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kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die mangelhafte Führung, die fehlende Kommunikation und die durchgehend negative Arbeitsatmosphäre. Mitarbeitende werden überlastet, Wertschätzung bleibt aus, und ältere oder langjährige Kolleginnen und Kollegen werden kaum fair behandelt. Gehaltsperspektiven existieren praktisch nicht, Sozialleistungen fehlen, und eine echte Work-Life-Balance wird nicht respektiert.
Das Unternehmen benötigt dringend eine kompetente und faire Führung, transparente Kommunikation und eine Arbeitsatmosphäre, die nicht von Misstrauen geprägt ist. Die Arbeitsbelastung muss realistisch gestaltet werden, und echte Wertschätzung – besonders gegenüber älteren und langjährigen Mitarbeitenden – ist überfällig. Zudem braucht es endlich nachvollziehbare Gehaltsentwicklungen, angemessene Sozialleistungen und eine Work-Life-Balance, die nicht ignoriert wird.
Die aktuelle Arbeitsatmosphäre ist deutlich negativ geprägt; Anerkennung durch Vorgesetzte findet praktisch nicht statt, und sowohl Fairness als auch Vertrauen fehlen in der bestehenden Führungskultur in erheblichem Maße.
„Eine ausgewogene Work-Life-Balance wird in diesem Unternehmen weder gefördert noch in der täglichen Praxis akzeptiert.“
Was Gehalt und Sozialleistungen betrifft, sehen viele Mitarbeitende in diesem Unternehmen keinerlei Perspektive. Gehaltserhöhungen finden praktisch nicht statt, und zusätzliche Sozialleistungen werden faktisch nicht gewährt. Dadurch entsteht der Eindruck, dass die finanzielle Wertschätzung der Mitarbeitenden keinerlei Bedeutung hat.
„Der Kollegenzusammenhalt ist spürbar belastet, da viele Mitarbeitende den Eindruck haben, dass Informationen sehr schnell und häufig in negativem Licht an die Geschäftsführung weitergegeben werden. Dies führt zu einer Atmosphäre großer Vorsicht und Unsicherheit
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen wird von vielen Mitarbeitenden als zutiefst respektlos und in Teilen sogar als gezielt ausgrenzend empfunden. Der Eindruck entsteht, dass langjährige, loyale Beschäftigte mit offensichtlich konstruierten und fachlich kaum haltbaren Abmahnungen massiv unter Druck gesetzt werden. Ebenso wirkt es auf viele so, als spiele das Wohl erkrankter Kolleginnen und Kollegen keinerlei Rolle mehr: Selbst bei länger andauernden Krankheitsphasen erfolgen weder Nachfragen zum Gesundheitszustand noch irgendeine Form von Anteilnahme. Dieses Verhalten wird intern als äußerst befremdlich und verletzend wahrgenommen.
Das Verhalten der Vorgesetzten wird von vielen Mitarbeitenden als völlig unzureichend wahrgenommen – sinnbildlich einer Schulnote 6. Mitarbeitende fühlen sich, abgesehen von einigen als besonders loyal wahrgenommenen Kolleginnen und Kollegen, häufig wie austauschbare Figuren, deren Positionen nach persönlichem Belieben einzelner Führungskräfte verändert werden. Dadurch entsteht der Eindruck von Willkür und fehlender Wertschätzung
Die Kommunikation seitens der Geschäftsführung ist äußerst unzureichend und teilweise praktisch nicht vorhanden
Als ‘interessante Aufgaben’ werden in der Praxis zunehmend zusätzliche Tätigkeiten verstanden, die Mitarbeitenden aller Bereiche – ob Service oder Verkauf – von der Geschäftsführung auferlegt werden. Dadurch wird die ohnehin schon knapp besetzte Personalstruktur weiter belastet, sodass sie langfristig Gefahr läuft, unter dieser stetig wachsenden Last zusammenzubrechen
Gibt kaum was zu tun. Einarbeitung nicht vorhanden
Kollegen mit rechten Tendenzen und schwierigen Ansichten
Jeder denkt nur an sich
Unfähig Sachen die Missfallen anzusprechen, erst bei der Kündigung
Altes Gebäude, alte Ausstattung
Nicht vorhanden. Bei Fragen wird geantwortet als ob man komplett unfähig ist
Sozialleistungen nicht vorhanden
Neuen Geschäftsführer
Kein Vertrauen zu den Mitarbeitern und es werden Kollegen bewusst gegeneinander aufgeheizt.
