36 von 83 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Steht bislang zum Standort Deutschland.
Siehe Beschreibungen zuvor.
Modernisierung (New Work) in der Köpfen der GL und FK! Dann Umsetzung mit Bereitschaft und Budget.
Wenig Vertrauen der FK's in ihre MA's.
Angeblich kennt kaum jemand unsere Marke noch unsere Produkte.
Home Office nur in Ausnahmefällen ansonsten aus Sicht GL Unart des Jahrzehnt.
Was ist das? Haben wir kein Budget für.
Das Einzige was bislang gut war.
Unterirdisch. Ach ja - wir machen jetzt Mülltrennung.
Zusammenhalt auf dem absteigenden Ast.
Nachwuchsprobleme ohne Ende, aber die "Alten" werden nicht ersetzt und ihr Know-How sehr oft nicht rechtzeitig transferiert.
Die allerwenigsten können wirklich "Führen".
Es gibt Parkplätze, für Fahrräder sogar beleuchtet. Kantine - die subventioniert ist. Und MA-Rabatt aufs Firmensortiment.
Monatsberichte oft als Schelte missbraucht.
Was ist das? Aktuell eine Quoten-Frau in der FK-Riege.
Sucht man sich besser selbst - gleiches gilt für die Motivation.
Das Image (noch) und einige der Produkte.
Führungsverhalten und Kommunikation.
Strukturen definieren, aufbauen und ein klares Ziel verfolgen die Organisation betreffend. Kommunikationsschwache Führungskräfte ersetzen.
Sehr angespannt. Viel Gegeneinander und Fingerpointing.
Das Image ist noch gut. Aber immer mehr chinesische Produkte mit Fein-Label werden das in Zukunft wohl ändern.
Tarif
Wenig Umweltbewusstsein über die gesetzlichen Anforderungen hinaus.
Fingerpointing und unter der Oberfläche schwelende Konflikte.
Ohne vorherige Kommunikation wurde das Arbeitsverhältnis während der Probezeit beendet. Die Firma stellt Leute ein ohne zu wissen welche Aufgabe sie erfüllen sollen. Konflikte sind vorprogrammiert. Eine klärende Kommunikation gehört eigentlich zu einem guten Führungsstil. Menschlich grenzwertig.
Nach meinem ersten Arbeitstag nahezu KEINE Kommunikation. Aussagen wie "Ich habe keine Zeit das zu erklären" sagen alles.
Flache Hierarchien, Zielgruppenfokussierung, tolle Kolleg*innen, ausgeprägter Veränderungswille im Management
Es gibt wie in jedem Unternehmen Potential für Verbesserungen. Die wesentlichen Themen wurden durch das Management identifiziert und werden, wenn ein positiver Beitrag fürs Unternehmensergebnis erwartet wird, bearbeitet.
Jobrad und Hansefit als Ergänzung der Angebote für uns Mitarbeiter. Bewegung und Sport wirken sich ja bekanntlich positiv auf die Gesundheit und das Stresslevel aus. Somit würde nicht nur die Belegschaft sondern auch das Unternehmen profitieren.
Es wird gefordert und gefördert. Gute Atmosphäre in der man etwas erreichen kann.
Deutliche Verbesserungen in den letzten Jahren. Klare Positionierung und Fokussierung auf die Zielgruppe Metall trägt Früchte.
Wer bei Bedarf leistet bekommt Freiraum - gutes Prinzip. Basiert auf Vertrauen.
Weiterbildung: Es wurde ein neues Konzept vorgestellt. Klingt nach allgemeinen Floskeln. Muss noch durch Inhalte und Maßnahmen überzeugen. Erste Ansätze wie z.B. Führungskräftetrainings haben bereits einen guten Eindruck hinterlassen. Andere Angebote, z.B. Englisch in Präsenz statt zeitgemäß per Babbel, überzeugen nicht.
Karriere: wer leistet kann sich empfehlen und wird gesehen.
Ausreichend und umfangreich.
In den Abteilungen und Projektteams herrscht guter Zusammenhalt
Seitens meiner direkten Vorgesetzten und des Verantwortlichen C-Levels top!!!
Alles was man zur Erledigung seiner Aufgaben benötigt ist vorhanden. Infrastruktur ist gut.
Im Intranet, auf Betriebsversammlungen und mittels Newslettern informiert die Geschäftsführung stets umfassend. Bereichsintern wird in Bereichs- und Teammeetings sowie persönlichen Jour Fixes umfassend informiert.
Fordernde Aufgaben mit der Möglichkeit zu lernen, sich zu entwickeln und zu gestalten.
Wenn möglich wird so gut wie immer auf die Situation Rücksicht genommen.
Seitdem es einen fliegenden Wechsel in der Personalabteilung gab, stimmen die Gehaltsabrechnung nicht. Man muss schon öfters sein Lohnzettel kontrollieren, was man früher nicht machen musste.
