82 von 225 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gutes Verständnis für mobiles Arbeiten.
Es sollte seine altbewährten Ressourcen fördern und motivieren, nicht auch noch abzuspringen. Hier liegt Erfahrungsschatz: Kundenkündigungen und Teamstress entsteht oft durch den Abgang von Performern, die mangels Perspektive gehen, weil es woanders mehr Geld, mehr Anerkennung und Beförderung gibt. Wenn das Wissen geht, geht auch meist der Kunde und das Team bergab.
Die Atmospähre ist je nach Kunde und Vorgesetztem angespannt, stressgetrieben und Neuankömmlinge / Vorgesetzte sind oft auf der Suche nach der Schuldsuche, anstatt lösungsorientiert an Themen heranzutreten. Pragmatismus fehlt und es wird künstlich Druck erzeugt. Es gibt aber auch Kunden und fähige Berater und Kollegen (meist die, die länger schon vorhanden sind), die einen eher weich betten und bei allem ein offenes, faires Ohr haben. Ein großes Problem: anstatt alt bewährtes Wissen zu fördern und auf Positionen zu besetzen, die der Führungskraft entsprechen, lässt man diese lieber gehen und holt sich von außen Leute rein, die schnell Terror machen, das Team verrückt machen und sich nach spätestens einem Jahr wieder verdrücken. Dies sorgt für maximalen Unmut in den Teams. Eine Art Ungerechtigkeitsgefühl mit Demotivation.
Starke Fluktuation seit Jahren. Die Gründe sind bekannt, dagegen unternommen wird wenig.
Überstundengetrieben.
Es gibt interessante Programme.
Mittelmaß für die Leistung, die man abzuliefern hat. Keine wirklich attraktiven Leistungen für Mitarbeiter und langfristige Performer.
Kunden und Teamabhängig. Könnte besser sein, wenn man die Leute nicht ständig zum Gehen veranlässt. Mitarbeiter halten, motivieren und fördern, anstatt einfach wegzuschauen und neue Leute ranzuholen, die den Laden und die Leute verrückt machen (starkes Arbeitsnomadentum / Job/Positionshopping)
Leider allzuoft schlecht, weil zu viel Unwissen von außen, Langbewährtes niederringt und Probleme erzeugt.
Homeoffice wird hier groß geschrieben - die Leistung zählt, nicht das Anwesend sein. Das ist ein starkes Plus!
Kommunikation ist in Ordnung.
Die Kunden und Arbeit macht oft Spaß und ist erleuchtend.
Da ich noch ganz frisch im Unternehmen bin, gibt es noch nicht viel vorzuschlagen. Für mich passt alles sehr gut hier.
Tolles Team! Alle Kollegen sind sehr sympathisch, freundlich, respektvoll und hilfsbereit.
Also ich habe vorab nur Gutes über die Agentur gehört und kann das voll bestätigen.
Es wird sehr danach geschaut, dass die Mitarbeiter nicht überlastet sind und im Team oder an anderen Standorten verteilt. Dazu gibt es einen vollen Überstundenausgleich. Mein erstes Gefühl hier ist, dass die Work-Life-Balance sehr gut ist.
Super Weiterbildung- und Schulungsangebot
Gehalt passt und vor allem die zahlreichen Sozialleistungen wie Betriebliche Altersversorgung, Gesundheitsvorsorge, Mitarbeitervorteile mit Partnerunternehmen, Online-Pilates Stunde etc.
Da ist vielleicht noch etwas Luft nach oben, was z. B. Mülltrennung angeht.
Sehr starker Zusammenhalt. Mittags wird auf der Dachterasse gegrillt, Abends auch öfters ein Bierchen zusammen getrunken oder etwas gemeinsam gestartet.
Also mit mir wird sehr gut umgegangen ;)
Alle Gespräche vorab und auch nach Beginn meiner Anstellung waren immer sehr angenehm und respektvoll. Die Vorgesetzten schauen nach ihren Teams und auch, dass immer genug Schokolade da ist.
Arbeitsplätze und Agenturräume sind schön und sehr gut ausgestattet. Und es gibt zum Glück eine Klimaanlage. Sehr wichtig bei den derzeitigen Temperaturen.
Gute und wertschätzende Kommunikation untereinander. Onboarding-Prozess für die neue Stelle war sehr professionell und klar.
