82 von 225 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Erst mal das Postive: die Kollegen sind super. Ganz nach dem Motto "we are in this together" hält man zusammen. Was nicht bedeutet, dass die Arbeitsbedingungen gut sind - eher hält man zusammen um nicht alleine unterzugehen. Alle sind chronisch überarbeitet.
Nach außen hin hui, nach innen hin leider mittlerweile immer häufiger pfui
Ganz nach dem Motto Work is Life werden hier regelmäßig Überstunden geschoben. Der Druck ist hoch und das Team ist durchgehend unterbesetzt. Seniorige Aufgaben werden leider auch regelmäßig auf den Schultern von neuen Junioren abgeladen. So verscherzt man es sich schnell auch mit Neuankömmlingen.
Theoretisch möglich, praktisch nicht machbar da keine Kapazitäten!
Gezahlt wird wenig. Meiner Meinung nach viel zu wenig für das was an Leistung erwartet wird! Einzige Möglichkeit ist zu probieren, zu Beginn viel rauszuholen. Danach wird man ewig vertröstet und es tut sich nichts mehr. Sozialleistungen gibt es keine.
Nee.
Top. Fünf Sterne.
Komischerweise werden es immer weniger ältere Kollegen, Anzahl stetig sinkend...
In meinem Team sehr gut, in den höheren Etagen aber leider schlecht. Grund: leider werden echte Probleme zu oft gekonnt ignoriert. Warum wird nicht mehr gemacht um gute Leute zu halten?
Gute moderne Ausstattung, IT ist super. Remote arbeiten ist schon sehr lange möglich.
Kommuniziert werden leider meist nur die positiven Dinge. Und auch hier wird ordentlich beschönigt. Die Realität wird leider meist verschwiegen oder unter den Tisch gekehrt. Jeder muss jeden Tag mit unschönen Überraschungen rechnen denn Leute gehen ganz plötzlich von heute auf morgen ohne dass auch nur ansatzweise die Gründe kommuniziert werden. Transparenz sieht anders aus.
Viele Frauen in Führungspositionen. Das ist gut.
Sehr Projekt-abhängig. Generell aber interessante Kunden und häufig interessante Aufgaben.
Man sieht, dass die Führung total gewillt ist, ein gutes Arbeitsklima und Miteinander zu schaffen. Der Umgang mit der Pandemie war wirklich super. Und klasse, dass Remotework weiterhin so unkompliziert möglich ist. Schön, dass wir so langsam wieder im Office zusammen arbeiten können. Office-Dogs sind willkommen :-)
Befristungen
Mehr unbefristete Verträge anbieten, auch wenn die meisten Verträge eh entfristet werden. Gibt in den unsicheren Zeiten aber mehr Sicherheit.
Das Miteinander ist toll. Sehr wertschätzend und fair. Den Mitarbeitern wird vertraut und man arbeitet auf Augenhöhe.
Leider immer wieder negative Stimmen, aufgrund verschiedenster Umstrukturierungen in den letzten Jahren, vor allem seit der Fusion mit Burda. Aber das kennt man ja. Es gibt auch bei C3 die typischen Nörgler.
Sollte mal Mehrarbeit anfallen, kann man diese direkt im gleichen Monat wieder in Freizeit abgelten. Das kenne ich so nicht von Agenturen. Es gibt keine Stechuhren, sondern Vertrauensarbeitszeit. Nur Projektzeiten werden auf den Kunden/Projekte erfasst. Aber für eine Agentur völlig normal. Wer will kann in Teilzeit arbeiten. Es gibt die verschiedensten Modelle. Remotearbeit auch jetzt nach Corona (Back2office seit Oktober) mit bis zu 60%-80% wöchentlich bzw. mtl. möglich.
Es gibt immer wieder neue Angebote, auch Lunch & Learn Sessions etc.
