82 von 225 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super nette Kollegen (Standort HH) und ein schönes Office mit dem schönsten Blick!
Viel zu tun! Überstunden nicht vermeidbar ABER man bekommt sie zurück
Je nachdem welche Abteilung es betrifft
Eher schwierig
Positiv, zumindest in meinem Team. Es gibt immer die, bei denen man aufpassen muss
Top
Freie Platzwahl, gute Ausstellung
Die Kommunikation von oben ist teils etwas langsam aber sie ist da. Der Flurfunk ist dafür umso schneller ;)
Man muss direkt gut einsteigen, ansonsten bleibt man auf der Stelle.
Viele schöne Projekte und Kunden
Kostenlose Zeitschriften und BVG-Billetten (bis 50 EUR), ab und zu tolle Angebote von Burda, super zentrale Räumlichkeiten, Partys uzw
Fehlende Überstundenvergütung und Gehaltsentwicklung, gleichgültiges Top-Management
Sollten internationaler denken und sich besser um talentierte Mitarbeiter kümmern - es gibt viel Personalfluktuation
Allgemein gute, angenehme und helle, zentrale Räumlichkeiten
Ganz OK! Aber das Top-Management scheint sich mehr um das externe Image zu kümmern als die interne Leistung
Hier durften wir keine Überstunden machen, aber wenn die Arbeitsaufgaben es noch erforderten, bekamen wir keinen Eurocent extra
Bietet mehrere Kurse an
Geiz mit Überstundenvergütung, Samstagsarbeit etc., wenig Gehaltsentwicklung
Quellensortierung etc.
Bei einzelnen Individuen spitze Ellbogen, sonst oft sehr angenehm und gemütlich
Individuell abhängige, ein paar informelle Führungskräfte
Könnte manchmal launisch sein, aber glücklicherweise nur ab un zu
Super mit Home Office und Perks, weniger gut mit fehlender Gehaltsentwicklung für Top-Performer
Gute Kommunikation unter den Kollegen, aber gleichgültiges Top-Management und viel Chaos bei HR
Individuell abhängige, in passiv-aggressiver Weise versteckte schlechte Einstellungen
Sehr unterschiedlich, von äußerst interessant bis fast sinnlos
Kollegenzusammenhalt
Leere Versprechungen, abgehobenes Management, keine klare, zukunftsweise Positionierung
Überlegt mal, wie ihr wirklich ein attraktiver Arbeitgeber für Jüngere sein wollt. Leere Floskeln, die dann doch nicht eingehalten werden, enttäuschen nur
Nur neue Wände machen noch keine gute Atmosphäre
Agentur lebt immer noch vom Glanz der früheren Jahre, liefert aber keine neuen Impulse
Die Betriebsvereinbarung ist fair
Wird versucht aufzubauen, aber aus Kostengründen meist nur Wunschgedanke
Das einzige was noch gut läuft
Werden regelmässig "ausgesmustert"
In Ausnahmefällen kann man Glück haben
Die wesentlichen Infos erreichen die Mitarbeiter zu spät oder gar nicht
Auf dem Papier ja, aber bei der Bezahlung oder in eigentlicher Verantwortung nicht
Meist Routinejobs
Mal besser, mal schlechter. Für eine Agentur dank der Abhängigkeit zu Burda eher konzernartig
Hat in der Branche stark gelitten
Überstunden Ausgleich
Die Kollegen sind das Beste hier.
Unerfahren, häufige Wechsel, haben ihre Lieblinge die gefördert werden. Alle anderen haben Pech gehabt
Flurfunk funktioniert, kommunikativ des Managements lässt zu wünschen übrig
Kommt auf den Kunden an. Eher Routine
Mehr Gleiberechtigung, nicht nur beim Gehalt, auch bei den Benefits (HVV-Ticket)
Viele und gute Weiterbildungsmöglichkeiten
Trotz der selben Position fällt das Gehalt unterschiedlich aus - nicht gerade fair.
Alle 2 Wochen gibt es ein Montagsfrühstück mit allen relevanten Informationen.3
Gespür für die richtigen Leute, wahnsinnig nette Kollegen und durch Corona extrem viel gelernt und hohes Maß an Flexibilität möglich gemacht. Ich persönlich habe bisher nur gute Erfahrungen hier gemacht. Aber man muss auch Engagement zeigen (wie überall?!), um voranzukommen.
Durch die Größe und Konzernnähe oftmals kompliziert und bürokratisch, hier könnte wieder mehr Agentur-Vibe einziehen. Größere Veränderungen in der Struktur sollten engmaschiger begleitet und nicht auf die leichte Schulter genommen werden, im Change Management könnte C3 deutlich besser werden.
