9 von 12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kaum etwas
Es gäbe noch so viel mehr zu sagen
Bewertungen zu Herzen nehmen
Es schwelt permanent Unbehagen und die Sorge vor versammelter Mannschaft angegangen zu werden oder überraschend rausgeworfen zu werden - weil mal wieder Geld freigemacht werden muss, es nicht so gut läuft oder die Führung lieber teure Kumpels einstellen will. Die Arbeitskultur vor Ort hält Arbeitabteilungen und Kollegium untereinander in Konkurrenz. Männer werden allerdings per se bevorzugt
Mittlerweile schwierig zu beantworten
War mal super (Home Office oder Büro, wie es jedem besser gefällt), doch schnell wurde klar, machst du zu viel Home Office vertraut dir die Führung grundsätzlich nicht mehr - egal ob deine Zahlen und Ergebnisse stimmen - und beginnt dich auszuschließen. Letztlich kam die deutliche Ansage, dass die Angestellten gefälligst wieder ins Büro kommen sollen.
Merkwürdige inhaltliche Ausrichtungen, wenn es mal eine Weiterbildung gibt
Weit unter dem Durchschnitt
Jedes Jahr fliegt die Geschäftsführung nach Las Vegas zu einer Messe. Danach gern Rafting und Stadion Loge
Kommt auf die Abteilung an. Redaktion wirkt supportend untereinander, man leidet zusammen und hilft sich unterstützend aus. Das ungeschriebene Gesetz zeigt jedoch deutlich, dass andere Abteilungen als wichtiger angesehen werden. Und so verhalten sich diese ihren Redaktions-Kollegen auch gegenüber
Keine Auffälligkeiten, im klassischen Sinne alt ist hier aber niemand
Behandelt eure Angestellten wie Menschen, die mit euch arbeiten, statt untergebene Hüllen die nur für euch ausführen. Das hier ist kein Side Hustle, den man links liegen lassen kann. Sich konsequent herausfordernden Gesprächen oder Gehaltsverhandlungen mit euren Angestellten zu entziehen und nicht erreichbar dafür zu sein, spricht für sich
Unwohlsein. Dafür das man oft ins Büro kommen soll, ist die Ausstattung dort miserabel
Schlecht. Flurfunk ist das einzige Mittel, um an wichtige Infos zu kommen. Informationen werden bewusst nur einzelnen Personen gegeben. In Präsentationen zur aktuellen Lage des Unternehmens und zu Projekten wird bewusst die Wahrheit verdreht. Projekte werden ohne weitere Infos aber asap zugeworfen
Männer und führungsnahe Personen genießen generell gutes Ansehen. Gender pay gap inklusive
Kommt drauf an, wie viel Glück man hat. Bestzahlende Kunden bringen leider meistens die langweiligen Themen mit sich. An sich ist es aber super, für wie viele große Verlage und Publisher man arbeiten kann. Darauf wird sich scheinbar ausgeruht
Dass Doggos erlaubt sind, flexible Arbeitszeiten
Wenn ich ehrlich bin, finde ich dort zu 95% nichts gut.
Alles sollte überdacht werden. Das ist mein voller Ernst
Außen hui - innen absolut pfui
Man dufte grundsätzlich so oft wie man wollte im Home-Office arbeiten - auch wenn die Geschäftsführung irgendwann hinter deinem Rücken schlecht über dich redet, weil man öfter im Home-Office ist.
Wenn man in eine andere Abteilung wollte, musste man sich das schon fast erkämpfen. Weiterbildungsangebote gab es keine.
Definitiv viel zu niedriges Gehalt - besonders für die dualen Studierenden. Das ist eine absolute Frechheit.
Kein Verständnis für Veganer - wurden zum Teil bei Aktivitäten nicht berücksichtigt. Sowie Allergiker auch nicht berücksichtigt wurden.
War okay, bis auf das Geläster zwischen den beiden Abteilungen
Die Altersspanne war niedrig
Einfach schrecklich. Introvertierte Menschen werden schnell übersehen. Wer nicht auf der gleichen Welle wie die Geschäftsführung schwimmt oder Entscheidungen hinterfragt, gerät rasch ins Abseits.
Großraumbüro welches sich mit zwei weiteren Agenturen geteilt wurde, war irgendwann zu klein. Vor allem, wenn es hieß, dass die Mitarbeiter wieder ins Büro kommen sollen, dann musste auch mal in der Küche gearbeitet werden.