Ich bin sehr zufrieden. Vor allem für Berliner Agenturverhältnisse :-)
Müll wird getrennt
Es gibt so viele tolle MitarbeiterInnen. Die Teams sind sehr divers. Es gibt Mitarbeiter, die schon sehr sehr lange dabei sind. Neue MitarbeiterInnen werden mit offenen Armen empfangen und erhalten ein tolles Onboarding.
Ich fühle mich wohl und jederzeit gut abgeholt.
Die IT Infrastruktur ist großartig. C3 ist eine Apple-Company, man bekommt die neuesten Devises und Programme. Helle offene Büros mit genügend Platz.
Regelmäßige JF, Townhalls, weekly-news. Ich fühle mich ausreichend informiert. Klar, es ist immer Luft nach oben, aber ich finde die Geschäftsführung arbeitet sehr daran, noch besser zu werden.
Tolle Kunden und Projekte
Betriebsrat, IT, Personalabteilung, Kantine
Zu viel Stress, keine finanziellen Anreize für die Mitarbeiter, keine Bonuszahlungen, wenig Entwicklungsmöglichkeit (außer man verzichtet auf sein Privatleben). Die Geschäftsführung ist von der Basis sehr weit weg. Es zählt nur der Umsatz. Arbeiten aus dem Ausland ist nicht erlaubt.
Gute Leute behalten. Die Arbeitsbelastung runterfahren. Die Geschäftsführung sollte ab und an in den Team-Meetings vorbeischauen, um im kleineren Kreis mitzubekommen, was gerade die Themen sind. Die Townhalls sind dafür nicht geeignet.
In meinem Team war die Atmosphäre entspannt trotz enormen Stress. Generell herrscht viel Hektik. Manche hüpfen von Meeting zu Meeting. Da bleibt viel positive Atmosphäre auf der Strecke.
C3 arbeitet sehr professionell. Als Kunde ist man bestens aufgehoben. Bei potenziellen Bewerbern spricht sich durch, dass die Belastung hoch, die Bezahlung niedrig ist.
Die Arbeitsbelastung ist hoch, ein Feierabend ist nicht garantiert. Viele schwimmen zwischen mehreren Projekten hin und her und ertrinken in Arbeit. Als irgendwann der Betriebsrat darauf aufmerksam machte, dass sich 70 Prozent überlastet fühlen, gab es nur ein Schweigen von Seiten der Geschäftsführung. Passiert ist nichts.
Wer Karriere machen will, muss liefern. Weiterbildung gibt es, aber oft sind es Videos aus Meetings, die man sich ansehen soll.
Es gibt keine Sonderzahlungen. Bonuszahlungen gibt es nur ab einer bestimmten Führungsebene. Beim Einstieg muss man gut verhandeln, danach passiert nicht mehr viel. Man muss die Gehaltsgespräche einfordern. Viele werden jahrelang vertröstet.
C3 fördert keine sozialen Projekte. Umweltbewusstsein? Der Müll wird getrennt. Innerhalb von Deutschland wird geflogen.
Unterschiedlich. Ein gibt einen harten Kern und einige gefeierte Stars. Innerhalb meines Teams war der Zusammenhalt immer gut. Die Kollegen und Kolleginnen braucht man, um durchzuhalten.
Es gibt nur wenige, die älter als 50 Jahre alt sind. Man setzt eher auf junge Berufseinsteiger, die schlecht bezahlt sind und enormen Einsatz zeigen.
Ich habe leider sehr schlechte Erfahrungen gemacht.
Die Arbeitsbedingungen sind gut. Die IT ist immer zur Stelle, wenn es brennt. Alle wurden ins Home Office geschickt, als es mit Corona losging. Die Büros sind gut erreichbar, die Kantine samt Bar sind gut.
Es gibt Meetings, in denen die Geschäftsführung das wichtigste mitteilt. Fragen müssen schriftlich eingereicht werden. Man erfährt von größeren Umstrukturierungen, neuen Kunden, neuen Projekten. Mehr nicht. Eine Diskussion gibt es nicht. Da immer 150 Leute in den Meetings hängen, hält sich jeder mit kritischen Fragen zurück.
