7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegen
Die Liste ist lang, siehe Kommentare oben
Homeoffice
Flextime
Mehr Leute einstellen
Arbeit besser verteilen
Wertschätzung ist auch ein super Ding, aber "man macht ja schon so viel"
Mit der Zeit haben alle nur noch gegeneinander gehetzt, die Leitung hat es nicht unbedingt besser gemacht bzw die Ohren zugehalten.
Durch das zu viel an Arbeit und immer wieder neuen Aufgaben durch zu hoher Arbeitslast oder zu wenig Mitarbeitern leidet natürlich die Motivation. Das Lob in den Runden wirkte auch eher aufgezwungen von wegen - man muss ja was sagen. Mich wundert es nicht, dass immer mehr Leute gehen
Was soll man da sagen... 40 Stunden, Stempeluhr aber keine Flextime, Homeoffice ist das böse Wort in der Firma. Teilweise gönnen es einem nichtmal die Kollegen.
Für einen Tag Homeoffice muss man schon betteln gehen. Aber kommt ganz sicher bald. Nicht.
Wenn man will, wird man gefördert
Ist okay. Besser geht immer. Je nachdem, womit man vergleicht
Im Lager deutlich unterbezahlt, sonst wäre die Motivation auch höher
Wurde leider immer schlechter. Privat hat man sich gut verstanden, beruflich hat jeder gegen jeden gearbeitet.
In den Pausen wurden gerne derbe Witze gemacht, was das Arbeiten deutlich erträglicher machte. Solche Kollegen sind wirklich Gold wert.
Geht besser, geht schlechter. Führung muss gelernt sein
Immerhin gibt's eine mobile Klimaanlage. Sonst hatte nur der Chef eine
Kommunikation wurde mit der Zeit besser, gab aber weiterhin genügend Infos, die nur unter den Indianern geteilt wurde, auch wenn es eigentlich alle angeht.
Durch die wenigen Kollegen hat man tatsächlich ein sehr abwechslungsreiches Arbeitsfeld. Kann gut sein, kann auch schlecht sein. Leider wird man ja oft alleine gelassen mit seinen Sachen, jeder hat am meisten zu tun.
Ab und zu gibt es ein paar Boni
Personal bekommt keine Wertschätzung
Betriebsrat einführen, dann flüchten auch nicht mehr so viele Mitarbeiter
Viele Mitarbeiter leiden unter den Druck ihrer Vorgesetzten
Was ist das?
Die Hälfte der Belegschaft ist untereinander verwandt. Ist klar wer Karriere macht
Das es keinen Betriebsrat gibt, gibt es auch keine Lohnerhöhungen. Nur nach langen Betteln kann man einzelnen sein Gehalt erhöhen
Kurz vor der Einführung der Knechtschaft
Nicht vorhanden
Moderne Ausstattungen
Das Verhalten der direkten Vorgesetzten
Mehr soziale Kompetenz
Der direkte Vorgesetzte sparte nicht an Kritik, Hilfe kam selten.
Gutes Image
Mehr als die Pflicht will man nicht tun.
Es muss einer in Ruhestand gehen um Aufzusteigen. Offene Stellen durch Wachstum werden extrem besetzt.
Eher unterdurchschnittlich. Gerade nach der Ausbildung.
Immer sehr gut.
Alle ok
Er wurde Vorgesetzt. Hilfreiche Kommunikation kaum vorhanden. Kalter Schauer immer wenn man ins Büro muss.
Die Ausstattung war modern
Mit der Ebene zwischen Mitarbeiter und GF ging der Kontakt verloren.
Sympathie entscheidet über die Unterstützung.
Ohne anständige Einarbeitung sehr schwer zu handeln.
gute Verkehrsanbindung im Gewerbepark Nbg-Feucht
würde den Rahmen hier sprengen..
- bessere Bezahlung (Tarifvertrag beitreten)
- Betriebsrat einführen
- auch mal Lob aussprechen
war sehr schlecht
niedrig
in manchen Abteilungen sehr gut. in anderen Abteilungen wird mehr gegeneinander gearbeitet als miteinander
Mitarbeiter-Meinung interessiert nicht wirklich.
keine realistischen Zielvorgaben
stickige Großraumbüros
nicht besonders gut
nahezu ausschließlich Männer in Führungspositionen
Hier wird sehr viel Wissen vorausgesetzt, das man nicht haben kann, wenn man nicht gerade vom Wettbewerber kommt - dadurch Arbeitsbelastung zu Beginn sehr hoch und Kündigung in der Probezeit kein Einzelfall
(Unternehmen arbeitet mit Personaldienstleistern zusammen)