Ist in diesem Unternehmen ein Fremdwort
Wenn das Unternehmen dadurch Vorteile hat, sind diverse mögliche
Leider sehr unterschiedlich von Mitarbeiter zu Mitarbeiter
Nur das Nötigste
Soweit ganz gut
Diese sind für die GL nur Balast
Eine Frechheit. Sachen werden ohne Rücksicht auf Verluste umgesetzt, ohne Ab-oder Rücksprache. Der Umgang mit Mitarbeitern ist ein Unding!
Alles sehr veraltet. Es ist auch viel zu dunkel in sämtlichen Bereichen
Ist nicht vorhanden.
Es gibt Homophobe Züge...
Gäbe es bestimmt, wenn nicht alles blockiert werden würde.
Garnichts!!!!
Nur 26 Tage Urlaub wenn man startet mit der Begründung, da andere Kollegen schon länger da sind und es unfair ist wenn man gleich mit 30 Tagen Urlaub startet.
Würden eh nicht helfen , da man nur an sich denkt und die Taschen voll macht
Es wurde sehr hohe Ansprüche gesetzt und wenn man diese nicht erfüllen konnte, hat man das direkt zu spüren bekommen....
Es wird nur das mindeste gemacht und sobald man sich Fortbilden möchte wird einem nur leere Versprechungen gemacht
Es gibt kein Urlaub und Weihnachtsgeld. !!!
Man hat sich untereinander geholfen um Probleme zu lösen
Man wurde alleine gelassen und sollte schon alles wissen
Es wurde immer das gleiche erzählt. Wenn Fehler die immer wieder passieren und dann wenn man mal was gesagt hat was falsch läuft ist es im Sand verlaufen
Junges dynamisches Team auch wenn es stetig wechselt.
Führungsebene, keine Dankbarkeit, es wird viel erwartet und wenig gegeben.
Wertschätzung der Angestellten sollte höher angesehen werden. Kommunikation ist das a und o. Fördert Angestellte die bock haben.
Untereinander sehr gut doch Druck von oben ist überall Spührbar.
Samstags Dienste und Sonntags auf Events ist Pflicht.
Viele Nette Kollegen.
Jeder ist sich selbst der nächste. Kommunikation wird nicht weiter getragen und wenn man was anspricht wird man darauf hingewiesen das man auch Kündigen könnte.
Es wird erwartet bereit zu sein. Wie, wann und wo weiß man meistens erst kurz vor knapp.
Vertrieb ist in jedem Autohaus gleich. Interessant ist aber das C.Thomsen ohne Disposition arbeitet, das wird von den Verkäufern übernommen.
Ständig neue Kollegen, da keiner Bock hat länger als 3 Jahre im Unternehmen zu bleiben
Alles, von Fehlverhalten bis zu Stress und
Da gibts so viel.
Jeder hetzt gegen den anderen
Gibts nicht, man kommt schon gestresst und genervt in die Firma
Meistens wir immer in einer Gruppe zusammem jemand raus geeckelt. Wenn das geschaft ist, dann wird gleich der nächste raus gesucht.
Jeder macht mit, egal ob Service, Werkstattleitung oder Mechaniker
Gibts nicht
Über Fehlverhalten wird hinweggesehen oder "aufgeschrieben". Passieren tut dann trotzdem nichts.
Kommunikation unter Führungskraft ist Katastrophal. Da weiß die Rechte Hand nicht, was die Linke macht
Schlechter gehts kaum.
Sehr stumpfe und eintönige Arbeit. Hauptsache die Zahlen stimmen
Kommunikation wird ganz groß geschrieben und ist auch ein wichtiger Bestandteil, man sollte jedoch selbst eine extrovertierte Person somit hat man einen klasse Arbeitgeber für lange Zeit gefunden!
Das Image ist besser als es oftmals vertreten wird, leider kommentieren oftmals verletzte Mitarbeiter ihren Unmut hier.