Selbst als Mann bekommt man mit, dass die Frauen schlechter verdienen.
Je nach Projekt sind die Aufgaben vielfältig, interessant und anspruchsvoll. Ob der C3-Slogan "Creating what matters" wirklich passt, muss jeder für sich selbst entscheiden. Kritische Texte, die sich mit wichtigen Themen befassen, gibt es nicht.
Angespannt. Sobald es über das eigene Gewerk oder den Standort hinaus geht, fehlt das Vertrauen und die Ehrlichkeit. Kenne keinen mehr, der morgens noch mit Vorfreude auf den Tag den Laptop aufklappt. Hoher Druck von oben und Erfahrungen aus der Vergangenheit lassen bei vielen die Angst vor einer Kündigung nach verlorenen Etats/Pitches nach oben gehen. Kenne keine Agentur mit so hoher Burn-Out-Rate wie bei C3. Außerdem existiert eine ganz ungesunde Verteilung von Erfahrungsleveln. Viele Direktoren und Senioren, sehr wenige Junioren und Midlevel.
Außen- und Innenwahrnehmung hat hier absolut nichts mehr miteinander zu tun. Intern wird bei jeder Niederlage gebangt und gezittert, extern wird über Zukäufe und Branchenführung gesprochen. Müssen mittlerweile hohe Boni an Mitarbeiter für die Weiterempfehlung von neuen Kollegen offerieren, damit sich überhaupt mal jemand bewirbt. Ich sage mittlerweile nicht mehr, dass ich für C3 arbeite, da es mir peinlich ist.
Soweit in Ordnung. Bei zu vielen Überstunden liegt es aus meiner Sicht oftmals an den Mitarbeitern selbst, dass sie nicht Nein sagen können, wenn es zu viel wird.
Hat noch nie stattgefunden und scheint der Geschäftsführung auch absolut nicht am Herzen zu liegen.
Wer eine Ausbildung/Studium bei C3 macht, sollte nach Abschluss das Unternehmen direkt verlassen, da die eigenen Mitarbeiter mit dem kleinsten Gehalt übernommen werden. Grundgehalt ist grundsätzlich okay, wenn es bei Antritt gut verhandelt worden ist. Nennenswerte Gehaltserhöhungen sollten später nicht erwartet werden. Auch unabhängig von einer Titeländerung (Erst Titel - später dann vllt. Gehalt).
Dazu kann ich leider wenig sagen.
Wurde mit steigender Fluktuation immer niedriger. Die meisten sind genervt und gestresst. Mehr als ein halbwegs freundlicher Umgang in den Meetings kann man hier nicht mehr erwarten. Es existieren viele kleine Grüppchen/Lager.
C3 besteht überwiegend aus älteren Kollegen.
Ebenfalls ein extrem großer Schwachpunkt. Ähnlich wie Ministeriumsposten werden hier Führungsposten oftmals mit wenig Fachkenntnis besetzt und der Fokus auf eine stark businessgetriebene Herangehensweise gesetzt.
Hier ist soweit alles in Ordnung.
Findet quasi nicht statt. Kommunikation findet ausschließlich top-down statt, heikle oder schlechte Informationen werden oftmals positiv umschrieben, weggelassen oder einfach weggelächelt.
Aus meiner Perspektive hat es hier nie Probleme gegeben und mittlerweile ist auch die Geschäftsführung ganz gut durchmischt.
Gering, viele DAX-Konzerne aus allen Branchen. Der Trend geht zu wenigen, aber dafür großen Kunden. Es wird auch sehr wenig beraten oder kreative Lösungen gesucht, sondern in der Regel steigen Kreative erst bei (0815)-Umsetzung ein.
Agentur liegt am Hackischen Markt, der Kaffee ist gut. Homeoffice ist ohne Probleme möglich. Einige arbeiten schon seid Monaten remote aus dem sonnigen Süden.
Siehe oben.
Das Kind ist im Brunnen, da passiert nichts mehr.
