7 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegen vertrauen sich gegenseitig und hohe Hilfsbereitschaft untereinander. Vorgesetzte erkennen gute Arbeit an. Man fühlt sich wohl!
Gemischte Sichtweise der Mitarbeiter und Kommunikation nach außen. Firma selbst zu unbekannt, da kein Hersteller von Endprodukten.
Home Office sowie flexible Arbeitszeiteinteilung ist möglich (abhängig von genauem Einsatzort)
Flache Hierarchien, vielfältige Weiterentwicklungsmöglichkeiten in unterschiedlichen Positionen. Weiter- und Fortbildungsmöglichkeiten ebenfalls gut.
Überdurchschnittliche Bezahlung im Vergleich mit anderen Industriebrachen, zusätzliche Bonuszahlung (abhängig vom Betriebsergebnis)
Klare Nachhaltigkeitsstrategie und seit kurzem auch Teilnehmer an der SBTi
Bei den meisten Projekte wird an einem Strang gezogen und man handelt gemeinsam für das Unternehmen.
Ebenfalls respektvoll und wertschätzend, da die "alten Hasen" meist den größten Erfahrungsschatz haben
"Führen statt Leiten", hohes Maß an Vertrauen und freie Gestaltung an die eigene Arbeitsweise zugleich aber auch gekoppelt an hohe Eigenverantwortung
Bürogebäude stark veraltet, aber in gutem Zustand. Höhenverstellbare Schreibtische, Klimaanlagen und Laptop´s als Arbeitsgeräte. Sonstige Ausstattung noch etwas unmodern.
Teilweise verbesserungswürdig aber im Großen und Ganzen gelangen wichtige Informationen von diversen Meetings bis zu Betriebsversammlung sowohl von unten nach oben als auch andersherum.
Hier wird prinzipiell kein Unterschied gemacht, der Anteil an weiblichen Kandidaten in Führungsposition soll bewusst verstärkt werden, oftmals fehlen aber entsprechende Bewerberinnen.
Viele spannende Projekte und Potenziale zur Umsetzung
Gutes Klima im Werk
Einmischung von der obersten Führungsebene in alle Kleinigkeiten.
Entmachtung der meisten Führungskräfte
Offen mit den Mitarbeitern umgehen.
Mitarbeitern vertrauen und nicht alles von oben vorgeben.
Mehr Transparenz bei Prozessen.
Im Werk sehr gut
In der Öffentlichkeit unbekannt
Nicht schlecht, aber es gibt noch Luft nach oben
interne Karriere kaum möglich
Für die Branche her unterdurchschnittlich
Als erstes zählt Geld
Super Team
top
in meinem Fall recht gut
Ausstattung mit IT-Endgeräten ist mangelhaft (Alter)
Wichtige Dinge werden nicht kommuniziert.
top
sehr abwechslungsreiche Arbeit
siehe oben. Oft verkauf alles ist auf Profit getrimmt.
IT überarbeiten. Mehr für die MA tun. Verhalten des Managements ändern.
Schichtarbeit muss jeder selber entscheiden
Die MA bekommen kaum die Chance auf Weiterbildung
Tarifvertrag
Die Schichten untereinander bieten oft ein angenehmes arbeitsumfellt
Die einzelnen Schichtmeister sind oft gute aber nicht immer 100% kompetente Vorgesetzte. Die Führung im Büro ist da weniger MA freundlich
Entsprechen nicht dem Standard des 21 Jahrhunderts. In den Messwarten alte ausgesessene und kaputte Stühle.
als MA wird man kaum informiert, meistens kurz vorher
Man wechselt zwischen den anlagenteilen
Insgesamt eine gute Arbeitsatmosphäre, ich komme gerne zur Arbeit. Hin und wieder wird die Motivation der Belegschaft durch nicht nachvollziehbare Entscheidungen von höheren Stellen getrübt. Hier sollte der Austausch vorab und die Einbindung der Mitarbeiter bei den Entscheidungen verbessert werden.
37,5 Wochenstunden und je nach Arbeitsplatz (wo möglich) Homeoffice machen eine gute Work-Life-Balance möglich.
Quereinsteiger in der Produktion haben z. B. die Möglichkeit auf Qualifizierung. Sonst eigene Schulungen und E-Learning vorhanden, darüber hinaus gibt es noch Potential.
Am Standort kenne ich fast nur sehr freundliche und kollegiale Kollegen. Der Umgang miteinander ist sehr gut.
Gute Altersversorgung, Altersfreizeiten nach Tarifvertrag, etc.
Meine Führungskraft ist top, ist aber sicherlich abteilungsabhängig.
Sicherlich nicht der neueste Stand, aber es handelt sich eben um einen Industriebetrieb, bei dem der Fokus auf den Produktionsanlagen liegt. Es ist bekannt, dass die Räumlichkeiten der Verwaltung saniert werden sollten und das IT-Equipment ein Update benötigt. Gerade die Software ist an vielen Stellen ausbaufähig. Insgesamt ist aber in der Verwaltung jeder mit Laptop und viele auch mit Smartphone ausgestattet.