Ich denke man muss sich selbst ein Urteil bilden, wenn man verschiedene Autohäuser erlebt hat, merkt man hier sehr starke Menschlichkeit die oftmals bei vielen Firmen fehlen.
Leider sind einige Kollegen etwas blasiert und möchte ihren Frustration ablassen, jedoch ist dieses meckern auf hohem Niveau - was ich etwas befremdlich finde.
Ob gewünschter Urlaub oder unvorhersehbarer Krankheit/Erkältung die Firma ermöglicht einem die „Freizeit“ zu gewähren, es wird einem kein schlechtes Gewissen eingeredet oder Dinge angedroht.
Die „Zeit“ soll zur Genesung/Erholung genutzt werden.
Sowie man es sich von dem AG und Kollegen wünscht.
Tolles Team und toller AG
Halten Ihr Wort!
Fördern einen und öffnen Türen - verbessern die Stärken die oft etwas im verborgen geschlummert haben.
Gratifikationen sind nicht enthalten, jedoch muss man erwähnen, dass das Gehalt eine reine Verhandlungssache ist und diese auch annähernd der eigenen Vorstellung entsprechen kann.
Projekte wie „ein Auto = ein Baum“ sind klasse Ideen.
Intern müsste etwas mehr bei eigenständiger Nachhaltigkeit gearbeitet werden, das Umdenken bei Mitarbeitern müsste stattfinden, Rechnungen nicht zu drucken und dann zu scannen - sondern gleich diese als pdf zu versenden.
Dieses ist letztlich der feinschliff, jedoch in der heutigen Bürokratie ist nicht auf Papier zu verzichten - die Haptik und das visuelle sind immernoch elementar.
Filialen übergreifend leider noch etwas distanziert zueinander, hier sollte etwas daran gearbeitet werden.
Innerhalb der Häuser sehr familiär und freundschaftlich.
Jeder hilft wo er kann.
Die Jungen lernen von dem „älteren“ - die „älteren“ lernen von den jungen ein klasse Austausch der stattfindet.
Sehr menschlich und transparent, die Firma kennt deinen Namen und deine Person, du bist nicht nur Personal sondern in erster Linie Mensch!
Wertschätzung wird ausgesprochen.
Neue Computer Systeme die selbsterklärend sind, eine IT Firma die immer auf Abruf bereit steht falls Probleme auftauchen.
Beste Einarbeitung durch kompetentes Personal.
Das einzige Defizit was es meines Erachtens nach einst gibt; es gibt zu wenig Personal an Schlüssel stellen, bei unerwarteter Krankheit oder doch geplanten Urlaub wird Filialübergreifend das Personal ausgetauscht.
Dieses ist machbar - aber nicht immer einfach.
Seltenes so einen Arbeitgeber erlebt, wo Vorgesetzte sowie Kollegen jederzeit ein offenes Ohr haben.
Dinge werden angesprochen und kommuniziert.
Ob Jung oder Alt, Mann oder Frau.
Es werden keine Unterschiede gemacht
Dieses ist individuell je nach dem Aufgabenbereich.
Durch gute Vorkenntnisse und Qualifikationen werden einem Türen geöffnet, auf dem weiteren Wegen wird man gut begleitet.
Jedoch sollte man sich selbst gut reflektieren und immer auch das Gespräch suchen, auch hier muss man sich offen zeigen und eingestehen ob Aufgaben zu schwer oder einem zu leicht von der Hand gehen.
Es werden einem immer Alternativen geboten.
Einige Kollegen. Das Produkt, dass verkauft wird.
Sieht man in der Bewertung.
Die Führung muss mehr darüber nachdenken, was sie macht und warum was wie läuft. Und in Sachen Kommunikation und Menschlichkeit sich Nachhilfe holen.
Ein Lob oder Danke gibt es hier nicht. Es wird auch wirklich Alles als selbstverständlich angesehen. Zusagen bzw. Absprachen am besten schriftlich festhalten. Sonst kann man sich garantiert nicht mehr dran erinnern.
Die Mitarbeiter haben die Schnauze voll. Nur merkt es keiner! Wenn jemand kündigt wundert man sich. Gäbe ja gar keinen Grund (auch wenn man Diesen sogar mitteilt) und der Arbeitnehmer solle dann halt gehen! Kein Wunder, dass es kaum möglich ist, Stellenausschreibungen qualifizierte zu besetzten. Wird aber auch noch nicht gemerkt.