Die Atmosphäre in Berlin ist sehr angespannt. Die Agentur steht durch Missmanagement am Abgrund. Kunden springen ab, Pitches werden verloren. Talents werden nicht gefördert, die Direktoren-Ebene ist recht altbacken. Die Kreation bzw. der Output der Agentur ist so schwach, dass man nicht mal mehr irgendwas bei Wettbewerben einreicht. Das sagt schon alles.
Eine Agentur für die Großen und Bösen. Rüstung, Immobilien, Financen, Strom, Gas. Viel B2B.
So viele Überstunden kann man gar nicht abbummeln, wie man sie macht.
Es gibt keine Weiterbildungen, außer den inhouse Vorträgen der eigenen Kollegen. Es gibt auch kein festes oder selbst verwaltetes Weiterbildungsbudget. Einfach GARNICHTS.
Branchenübliche Gehälter. Leider gibt es keine Gehaltserhöhungen. Bonus gibt es ab der Directoren-Ebene, darunter nicht. Es gibt keine Sonderleistungen wie Urban Sports oder ähnliches.
Der Müll wird getrennt. Zählt das? Sonst fällt mir leider nichts ein.
Niemand setzt sich für den anderen ein. Plötzlich sind Leute weg - ohne dass man davon erfährt. Bitter.
Alle Altersgruppen sind dabei.
Die hohe Fluktuation macht auch vor Vorgesetzten nicht halt. Der Druck wird von Oben nach Unten weitergegeben.
Volle Punktzahl. Die Technik ist im Top-Zustand, eine große IT-Abteilung hält alle Tools und Programme auf dem neuesten Stand. Gearbeitet wird mit MS Teams, Adobe, Microsoft und Agentursoftware.
Die Kommunikation ist sehr bescheiden. Infos werden Top Down weitergegeben, eine Diskussion oder Beteiligung an Entscheidungen gibt es nicht. Wie andere bereits Bewertungen bereits erwähnt haben, schaltet die GF bei Townhalls die Micros stumm. Fragen dürfen nicht spontan gestellt werden, sondern werden über ein Tool eingereicht, und bequeme Fragen selektiv beantwortet - unbequeme einfach ignoriert.
Gleichberechtigung bedeutet, dass alle gleich schlecht behandelt werden. Aber zumindest verdienen die Männer besser.
Die Agentur hat recht konservative Kunden, aber die Arbeit selbst ist recht abwechslungsreich: Print, Social Media, Video, Infografiken - ist Brot und Buttergeschäft.
Es gibt einen Betriebsrat.
Es gibt keine Essenszulage obwohl man im teuren Mitte arbeitet, keine Kantine, keine Zulage für die Homeoffice-Kosten, keine freie Sportstudio-Wahl, keine BVG-Tickets.
Statt Bonus für Einsparungen sollte es einen Bonus für wenig Fluktuation für die Führungskräfte geben. Dann würden die Mitarbeiter besser behandelt werden und die HR müsste nicht ständig neue Leute suchen.
Die einst größte Content Marketing Agentur Europas ist ein sinkendes Schiff. Jeder Kundenverlust führt zu Kündigungen. Und das nicht mal zwangsläufig in dem Team, das den Kunden betreut hat. Völlig willkürlich werden Leute aus dem Team B gefeuert, weil Team A einen Kunden verloren hat. Aktuell wurden wieder einmal 10 Leute auf einen Schlag gefeuert bzw. gebeten zu gehen. Das führt zu einem dauerhaften Druck unter den Mitarbeitern, die alles auffangen müssen und deshalb reihenweise ins Burn out gehen oder kündigen. Man sollte sich mal anschauen, wieviele Leute in Berlin gesucht werden. Das sagt alles. Eine riesige Fluktuation unter den Mitarbeitern.
Die Blase platzt langsam. Kunden merken, dass die größte Contentmarketing Agentur Europas durch schlechtes Management und Fluktuation seine teuren Tagessätze nicht mehr wert ist. Awards reicht man auch kaum noch ein, weil man weiß, dass man nicht gewinnen wird.