Viele unterschiedliche Kunden aus verschiedenen Branchen. Sehr breites Projektspektrum von analog bis digital, von Marke über Kampagnen bis Social Media. Es wird hier sicher nicht langweilig
Die modernen Büros und das Team sorgen für eine tolle Arbeitsatmhosphäre.
Durch die eigene Academy gibt es große Weiterbilsungsmöglichkeiten.
Es wird sehr gut kommuniziert seitens der Vorgesetzten.
Das Arbeitsklima ist sehr gut und locker , die Geschäftsführung ist auf die Standorte verteilt und ist sehr nah und offen am Team dran, die Kollegen an allen Standorten sind super
Wie für eine Agentur üblich ist der workload mal höher und mal niedriger . Überstunden die anfallen werden auch wieder abgebaut. Man kann sich seine Arbeitszeiten selbst legen und auch die flexible Home Office Regelung schafft mehr Freiraum
Es gibt eine interne Academy mit vielen Weiterbildungsmöglichkeiten
Ich kann natürlich nur für meine Leitung sprechen , aber besser kann es nicht sein . Ein sehr kollegialer und schätzender Umgang mit einer offenen Feedbackkultur
Moderne Technik und Ausstattung, die Büros sind super stylish und in top Lagen
Ich habe die Atmosphäre bei C3 als sehr angenehm empfunden.
Coole Agentur mit sehr vielen sympathischen Kolleginnen und Kollegen, wie man es sich in einer Agentur vorstellt.
In sehr stressigen Zeiten kommt die eine oder andere Überstunde zustande, kann aber über den Überstundenausgleich wieder abgebaut werden. Dementsprechend war die Work-Life-Balance für mich in Ordnung.
Hier hat sich in den letzten Jahren eine positive Entwicklung gezeigt.
Hier ist noch Luft nach oben.
Ist an mancher Stelle sehr ausgeprägt und an anderer Stelle noch ausbaufähig.
Super Zusammenhalt innerhalb des Teams!!
Mir ist dazu nichts negatives bekannt.
Super Verhalten des Vorgesetzten in puncto: Vertrauen, Transparenz, Offenheit und Ehrlichkeit
Die technische Ausrüstung ist gut, könnte aber an der einen oder anderen Stelle noch etwas besser sein. An den restlichen Arbeitsbedingungen ist nichts zu bemängeln.
Ich wurde stehts über alle wichtigen Veränderungen informiert.
Etwas gegenteiliges ist mir nicht aufgefallen.
Überwiegend interessante Aufgaben, die auch mal von weniger spannenden Tätigkeiten begleitet werden.
Homeoffice
Zu viel um alles aufzuschreiben. Meine vorigen Kommentare sprechen für sich. Der Fisch stinkt immer vom Kopf her.
Interne Kommunikation verbessern. Mit einer Mail pro Woche ist es nicht getan.
Führungskräfte müssen besser geschult werden und vor allem auch führen, nicht nur existieren. Kritik sollte angenommen werden und eventuell auch umgesetzt werden. Langjährige Mitarbeiter mit viel Wissen sollten geschätzt werden, nicht versucht werden sie loszuwerden.
Geht so. Die Kollegen sind nett und man hilft sich bei Problemen weiter, aber von den Führungskräften ist nicht viel zu erwarten. Die wissen nicht was sie tun. Daher kleckert alles so vor sich hin.
Kaum vorhanden. Die guten Zeiten sind lange vorbei. Den Anschluss hat man verpasst.
Ist okay. Mal sitzt mal lange und mal macht man pünktlich schluss. Ausgleich für Überstunden gibts auch.
Es gibt Weiterbildungsmöglichkeiten. Paar sind gut, paar sind schlecht oder veraltet. Generell fehlt die Weitsicht oder die Experimentierfreudigkeit auch mal nicht nur Standardkurse anzubieten.
Gehalt ist okay. Durchschnittlich in der Branche. Hab Kollegen bei anderen Agenturen, die ähnlich verdienen. Allerdings haben die auch ein Bonussystem was hier leider nur die kaufmännischen Berufe haben.
Mülltrennung und Recycling von Glasflaschen. Das wars auch schon.
Nette Kollegen:innen die gerne weiterhelfen. Einen richtigen Austausch gibt es seit Corona leider nicht mehr. Die ganze Agenturatmosphäre ist futsch. Das kleine Team mit dem viel zu tun hat hält zusammen. Sollte man neu dazugekommen sein, hat man es schwer.
