82 von 225 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegenzusammenhalt
Leere Versprechungen, abgehobenes Management, keine klare, zukunftsweise Positionierung
Überlegt mal, wie ihr wirklich ein attraktiver Arbeitgeber für Jüngere sein wollt. Leere Floskeln, die dann doch nicht eingehalten werden, enttäuschen nur
Nur neue Wände machen noch keine gute Atmosphäre
Agentur lebt immer noch vom Glanz der früheren Jahre, liefert aber keine neuen Impulse
Die Betriebsvereinbarung ist fair
Wird versucht aufzubauen, aber aus Kostengründen meist nur Wunschgedanke
Das einzige was noch gut läuft
Werden regelmässig "ausgesmustert"
In Ausnahmefällen kann man Glück haben
Die wesentlichen Infos erreichen die Mitarbeiter zu spät oder gar nicht
Auf dem Papier ja, aber bei der Bezahlung oder in eigentlicher Verantwortung nicht
Meist Routinejobs
Technische Ausstattung
Mehr Klarheit und Transparenz im Bewerbungsprozess um wirklich herauszufinden, ob es passt
Viele Überstunden, die damit argumentiert wurden, dass man "ja nicht dazu gezwungen wurde"
Theoretisch alles möglich, praktisch ist dann die andere Frage.
Kein großes Thema
Oft sucht man vergeblich nach den richtigen Ansprechpartnern aka "not my job"
Keine richtigen Pausenräume. Im Sommer sehr heiße Bürogebäude, Klimaanlage wäre gut
Mehr Freiraum für Kreativität bei Aufgaben.
Teilweise werden zu kurze/unrealistische Deadlines gesetzt welche dann unbedingt eingehalten werden müssen und so zu Zeitdruck/vermeidbaren Stress führen. Lob bekommt man auch nicht all zu oft..
Immer noch die Möglichkeit im Home Office zu arbeiten. Überstunden können abgebaut werden.
Es werden oft Schulungen von Externen angeboten.
Definitiv verbesserungsbedürftig, bei Gehaltsfragen wird man vertröstet.
Sehr freundlichen Kollegen, gute Kommunikation innerhalb des Teams. Bei Problemen wird einem immer geholfen, ob das in anderen Teams genau so gut ist, weiß ich allerdings nicht.
In meinem Team super, zu den Führungskräften kann ich nicht wirklich etwas sagen.
Hängt definitiv vom Kunden ab.
Klima, Struktur, Agilität im Unternehmen, flexible Arbeitszeiten, offene Kommunikation, gutes Feedback
Noch mehr Blick auf den Wettbewerb, öffentlicher Sinn und Zweck und daraus wachsend Motivation und Mut in allen AN erzeugen :)
Wenn du deinen Teil gut einbringst, wirst du als Nachwuchstalent wirklich gefördert und gefordert, sodass einem Chancen direkt aufgezeigt und man für das Unternehmen ernstgenommen wird.
Wir bekommen offenen Einblick in die Art, wie wir als C3 mit Krisen wie dem Russland/Ukraine-Krieg oder der Pandemie umgehen und, was wir als Beitrag nach außen geben können.
In unserer aktuellen Mental Health / Mindfulness Week werden uns zahlreiche Angebote an spannenden Talks zum Thema mentale Gesundheit, als auch Spots zum Kreieren eigener Smoothies, Meditationen oder auch Sportaktivitäten geboten. Danke!
Mehr Gleiberechtigung, nicht nur beim Gehalt, auch bei den Benefits (HVV-Ticket)
Viele und gute Weiterbildungsmöglichkeiten
Trotz der selben Position fällt das Gehalt unterschiedlich aus - nicht gerade fair.
Alle 2 Wochen gibt es ein Montagsfrühstück mit allen relevanten Informationen.3
Je nach Team ein sehr guter und konstruktiver Austausch und Fokus auf Lösung.
