25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
… das direkte Team und die Zusammenarbeit in der Abteilung.
Der Umgang unter Kollegen war größtenteils angenehm und hilfsbereit. Die Arbeit im Alltag hat grundsätzlich funktioniert.
… die Bezahlung und die allgemeinen Rahmenbedingungen.
Gehalt und Urlaubstage lagen aus meiner Sicht unter dem, was marktüblich ist. Gleichzeitig hatte man als bestehender Mitarbeitender wenig Spielraum für Anpassungen.
Auffällig war, dass neuen Mitarbeiter zum Einstieg teilweise deutlich bessere Konditionen zugesagt wurden. Das betraf unter anderem Gehalt und zusätzliche Leistungen. Für langjährige Mitarbeitende wirkte das wenig motivierend.
Mehr Transparenz und Fairness bei Gehalt, Urlaubstagen und Zusatzleistungen wären wünschenswert.
Bestehende Mitarbeitende sollten bei Anpassungen stärker berücksichtigt werden, um Unzufriedenheit und Fluktuation zu vermeiden.
die mangelhafte Führung, die fehlende Kommunikation und die durchgehend negative Arbeitsatmosphäre. Mitarbeitende werden überlastet, Wertschätzung bleibt aus, und ältere oder langjährige Kolleginnen und Kollegen werden kaum fair behandelt. Gehaltsperspektiven existieren praktisch nicht, Sozialleistungen fehlen, und eine echte Work-Life-Balance wird nicht respektiert.
Das Unternehmen benötigt dringend eine kompetente und faire Führung, transparente Kommunikation und eine Arbeitsatmosphäre, die nicht von Misstrauen geprägt ist. Die Arbeitsbelastung muss realistisch gestaltet werden, und echte Wertschätzung – besonders gegenüber älteren und langjährigen Mitarbeitenden – ist überfällig. Zudem braucht es endlich nachvollziehbare Gehaltsentwicklungen, angemessene Sozialleistungen und eine Work-Life-Balance, die nicht ignoriert wird.
Die aktuelle Arbeitsatmosphäre ist deutlich negativ geprägt; Anerkennung durch Vorgesetzte findet praktisch nicht statt, und sowohl Fairness als auch Vertrauen fehlen in der bestehenden Führungskultur in erheblichem Maße.
„Eine ausgewogene Work-Life-Balance wird in diesem Unternehmen weder gefördert noch in der täglichen Praxis akzeptiert.“
Was Gehalt und Sozialleistungen betrifft, sehen viele Mitarbeitende in diesem Unternehmen keinerlei Perspektive. Gehaltserhöhungen finden praktisch nicht statt, und zusätzliche Sozialleistungen werden faktisch nicht gewährt. Dadurch entsteht der Eindruck, dass die finanzielle Wertschätzung der Mitarbeitenden keinerlei Bedeutung hat.
„Der Kollegenzusammenhalt ist spürbar belastet, da viele Mitarbeitende den Eindruck haben, dass Informationen sehr schnell und häufig in negativem Licht an die Geschäftsführung weitergegeben werden. Dies führt zu einer Atmosphäre großer Vorsicht und Unsicherheit
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen wird von vielen Mitarbeitenden als zutiefst respektlos und in Teilen sogar als gezielt ausgrenzend empfunden. Der Eindruck entsteht, dass langjährige, loyale Beschäftigte mit offensichtlich konstruierten und fachlich kaum haltbaren Abmahnungen massiv unter Druck gesetzt werden. Ebenso wirkt es auf viele so, als spiele das Wohl erkrankter Kolleginnen und Kollegen keinerlei Rolle mehr: Selbst bei länger andauernden Krankheitsphasen erfolgen weder Nachfragen zum Gesundheitszustand noch irgendeine Form von Anteilnahme. Dieses Verhalten wird intern als äußerst befremdlich und verletzend wahrgenommen.