Sehr individuelles Arbeitsvolumen: einige pitchen immer, andere nie. Einige müssen ständig übers Wochenende arbeiten, weil der Workload nicht zu schaffen ist, andere lassen pünktlich den Stift fallen.
Jede Stunde muss auf einem Kunden erfasst werden. Wehe, man hat mal im Gang geschwatzt, dann kann man sich überlegen, auf welchen Kunden man die Stunden bucht. Permanenter Druck. "Billable hours" hat sich die GF auf die Stirn tättowiert.
Ganz klar: es gibt keine Karrierechancen bei C3. Wer als Senior anfängt, bleibt Senior, bis er wieder geht. Ein Karrieresprung würde eine Gehaltsforderung nach sich ziehen, das will C3 auf keinen Fall.
Unter Weiterbildung versteht man hauptsächlich interne Vorträge. Ein richtiges Weiterbildungsprogramm ist nur ein Lippenbekenntnis. Sie müsste vom Vorgesetzten angewiesen werden. Machen sie aber nicht, weil sie keine Kohle ausgeben wollen. Ergebnis: In meinen 4 Jahren, nicht eine Weiterbildung gehabt, nicht eine Messe besucht.
C3 zahlt gut. Zum Einstieg sollte man gut verhandeln. Danach kommt nichts mehr. Es gibt Kollegen, die haben 5 Jahre keinen Cent Gehaltserhöhung bekommen. Ständig wurde ihnen etwas versprochen, das nicht eingehalten wurde. Die GF sitzt das einfach aus, bis die Leute aufgeben oder gehen.
Für Pitchgewinne erhält man übrigens auch keinen Cent.
C3 hat einen Betriebsrat. Dieser Betriebsrat hat durchgesetzt, dass bei C3 Überstunden 1:1 ausgeglichen werden.
Durch die hohe Fluktuation kommt man nicht mehr dazu, sich alle Namen zu merken. Und wenn man nicht zusammen auf einem Projekt arbeitet, hat man auch überhaupt keinen Grund mehr, sich zu unterhalten: Es gibt keine Teamevents oder ähnliches. Ich könnte nicht mal alle Personen beim Namen nennen, die mit mir auf einer Etage arbeiten.
Das funktioniert tatsächlich gut. Auf Banken, Rüstung und Energie kann man keine Mitte 20 jährigen loslassen, daher sind die Teams altersmäßig gut durchmischt.
Der Druck der Geschäftsführung führt zu Druck unter den Führungskräften. Ein Schlangennest, bei dem jeder versucht, den anderen auszustechen. Unfassbar. Deshalb werden auch nicht die besten Leute eingestellt, weil die ja zur Konkurrenz werden könnten. Daher sind die Führungskräfte leider inhaltlich er Durchschnitt.
Die Agentur hat laute Großraumbüros. Das Netzwerk, die IT-Struktur, Laptops, remote working funktioniert einwandfrei. Ansonsten gibt es Kaffee, Wasser, Bier for free. Was als „frisches Obst“ in den Jobausschreibungen vermarktet wird, sind Äpfel und Bananen. Das ganze Jahr. Ohne Abwechslung. Immer nur Äpfel und Bananen.
Die Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Geschäftsführung ist unfassbar schlecht. Es gibt einmal im Monat eine Townhall, in der die GF ein Update zur Lage gibt. In dieser Townhall dürfen keine Fragen gestellt werden. Fragen müssen über ein gesondertes Tool gestellt werden und werden moderiert beantwortet - die GF behält sich somit vor, welche Fragen sie beantwortet und welche nicht. Auch sonst gibt es keine Möglichkeit, spontan unbequeme Fragen zu stellen. Bei großen Zoom-Meetings werden die Leute alle Stumm gestellt. Das Motto ist „shut up or leave“.
Das Sagen haben emotional unausgeglichenen Männer.