Büro und Lage ist wirklich schön, es könnten sich nur mehr Leute mal wieder blicken lassen aus dem Home Office und mehr Teamevents angeboten werden, damit man wieder enger zusammenfindet.
etwas angestaubt oder teilweise einfach unbekannt
Für Agenturverhältnisse wirklich okay, man muss sich aber auch selber Grenzen setzen. Es wurde in der letzten Zeit auch viel daran gearbeitet, Beruf und Freizeit besser vereinbar zu machen. C3 ist außerdem wirklich familienfreundlich mit viel Verständnis für die private Situation - viele hier haben Kinder.
Auch hier gilt: Mach dich für dich stark und du hast viele Möglichkeiten
Wer gute Arbeit macht und sich für sich einsetzt, kann auch viel rausholen.
da geht noch mehr, kenne kaum Initiativen
Keine Ellenbogenkultur, keine eitlen Kreativen, sondern Arbeiten auf Augenhöhe. Selten so ein menschliches, empathisches Umfeld in einer Agentur erlebt.
Viele ältere Kollegen, die schon lange dabei sind.
Absolut Personenabhängig. Es gibt viele neue Führungskräfte, die aber nicht immer optimal auf ihre Rolle vorbereitet wurden und teilweise auch zeitlich überfordert sind. Das geht also noch besser.
Büros und Ausstattung sehr gut, aber nicht unbedingt fancy
Hier können wir noch besser werden, es hängt stark von der eigenen Vernetzung ab wie viel man erfahrt und oft wird noch auf oldschool Geheimhaltung gesetzt, obwohl der Flurfunk eh schon Bescheid weiß. In den einzelnen Teams aber idR sehr transparent. Einige dienstältere Mitarbeiter:innen neigen zum Meckern/alles ist schlecht - alles eine Sache der Einstellung!
Viele weibliche Führungskräfte und Geschäftsführung. Die "echte" Steuerung der Agentur verbleibt aber weiterhin in Männerhand.
Je nach Kunde/Projekt sehr unterschiedlich.
Mitarbeitern mehr Perspektiven bieten und sie individuell fördern.
Leistung und Expertise wertschätzen, nicht nur Billability.
Ehrliche und transparente Kommunikation durch die Vorgesetzten/das Management in allen Bereichen leben, Feedback annehmen und Verantwortung übernehmen.
Mehr Raum für Kreativität schaffen.
Mut sich als Agentur klar zu positionieren und dann konsequent in diese Skills zu investieren.
Von Seiten der Vorgesetzten gibt es Bemühungen Wertschätzung mehr zu einem Bestandteil des Arbeitsalltags zu machen und es ist ein Bewusstsein vorhanden, dass das in der Vergangenheit nicht immer optimal gelebt wurde, aber wichtig ist. Auch gibt es die Bereitschaft Ideen für die Verbesserung von Onboardings und der Transparenz zwischen den Skills zu prüfen und umzusetzen.
Es dauert etwas bis man mit den Kollegen warm wird und es gibt feste Gruppen an Mitarbeitern, die sich gut kennen. Aber mit etwas Zeit finden die meisten Kollegen ihren Platz.
Das Image könnte besser sein – sowohl nach Außen, als auch nach Innen. In mancher Hinsicht fehlt der Mut sich klar in einer Expertise zu positionieren, anstatt sich in viele Richtungen zerren zu lassen und dadurch die Ausrichtung der Agentur zu verwässern. Insgesamt ist C3 als Agentur im Moment recht austauschbar.
Überstunden können ausgeglichen werden – allerdings gibt es hierfür keine festgelegte Regelung, wie dieser Abbau aussehen soll und entsprechend variieren die Möglichkeiten je nach Vorgesetztem von z.B. stundenweise zu tageweise. Nur weil ein Ausgleich besteht, bedeutet das nicht, dass von Mitarbeiter keine Überstunden oder Arbeit bis spät in die Nacht/am Wochenende selbstverständlich verlangt werden würde. Entsprechend sammelt man schnell viele Überstunden an und muss für den Ausgleich und die Work-Life-Balance im Allgemeinen sehr aktiv kämpfen.
Es gibt eine Academy, aber die Angebote sind sehr generisch und erlauben keine gezielte Weiterbildung. Für die individuelle Förderung von motivierten Mitarbeiten gibt es keine Zeit und Ressourcen. Für Beförderungen gibt es einen vermeintlich transparenten Prozess, am Ende zählen aber vor allem persönliche Beziehungen oder das Wohlwollen Einzelner.
Das Gehalt ist mittelmäßig und es gibt kaum relevante Benefits. Zum Beispiel ist die Bereitstellung oder Bezuschussung eines Job-Tickets für den Nahverkehr nicht möglich.