Wir sollen Leben um zu arbeiten... So scheint es jedenfalls. Verschiedene Urlaubs- und Arbeitszeiten bei den Angestellten. Selbst innerhalb einer Abteilung.
Selbst ist der Mann / die Frau. Neues Wissen muss irgendwie selbst angeeignet werden.
Gehalt kommt zumindest pünktlich. Für die Höhe ist jeder selbst verantwortlich. Keine Turnus zur Steigerung. Zur Altersversorge gibt es einen Zuschuss.
Das interessiert keinen dort....
Einige halten zusammen und das ist auch ein Strohhalm, am dem man sich festhält.
Förderung gibt es nicht. Aber egal ob Jung oder Alt. Es wird kein Unterschied gemacht. Zum Betriebsjubiläum (30 Jahre) gibt's nicht mal nen Händedruck.
Konflikte und Entscheidungen besprechen?! Unter ganz vielen die entscheidend möchten gibt es nur einen, der wirklich entscheiden darf! Getroffene Entscheidungen werden rückgängig gemacht - was für ein Chaos!
Um vernünftige PC Ausstattung muss hinterher gebettelt werden. Katastrophale Toiletten Situation. Mitarbeiter- und Kunden-WC ist das Gleiche. 1 Frauen WC für 2 Firmen und alle weiblichen Kunden! Der Rest Männer WCs oder Unisex Toiletten.
Jeder der Führungsebene weiß ein bischen, aber Infos werden nicht an die Angestellten weitergegeben. Wie die Firma steht weiß man nicht, könnte ja aus Versehen zur Motivation beitragen. Motivation ist hier ein Fremdwort.
Männer (egal wie doof), dürfen alles. Als Frau gibt es sofort einen auf den Deckel. Führungspositionen ausschließen durch Männer besetzt.
Struktur ist hier fehl am Platz. Man hat die Arbeit einfach zu schaffen, auch wenn es unmöglich scheint. Keine Diskussion darüber.
So schlecht wie es hier teilweise dargestellt wird, ist es absolut nicht. Es gibt viele glückliche Kollegen, mit denen das Arbeiten echt Spaß macht.
Urlaub kann immer nach Absprache genommen werden, auch spontan.
Selbst habe ich noch keine Erfahrung gemacht. Es gibt aber Kollegen die intern aufgestiegen sind.
Gehalt ist Verhandlungssache. Kommt pünktlich. Es werden regelmäßig Feiern veranstaltet. Es gibt VWL. Geschenke an Geburtstag und Nikolaus. Es gibt Mitarbeiterrabatte.
Es wird pro verkauftes Auto ein Baum gepflanzt.
Größtenteils gut. Ausnahmen gibt es immer.
Vorgesetzte nehmen sich immer Zeit. Geschäftsführung gratuliert persönlich zum Geburtstag. Wertschätzung und Lob wird ausgesprochen.
Man hat alles was man braucht.
Manchmal etwas langsam.
Das Unternehmen wächst stetig weiter, deshalb bleibt es interessant.
Jedes Jahr werden Weihnachtsfeiern gemacht und das für alle (ca 200 Mitarbeiter)
Wir bekommen Mitarbeiterkonditionen und das Gehalt kommt immer pünktlich.
Einige firmeninterne Entscheidungen werden oft recht spät kommuniziert.
Es wäre besser, wenn wir ein paar mehr Mitarbeiter hätten um die Arbeit auf mehr Schultern verteilen zu können.
Nette Kollegen, die auch mal mitdenken und helfen
Spontan mal frei ist kein Problem.
25 Urlaubstage + jedes Jahr einen dazu bis man bei 30 angekommen ist
Innerhalb der Filialen auf jeden Fall
Der Geschäftsführer gratuliert jedem persönlich zum Geburtstag
Und wenn man eine Frage hat, wird man immer angehört
Wenn was neu muss oder man was benötigt, beantragt man das und bekommt im Regelfall auch alles um gut arbeiten zu können.
Manchmal arbeiten die Abteilungen aneinander vorbei, aber meistens klappt es
Ist Verhandlungssache
So verdient kununu Geld.