Je nach Team ein sehr hinderlicher negativer Vibe der einem den Optimismus raubt.
Eine übergeordnete Zielsetzung für das gesamte UnternEhmen verknüpft mit einer klaren strategischen Positionierung wäre sehr hilfreich.
Zu wenig profiliert in der Branche. Wird aber besser.
Betriebsrat und Ausgleich für Mehrarbeit gut gelöst.
Wenn Weiterbildung stattfindet sind die Angebote in der Regel gut.
Gehalt über dem Durchschnitt.
Ausbaufähig
Schwankt stark. Viele Wechsel und Unruhe.
Büroausstattung modern, Ressourcen knapp. Branchenstandard.
Gespür für die richtigen Leute, wahnsinnig nette Kollegen und durch Corona extrem viel gelernt und hohes Maß an Flexibilität möglich gemacht. Ich persönlich habe bisher nur gute Erfahrungen hier gemacht. Aber man muss auch Engagement zeigen (wie überall?!), um voranzukommen.
Durch die Größe und Konzernnähe oftmals kompliziert und bürokratisch, hier könnte wieder mehr Agentur-Vibe einziehen. Größere Veränderungen in der Struktur sollten engmaschiger begleitet und nicht auf die leichte Schulter genommen werden, im Change Management könnte C3 deutlich besser werden.
Büro und Lage ist wirklich schön, es könnten sich nur mehr Leute mal wieder blicken lassen aus dem Home Office und mehr Teamevents angeboten werden, damit man wieder enger zusammenfindet.
etwas angestaubt oder teilweise einfach unbekannt
Für Agenturverhältnisse wirklich okay, man muss sich aber auch selber Grenzen setzen. Es wurde in der letzten Zeit auch viel daran gearbeitet, Beruf und Freizeit besser vereinbar zu machen. C3 ist außerdem wirklich familienfreundlich mit viel Verständnis für die private Situation - viele hier haben Kinder.
Auch hier gilt: Mach dich für dich stark und du hast viele Möglichkeiten
Wer gute Arbeit macht und sich für sich einsetzt, kann auch viel rausholen.
da geht noch mehr, kenne kaum Initiativen
Keine Ellenbogenkultur, keine eitlen Kreativen, sondern Arbeiten auf Augenhöhe. Selten so ein menschliches, empathisches Umfeld in einer Agentur erlebt.
Viele ältere Kollegen, die schon lange dabei sind.
Absolut Personenabhängig. Es gibt viele neue Führungskräfte, die aber nicht immer optimal auf ihre Rolle vorbereitet wurden und teilweise auch zeitlich überfordert sind. Das geht also noch besser.
Büros und Ausstattung sehr gut, aber nicht unbedingt fancy
Hier können wir noch besser werden, es hängt stark von der eigenen Vernetzung ab wie viel man erfahrt und oft wird noch auf oldschool Geheimhaltung gesetzt, obwohl der Flurfunk eh schon Bescheid weiß. In den einzelnen Teams aber idR sehr transparent. Einige dienstältere Mitarbeiter:innen neigen zum Meckern/alles ist schlecht - alles eine Sache der Einstellung!
Viele weibliche Führungskräfte und Geschäftsführung. Die "echte" Steuerung der Agentur verbleibt aber weiterhin in Männerhand.
Je nach Kunde/Projekt sehr unterschiedlich.
vom Workload gibt es kaum Unterscheidungen zwischen Junior, Mid-Level und Senior. Junioren werden alleine gelassen.
Die Gehaltsgespräche sind sehr zäh und man wird mit eher schlechten Begründungen vertröstet
Manchmal wird man hier etwas alleine gelassen
Aufgaben werden oft nicht nachvollziehbar verteilt
Mitarbeitern mehr Perspektiven bieten und sie individuell fördern.
Leistung und Expertise wertschätzen, nicht nur Billability.
