der HR wurden wegrationalisiert.
IG Metall.
Spielt keine Rolle
Schwindet
Befehlskultur. Fehler werden sanktioniert. Wenn ein Projekt schlecht läuft, ist der Verantwortliche leider sehr schnell weg. Zweite Chancen gibt's selten.
Richtig miese Stimmung.
Viele Themen werden verschwiegen oder es werden falsche Informationen kommuniziert um die Motivation zu halten
Neutral.
Die Kollegen!
Und dass dieses Unternehmen in der Lage ist sich neu aufzustellen und anzupassen. Veränderung fangen manchmal übel an aber können auch gut enden.
Die kaum vorhandene HR Abteilung.
Und die Kommunikation von Seiten der Geschäftsführung hat noch Luft nach oben.
HR Abteilung weiter ausbauen.
Überstunden beim mobilen Arbeiten wieder voll anrechnen.
Sehr viel besser geworden. Ich fühle mich wieder wohl.
Leider hat das Image in den letzten 2 Jahren gelitten. Aber das wird sich auch wieder ändern! Ich bin zuversichtlich.
Aufgrund von HR Engpässen liegt immer noch viel brach... Wird sich aber hoffentlich auch bald ändern.
Spielt keine große Rolle
Bombe!
Wir schätzen unsere "Alten Hasen" sehr.
Hier kann ich nur für meine Abteilung sprechen: super!
Großraumbüro ist manchmal ziemlich laut.
Bei uns in der Abteilung: läuft!
Umsetzung des Change Prozesses.
Integration neuer Kollegen.
Offene und transparente Diskussionen
Das der Change Prozess noch nicht in allen Abteilungen angekommen ist.
Kommt ganz auf die jeweiligen Bereiche an. Im Vertrieb ist alles auf dem richtigen Weg.
Der Umgangston hat sich merklich gebessert, viele neue Kollegen haben Ihren Beitrag dazu geleistet.
es gibt natürlich wie überall die ewig gestrigen (Stichpunkt: "früher war alles besser"), diese werden aber zum Glück immer weniger. Das Positive über wiegt wieder mehr und mehr.
Corona hat seine Spuren hinterlassen, Home Office ist allgegenwärtig. Arbeitszeiten sind flexibler geworden.
Dieser Bereich befindet sich noch im Aufbau. Hier kommt hoffentlich noch mehr.
Passt, gute Leistungen werden honoriert und wertgeschätzt
Hier könnte noch mehr gemacht werden, z.B. Photovoltaik, Jobrad, E-Auto's
Hängt von der Abteilung ab. In vielen aber sehr gut.
ATZ wird angeboten. In vielen Bereichen wird die Erfahrung der älteren Kollegen sehr geschätzt.
Faires, offenes und transparentes Verhalten
Sind auf dem Stand der Zeit.
Die Geschäftsleitung schafft mehr und mehr Transparenz, auch Abteilungs- und länderübergreifend sehr gut.
Alles im Lot
Durch den Wandel haben sich sehr interessante Möglichkeiten und Aufgaben ergeben.
Man hat flexible Arbeitszeiten. Es werden einem viele spannende und interessante Aufgaben geboten. Work-Life-Balance.
Homeoffice wird nicht gern gesehen. Keine wirklichen Weiterbildungsmöglichkeiten vorhanden.
Sich für junge motivierte Mitarbeiter einsetzen, welche etwas verändern wollen.
Man hat das Gefühl, dass sich etwas ändert und sich die Atmosphäre verbessert.
Im Unternehmen wird das Image eher schlechter dargestellt wie es tatsächlich ist.
Familie und Beruf lassen sich gut vereinbaren. Urlaub kann mit ausreichend frühzeitiger Ankündigung fast jederzeit genommen werden. Spontane Urlaubs-/Gleittage sind auch jederzeit möglich.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden leider keine geboten. Beruflicher Aufstieg ist nur bedingt möglich.
Gehalt nach Tarif. Gehalt kommt immer pünktlich. Sozialleistungen gab es die letzte Zeit keine.
Die Mülltrennung ist leider nicht gut. Inzwischen wird sich aber bei nachhaltigem Verpackungsmaterial bemüht.
Die allermeisten Kollegen halten zusammen und unterstützen sich soweit möglich.
In den meisten Situationen werden nachvollziehbare Entscheidungen getroffen. Bei größeren Entscheidungen wird auch mal nach der Meinung von Mitarbeitern gefragt.
Viele Besprechungsräume vorhanden. Büros werden auch mal umgebaut und verschönert.
