53 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
IT könnte eine kräftige Anpassung vertragen. Es stockt häufig wegen Engpässen bei der Serverkapazität.
Familiäre Atmosphäre. Interessantes Arbeitsumfeld mit der Möglichkeit sich weiter zu entwicklen. Selbstständige Arbeitsweise. Flache Hierachien. Guter Zusammenhalt und tolles Betriebsklima.
Vertrauensvolles und positives Betriebsklima. Kollegiales Mitaeinander. Offene Kommunikation. Gegenseitiger Respekt.
Seit über 100 Jahren als führender und anerkannter Schadendienstleister fest am Markt etabliert. Viele Mitarbeitende sind mehr als 10 und 20 Jahre im Unternehmen.
Flexible Arbeitszeiten und -orte, normale Arbeitsbelastung. Unterstützungsangebote bei hoher Auslastung. Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Empathie in schwierigen Situationen.
Aufgrund flacher Hierachien Karrieremöglichkeiten etwas begrent. Allerdings gibt es die Möglichkeit, sich fachlich einzubringen und jederzeit neue Aufgaben zu übernehmen. Engagement wird gerne gesehen und unterstützt. Mentoring-System für neue Mitarbeitende. Interne und externe Weiterbildungsmöglichkeiten vorhanden.
Gehälter entsprechen der Aufgabe und dem Maß an Verantwortung. Leistungsorientierte Komponenten vorhanden.
Umweltaspekte werden bei der täglichen Arbeit berücksichtigt. Faire Arbeitsbedingungen.
Ausgesprochen positives Teamdenken. Jederzeit Unterstützung durch Kolleginnen und Kollegen, auch standortübergreifend.
Wertschätzung aller Kollegen. Hier wird kein Unterschied gemacht.
Sehr gut: Stets offenes Ohr für alle Themen. Austausch auf Augenhöhe jederzeit möglich. Vorbildfunktion. Offene Kommunikation. Konstruktive Konfliktlösung.
Moderne Arbeitsumgebung / technische Ausrüstung. Ansprechender Bürostandort.
Regelmäßige Information der Geschäftsführung zu Zielen, Entscheidungen, Ergebnissen, Erfolgen etc. Notwendige fachliche/organisatorische Informationen im Intranet. Monatliche Mitarbeiterzeitung.
Frauen und Männer haben identische Aufstiegschancen und Aufgabenfelder. Chancengleichheit bei Rekrutierung und Beschäftigung.
Abwechselungsreiches Aufgabenfeld mit immer neuen Herausforderungen und Themen. Eigenständige Bearbeitung von Aufgaben. Aktive Nutzung von modernen Technologien und IT-Systemen.
Alles!
Tolles Team, kompetente Teamleitung
Aktuell hohe Fluchtaktion der Belegschaft
Erfolg/Umsatz bringt Freiheiten mit sich
Irrationale Entscheidungen. Die aktuelle Personalpolitik scheint nur ein weiteres Fass ohne Boden zu sein.
Ordentliche und ausgebildete Führungskräfte
Auch nach einem Geschäftsführer- und Personalleitubgswechsel, lernt man nein gielisch nicht aus seinen Fehlern - das keine Fachleute in Führungspositionen sind. Chef sein will gelernt sein.
Man versucht sich nun seit zwei Jahren bislang vergeblich zu rehabilitieren. Einflussreiche Veranstaltungen werden abgesagt, um sich auf weniger ertragreiche Bereiche zu fokussieren - dies lässt sich nur durch Liebhaberei erklären. Man scheint sich über seine Verantwortung als Arbeitgeber nicht bewusst zu sein.
Wer Kunden mitbringt oder Glück bei der Auftragsvergabe hat kann nicht klagen. Anders sieht es bei Kollegen aus, die sich an den unrealistischen Forderungen der GF orientieren müssen.
Erfolg wiederholt sich hier schon lange nicht mehr. Wem etwas an seiner Reputation liegt, schaut sich besser anders um.