Ehrliche und transparente Kommunikation durch die Vorgesetzten/das Management in allen Bereichen leben, Feedback annehmen und Verantwortung übernehmen.
Mehr Raum für Kreativität schaffen.
Mut sich als Agentur klar zu positionieren und dann konsequent in diese Skills zu investieren.
Von Seiten der Vorgesetzten gibt es Bemühungen Wertschätzung mehr zu einem Bestandteil des Arbeitsalltags zu machen und es ist ein Bewusstsein vorhanden, dass das in der Vergangenheit nicht immer optimal gelebt wurde, aber wichtig ist. Auch gibt es die Bereitschaft Ideen für die Verbesserung von Onboardings und der Transparenz zwischen den Skills zu prüfen und umzusetzen.
Es dauert etwas bis man mit den Kollegen warm wird und es gibt feste Gruppen an Mitarbeitern, die sich gut kennen. Aber mit etwas Zeit finden die meisten Kollegen ihren Platz.
Das Image könnte besser sein – sowohl nach Außen, als auch nach Innen. In mancher Hinsicht fehlt der Mut sich klar in einer Expertise zu positionieren, anstatt sich in viele Richtungen zerren zu lassen und dadurch die Ausrichtung der Agentur zu verwässern. Insgesamt ist C3 als Agentur im Moment recht austauschbar.
Überstunden können ausgeglichen werden – allerdings gibt es hierfür keine festgelegte Regelung, wie dieser Abbau aussehen soll und entsprechend variieren die Möglichkeiten je nach Vorgesetztem von z.B. stundenweise zu tageweise. Nur weil ein Ausgleich besteht, bedeutet das nicht, dass von Mitarbeiter keine Überstunden oder Arbeit bis spät in die Nacht/am Wochenende selbstverständlich verlangt werden würde. Entsprechend sammelt man schnell viele Überstunden an und muss für den Ausgleich und die Work-Life-Balance im Allgemeinen sehr aktiv kämpfen.
Es gibt eine Academy, aber die Angebote sind sehr generisch und erlauben keine gezielte Weiterbildung. Für die individuelle Förderung von motivierten Mitarbeiten gibt es keine Zeit und Ressourcen. Für Beförderungen gibt es einen vermeintlich transparenten Prozess, am Ende zählen aber vor allem persönliche Beziehungen oder das Wohlwollen Einzelner.
Das Gehalt ist mittelmäßig und es gibt kaum relevante Benefits. Zum Beispiel ist die Bereitstellung oder Bezuschussung eines Job-Tickets für den Nahverkehr nicht möglich.
Das generelle Interesse an diesem Thema ist groß und es wird auch darüber geredet, aber im Arbeitsalltag kommen kaum Maßnahmen zum Tragen. Es gibt Milchalternativen in der Kaffeeküche und Dienstreisen werden mit dem Zug absolviert, aber das sind nur kleine Anfänge.
Der Umgang unter den Mitarbeitern ist in meiner Erfahrung sehr kollegial. Man hat Interesse aneinander, unterstützt sich gegenseitig und arbeitet im Großen und Ganzen gerne zusammen.
C3 hat einen höheren Altersdurchschnitt als einige andere Agenturen in dieser Größe. Allerdings werden ältere und jüngere Kollegen nicht so vernetzt, dass ein (optimaler) Austausch von Wissen und Expertise in beide Richtungen möglich ist.
Es kommt sehr auf die Person, ihre Überzeugungen und ihren Stil an – manchmal auch auf die Situation. Manche Vorgesetzten sind sehr am Wohlbefinden ihrer Mitarbeiter interessiert, kümmern sich ehrlich, geben Freiraum und stehen für Fehler gerade. In anderen Fällen geht es am Ende nur um die Billability und die Zahlen auf dem Papier und dafür wird Stress und Druck von den Vorgesetzten direkt auf die Mitarbeiter übertragen.