Getränke wurden bereitgestellt und es gab einen Arbeitslaptop und n Adapter aber das ist auch das Bare Minimum. (Firmenwagen und Firmenhandy auch nur für einzelne, bevorzugte Personen)
Grauenhafte Kommunikation zwischen allen Abteilungen.
Nope - besonders Menschen die sich super mit der Geschäftsführung verstanden haben (aufgrund gleicher Interessen zb) wurden bevorzugt.
Die Teamlead-Postionen war zwischen Männern und Frauen relativ ausgeglichen.
Super liebe Menschen im Team, tolle Firmen-Events, Homeoffice all around the world.
Kommunikation, Arroganz & Ignoranz der Geschäftsführung.
Liebe Geschäftsführung,
bitte schätzt die Menschen, die für euch arbeiten.
Unter den Kolleg*innen ist es eigentlich immer super lieb und spaßig gewesen. Aber die Geschäftsführung ist sehr unehrlich, arrogant und unnahbar. Das Verhalten wirkt sich natürlich auf die Atmosphäre aus.
Es wirkt alles super cool, aber die Realität sieht anders aus. Es herrscht viel Unzufriedenheit innerhalb des Teams.
Grundsätzlich ist es super cool, dass man Remote arbeiten kann. Nach Absprache sogar im Ausland. Aber der Workload hört nie auf. Wenn man fertig ist, wird nach mehr gefragt und wer pünktlich in den Feierabend will, wird schief angeguckt. Zudem hat mich immer emotionaler Stress verfolgt - auch nach Feierabend. Imposter Syndrome wirst du hier nicht los.
Das Team ist immer sehr zuvorkommend und lieb gewesen. Man kann wirklich man selbst sein. Egal, woher man kommt, wie man aussieht oder ähnliches.
Alte Personen gibt es nicht.
Paar nette Gespräche gab es immer mal, klar. Flache Hierarchien gibt es aber nicht. Für mich persönlich wäre das grundsätzlich okay. Aber so zu tun als wäre man eine „Familie“, während nichts auf Augenhöhe verläuft, ist schon hart. Unprofessionelles Verhalten ist ebenfalls zu sehen (z.B. Wutanfälle, schnippische Nachrichten). Das Ego ist schnell gekränkt und es mangelt an Selbstreflexion. Arroganz und Ignoranz sind auf jeden Fall vorhanden.
Man wird mit guter Technik ausgestattet. Großraumbüro finde ich persönlich sehr schwierig, ist aber eine persönliche Präferenz. Mit Überstunden wird allerdings übertrieben. Wahrscheinlich eher nicht Arbeitsrecht konform…
Ich gebe den Stern nur für die Kommunikation innerhalb des Teams, in dem du dich befindest (z.b. Redakteure für eine bestimmte Rubrik). Generell ist die Kommunikation unklar und unfreundlich. Man findet auch erst viel hinterrücks heraus, obwohl man diese Themen problemlos direkt besprechen könnte. Ist natürlich auch mehr oder weniger normal in vielen Unternehmen, aber nur bis zu einem gewissen Grad. Ach ja, und es kommt natürlich auch darauf an, ob die Geschäftsführung einen mag. Ansonsten bist du außen vor.
Zu meiner Zeit waren viele Frauen dabei, die wichtige Position besetzt haben.
Als Redakteur*in fängt es spannend an, da man coole Artikel für namenhafte Online-Portale schreibt. Aber nach Tag 156 ist es halt immer dasselbe - Text nach Text nach Text. Aber das ist subjektiv. Wer gerne unendlich viel textet, ist gut bedient.
Es gibt aber auch andere Bereiche im Unternehmen, die spannend sein könnten. Kommt darauf an, wo man eben arbeitet.
Das freundliche und entspannte Miteinander, viel Flexibilität und Verständnis füreinander, Büro-Hunde :)
Insgesamt fühle ich mich sehr wohl und arbeite gerne bei C4, es läuft natürlich nicht alles rund, aber insgesamt würde ich C4 auf jeden Fall weiterempfehlen.
Feedbackkultur und Kommunikation kann man definitiv verbessern. Da gibt es große Unterschiede bei den Vorgesetzten. Mehr Struktur, an die sich alle halten, würden helfen.