Es wird sich derzeit wirklich bemüht, dass allgemeine Informationen verständlich an die Belegschaft weitergegeben werden. Regelmäßige Townhall-Meetings, etc. Das wird hoffentlich so beibehalten.
Im Chemietarif steht man grundsätzlich nicht schlecht da.
Die Möglichkeit für spannende Aufgaben ist da, leider werden einige Projekte aus Kostengründen dann doch wieder gecancelt.
Kollegial und sehr freundlich
Die Firma ist flexibel und hat Verstädnis für private Angelegenheiten. Flexible Arbeitszeiten ermöglichen Work-Life-Balance. In Corona-Zeiten ist dies noch deutlicher geworden.
Nach Corona wird die Weiterbildung besser
... entsprechend dem Chemietarif ... also gut!
... nett, zuverlässig, hilfsbereit
Vorbildlich: Aufgaben werden im Team regelmässig besprochen und verteilt. Aufgaben sind klar und die Ziele realistisch.
Gerade in Corona-Zeiten wurde schnell und umfangreich kommuniziert.
Ja, es sind auch viele neue Themen dabei
Der Umgang und Umgangston mit der Belegschaft ist das A und O. Die Belegschaft wird den respektlosen Stil zerrieben und demotiviert.
Leider hat die Arbeitsatmosphäre in den vergangenen Monaten extrem gelitten. Da kommt vieles zusammen: Druck des Gläubigers, Druck des Managements, Druck der Vorgesetzten, begrenzte Ressourcen, veraltete IT, die Anforderungen und Quantität der Aufgaben wachsen stetig, es gibt aber keine, oder zumindest zu wenig, Entlastung durch Wegfall von Tätigkeiten, zusätzliches Personal.
Und ganz schlimm: die Belegschaft wird durch die Führungskräfte angemotzt, beschimpft, angeschrien, sowohl unter 4 Augen aber auch auf dem Gang oder in großen Besprechungen, das ist ein ganz ganz schlechter und mieser Stil! Das Management hat die Bodenhaftung und den Kontakt zu dem Personal total verloren, die Motivation und der Glauben an eine Verbesserung ist verloren.
Man kommt sich wie der Hamster im Käfigrad vor...
Mangels Motivation versucht man sich den Abend nicht vollends versauen zu lassen und geht nachmittags eben, wenn das Fass voll ist.
Weiterbildung steht nicht im Fokus der Geschäftsleitung. Habe noch nie einen Weiter-/Fortbildungplan gesehen. Muss man sich selbst drum kümmern.
Offene Stellen werden vermehrt durch Externe gefüllt, weniger durch internen Aufstieg.
ebenso unterirdisch, zumindest für diejenigen, die nicht schon seit Ur-Hoechst-Zeiten dabei sind.
Zumindest der Team-Spirit innerhalb der Belegschaft mit- und zueinander ist sehr ausgeprägt und positiv
Schlechter Führungsstil und Respektlosigkeit gegenüber der Belegschaft scheint inzwischen durchaus gesellschaftsfähig und eine Auszeichnung für gutes Management zu sein.
IT-Umgebung ist unterirdisch und veraltet. Kaum Vernetzung, viele Insellösungen, kein Reporting, Rumpf-SAP-System, Rechner mit zuwenig Arbeitsspeicher, um die aufwendigen Excel-Listen zu bearbeiten
Findet in meinen Augen, bedingt durch Zeitmangel und falscher Priorisierung, kaum statt, nicht vorsätzlich, aber es wird in Kauf genommen und ändert sich auch trotz Kritik nicht.
Es scheint eine Holschuld der Belegschaft zu sein, wichtige Informationen zur Erledigung der Tagesarbeit beim Vorgesetzten "anzufragen", mit etwas Glück bekommt man sie evtl.
Die Aufgabe sind durchaus interessant und vielfältig. Man könnte so viel erreichen und effizienter arbeiten, wenn nur nicht diese veraltete IT-Umgebung mit Insel-Lösungen nicht wäre. Manuelle Excel-Listen sind dabei schon eines der modernsten tools.
man wird immer animiert noch mehr zu sparen und bekommt den kompletten Druck von den Vorgesetzten
Am Standort schlechtes Image. Außerhalb nicht zu bekannt.
keine Möglichkeiten von der Firma. Schichtmeister wird man nur nach Vitamin B.
Gehalt ist sehr gut
Da alle diesen Druck bekommen, halten zumindest die Teams zusammen
durch etliche Altersvorsorgen und betriebliche Regelungen ein flexibeles Arbeitsbild für ältere Mitarbeiter
Vorgesetzte spielen einen aus, um besser da zu stehen. Jeder Arbeitsgang wird hinterfragt.
komplett veraltete Technik. Anlagen gehören komplett überholt.
keiner fühlt sich für was zuständig. Ewig lange Entscheidungshirachien, welche teilweise Wochenlang Anfragen ignorieren
Nasenprämie! Mitarbeiter, die gut bei den Vorgesetzten stehen, bekommen Lohnerhöhungen und Rückhalt. Andere werden hingegen als Minderwertig deklariert
die die Vielzahl der Produkte und Anlagen bleiben die Aufgaben interessant