Branchenübliche Vergütung. 13. Gehalt. Keine Regelung für Boni etc.
Weltfremde Entscheider. Nachhaltigkeit spielt keine Rolle - es gibt dringendere Probleme
Eine einzige Schlangengrube.
Alte Kollegen wissen Ihre Seilschaften zu nutzen.
Was man hier erlebt ist haarsträubend - nicht ohne Grund verließen viele Profis die Fa.
Gute Büros, viel Platz, da Leerstand.
Die Methoden und der Umgang sind für Mitarbeiter, die auch mal woanders gearbeitet haben, hanebüchen.
Patriarchalisch
Abwechslungsreiche Aufgaben - mit versicherungstechnischen Fragen steht man allein dar - dies führt mitunter zu Unmut bei den Kunden.
Die Mitarbeiter erhalten Entfaltungsmöglichkeiten und damit die Chance auf ein abwechslungsreiches Arbeitsfeld.
Die Qualität der Führung und den häufig fehlenden Realitätsbezug.
Den Mitarbeitern mehr Vertrauen entgegenbringen.
Weniger an sich, aber mehr an die Menschen denken, für die man als Arbeitgeber Verantwortung trägt.
Nicht jeder, der eine eigene /andere Meinung vertritt ist ein "Feind".
Auf den ersten Blick kann man die Atmosphäre für verbindlich und familiär halten, aber die Mitarbeiter werden gegeneinander ausgespielt. Wohl dem, der keine zu starke eigene Meinung hat oder dem Unternehmen nicht zu lange angehört.
Zur Zeit sicherlich eher schlecht. Die Fluktuation ist generell hoch, aber gerade im vergangenen Jahr haben viele (auch langjährige) Mitarbeiter das Unternehmen verlassen. Dies ist im Haus nicht ohne Reflexion und auch am Markt nicht unbemerkt geblieben. Wer gefragt wird muß selbst entscheiden, wie neutral er antwortet.
Unterschiedlich. Gilt mehr für den Innendienst. Die Experten haben es schwerer. Es gibt keinen (offiziellen) Überstundenausgleich. Wer Glück hat, hat einen direkten Vorgesetzten, der diesen ermöglicht.
Der Begriff der Karriere ist in diesem Unternehmen relativ. Durch die flachen Organisationsstrukturen auf den unteren "Ebenen", häufige Paradigmen-, Struktur- und Personalwechsel werden Positionen häufig neu besetzt, einem "Aufstieg" kann schnell auch ein "Fall" folgen.
Es gibt Sozialleistungen, in unregelmäßigen Abständen auch Firmenausflüge. Es werden Tantiemen bezahlt, deren Zuteilungsschlüssel aber nicht transparent ist. Die Gehälter sind sehr unterschiedlich. Gehälter werden pünktlich gezahlt.
Kein Thema
Unterschiedlich. Es gibt die typischen Gruppen, innerhalb derer ein freundlicher und verbindlicher Umgang gepflegt wird. Ausgrenzung ist aber ein Thema.
Es fehlt der Respekt vor der Leistung - sowohl bei vielen Mitarbeitern als auch bei der Geschäftsführung
Vor allem die Geschäftsführung zeigt Defizite und urteilt subjektiv. Die sonstigen Strukturen sind flach gehalten. Anordnungen und Anforderungen werden von der Geschäftsleitung definiert und durch die direkten "Vorgesetzten" häufig lediglich kommuniziert.
Unterschiedlich in den verschiedenen Niederlassungen. Die Büros sind funktional ausgestattet. Es besteht die Möglichkeit eine eigene "Note" einzubringen
Der "Flurfunk" funktioniert. Ansonsten fehlt eine professionelle Form der Kommunikation.
Der Innendienst besteht hauptsächlich aus Frauen, die Expertenpositionen sind vor allem von Männern besetzt. Über Gehälter wird nicht gesprochen, daher besteht keine Möglichkeit des direkten Vergleichs. Vermutlich aber bessere Bezahlung der Männer.