Home Office ist zu Teilen möglich, das aktuelle Büro erinnert sehr an einen Konzern (neues Büro wird momentan gebaut). Die Ausstattung mit Laptops und Diensthandys ist auf einem gutem Stand. In Bezug auf die Veränderungen im Arbeitsalltag (z.B. viele Online- oder Hybrid-Meetings) sind technische Anpassungen notwendig.
Es gibt regelmäßige Formate auf unterschiedlichen Kanälen, um die Mitarbeiter zu Personalentwicklungen, Pitches und Kundenprojekten auf dem Laufenden zu halten. Auch wurden Möglichkeiten geschaffen, dass erfolgreiche Projekte intern geteilt werden können und Wertschätzung ausgedrückt werden kann.
Von Seiten der Geschäftsführung gibt es Bestrebungen die Kommunikation zu verbessern, z.B. durch eine anonyme Feedback-Box deren Inhalt alle 2 Wochen mit den Mitarbeitern besprochen wird. Dennoch entsteht nicht der Eindruck, dass eine offene, ehrliche Kommunikation in allen Bereichen wirklich möglich oder gewünscht ist und die Antworten auf z.B. Mitarbeiterfeedback sind meist von Rechtfertigungen und teilweise auch Angriffen gegenüber den Mitarbeitern geprägt.
Die Aufgaben hängen sehr von den Kunden und von dem eigenen Arbeitsbereich ab. Hin und wieder sind interessante Projekte dabei, bei denen man kreativ sein oder Skills vertiefen/entwickeln kann. Der Großteil der Aufgaben ist aber recht normal, beschränkt sich auf das Abarbeiten von Kundenanfragen und manchmal etwas langweilig. "Creating what matters" ist in den meisten Fällen einfach nur ein Slogan.
Es gibt Zeiten in denen man seine Arbeit gut schaffen kann, aber es gibt auch längere Phasen (aufgrund von Urlaub, Fluktuation, Annahme von Projekten ohne genügend Kapazitäten etc.) in denen man die Arbeit in seinen 40 Stunden nicht gut und gewissenhaft leisten kann.
Mit viel Engagement und Einsatz sind hier Aufstiegschancen möglich, aber auch hier spielen Beziehungen eine wichtige Rolle, sowie der Einfluss der eigenen Führungskraft. Die Möglichkeit und das Budget zu wirklichen Weiterbildungen (nicht nur Impulsvorträgen) sollte unbedingt für die Mitarbeitenden ausgebaut werden.
Die Gehälter sind wohl zum Teil in der Branche üblich, aber leider werden sehr gute Leistungen von Mitarbeitenden nicht immer monetär oder mit einer Beförderung gewürdigt. Die möglichen Gehaltssprünge sind sehr gering und nur mit größerer Wartezeit verbunden. Trotzdem gibt es innerhalb der gleichen Karrierestufe teilweise große Gehaltsunterschiede.
Im Rahmen des Ukraine-Kriegs wurde ein Pro Bono-Projekt umgesetzt, dass wirklich gelungen war. Aber mit welchen Maßnahmen sich das Unternehmen für die Umwelt und das Klima einsetzt ist mir persönlich nicht bekannt.
Der Zusammenhalt zwischen den Kolleginnen und Kollegen ist schon sehr hoch.
Das Verhalten der Vorgesetzten variiert stark und ist sehr personenabhängig.
Im Jahr 2022 wurden leider keine standortübergreifenden Unternehmensziele in Form eines Meetings vom Management kommuniziert. Gerade vor dem Hintergrund, dass wir OneC3 geworden sind, hätte ich mir ein größeres Meeting gewünscht, in dem alle Mitarbeitenden zur Vision und den gesetzten Zielen abgeholt und motiviert werden.
Man kann in einem gewissen Rahmen natürlich Einfluss auf seine Aufgaben und Projekte nehmen, aber aufgrund von personellen Engpässen kann sich das zeitlich stark verzögern.
So verdient kununu Geld.