Die möchte man am liebsten alle loswerden und sich heimlich freikaufen. Jung und billig ist beliebt.
Ich würde hier keinen Stern geben, wenn das möglich wäre. Absolute Inkompetenz. Es werden die befördert die immer schön leise mitlaufen. Erwartungshaltung an den Job oder die Position ist vollkommen willkürlich.
Keine festen Arbeitsplätze. Share-Desks ist der neue heiße Kram und Clean-Desk-Policy. Da geht jede Kreativität ein. Klar in Coronazeiten sitzen alle im Homeoffice, das ist das einzige wirkliche Plus. Es geht auch alles ganz leicht von zuhause.
Man redet viel gegen die Wand, wenn man Verbesserungsvorschläge hat. Kritik ist ein Dorn im Auge der Geschäftsführung und man ist schnell mit kritischen Äußerungen unerwünscht. Das geht soweit, bis einem schmackhaft gemacht wird doch besser zu gehen (€€€). Interne Kommunikation wird versucht, aber auch hier wird viel geredet und wenig getan. Alles sehr oberflächlich. Es gibt nicht mal ein Organigramm davon wer denn die zuständige Führungskraft für welchen Bereich ist. Das scheint sich nicht zu lohnen, weil es zu oft wechselt. Man strukturiert ständig irgendwas um.
Möchtegern-Diversität.
Bei den Gehältern auch mal so, mal so. Abhängig vom Beliebsheitsgrad.
Ist stark teamabhängig. Hat man einen netten, coolen Kunden, dann läufts gut. Wenn nicht, kann es auch ganz schön langweilig werden. Und die guten Kunden sind selten und wenige.
Die Kollegen, die es geschafft haben lange dabei zu sein, halten immernoch zusammen, trotz allen Widrigkeiten. Die IT hat gerade zu Corona und somit Homeoffice-Zeiten einen tollen Job gemacht, hier wurde ganz schnell ganz viel bereitgestellt um einen Reibungslosen Ablauf zu gewährleisten.
Zuletzt haben natürlich die zahlreichen Agenturhunde das Arbeiten im Office immer sehr bereichert!
Die Führungsstruktur muss massiv überarbeitet und ausgetauscht werden. Man sollte massiv daran arbeiten, zukünftige Führungskräfte ordentlich zu schulen und dafür auch nicht immer in die eigenen Reihen nach passenden Kandidaten suchen. Denn jeder Kollege, welcher zu einer Führungskraft "befördert" wird, ist weniger Produktiv tätig und fehlt somit im Team. Meist kann man nichtmals von einer Beförderung sprechen, da oft nur die Verantwortung steigt, nicht aber das Gehalt oder der Rückhalt durch die Firma.
Durch mehrere willkürliche Entlassungswellen extrem Angstgetrieben, die Stimmung ist absolut im Keller, bei jedem All-Hands-Meeting mit der Geschäftsführung bangen die Kollegen um ihre Jobs.
Einst war die Agentur, gerade zu KircherBurkhardt-Zeiten, eine familiäre, offene und zukunftsorientierte Firma mit flachen Hierarchien und viel Drive. Seit Übernahme durch den Burda-Konzern und Umfirmierung in C3 vermehrt Kampf und Konkurrenzdenken, kleinsparen, Entlassungen von vielen Kollegen, hohe Fluktuation. Die Geschäftsführung sieht dabei nur müde zu, zeigt keinerlei Empathie und verschlimmert durch mangelnde Kommunikation und Führung nur noch mehr das Klima.
Inzwischen ist das Verhalten der Agentur selbst bei den Kunden angekommen. Teils werden Aufträge aufgekündigt, weil den Kunden manche Kollegen unter das Nase weggeküdigt wurden. Kommunikation der Geschäftsführung an den Kunden? Fehlanzeige! Es wurde den Mitarbeitern untersagt, dem Kunden etwas mitzuteilen, da sich die Führung kümmern wolle – ist dann allerdings nie passiert. Das hinterlässt oft große Narben in der Kundenbeziehung. Auch ist inzwischen weithin bekannt, dass C3 mehr Schein als Sein ist und die wirkliche Kompetenz längst abgewandert ist. Pitches werden kaum noch gewonnen da immer wieder versucht wird, aufgewärmtes zu verkaufen, große Etats gehen durch Missmanagement und fehlende Innovation verloren.