Das generelle Interesse an diesem Thema ist groß und es wird auch darüber geredet, aber im Arbeitsalltag kommen kaum Maßnahmen zum Tragen. Es gibt Milchalternativen in der Kaffeeküche und Dienstreisen werden mit dem Zug absolviert, aber das sind nur kleine Anfänge.
Der Umgang unter den Mitarbeitern ist in meiner Erfahrung sehr kollegial. Man hat Interesse aneinander, unterstützt sich gegenseitig und arbeitet im Großen und Ganzen gerne zusammen.
C3 hat einen höheren Altersdurchschnitt als einige andere Agenturen in dieser Größe. Allerdings werden ältere und jüngere Kollegen nicht so vernetzt, dass ein (optimaler) Austausch von Wissen und Expertise in beide Richtungen möglich ist.
Es kommt sehr auf die Person, ihre Überzeugungen und ihren Stil an – manchmal auch auf die Situation. Manche Vorgesetzten sind sehr am Wohlbefinden ihrer Mitarbeiter interessiert, kümmern sich ehrlich, geben Freiraum und stehen für Fehler gerade. In anderen Fällen geht es am Ende nur um die Billability und die Zahlen auf dem Papier und dafür wird Stress und Druck von den Vorgesetzten direkt auf die Mitarbeiter übertragen.
Home Office ist zu Teilen möglich, das aktuelle Büro erinnert sehr an einen Konzern (neues Büro wird momentan gebaut). Die Ausstattung mit Laptops und Diensthandys ist auf einem gutem Stand. In Bezug auf die Veränderungen im Arbeitsalltag (z.B. viele Online- oder Hybrid-Meetings) sind technische Anpassungen notwendig.
Es gibt regelmäßige Formate auf unterschiedlichen Kanälen, um die Mitarbeiter zu Personalentwicklungen, Pitches und Kundenprojekten auf dem Laufenden zu halten. Auch wurden Möglichkeiten geschaffen, dass erfolgreiche Projekte intern geteilt werden können und Wertschätzung ausgedrückt werden kann.
Von Seiten der Geschäftsführung gibt es Bestrebungen die Kommunikation zu verbessern, z.B. durch eine anonyme Feedback-Box deren Inhalt alle 2 Wochen mit den Mitarbeitern besprochen wird. Dennoch entsteht nicht der Eindruck, dass eine offene, ehrliche Kommunikation in allen Bereichen wirklich möglich oder gewünscht ist und die Antworten auf z.B. Mitarbeiterfeedback sind meist von Rechtfertigungen und teilweise auch Angriffen gegenüber den Mitarbeitern geprägt.
Die Aufgaben hängen sehr von den Kunden und von dem eigenen Arbeitsbereich ab. Hin und wieder sind interessante Projekte dabei, bei denen man kreativ sein oder Skills vertiefen/entwickeln kann. Der Großteil der Aufgaben ist aber recht normal, beschränkt sich auf das Abarbeiten von Kundenanfragen und manchmal etwas langweilig. "Creating what matters" ist in den meisten Fällen einfach nur ein Slogan.
Ich komme immer wieder gerne ins Büro, um mal wieder die Kollegen zu treffen und ein wenig C3-Spirit mitzukriegen. Besonders freue ich mich aber auf den Umzug des Münchner Büros im Herbst/Winter 2022, weil ich denke, dass die neuen Räumlichkeiten die Arbeitsatmosphäre und vor allem das Selbstverständnis als moderne Agentur noch mal stark unterstützen werden (dann vielleicht ja sogar 5 Sterne ;-) )
Sind wir ehrlich: Wir sind eine Agentur und es gibt toughe Zeiten. Die ein oder andere Überstunde steht also durchaus mal an. Dennoch muss ich sagen, dass gerade im Vergleich zu anderen Agenturen hier in der Regel ein annehmbares Maß gefunden wird. Es gibt einen durch den Betriebsrat geregelten Anspruch auf Überstundenausgleich und Nachtschichten stehen hier im Gegensatz zu anderen Agenturen nicht an der Tagesordnung.
Einzelne Führungskräfte leben hier bereits Werte vor; von den Hauptentscheidern werden solche Themen jedoch noch mit zu wenig Nachdruck vorgelebt und umgesetzt. Es gab mal ein ProBono-Projekt aber dann verlief dieses wieder im Sande (zumindest für die normalen Mitarbeitenden wurde nichts anderes kommuniziert). Es bleiben zumindest gefühlt einzelne Maßnahmen ohne nachhaltigen Plan.
Das Team ist eines der größten Assets von C3. Wem arbeiten im Team wichtig ist, findet hier - wenn er/sie möchte - durchaus mehr als nur Kollegen.