Das Verhalten der Vorgesetzten wird von vielen Mitarbeitenden als völlig unzureichend wahrgenommen – sinnbildlich einer Schulnote 6. Mitarbeitende fühlen sich, abgesehen von einigen als besonders loyal wahrgenommenen Kolleginnen und Kollegen, häufig wie austauschbare Figuren, deren Positionen nach persönlichem Belieben einzelner Führungskräfte verändert werden. Dadurch entsteht der Eindruck von Willkür und fehlender Wertschätzung
Die Kommunikation seitens der Geschäftsführung ist äußerst unzureichend und teilweise praktisch nicht vorhanden
Als ‘interessante Aufgaben’ werden in der Praxis zunehmend zusätzliche Tätigkeiten verstanden, die Mitarbeitenden aller Bereiche – ob Service oder Verkauf – von der Geschäftsführung auferlegt werden. Dadurch wird die ohnehin schon knapp besetzte Personalstruktur weiter belastet, sodass sie langfristig Gefahr läuft, unter dieser stetig wachsenden Last zusammenzubrechen
Gibt kaum was zu tun. Einarbeitung nicht vorhanden
Kollegen mit rechten Tendenzen und schwierigen Ansichten
Jeder denkt nur an sich
Unfähig Sachen die Missfallen anzusprechen, erst bei der Kündigung
Altes Gebäude, alte Ausstattung
Nicht vorhanden. Bei Fragen wird geantwortet als ob man komplett unfähig ist
Sozialleistungen nicht vorhanden
Neuen Geschäftsführer
Kein Vertrauen zu den Mitarbeitern und es werden Kollegen bewusst gegeneinander aufgeheizt.
Ist in diesem Unternehmen ein Fremdwort
Wenn das Unternehmen dadurch Vorteile hat, sind diverse mögliche
Leider sehr unterschiedlich von Mitarbeiter zu Mitarbeiter
Nur das Nötigste
Soweit ganz gut
Diese sind für die GL nur Balast
Eine Frechheit. Sachen werden ohne Rücksicht auf Verluste umgesetzt, ohne Ab-oder Rücksprache. Der Umgang mit Mitarbeitern ist ein Unding!
Alles sehr veraltet. Es ist auch viel zu dunkel in sämtlichen Bereichen
Ist nicht vorhanden.
Es gibt Homophobe Züge...
Gäbe es bestimmt, wenn nicht alles blockiert werden würde.
Garnichts!!!!
Nur 26 Tage Urlaub wenn man startet mit der Begründung, da andere Kollegen schon länger da sind und es unfair ist wenn man gleich mit 30 Tagen Urlaub startet.
Würden eh nicht helfen , da man nur an sich denkt und die Taschen voll macht
Es wurde sehr hohe Ansprüche gesetzt und wenn man diese nicht erfüllen konnte, hat man das direkt zu spüren bekommen....
Es wird nur das mindeste gemacht und sobald man sich Fortbilden möchte wird einem nur leere Versprechungen gemacht
Es gibt kein Urlaub und Weihnachtsgeld. !!!
Man hat sich untereinander geholfen um Probleme zu lösen
Man wurde alleine gelassen und sollte schon alles wissen
Es wurde immer das gleiche erzählt. Wenn Fehler die immer wieder passieren und dann wenn man mal was gesagt hat was falsch läuft ist es im Sand verlaufen
Junges dynamisches Team auch wenn es stetig wechselt.
Führungsebene, keine Dankbarkeit, es wird viel erwartet und wenig gegeben.
Wertschätzung der Angestellten sollte höher angesehen werden. Kommunikation ist das a und o. Fördert Angestellte die bock haben.
Untereinander sehr gut doch Druck von oben ist überall Spührbar.
Samstags Dienste und Sonntags auf Events ist Pflicht.
Viele Nette Kollegen.
Jeder ist sich selbst der nächste. Kommunikation wird nicht weiter getragen und wenn man was anspricht wird man darauf hingewiesen das man auch Kündigen könnte.