Gehalt nach Leistung anpassen.
In mehr klopfen zwei Herzen, Metall und Holz (Zielorientierung).
Fairness und entgegen kommen wird in unsere Abteilung groß geschrieben.
Ich selbst trage das fein Logo mit stolz. Image an sich ist gut.
Kann mich nicht beschweren, das passt in der Regel,
Interne Schulungen oder Weiterbildungen, alles möglich hier.
Urlaubs und Weihnachtsgeld vermögenswirksame Leistungen zahlt der Betrieb. Jobbike leider nicht. Gehalt wird nach Tarif gezahlt. Punkte System für Motivation,ist auch vorhanden.
Leider bringt das keinen großen unterschied auf dem Gehaltszettel, zwischen den Machern und denen, die einfach da sind✌️
Mülltrennsystem ist vorhanden, wird auch in der Regel beachtet.
Der Zusammenhalt ist hier groß die Kollegen sind top, man kann es schon fast freundschaftlich nennen. Den ein oder anderen Stinkstiefel gibt es wie in jeder anderen Abteilung oder anderen Firma leider auch.
Bekommen eine schonende Behandlung, leichtere Arbeitsplätze fast schon bevorzugt. So läuft es zumindestens in der Zubehör Abteilung.
Meister und Teamleiter sind auf fachlicher und menschlicher Ebene top. Zumindestens die Teamleiter mit Erfahrung, die wissen was sie tuen.
Hier und da gibt es immer Verbesserungspotenzial oder Bedürfnisse. Im Großen Ganzen aber in Ordnung.
Einwenig mehr Abwechslung zwischen den verschiedenen Anlagen/Arbeitsplätze wäre wünschenswert. Aber im großen und ganzen gut.
Standort, Gehalt, Veranstaltungen
Chaotisch, keine flachen Hierarchien, keine Wertschätzung der Mitarbeiter, hinterhältige Kollegen bzw. Führungskräfte, kein Zusammenhalt
Mehr Flexibilität, Wertschätzung der Mitarbeiter, Kommunikation, Gerechtigkeit, Professionalität
Unprofessionell
Der Tarifvertrag.
Vorgesetzte. Planloses in den Tag hineinleben.
Die Mitarbeiter nach ihren Stärken einsetzen. Die Führungskräfte im Lager überdenken und eventuell ersetzen da diese fehl am Platz sind.
Kollegen sind top. Sofern Sie in der gleichen Schicht sind. Zwischen den Schichten gibt es viel lästereien.
Gefühlt jeder freut sich auf seinen letzten Tag.
35h Woche mit Option auf 40h.
Innerhalb einer Schicht ist der Zusammenhalt top. Leider fallen dort die Vorgesetzten negativ auf. Fehler werden öfters wieder rausgeholt, auch wird viel gelästert.
Unter aller Kanone. Lästereien, pampige Antworten. Fachlich ganz ok. Kritik wird nicht wahrgenommen und wird als persönlichen Angriff gesehen. M
Veraltete Flurförderfahrzeuge. Schweres Material muss von Hand umgepackt werden.
Nicht existent. Wichtige Infos werden vom Vorgesetzten vergessen. Schichtübergabe findet zu 99% nicht statt.
Das einzig gute an der Firma ist der IG Metall Tarifvertrag.
Man wird in allen Bereichen "eingelernt". Wobei einlernen der falsche Begriff ist.
die Mitarbeitenden und die tollen Produkte. Kurze Entscheidungswege.
Emotionsgetriebene Reaktionen. Es wird schon besser, aber manchmal schlägt’s halt doch noch durch.
Präsenz wäre wichtig. Mal durch die Hallen gehen. Reden mit den Leuten und nur zuhören, ohne gleich ne Lösung zu finden und Aussagen zu bewerten. Der Kontakt ist wichtig.
Aufgrund des Fachkräftemangels ist es schwierig Leute zu bekommen. Daher bleibt oft viel an der bestehenden Mannschaft hängen. Jedoch sind die Teams klasse und jeder gibt sein Bestes.
Hat leider gelitten! Geile Marke, tolle Leute, mega Produkte.
Auch hier Entwicklungsmöglichkeiten, aber erste Schritte sind gemacht.
Lag aufgrund von Corona einfach brach. Interne Entwicklungsmöglichkeiten sind gegeben. Einfach fragen bei Bedarf.
Nach Tarif. Jedoch gibt’s für Jubilare und runde Geburtstage auch was oben drauf.
Lichtjahre entfernt von Umwelt-/ Klimaschutz. Steckt noch in den Kinderschuhn was Nachhaltigkeitsmanagement angeht. Wird aber allmählich Thema.
Absolut! Projekte werden gemeinsam gemeistert und im Anschluss geht’s dann auch mal auf ein Bier ;-)
nichts Negatives bekannt.