Wir haben einige langjährige Kolleg*innen in den Teams, welche für ihren Erfahrungsschatz geschätzt werden und die offen sind von den jüngeren Kolleg*innen zu lernen sowie umgekehrt auch ihr Wissen weiterzugeben. So macht die Zusammenarbeit in den gemischten Teams echt Spaß! Einen Stern Abzug gibt es lediglich, weil vom Management mehr Perspektiven für die Weiterentwicklung von älteren Kolleg*innen geboten werden sollten/könnten.
Wie so oft ist das Vorgesetztenverhalten sehr abhängig von den jeweiligen Personen. Auch bei C3 gibt es sehr gute Führungskräfte und solche deren Stärken eher in der inhaltlichen Expertise als der persönlichen Führung liegen. Ich hatte das Glück bisher mehrere Vorgesetzte bei C3 zu haben, welche unterschiedlicher nicht hätten sein können aber von denen ich allen sehr viel gelernt habe. Auch in schwierigen Situationen reagierten meine Führungskräfte sehr umsichtig und verständnisvoll. Ich werde hier gefördert und gefordert in einem guten Maße. Dennoch ist mir bewusst, dass dies keine allgemeingültige Aussage für C3 ist, sondern sehr stark von FK zu FK variiert.
Hier hat sich schon einiges getan in der letzten Zeit und übergreifende Kommunikationsmaßnahmen (Montagsmeetings, Newsletter etc.) wurden etabliert. Dennoch gibt es immer wieder eine gewisse Intransparenz, was die Weitergabe von Informationen von Geschäftsführung an Mitarbeiter angeht. Das mittlere Management ist hier oft nur der "Überbringer in der Mitte" und wird nur partiell in Entscheidungsprozesse eingebunden / vorab informiert.
Wer die großen Lovebrands sucht und die coolen Werbeclips, der ist bei C3 sicher falsch. Aber nichtsdestotrotz sind die Etats durchaus ansehnlich, sowohl in Bezug auf Umsatzgröße als auch in der Vielfalt der Themen. Wer Content Marketing als langfristige und für den Kunden relevante Marketing-Maßnahme schätzt, kommt hier in den vielfältigen 360-Grad-Projekten auf seine Kosten.
Es gibt Zeiten in denen man seine Arbeit gut schaffen kann, aber es gibt auch längere Phasen (aufgrund von Urlaub, Fluktuation, Annahme von Projekten ohne genügend Kapazitäten etc.) in denen man die Arbeit in seinen 40 Stunden nicht gut und gewissenhaft leisten kann.
Mit viel Engagement und Einsatz sind hier Aufstiegschancen möglich, aber auch hier spielen Beziehungen eine wichtige Rolle, sowie der Einfluss der eigenen Führungskraft. Die Möglichkeit und das Budget zu wirklichen Weiterbildungen (nicht nur Impulsvorträgen) sollte unbedingt für die Mitarbeitenden ausgebaut werden.
Die Gehälter sind wohl zum Teil in der Branche üblich, aber leider werden sehr gute Leistungen von Mitarbeitenden nicht immer monetär oder mit einer Beförderung gewürdigt. Die möglichen Gehaltssprünge sind sehr gering und nur mit größerer Wartezeit verbunden. Trotzdem gibt es innerhalb der gleichen Karrierestufe teilweise große Gehaltsunterschiede.
Im Rahmen des Ukraine-Kriegs wurde ein Pro Bono-Projekt umgesetzt, dass wirklich gelungen war. Aber mit welchen Maßnahmen sich das Unternehmen für die Umwelt und das Klima einsetzt ist mir persönlich nicht bekannt.
Der Zusammenhalt zwischen den Kolleginnen und Kollegen ist schon sehr hoch.
Das Verhalten der Vorgesetzten variiert stark und ist sehr personenabhängig.
Im Jahr 2022 wurden leider keine standortübergreifenden Unternehmensziele in Form eines Meetings vom Management kommuniziert. Gerade vor dem Hintergrund, dass wir OneC3 geworden sind, hätte ich mir ein größeres Meeting gewünscht, in dem alle Mitarbeitenden zur Vision und den gesetzten Zielen abgeholt und motiviert werden.
Man kann in einem gewissen Rahmen natürlich Einfluss auf seine Aufgaben und Projekte nehmen, aber aufgrund von personellen Engpässen kann sich das zeitlich stark verzögern.
Work-Life Balance kann ohne anderweitigen Gruppenzwang gelebt werden. Sehr freundliche und respektvolle Kommunikation unter denn Kollegen. Allgemein herrscht eine gute Atmosphäre. Auf ein modernes und zeitgemäßes Mindset wird Wert gelegt.
Tolle Atmosphäre
Die Kommunikation läuft super sowohl remote als auch im Office. Es wird großen Wert auf einen freundlichen Austausch gelegt.
vielseitiger und interessanter Aufgabenbereich mit Gestaltungsspielraum
So verdient kununu Geld.