Die eigentliche Arbeit ist spannend und interessant.
.. zu wenig Frauen im Beruf
... der Dienstwagenzwang auch für das Private, denn die Dinger sind ganz schön teuer.
Seid nett zueinander, laßt die Finger aus den Jacken im Nachbarbüro, holt eure Plasitkkappen für den Dienstwage ab wenn ich meine Sonnenbrille wieder bekomme, schickt Bauingenieure nicht zu Gemüseschäden und und und
Schlechtes Betriebsklima und Kollegen, die einem den Schlüsselbund aus der Jacke nehmen - bei kleinen Dicken muss man immer vorsichtig sein, diese das Tricksen gewohnten Wadenbeißer mit den hintenrum Methoden, ist mit Vorsicht zu begegnen - Büro besser abschließen, wenn man pinkeln geht - achso, wie oft man pinkelt wird gezählt ...
Das Büro ist nur für die Versicherungsbranche tätig - wer eine bausachverständige Arbeit erwartet, ist hier falsch, denn hier wird nur der Schadenverursacher und die Schadenhöhe abgegriffen
Viel Arbeit - mehr ist kein Problem - work first
In der Einarbeitungsphase gibt es Unterstützung zu den Besonderheiten der deliktischen Haftungsprüfung für Versicherungen.
Bezahlt wird ganz gut - aber in 2-3 Monaten 2.500,- € Spesen vorschießen muss man schon mal.
Wer gerne mal ein grünes Mützchen trägt, der kann als Bauingenieur auch einen Frostschaden an einem LKW voll mit Eisbergsalat bearbeiten - und Tschüss...
Der Zusammenhalt ist fast so gut wie in Behörden - Gräben gibt es reichlich - Minen sind gesäht
Bis zum 60 Lebensjahr
Ich lache nicht über andere, wenn sie den Raum noch nicht ganz verlassen haben. Ein Handgemenge und ständiges Kommen und Gehen.
Normale Büros mit zeitgemäßer Ausstattung und Mineralwasser soviel man will.
Unehrlich
Für Frauen nicht so geeignet
Eierlegendewollmilschsau - Bauingenieur mit Kompetenz für Hochspannungsschäden an Relais und tropfende Kindergartenklos im ABC-Alarm -
ÖPNV Anschluss
Kurze Einarbeitung, danach nur noch Druck.
Respektvoller Umgang
Mit Fragen wird man allein gelassen und bekommt dann noch Druck.
As Sekretärin = 0
Maximale Leistung, unterdurchschnittliches Gehalt.
Die Besichtiger sind Eigenbrödler, die am liebsten nichts mit einem Zutun haben wollen. Bürokräfte untereinander ok.
Als junger Mensch wird man nur belächelt.
ohne Worte, es wird hinter jemandem Rücken gesprochen.
Moderne Büroräume
Herabwürdigendes Verhalten. Als Sekretärin ist man nur Befehlsempfänger.
Zwei Wochen Einarbeitung, danach geht's los... Schreiben nach Diktat, Organisation von Veranstaltung, internationale Telefonrecherche. Macht man nicht alles zu 110% gibt's Druck
Arbeiten mit Profis und für Profis!
Sachen die ich wirklich „schlecht“ finde gibt es nicht. Aufgrund der Firmengröße ist der Kontakt und Austausch meist nur innerhalb des Teams/Büros Alltag. Viele Spezialisierten sind in unseren Reihen dessen Fähigkeiten unbekannt sind.
Final wird man an seinen Zahlen (Umsatz) gemessen, diese spiegeln jedoch nicht immer die Leistung und den „Wert“ eines Mitarbeiters. Die Persönlichkeit (Teamfähigkeit, Hilfsbereitschaft, Konfliktverhaten, ….) sollte ebenso wertvoll sein wie seine Zahlen.
So verdient kununu Geld.