Das Unternehmen könnte von einer optimierten Geschäftsführung profitieren.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
die mangelhafte Führung, die fehlende Kommunikation und die durchgehend negative Arbeitsatmosphäre. Mitarbeitende werden überlastet, Wertschätzung bleibt aus, und ältere oder langjährige Kolleginnen und Kollegen werden kaum fair behandelt. Gehaltsperspektiven existieren praktisch nicht, Sozialleistungen fehlen, und eine echte Work-Life-Balance wird nicht respektiert.
Verbesserungsvorschläge
Das Unternehmen benötigt dringend eine kompetente und faire Führung, transparente Kommunikation und eine Arbeitsatmosphäre, die nicht von Misstrauen geprägt ist. Die Arbeitsbelastung muss realistisch gestaltet werden, und echte Wertschätzung – besonders gegenüber älteren und langjährigen Mitarbeitenden – ist überfällig. Zudem braucht es endlich nachvollziehbare Gehaltsentwicklungen, angemessene Sozialleistungen und eine Work-Life-Balance, die nicht ignoriert wird.
Arbeitsatmosphäre
Die aktuelle Arbeitsatmosphäre ist deutlich negativ geprägt; Anerkennung durch Vorgesetzte findet praktisch nicht statt, und sowohl Fairness als auch Vertrauen fehlen in der bestehenden Führungskultur in erheblichem Maße.
Work-Life-Balance
„Eine ausgewogene Work-Life-Balance wird in diesem Unternehmen weder gefördert noch in der täglichen Praxis akzeptiert.“
Gehalt/Benefits
Was Gehalt und Sozialleistungen betrifft, sehen viele Mitarbeitende in diesem Unternehmen keinerlei Perspektive. Gehaltserhöhungen finden praktisch nicht statt, und zusätzliche Sozialleistungen werden faktisch nicht gewährt. Dadurch entsteht der Eindruck, dass die finanzielle Wertschätzung der Mitarbeitenden keinerlei Bedeutung hat.
Kollegenzusammenhalt
„Der Kollegenzusammenhalt ist spürbar belastet, da viele Mitarbeitende den Eindruck haben, dass Informationen sehr schnell und häufig in negativem Licht an die Geschäftsführung weitergegeben werden. Dies führt zu einer Atmosphäre großer Vorsicht und Unsicherheit
Umgang mit älteren Kollegen
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen wird von vielen Mitarbeitenden als zutiefst respektlos und in Teilen sogar als gezielt ausgrenzend empfunden. Der Eindruck entsteht, dass langjährige, loyale Beschäftigte mit offensichtlich konstruierten und fachlich kaum haltbaren Abmahnungen massiv unter Druck gesetzt werden. Ebenso wirkt es auf viele so, als spiele das Wohl erkrankter Kolleginnen und Kollegen keinerlei Rolle mehr: Selbst bei länger andauernden Krankheitsphasen erfolgen weder Nachfragen zum Gesundheitszustand noch irgendeine Form von Anteilnahme. Dieses Verhalten wird intern als äußerst befremdlich und verletzend wahrgenommen.
Vorgesetztenverhalten
Das Verhalten der Vorgesetzten wird von vielen Mitarbeitenden als völlig unzureichend wahrgenommen – sinnbildlich einer Schulnote 6. Mitarbeitende fühlen sich, abgesehen von einigen als besonders loyal wahrgenommenen Kolleginnen und Kollegen, häufig wie austauschbare Figuren, deren Positionen nach persönlichem Belieben einzelner Führungskräfte verändert werden. Dadurch entsteht der Eindruck von Willkür und fehlender Wertschätzung
Kommunikation
Die Kommunikation seitens der Geschäftsführung ist äußerst unzureichend und teilweise praktisch nicht vorhanden
Interessante Aufgaben
Als ‘interessante Aufgaben’ werden in der Praxis zunehmend zusätzliche Tätigkeiten verstanden, die Mitarbeitenden aller Bereiche – ob Service oder Verkauf – von der Geschäftsführung auferlegt werden. Dadurch wird die ohnehin schon knapp besetzte Personalstruktur weiter belastet, sodass sie langfristig Gefahr läuft, unter dieser stetig wachsenden Last zusammenzubrechen