In täglichen Meetings wird sich über Ergebnisse und das weitere Vorgehen ausgetauscht.
Man wird immer in die Entscheidung seines eigenen Aufgabengebietes einbezogen. Jeder kann seine Stärken einbringen. Die Aufgaben sind extrem abwechslungsreich.
Die Arbeit hat mir mega viel Spaß gemacht grad weil ich meine Kenntnisse jeden Tag aufs neuste beweisen konnte keine monotone Arbeit sondern viel Abwechslung. Wenn man nicht mit Ihnen arbeiten musste waren auch meistens die Kollegen sehr nett und freundlich. Besonders gut waren einfach die jungen Vorgesetzten die sich Ideen auch wirklich angehört haben und dafür Interesse gezeigt haben. Das hat mir das Gefühl von vertrauen und Wertschätzung gegeben und dafür muss ich mich bedanken.
Wie in den meisten Punkten schon erwähnt.
Man sollte sich den rauen Ton abgewöhnen und mal versuchen die Leute richtig zu motivieren. Arbeitsplätze ergonomischer gestalten und mehr mit der Zeit gehen. Vieles ist einfach veraltet die Belegschaft kämpft mit Kopf und Kragen das dass auch so bleibt nur wird das den Leuten verschwiegen. Viel Glück und Erfolg.
Ziemlich launisch. Man muss jeden Morgen spekulieren ob man die Kollegen ansprechen kann oder direkt einen Bogen machen muss. Dazu kommt noch so ein ekelhafter rauer Unterton der Vorgesetzten, man will zwar motivieren aber leider konnte ich bis heute nicht herausfinden was für eine Art Motivation das sein soll wenn die Leute nur beim rauslaufen lächeln.
Damals war es gut.
Leider musste ich während meiner Zeit bei Fein durchgängig Mehrarbeit leisten. Man hat nicht wirklich was von seinem Tag da es meistens schon zu spät ist und man wirklich vor Erschöpfung kaum noch Produktiv seine Zeit gestalten kann. Ganz großes Minus. Normalschicht 6Uhr-16Uhr dazu die Frühschicht von 4Uhr-13Uhr.. Attraktiv ist was anderes ^^
Draußen muss alles sauber sein, nur bei Fein da schmeißen wir Metall mit bio rein. Tatsächlich gibt es keine extra Schrott Behälter in den Abteilungen man schmeißt Äpfel Plastik in den selben Eimer wie mit Schrauben Ringe usw.
Paar gute Ausnahmen gibt es immer.
Wenn man sich umsieht erkennt man sofort dass der Altersdurchschnitt SEHR hoch ist. Deshalb ist es eine Weltaufgabe in gewisse Abteilungen Innovation reinzubringen. Selbst die kleinsten Veränderungen sind für diese Kollegen unerbittlich und schwer durchzusetzen. Junge motivierte Leute sind nur kleines fressen für Sie.
Wie vorhin schon erwähnt. Ich habe die Erfahrung gemacht umso Jünger die Vorgesetzten sind umso Kompetenter sind sie. Die Firma braucht eindeutig mehr davon!
Ergonomie ? Fehlanzeige alte Leute müssen schwere Sachen tragen. Leistenprobleme garantiert. Wenn man solche Themen anspricht wird man nur laut ausgelacht.
Klappt mit manchen Vorgesetzten hervorragend leider sind das sehr wenige Ausnahmen. Mit ältere Kollegen braucht man es garnicht versuchen wenn man U40 ist.
„Ich habe immer recht weil ich bin alt“
Wenn man in eine Anspruchsvolle Abteilung eingeteilt wird und man generell viel Interesse mitbringt dann kann die Arbeit wirklich viel Spaß machen abwechslungsreich und viel Gestaltungsraum für eigene individuelle Arbeitsplätze. Leider ist das nur die halbe Miete.
Arbeitszeiten. Kantine.
Führen über Angst. Immer noch mehr auf die Schultern einzelner packen. Will Home Office sehr begrenzt anbieten.
Sich wieder dem Thema Leadership und Employee Experience widmen.
Gehalt okay und gute Arbeits- sowie Gleitzeiten. Home Office wird stark hinterfragt und soll abgeschafft werden
Größtenteils seit Jahren eingefroren
Umwelt- und Klimaschutz Fehlanzeige. Selbst Mülltrennung existiert nicht. Riesige Dachflächen, jedoch keine Photovoltaik oder Dachbegrünung.
Der Zusammenhalt funktioniert noch teilweise, jedoch verlassen die Bindungsglieder nach und nach das Unternehmen.