Es gibt keine festen Tage, die man ins Büro kommen muss. Wenn man mal einen privaten Termin hat oder früher weg muss, ist das normalerweise nie ein Problem und man kann auch mal Mittags zum Sport gehen.
Die Aufstiegschancen sind eher begrenzt, bei einem kleinen Team, aber es gab im letzten Jahr ein paar Weiterbildungsangebote und durch das schnelllebige Umfeld immer wieder neue Aufgaben oder Projekte.
Das Team ist wirklich toll und die Atmosphäre untereinander ist sehr entspannt und hilfsbereit. In den Mittagspausen wird oft zusammen gegessen und es gibt immer mal Mitarbeiterevents oder Teamtage.
Alles da, was man braucht
Die Kommunikation ist manchmal etwas chaotisch und man hört unterschiedliche Dinge von verschiedenen Vorgesetzten. Man muss sich Infos aktiv holen oder hört Dinge zuerst von Kollegen und nicht vom Vorgesetzten. Hier ist auf jeden Fall noch Luft nach oben.
Buntes Team
Ich arbeite als Redakteur bei C4 Rocks und bin echt zufrieden. Die Stimmung im Team ist top – alle sind entspannt, hilfsbereit und man kann so sein, wie man ist. Es gibt regelmäßig coole Team-Events, die Spaß machen und nicht so wirken, als wären sie „von oben verordnet“. Vor Kurzem wurde das Redaktionsteam neu strukturiert, was echt frischen Wind reingebracht hat. Die Aufgaben sind jetzt viel abwechslungsreicher, man bekommt neue Themenbereiche und kann sich besser einbringen - bringt aber natürlich auch mehr Eigenverantwortung mit sich.
Natürlich läuft nicht alles perfekt. Die interne Kommunikation könnte manchmal klarer sein – Infos kommen über viele Kanäle und manchmal weiß man nicht direkt, wer für was zuständig ist. Ein bisschen mehr Struktur oder regelmäßige Team-Updates würden da helfen.
Manchmal wäre es hilfreich, wenn wichtige Infos früher oder klarer kommuniziert würden – zum Beispiel bei internen Änderungen oder bei strategischen Entscheidungen.
Gute Kunden, gutes Team, gutes Büro
Gesamte Kultur
Die GF sollte einen Wertekompass aufbauen und sich jeden Tag hinterfragen: Ist das die Kultur, die wir repräsentieren wollen? Kürzliche Möglichkeiten, die eigenen Führungsfähigkeiten zu verbessern, wurden dort leider nicht wahrgenommen.
Innerhalb der Teams ist die Arbeit sympathisch, frisch und dynamisch. Der immense Druck, das Micromanagement, miese Kommunikation und fehlende Empathie in der Geschäftsführung lassen aber viele Kolleg*innen mit Bauchschmerzen zur Arbeit kommen. Wer wird als nächstes gefeuert? Wer hat als nächstes Burnout? Welche Umstrukturierung kommt heute?
C4.ROCKS bietet attraktive Kunden und legt viel Wert auf eine gute Selbstdarstellung.
Die Firma hat ein progressives Arbeitssystem, das sehr flexible Arbeitszeiten und Home-Office-Lösungen zulässt. Allerdings darf man auch jederzeit Anrufe und WhatsApp-Nachrichten auf private Nummern erwarten.
In Hochzeiten wurden zu gewissen Aktionstagen von insbesondere führenden Mitarbeitenden arbeitsrechtlich nicht tragbare Stunden erwartet, und mit einer "Das wird man ja wohl noch erwarten dürfen"-Attitüde eingefordert - ohne tatsächliche Vergütung der Stunden.
Vor Kurzem wurde außerdem die mobile Office-Lösung für die Redaktion deutlich verschlechtert.
Sympathien entscheiden über die Karriermöglichkeiten. Fortbildungen & Co. finden in der Regel nicht oder nur im Ausnahmefall statt.
Redaktionsgehälter schwanken stark, liegen im Schnitt aber nur etwas über dem Einstiegsgehalt von Digitaljournalisten von vor 10 Jahren.
Guter Kolleg*innen-Zusammenhalt, auch wenn einige Menschen in Führungsrollen mit hoher Emotionalität die Meinung der Teams manipulieren.