Wenn man bereit ist zu kämpfen, kann man seine angehäuften Überstunden abbauen. Je nach Team und Vorgesetzten gehen die Meinungen sehr weit auseinander: Für manche gehören Überstunden zum guten Ton, auf Anfrage von Abbau wird man in der Öffentlichkeit eines Teammeetings ausgelacht, in anderen Teams ist es wiederum fair und gewollt, Überstundne möglichst schnell loszuwerden bzw. garnicht erst entstehen zu lassen. Ein komplizierter Prozess aus Nachweispflicht durch Stundenschreiben mit eventueller Prüfung durch den Vorgesetzten muss man sich oft unangenehm Rechtfertigen um zum Ziel zu kommen, obwohl man Rückhalt vom Betriebsrat hat. Andererseits ist es auch oft möglich, seine Zeit relativ flexibel zu gestalten, sodass man auch mal einen Termin innerhalb der Arbeitszeit wahrnehmen kann da grundsätzlich ein Gleitzeitmodell herrscht.
In fast einem Jahrzehnt in der Agentur habe ich persönlich nie ein Weiterbildungsangebot wahrnehmen können. Eigene Ideen wurden oft als „zu teuer“ oder „nicht nötig“ deklariert, in Mitarbeitergesprächen wurde oft für Weiterbildung geworben und sogar fest verankert, weiter ist aber nichts passiert. Vom Konzern wurde in den letzten Jahren ein eigenes Weiterbildungssystem etabliert, welches jedoch sehr fern der eigenen Bedürfnisse ist. Wenn mal was Passendes dabei war, muss oft langwierig diskutiert werden. Durch chronischen Mangel von Kollegen konnte man sich auch garnicht den Luxus nehmen, an einer Weiterbildung teilzunehmen, weil für eine adäquate Vertretung im Projekt nicht gesorgt werden konnte.
Das Gehalt ist gutes Mittelmaß, allerdings wurden Beförderungen und Gehaltserhöhungen die letzten Jahre komplett ausgeschlagen. In Mitarbeitergesprächen wurden Dinge vereinbart, danach wurde man immer wieder vertröstet oder es wurde einfach totgeschwiegen. Wirkliche Aufstiegschancen hat man sehr wenige, wenn man von der Geschäftsführung als wichtig erachtet wird, hilft oft die Androhung einer Kündigung um nochmal voran zu kommen.
Sozialleistungen gibt es soweit keine, alles (BVG-Ticket, Jobrad, Mobilfunkvertrag, VWL) sind reine Verhandlungssache. VWL wurden mal groß angekündigt, das Angebot wurde allerdings ohne große Kommunikation wieder eingestellt.
Es wurde in den letzten Jahren immer mehr darauf geachtet, weniger zu drucken und möglichst viel digital zu lösen. Jeder Konferenzraum als auch die Flure waren mit großen Displays ausgestattet, um dort Arbeiten präsentieren zu können.
Sozialbewusstsein herrscht keines, hier wird völlig willkürlich von oben Herab entschieden, sei es Teamzusammensetzung, Arbeitszeitmodelle oder Beförderungen. Selbst Entlassungen laufen unter dem Deckmantel der Sozialwahl, was aber augenscheinlich nicht immer der Realität entspricht. Respekt und Anerkennung vom Unternehmen gibt es nicht.
Das was die Agentur einmal ausmachte, war die absolut familiäre Atmosphäre unter den Kollegen. Sehr viele hat es in der Agentur gehalten „weil die Kollegen so nett sind“. Durch Kündigungen, schlechte Stimmung und den Abgang von geschätzten Kollegen wurde dieser Zusammenhalt immer schwächer. Durch hohe Fluktuation wusste man kaum noch wer zur Agentur gehört, durch das gezielte loswerden des „harten Kerns“ seitens des Konzerns fühlte man sich immer anonymer.
Konkurrenzkämpfe innerhalb von Teams, welche durch fehlbesetzte Vorgesetzenpositionen noch befeuert wurden, gaben dem Arbeitsklima den Rest. Lobpreisungen auf Besserung, initiierte Feel-Good-HR-Programme werden vom Kollegium nur müde belächelt, da sowieso alles so bleibt wie es ist - nur evtl. unter einem anderen, möglichst trendy klingenden Namen.