Sehr unterschiedlich. Oberste Ebene führt mit Angst.
Sehr geringe Einbeziehung und rauer Ton der Geschäftsführung
Arbeitsbelastung nimmt zu, da geringfügig nachbesetzt wird.
Meine Kolleg*innen.
Die HR-Abteilung hat sich praktisch aufgelöst. Umgang mit Mitarbeitern. Wertschätzung. Unmoderne Ansichten, Abschaffung HomeOffice, ständiges Misstrauen ggü. Belegschaft.
FEIN sollte sich wieder daran erinnern, dass qualifizierte Mitarbeiter gut behandelt werden wollen und Freiräume für die Höchstleistung beanspruchen, die sie bringen sollen. Andere Unternehmen bekommen das deutlich besser hin!
Es herrscht an vielen Stellen eine Kultur des Misstrauens und der Angst.
Die meisten sind nicht gut zu sprechen auf das aktuelle Image.
Home Office wird abgelehnt, Gleittage gestrichen, die Tarifbindung wackelt.
Die meisten verdienen überdurchschnittlich.
Wegen des Zusammenhaltes sind viele noch geblieben trotz des schlechten Betriebsklimas.
Es gibt viele gute Vorgesetzte aber auch viele ohne jegliche Führungsqualitäten.
Die Architektur der Großraumbüros hat die Lärmbelästigung unterschätzt.
Die Kommunikation des Managements ggü. MA ist oft wenig wertschätzend bis hin zu groben Verfehlungen.
Branche Elektrowerkzeug
Geschäftsleitung der 80 Jahre
Sehr dominate Entwicklungsleiterin. Fachlich stark aber keine Führungsqualität.
HR Mitarbeiter sind alle gegangen.
HR Abt. quasi aufgelöst.
HR Abteilung wieder aufbauen
Tolle motivierte Kollegen...allerdings wird die Atmosphäre bewusst vom Management inkl. aller Führungskräfte zerstört.
Noch gut...schau mer mal, wie der Ruf mit Zukauf aus Fernost nach und nach zerstört wird....
Gab es in den 80 Jahren kaum. Somit kennt die Geschäftsführung mit dem 80ger Jahre Management keine Work-Life-Balance
Homeoffice ist unerwünscht.
Weiterentwicklung nur mit AT Vertrag. Tarif wird somit umgangen.
Ausbeutung mit AT Verträge bevorzugt.
Mittlere Führungskräfte der einzelnen Entwicklungsabteilungen haben nichts zu sagen. Die Dominanz der Bereichsleiterin ist erstickend.
Firma ist noch im Tarif.
Mal schauen wie lange noch...
Aufstieg Karriere ist jedoch nur mit AT Vertrag möglich.
AT heißt aussertariflich und nicht übertariflich
Komplette Fehlanzeige
Keine Mühltrennung keine erneuerbare Energien keine Umwelt-Innovation und kein Vorreiter.
Die Kollegen halten noch zusammen.
Es wird offen über Bewerbungsaktivität diskutiert.
In der Entwicklung gibt es kaum noch welche.
Die meisten wurden vorzeitig per Altersteilzeit oder Aufhebungsvertrag rausbegleitet.
In der Entwicklung eine Katastrophe!
Abläufe und Prozesse sollten digitalisiert und verbessert werden. Auf keinen Fall verschlechtert....selbst bewerte gute Prozesse werden abgeschafft ohne funktionierende Alternativen einzuführen.
Gegenseitige Vorwürfe und " Hart spielen" wird gefordert und vergiftet die Atmosphäre.
Keine Führungsqualität vorhanden!
Tolles modernes Entwicklungsgebäude.
Letztes Jahr wurden mal wieder neue Strukturen eingeführt und dabei neue Glasräume eingeteilt und eingerichtet.
Sinnloser Umbau mit Ruheraum der maximal als Besprechungsraum genutzt wird.
Man sitzt im Glaskäfig und die Beschallung hallt extrem, weil die Schallschutzwände alle entsorgt wurden.
Derbe Parolen der Geschäftsführung demotivieren die gesamte Belegschaft.
"Wir erreichen unser Ziel ob mit oder ohne sie"
Flasche Nase = Aufhebungsvertrag und Mobbing
Das war es mal, als noch viel eigene Entwicklung stattfand.
Mittlerweile werden extrem viele Maschinen und Zubehöre mit minderer Qualität zugekauft.
Langfristig keine Pherspektiven mehr...
So verdient kununu Geld.