Berlin betreut hauptsächlich große Dax-Unternehmen: Versicherungen, Finanzen und Automobil. Da kann man also gerne Social Media für Energieunternehmen machen oder Content Strategien für Banken entwickeln. Wer geiles Zeug machen will, ist hier falsch.
Offen, freundlich, wertschätzend und immer mit einem Spaß auf den Lippen
Gilt nicht umsonst als Europas führende Content-Marketing-Agentur
Überstunden werden in Freizeit ausgeglichen, flexible Arbeitszeiten absolut möglich
Neu geschaffenes Programm C3 Academy mit coolen Angeboten für das Team
Das Beste an der Agentur: das Team! Jede:r hilft allen und man hält zusammen!
Offene Kommunikation ist möglich, man darf und soll Kritik äußern. Intranet ist etwas veraltet, liefert aber immer die neuesten Infos aus der Agentur, auch von anderen Offices.
Agentur-like; man wird aber gerecht und fair behandelt
Spannendes Kundenportfolio sorgt für immer wieder neue und coole Herausforderungen
Die Kollegen
Schafft kreative Freiräume, in denen die Leute wirklich die Chance haben nachhaltig gute Ideen zu entwickeln.
Viel Druck, es wird auf Quantität gearbeitet. Raum für Kreativität gibt es quasi nicht. Man muss liefern, ohne das man groß gefördert wird.
intern sehr schlecht - extern etwas besser. Aber viele kennen die Agentur nicht einmal.
geht so. Man bekommt die Überstunden zwar ausgeglichen, wenn man sich klug anstellt. Dafür sind die Stressspitzen aber trotzdem sehr belastend
Man muss vor allem performen. Weiterbildung gibt es kaum.
Wenn man gut verhandelt, kann man was raus holen. aber man sollte gleich versuchen möglichst hoch einzusteigen. Gehaltserhöhungen werden gern mal ein paar Monate oder Jahre (!) hinausgezögert
nie groß was davon gespürt
Gut. Es gibt viele tolle Kollegen
Es gibt leider keine mehr.
Kommt drauf an an wen man gerät. Mit manchen kann man recht offen reden. Die Führungsetage wirkt sehr unnahbar und selbstgefällig
technische Ausstattung ist auf jeden Fall ok
Leider ziemlich unterirdisch, wie in den meisten Agenturen - Intransparent
An sich sind die Aufgaben ok, aber einige Kollegen sind schnell unterfordert.
Wer noch Sturm und Drang hat und wirklich kreativ sein möchte ist hier definitiv falsch!
Kollegen, Location, Social Benefits
interne Kommunikation
Ich hatte nicht immer den Eindruck, dass die C3-Geschäftsführung die Mitarbeiter, sondern Profit und Zahlen an erster Stelle sieht.
Die interne Kommunikation war während meiner Zeit dort auch nicht immer vorbildhaft.
Es gab immer wieder Intentionen seitens der Firma. Letztendlich hatten wir uns aber Team-intern meist selbst organisiert, um unser Wissen mit Kollegen zu teilen. Ich hatte mich einmal über die Firmeninterne Seite für einen Excel-Kurs angemeldet und dann einen Link zu einer Art Excel-Hilfe/Support-Seite erhalten. Hier ist bestimmt noch mehr Luft nach oben.
Mit Übernahme durch C3 und den dazugehörigen Betriebsrat waren wir bei Social Benefits und Zuschlägen bei Wochenend-, Feiertags- und Abenddiensten (bis 24 Uhr) den C3 Mitarbeitern gleichgestellt.
Gehalt war von Beginn an mehr als fair (bei mir). Wer bereits zu Beginn gut verhandelt, hat hier bessere Chancen auf ein höheres Gehalt (im Branchenvergleich).
sehr zentrales Office; ausgezeichneter Support durch das C3-Front-Office-Team und das C3-IT-Team
mit Beginn der Pandemie war auch Remote Work kein Problem, sondern eher gewünscht
Früher überwiegend weibliche Teamleads/Regional Leads in unserem Projekt. In der Geschäftsführung-Ebene ausschließlich Männer.