Ältere Kollegen gibt es nicht mehr, es wurden alle entlassen bzw. wurden nach und nach gegangen. Wirkliche Seniorität, wovon die Teams profitieren könnten, gibt es nicht mehr, es wird überwiegend auf junge, unerfahrene und vermutlich billige Arbeitskräfte gesetzt, welche die Fluktuation noch weiter ankurbeln.
Wie unter Kommunikation schon geschrieben, ist das Vorgesetztenverhalten oft unterirdisch. Der Druck wird Top-Down von der Konzernführung bis zum Mitarbeiter spürbar weitergeleitet. Oft Fragt man sich, wie manche Vorgesetzten in Ihre Rolle gekommen sind, denn an Führungsqualitäten hapert es sehr oft. Als Mitarbeiter fühlt man sich ohne wirklichen Ansprechpartner, dass sich ein Vorgesetzter*in mal für einen Einsetzt ist ein Wunschtraum. Auch bei Mitarbeitergesprächen wird viel Versprochen, allerdings hört man danach nie wieder was und muss hinter allem hinterher sein.
Das Büro in Mitte ist super zu erreichen und ansatzweise modern ausgestattet. Leider wurde immer mehr auf Großraum umgestellt, sodass man selten ruhige Ecken zum arbeiten finden konnte. Wenn es einem zu laut ist, solle man sich doch bitte Noise-Cancelling-Kopfhörer kaufen. Die Hardware war meist aktuell, in den letzten Jahren hat man aber auch hier die enormen Einsparmaßnahmen gespürt. Wenn man zusätzliches Equipment haben wollte, wurde man erstmal aus einem alten Harwarefundus abgespeist. Je nachdem wie gut man mit seinem Vorgesetzten gestellt war, kam man dennoch an ordentliche Hardware.
Absolut unterirdisch. Veränderungen werden nicht transparent geteilt, sehr viel läuft über den Flurfunk bevor man etwas offiziell erfährt. Dass Kollegen Gekündigt haben oder rausgeworfen wurden, erfährt man meist erst dann, wenn man sie plötzlich nicht mehr erreichen kann oder ohne Vorankündigung in ein neues Projekt gesteckt wird, weil plötzlich Not am Mann ist. Verbesserungsvorschläge aus dem Kollegium werden seitens der Geschäftsführung oft belächelt und direkt ausgeschlagen, nur wer absolut Spurtreu ist, erhält auch Gehör.
Nur wer sich durchsetzt und sich Gehör verschafft, kommt auch weiter. Kollegen die das nicht können/wollen gehen unter. Einige Kollegen sind an diesem Verhalten letztendlich zerbrochen und haben das Unternehmen verlassen.
War früher deutlich spannender, heutzutage wird hauptsächlich auf Großkunden aus dem Banken- Automobil und Versicherungssektor abgezielt, da dort die offenbar größten Profite gemacht werden können. Die Aufgaben in den Projekten sind oftmals eintönig, vieles muss schnell und effektiv abgearbeitet werden, Zeit zum kreativ sein bekommt man nicht, da jede Minute auf das Projekt geschrieben werden muss. Kreativität ohne gleichzeitige Produktivität ist somit nicht möglich und auch nicht erwünscht.
Schwer zu sagen wo man da anfangen soll. Seminare für die Führung zum Umgang mit Mitarbeitern und zum Sozialverhalten wären anfangs nicht schlecht.
Es gibt einige nette Kollegen und wenn man Glück hat ist das Team nett. Wenn man Pech hat, erlebt man aber das Gegenteil, wird angebrüllt und belogen.
Wird immer schlechter. Es ist eben nur noch irgendeine Agentur mit Kunden XY. Alles und jeder sind jederzeit austauschbar. Fluktuation ohne Ende, die qualifizierten Leute gehen.
Kommt darauf an wo man im Unternehmen arbeitet. Es gibt Teams, die ständig überlastet sind. In anderen Teams/Abteilungen sieht es besser aus. Kommt auch darauf an ob der Vorgesetzte einen leiden kann. Wenn ja, kann man Überstunden abbauen. Wenn nein, bekommt man nicht mal eine Antwort.
Man muss eher darum kämpfen. Vieles wird gern mit internem Wissen abgedeckt. So richtig investieren will (oder darf) man hier nicht.
Man sollte am Anfang gut verhandeln, später kommt nicht mehr viel. Ansonsten kann man sich auf eine pünktliche Zahlung aber verlassen.