Es wird erwartet bereit zu sein. Wie, wann und wo weiß man meistens erst kurz vor knapp.
Vertrieb ist in jedem Autohaus gleich. Interessant ist aber das C.Thomsen ohne Disposition arbeitet, das wird von den Verkäufern übernommen.
Mitarbeiter werden wie selbstverständlich gefördert
es gibt nicht positives zu sagen
Keine Kommunikation, Probleme werden als nichtig betrachtet, Gespräche hinter dem rücken des anderen sind hier Tagesordnung.
Die Geschäftsführung interessiert sich dafür nicht.
Auszubildende werden klein gehalten und bekommen nur die kleinsten sowie die Aufgaben zugeteilt auf die die anderen keine Lust haben.
Kollegial sollte man mehr daran arbeiten miteinander zu sprechen, hier gibt es leider kein Kollegiales verhalten.
Keiner kümmert sich um die Auszubildenden, wenn Probleme da sind werden diese gekonnt ignoriert
Man wird behandelt als wäre man in der ersten Klasse
Ständig neue Kollegen, da keiner Bock hat länger als 3 Jahre im Unternehmen zu bleiben
Alles, von Fehlverhalten bis zu Stress und
Da gibts so viel.
Jeder hetzt gegen den anderen
Gibts nicht, man kommt schon gestresst und genervt in die Firma
Meistens wir immer in einer Gruppe zusammem jemand raus geeckelt. Wenn das geschaft ist, dann wird gleich der nächste raus gesucht.
Jeder macht mit, egal ob Service, Werkstattleitung oder Mechaniker
Gibts nicht
Über Fehlverhalten wird hinweggesehen oder "aufgeschrieben". Passieren tut dann trotzdem nichts.
Kommunikation unter Führungskraft ist Katastrophal. Da weiß die Rechte Hand nicht, was die Linke macht
Schlechter gehts kaum.
Sehr stumpfe und eintönige Arbeit. Hauptsache die Zahlen stimmen
Man kann sich mit der eintönigen arbeit etwas Zeit lassen, sprich man hat kaum Zeitruck was Aufräge angeht
Das Arbeitsklima und die Aufgabenverteilung ist sehr schlecht. Zudem hat man kaum bis keine Vorteile von denen die Mitarbeiter profitieren können. Zudem wird mit den gestellen Mitteln wie Werkzeug und Testern für Fahrzeuge extrem gegeizt und nur für das aller nötigste investiert. Beispielsweise müssen sich Mitarbeiter (auch Gesellen) aus alten kaputten Werkstattwagen Werkzeug zusammen suchen damit man einen mehr oder weniger vollzähligen Werkzeugwagen hat. Werkzeug welches die Arbeit sehr erleichtert wird erst gar nicht in beträgt gezogen zu besorgen. Geht ja auch so...
Zudem werden weder Ausbildungsmaterialien noch Prüfungsvorbereitung vom Betrieb übernommen, selbst bei Sicherheitsschuhen wurde nur ein kleiner Teil vom Kaufpreis erstattet.
Ausbilder und Werkstattleiter einstellen damit die Aufgaben Verteilung und Struktur besser wird und die Mitarbeiter in der Werkstatt einen richtigen Ansprechpartner mit Verantwortung haben.
Sehr schlecht aufgrund von mangelnder Wertschätzung von der Führungsebene auch untereinander zwischen den Kollegen.
Man wird mit den nicht anspruchsvollen arbeiten klein gehalten. Gibt nur vereinzelt Chancen für manche auf Weiterbildung
40 Stunden Woche
Durchschnitt
Kein Ausbilder vorhanden. Als Ausbilder ist nur ein serviceberater mit Meistertitel eingetragen, welcher aber nichts mit der Ausbildung zu tun hat
Schlechtes Arbeitsklima
Langweilige und nicht anspruchsvolle arbeiten. Öl wechsel, Inspektionen und maximal Reifen und Räderwechsel.
Als Azubi wird man kaum respektiert
So verdient kununu Geld.