Anfangs ja. Hierfür hätte ich 4/5 Sternen gegeben. Nach ca. 1,5 Jahren gab es Umstrukturierungen, dem stark geänderten Geschäftskonzept des Auftraggebers geschuldet. Danach war meine Rolle leider weniger herausfordernd und die Tasks wechselten zu stark von Projektmgmt, Content und Organisation Richtung AI und Werbung. Trotzdem immer noch besser ein Job in der Krise als kein Job.
Kaffee!
Arbeitskultur, Ego vor Können, uvm.
Lernt die guten Mitarbeiter zu halten, bzw. reflektiert wieso diese vermehrt gehen.
Kommuniziert intern - transparent, professionell und ehrlich
50/50 Split von Frauen in GF / Management Board
Es herrscht eine hohe Mitarbeiter Fluktuation. Angestoßen durch die großen Kündigungswellen in den letzten Jahren. Die Kreativen / Digitalen, die "verschont" wurden, haben zeitnah allerdings auch das sinkende Schiff verlassen. Die wenigsten Personen in leitenden Positionen haben Führungskompetenzen, was sich nicht unbedingt gut auf die Arbeitsatmosphäre ausübt.
Eigen und Fremdwahrnehmung klaffen immer weiter auseinander.
Aus der ehemaligen Kreativ-Bude wird mehr und mehr ein Burda-Konzern. In der Branche kaum noch ein Geheimnis.
Je nach Bereich können schon sehr viele Überstunden anfallen. Es liegt mehr Arbeit auf dem Tisch als in der Regelarbeitszeit zu schaffen ist. Wirklich dagegen getan wird allerdings recht wenig. Der Nachtschicht wird gar ab und an glorifiziert #agencylife
Die digitale Transformation war gewollt. Also stellte man Personen mit digitalen Kompetenzen ein. In der Hoffnung, dass das alleine hilft. Aber intern wurde wenig umgeschult. Ein Change Prozess ohne Prozess.
Wenn man hartnäckig verhandelt, dann kann man ein für die Berliner Agenturwelt ein gutes Gehalt ergattern. Wenn man noch härter verhandelt, dann kann man sogar einen Bonus rausholen. Aber wer nicht eisern verhandelt und beim ersten oder zweiten "nein" einknickt, der fällt hinten runter.
Wenn ein Flug schneller geht, dann wird auch mal geflogen, morgens hin - abends zurück...
Die "unten" gegen die "oben". Der kleinste gemeinsame Nenner schweißt zusammen.
Welche? Es gibt nur sehr wenige.
Konfliktmanagement gibt es nicht, zumindest kein gutes. Ziele werden nicht gesetzt. Mitarbeitergespräche werden vergessen.
Ausstattung ist gut, Büroräume sind gut und modern.
Neue Führungsebene (wechselt in regelmäßigen Abständen in den letzten Jahren) oder Firmenverkauf, etc. vieles erfährt man aus der Presse. Besonders ins Auges sticht: die interne "Krisenkommunikation" bzw. die nicht existierende Kommunikationen während einer internen Krise. Als negativ Beispiel: die Kündigungswellen. Generell eine der schlechtesten internen Kommunikationen die ich erlebt habe. Generell
ist die interne Kommunikation eher Eigenlob. Die unangenehmen, schwierigeren Themen werden ignoriert. Selbst Projekte, die ganz klar nicht gut gelaufen sind, werden gefeiert. Aus Fehlern könnte man sonst ja noch lernen.
In der Geschäftsführung sind alle Positionen von weißen Männern besetzt. Im Group Management Board sieht es nicht viel besser aus. Divers ist anders. Egal wie die Verteilung auf den Ebenen darunter aussieht - hier sehen wir: die klassische gläserne Decke.
Banken, Versicherungen, Pharma, (...) und digitale kreative Konzepte? Einige wenige, eher die Seltenheit.
So verdient kununu Geld.