Könnte besser sein. Da die meisten aber im Homeoffice arbeiten, ist es gerade nicht so bedeutend.
Ist abhängig vom Team. Wenn man Glück hat, sehr nette Leute.
Werden nach und nach entlassen. Kosten vermutlich auch zu viel.
Man müsste hier Minussterne verteilen können… Selten so eine schlechte Führung gesehen. Der Druck (vom Konzern?) wird von oben nach unten hin weitergegeben. Die Stimmung steht und fällt mit der Laune der Vorgesetzten. Man fragt sich wie solche Leute in solche Posten gekommen sind. Vorbildfunktion gleich null.
War mal besser, ist standortabhängig. Mobiliar und Ausstattung ist in die Jahre gekommen. Cool ist anders. Aber dafür müsste man investieren, was scheinbar nicht gewünscht ist. Braucht man neben Laptop und Maus noch weiteres technisches Equipment, muss erst alles vom Vorgesetzten freigegeben werden. Standard heutzutage ist anders. Aber hier ist sparen, sparen, sparen angesagt!
Eher schlecht bzw wird nur der erhört, der der Führung treu gehorcht und den sie leiden kann. Unbequeme Fragen wollen nicht gehört werden. Es kommuniziert eher die Führung mit ihren Anhängern, der große Rest schweigt lieber.
Kommt darauf an wie man mit seinem Vorgesetzten klar kommt. Wenn er dich nicht mag, gibt es keine Kommunikation, nicht mal ansatzweise.
Kommt darauf an auf welchem Kunden man arbeitet. Es gibt ja einige, aber ob man dann in sein Wunschteam/Kunden wechseln kann, steht in den Sternen.
Ist meist OK gewesen, diese wurde jedoch wegen vieler anderer negativ Punkte immer schlechter, bis man es kaum noch aushalten konnte.
Leider nicht mehr so wie früher
Hier können sich andere Unternehmen ein Beispiel nehmen. Überstunden fallen in geringem Maße an udn auch nur Projekt bedingt und wenn dann doch mal welche angesammelt wurden, kann man diese auch zeitnah ausgleichen.
Man wird zwar unten gehalten, kann sich aber einbringen, wenn man das möchte
Wenige die viel verdienen, viele die wenig verdienen und auf Gehaltserhöhungen ewig warten können.
Tolle Menschen, die sich füreinander einsetzen. Durch die hohe Fluktuation, gegen die kaum etwas unternommen wird, sieht man jedoch kaum noch durch wer noch da ist und wer nicht.
Gibt kaum noch welche...
Wenig unterstützendes Verhalten und die Mitarbeitenden sollen klein gehalten werden, für mehr Gehalt muss man enorm viel kämpfen. Es gibt wenige Vorgesetzte, die ihrer Position gerecht werden.
Früher im Büro 1 mit Sternchen. Jetzt im HO – musste sich jeder seine Arbeitsmaterialien selber zusammensuchen, man bekommt keinen Zuschuss zu irgendwas und es wird auch nicht gefragt, ob etwas fehl.
Versagen auf ganzer Linie!!! Es werden immer wieder neue Menschen als GFs befördert, von denen man noch nie gehört hat. Menschen kündigen man erfährt es nicht. Pitches laufen oder sind schon gelaufen – keine Ahnung und man weiß praktisch nicht, was alle anderen außerhalb des Teams machen.
Bist du bequem und hälst den Mund, dann ist alles top. Kritisierst du oder möchtest du mitgestalten, sieht es mau für dich aus.
Eher weniger. Kommt auf den Kunden an, auf dem man landet.
Flexibilität
Für eine Agentur, die sich nach außen mit Kommunikation beschäftigt, wird wenig und nicht transparent kommuniziert.
Das interne "Machtgehabe" ist anstrengend und wird teilweise auf dem Rücken der "normalen Angestellten" ausgetragen.
Branchenüblich geringes Gehalt, Erhöhungen sind nahezu nicht drinnen...
Offene & transparente Kommunikation
Bindet eure Kollegen in Entscheidungen mit ein
Lasst den Teamgedanken wieder mehr aufleben. Denn: miteinander macht es mehr Spaß und vielleicht bleiben die Kollegen dann auch länger bei C3.
Investiert in eure Leute! Die Konkurrenz stellt Weiterbildungsbudgets zur Verfügung. Bei C3 nicht existent oder nicht kommuniziert...
ausbaufähig!
So verdient kununu Geld.