C4 hat ein niedriges Durchschnittsalter.
Der Fisch stinkt vom Kopf. Fehlerkultur besteht bei C4.ROCKS aus Schuldzuweisungen, Fingerzeigen und Manipulationen. Die Teamleads versuchen ihr Bestes, um die Laune oben zu halten, werden aber im kaputten System langsam sichtlich zerrieben.
Eine große Schwäche. Entscheidungen werden teils nicht, teils unnachvollziehbar und teils sehr kurzfristig kommuniziert. Langjährige Kolleg*innen werden kommentarlos gefeuert und verschwinden einfach aus Gruppenchats. Strategische Entscheidungen werden nicht dargestellt oder aufgearbeitet und werden von engagierten Menschen aus dem Kollegium müßig in die Teams getragen.
C4 hat von Anfang ein junges, diverses und frisches Team aufgestellt. Zuletzt entstand jedoch verstärkt der Eindruck, dass männliche Kollegen bevorzugt werden.
Die Redaktion erstellt "Mehrwertinhalte" in verschiedensten Verbraucher*innen-Bereichen bei verschiedensten Publishern. Die Aufgaben sind also vielseitig und interessant - bis zu dem Zeitpunkt wo journalistische Standards über Board geworfen werden, weil ein Kunde genug Geld auf den Tisch legt.
Zusammenhalt und Hilfsbereitschaft unter den Kolleg:innen.
C4.Rocks war einer der schlechtesten Arbeitgeber, die ich bisher hatte. Als besonders negativ ist mir das unprofessionelle Verhalten der Geschäftsführung gegenüber den Redakteuren aufgefallen. Es herrscht von Anfang an unglaublich viel Druck immer mehr Texte und andere Aufgaben in noch kürzerer Zeit schaffen zu müssen. Kein Wunder, dass nach und nach Kolleg:innen mit Burnout zusammenbrechen und lange ausfallen. Trotzdem ändert sich nichts an der Arbeitskultur. Ganz im Gegenteil, als Konsequenz gibt es noch mehr Arbeit für die restlichen Kolleg:innen, die ohnehin schon oft am Limit sind.
Zu meiner Zeit wurden zudem arbeitsrechtliche Bestimmungen ignoriert (es ab u. a. 12-Stunden-Schichten mit zu wenigen Pausen und gesundheitsgefährdende Arbeitsplätze ), Fehler von Mitarbeitenden vor großer Runde ausgebreitet und bei Fehlern von der Geschäftsführung fertig gemacht. Eine Fehlerkultur gibt es nicht ebenso wenig wie ein vernünftiger Umgangston der Geschäftsführung, der alles andere als freundlich und wertschätzend ist. Hinzu kommt die wirklich unterirdische Bezahlung.
Die einzig positiven Punkte sind die großartigen Kolleg:innen, die auch in stressigen Phasen freundlich, hilfsbereit und ruhig bleiben sowie das modern ausgestattete Büro und die gute technische Ausstattung. Alles im allem kann ich C4.Rocks aber auf keinen Fall als Arbeitgeber empfehlen.
Angstklima
Gibt es nicht, da es immer mehr zu tun gibt, als Zeit ist. Viele arbeiten auch nach offiziellem Dienstschluss heimlich weiter, um die Arbeit zu schaffen und Ärger zu vermeiden.
Entwicklungsmöglichkeiten werden groß versprochen. Stattdessen bekommen aber immer nur die gleichen ausgewählten Kollegen neue Aufgaben und mehr Verantwortung und der Rest keine Chance, sich weiterzuentwickeln.
Das Gehalt ist wirklich schlecht. Es wurde versprochen, dass es regelmäßige Anpassungen gibt. Das passierte natürlich nicht. Auch sonst bei viel Erfahrung weiter unter dem Durchschnitt.
Gibt es nicht.
Unprofessionell
Auf dem Papier gibt es einige Freiheiten wie mobiles Arbeiten. Man kann schon einigermaßen problemlos seinen Tag planen, auch wenn man mal einen Termin hat. Die Kollegen sind jung und das Team ist sehr offen und tolerant. Es ist schön dass hier keinerlei Sexismus, Rassismus und Co geduldet wird.