Bereichsabhängig. Es gibt Entscheider/Treiber, die was bewegen wollen. Dann Alteingesessene die auf ihrem Herzogtum sitzen und die Führungskräfte, welche wohl ne Allergie haben was das Treffen von Entscheidungen angeht.
In den produzierenden Bereichen sollte über ein paar Renovierungsarbeiten nachgedacht werden.
Hat Entwicklungspotenzial. Tadel geht irgendwie leichter über die Lippen als Lob. Sollte andersrum sein.
Sollte Standard sein, jedes Unternehmen arbeitet daran, dass Gleichberechtigung nicht nur auf dem Papier steht.
auf jeden Fall abwechslungsreich. Wer Bock hat Teil eines Unternehmens zu werden, welches sich im Change befindet, ist bei FEIN genau richtig.
Unternehmensgröße und das Produktsegment
Personalabteilung ist unterirdisch. Das geht soweit, dass es immer häufiger zu Problemen bei der Lohnzahlung kommt. Sehr hohe Personalfluktuation. Die Jungen Kollegen und Leistungsträger laufen in Scharen davon. Abteilungen die früher eigentlich zu den Kernkompetenzen gehörten sind inzwischen nicht mehr existent. Hoher Zeit- und Preisdruck, der keinerlei Innovation zulässt. Gleichzeitig Abwendung von der früheren sehr hohen Qualität hin zu billigen Zukaufprodukten.
Führungskräfte überdenken. Druck reduzieren. Unter diesem Druck ist keine Innovation möglich.
Richtig miese Stimmung
Leidet aktuell stark. Produkte qualitativ nicht mehr auf dem früheren Stand.
IG Metall. Homeoffice ist nicht erwünscht.
Kaum Schulungen. Zuständige Mitarbeiter in der HR wurden wegrationalisiert.
IG Metall.
Spielt keine Rolle
Schwindet
Befehlskultur. Fehler werden sanktioniert. Wenn ein Projekt schlecht läuft, ist der Verantwortliche leider sehr schnell weg. Zweite Chancen gibt's selten.
Richtig miese Stimmung.
Viele Themen werden verschwiegen oder es werden falsche Informationen kommuniziert um die Motivation zu halten
Neutral.
Die Kollegen!
Und dass dieses Unternehmen in der Lage ist sich neu aufzustellen und anzupassen. Veränderung fangen manchmal übel an aber können auch gut enden.
Die kaum vorhandene HR Abteilung.
Und die Kommunikation von Seiten der Geschäftsführung hat noch Luft nach oben.
HR Abteilung weiter ausbauen.
Überstunden beim mobilen Arbeiten wieder voll anrechnen.
Sehr viel besser geworden. Ich fühle mich wieder wohl.
Leider hat das Image in den letzten 2 Jahren gelitten. Aber das wird sich auch wieder ändern! Ich bin zuversichtlich.
Aufgrund von HR Engpässen liegt immer noch viel brach... Wird sich aber hoffentlich auch bald ändern.
Spielt keine große Rolle
Bombe!
Wir schätzen unsere "Alten Hasen" sehr.
Hier kann ich nur für meine Abteilung sprechen: super!
Großraumbüro ist manchmal ziemlich laut.
Bei uns in der Abteilung: läuft!
Umsetzung des Change Prozesses.
Integration neuer Kollegen.
Offene und transparente Diskussionen
Das der Change Prozess noch nicht in allen Abteilungen angekommen ist.
Kommt ganz auf die jeweiligen Bereiche an. Im Vertrieb ist alles auf dem richtigen Weg.
Der Umgangston hat sich merklich gebessert, viele neue Kollegen haben Ihren Beitrag dazu geleistet.
es gibt natürlich wie überall die ewig gestrigen (Stichpunkt: "früher war alles besser"), diese werden aber zum Glück immer weniger. Das Positive über wiegt wieder mehr und mehr.
Corona hat seine Spuren hinterlassen, Home Office ist allgegenwärtig. Arbeitszeiten sind flexibler geworden.
Dieser Bereich befindet sich noch im Aufbau. Hier kommt hoffentlich noch mehr.
Passt, gute Leistungen werden honoriert und wertgeschätzt
Hier könnte noch mehr gemacht werden, z.B. Photovoltaik, Jobrad, E-Auto's
Hängt von der Abteilung ab. In vielen aber sehr gut.
ATZ wird angeboten. In vielen Bereichen wird die Erfahrung der älteren Kollegen sehr geschätzt.
Faires, offenes und transparentes Verhalten
Sind auf dem Stand der Zeit.
Die Geschäftsleitung schafft mehr und mehr Transparenz, auch Abteilungs- und länderübergreifend sehr gut.
Alles im Lot
Durch den Wandel haben sich sehr interessante Möglichkeiten und Aufgaben ergeben.
So verdient kununu Geld.