25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegial und sehr freundlich
Die Firma ist flexibel und hat Verstädnis für private Angelegenheiten. Flexible Arbeitszeiten ermöglichen Work-Life-Balance. In Corona-Zeiten ist dies noch deutlicher geworden.
Nach Corona wird die Weiterbildung besser
... entsprechend dem Chemietarif ... also gut!
... nett, zuverlässig, hilfsbereit
Vorbildlich: Aufgaben werden im Team regelmässig besprochen und verteilt. Aufgaben sind klar und die Ziele realistisch.
Gerade in Corona-Zeiten wurde schnell und umfangreich kommuniziert.
Ja, es sind auch viele neue Themen dabei
Teilweise rüder und respektloser Umgangston des Managements
Die IT-Infrastruktur muss dringend verbessert werden, damit die vielfältigen Aufgaben und Herausforderungen für die internen Abläufe, nicht zuletzt zum Wohl der Kunden, effizient ausgeführt werden können.
Die Unternehmenskultur, insbesondere das Führungsverhalten des Managements, sollte respektvoller werden, um die Motivation der Belegschaft zu fördern
Der Umgang und Umgangston mit der Belegschaft ist das A und O. Die Belegschaft wird den respektlosen Stil zerrieben und demotiviert.
Leider hat die Arbeitsatmosphäre in den vergangenen Monaten extrem gelitten. Da kommt vieles zusammen: Druck des Gläubigers, Druck des Managements, Druck der Vorgesetzten, begrenzte Ressourcen, veraltete IT, die Anforderungen und Quantität der Aufgaben wachsen stetig, es gibt aber keine, oder zumindest zu wenig, Entlastung durch Wegfall von Tätigkeiten, zusätzliches Personal.
Und ganz schlimm: die Belegschaft wird durch die Führungskräfte angemotzt, beschimpft, angeschrien, sowohl unter 4 Augen aber auch auf dem Gang oder in großen Besprechungen, das ist ein ganz ganz schlechter und mieser Stil! Das Management hat die Bodenhaftung und den Kontakt zu dem Personal total verloren, die Motivation und der Glauben an eine Verbesserung ist verloren.
Man kommt sich wie der Hamster im Käfigrad vor...
Mangels Motivation versucht man sich den Abend nicht vollends versauen zu lassen und geht nachmittags eben, wenn das Fass voll ist.
Weiterbildung steht nicht im Fokus der Geschäftsleitung. Habe noch nie einen Weiter-/Fortbildungplan gesehen. Muss man sich selbst drum kümmern.
Offene Stellen werden vermehrt durch Externe gefüllt, weniger durch internen Aufstieg.
ebenso unterirdisch, zumindest für diejenigen, die nicht schon seit Ur-Hoechst-Zeiten dabei sind.
Zumindest der Team-Spirit innerhalb der Belegschaft mit- und zueinander ist sehr ausgeprägt und positiv
Schlechter Führungsstil und Respektlosigkeit gegenüber der Belegschaft scheint inzwischen durchaus gesellschaftsfähig und eine Auszeichnung für gutes Management zu sein.
IT-Umgebung ist unterirdisch und veraltet. Kaum Vernetzung, viele Insellösungen, kein Reporting, Rumpf-SAP-System, Rechner mit zuwenig Arbeitsspeicher, um die aufwendigen Excel-Listen zu bearbeiten
Findet in meinen Augen, bedingt durch Zeitmangel und falscher Priorisierung, kaum statt, nicht vorsätzlich, aber es wird in Kauf genommen und ändert sich auch trotz Kritik nicht.
Es scheint eine Holschuld der Belegschaft zu sein, wichtige Informationen zur Erledigung der Tagesarbeit beim Vorgesetzten "anzufragen", mit etwas Glück bekommt man sie evtl.
Die Aufgabe sind durchaus interessant und vielfältig. Man könnte so viel erreichen und effizienter arbeiten, wenn nur nicht diese veraltete IT-Umgebung mit Insel-Lösungen nicht wäre. Manuelle Excel-Listen sind dabei schon eines der modernsten tools.
man wird immer animiert noch mehr zu sparen und bekommt den kompletten Druck von den Vorgesetzten
Am Standort schlechtes Image. Außerhalb nicht zu bekannt.
keine Möglichkeiten von der Firma. Schichtmeister wird man nur nach Vitamin B.
Gehalt ist sehr gut
Da alle diesen Druck bekommen, halten zumindest die Teams zusammen
durch etliche Altersvorsorgen und betriebliche Regelungen ein flexibeles Arbeitsbild für ältere Mitarbeiter
Vorgesetzte spielen einen aus, um besser da zu stehen. Jeder Arbeitsgang wird hinterfragt.
komplett veraltete Technik. Anlagen gehören komplett überholt.
keiner fühlt sich für was zuständig. Ewig lange Entscheidungshirachien, welche teilweise Wochenlang Anfragen ignorieren
Nasenprämie! Mitarbeiter, die gut bei den Vorgesetzten stehen, bekommen Lohnerhöhungen und Rückhalt. Andere werden hingegen als Minderwertig deklariert
die die Vielzahl der Produkte und Anlagen bleiben die Aufgaben interessant
Interessantes Umfeld und Kollegialität.
Wird von Investoren geführt
Mehr hinsichtlich Generationenwechsel tun
Am Standort gibt es eine gute Atmosphäre, die natürlich in den Abteilungen durchaus unterschiedlich sein kann.
Kann aber stark unterschiedlich sein in den Abteilungen.
Kommunikation ist das immer verbesserungsfähig
Ist leider eine Männerwelt, wird aber besser...
Tolle und lehrreiche Aufgaben und Projekte. Gerade im Hören/Sagen mit Kommilitonen im Vergleich zu anderen Chemiefirmen "trotz Praktikantenstatus" sehr gute Einspannung in die Technik und Aufgaben. Verbesserungswesen auch sehr gut i.V. zu Firmen bekannt durch Werkstudent.
Bürogebäude und Innenbereich könnte / sollte schlicht erneuert werden, so dass das allgemeine Arbeitsambiente harmonischer und freundlicher wirkt und nicht steril / unliebsam.
siehe: Finde ich nicht gut
Standard Praktikantengehalt. Leider keine Berücksichtigung, dass bereits einige Jahre Studium und Werkstudentenerfahrung mit einfließen sollten und man nicht nur "über die Schulter blickt" und ein Mitarbeiter viel Zeit in den Praktikanten stecken muss. Zum Ende des Studiums schafft man (sollte man zumindest) auch Arbeit weg und birgt nicht nur Arbeit.
So verdient kununu Geld.