Die Agentur erfüllt alle Klischees, die Agenturen so anhängen. Zu viel Arbeit für viel zu wenig Leute, geduldete (und erwartete) Überstunden, Chefs die sich für gar nichts interessieren außer wie viel Geld sie verdienen und wie cool sie wirken. Es wird viel zu wenig kommuniziert und viel zu viele Gerüchte gehen dauernd rum, die alle verunsichern. Es werden Mitarbeiter von heute auf morgen rausgeworfen und es wird kein Wort darüber verloren.
Es gab selten ruhige Tage, es war immer viel zu tun und man stand täglich unter dem Druck abzuliefern. Ansage von oben war, dass jeder Redakteur noch vor 10 Uhr morgens mindestens einen Artikel live stellen sollte. Gleitzeit? Nur auf dem Papier. Es wurde erwartet, dass man Überstunden macht, wer pünktlich ging, bekam hintenrum von den Chefs Druck. Wären die Kollegen und direkten Vorgesetzten nicht, wäre die Atmosphäre katastrophal.
Was nach außen kommuniziert und beworben wird, stimmt nicht. Wer Zuhause arbeitet, wird regelmäßig gebeten, häufiger ins Office zu kommen. Wer pünktlich geht oder zu lange Pause macht, wird irgendwann zum Gespräch geholt.
Die direkten Vorgesetzten bemühen sich, alles zusammenzuhalten, werden aber von oben verfeuert und meistens genauso geghostet wie der Rest. Innerhalb der Redaktion verstehen sich fast alle gut. Aber Konflikte zwischen verschiedenen Abteilungen werden von oben trotzdem angeheizt.
Es gibt keine älteren Kollegen.
Die direkten Vorgesetzten bemühen sich um Feedback und kommunizieren meist offen. Von der Geschäftsführung kommt aber absolut null Interesse an den Mitarbeitern und das spürt man auch.
Man bekommt einen guten Rechner, den man auch privat benutzen kann. Im Büro aber sind die Stühle unbequem, es fehlt Ausstattung oder Steckdosen funktionieren nicht. Außerdem gibt es nicht genug Plätze, wenn doch mal mehr Kollegen im Büro sind.
Einfache Angestellte bekommen hier nicht viel mit, weder von Änderungen die bevorstehen, noch von größeren Zielen der Geschäftsführung für das Unternehmen. Auch wenn es einen selbst betrifft, weiß man bis zuletzt nicht wohin die Reise eigentlich geht.
Man merkt wer Chefs Liebling ist und wer nur ein einfacher Angestellter. Einige Kollegen dürfen auf Messen, zum Lunch in teure Restaurants, werden persönlich begrüßt. Andere sind einfach nur anwesend.
Die Aufgabenbereiche sind abwechslungsreich, aber wenn man Pech hat, muss man trotzdem den ganzen Tag öde Sachen schreiben, weil der Kunde XY eben am meisten bezahlt...
Das Team pflegt einen respektvollen, freundlichen bis freundschaftlichen Umgang. Trotz des Wachstums kann dieser gehalten werden, da die Verantwortlichen neue Mitarbeiter sorgfältig auswählen. Kollegen und Vorgesetzte bringen sehr viel Empathie und Verständnis füreinander mit, in einem so hohen Maße, das ich bisher bei keinem anderen Arbeitgeber erlebt habe. Außerdem bringen Vorgesetzte einem viel Vertrauen entgegen und so kann man frei, eigenständig und mit Verantwortung betraut arbeiten.
Arbeitszeiten sind im Rahmen von Gleitzeit flexibel. Private Termine/ Verpflichtungen, Verlängerung von Pausen (um bspw. Sport zu machen) etc. sind kein Problem. Downshifting ist möglich. Zudem sind Remote Arbeit und Workation möglich.
Aufstiegschancen gibt es für jeden. Beim Thema (passender und individueller) Weiterbildungen/Coachings kann noch gefeilt werden.
Jeder erhält leistungsfähige Hardware. Das Büro ist mit allem gut ausgestattet. Nur wenn viele Mitarbeiter gleichzeitig vor Ort sind kann es zu Engpässen hinsichtlich passender Verkabelung, Steckdosen, Bürostühlen etc. kommen.
Gehaltsstufen sind leider eng gehalten, das Ende des Fahnenmastes ist schnell erreicht und je nach Bereich liegen die Gehälter eher unter dem Durchschnitt.
Wird gelebt!