13 von 50 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Industriegebiet ist sehr abgeschieden und mit den ÖFIS nicht erreichbar
Weniger E-Mails
Es wird viel besser
Weniger als 20 Überstunden sind erlaunt
Wer will kommt weiter!
Ist gut!
Sehr stark - es gibt wie immer auch Kollegen, die nicht in die gleiche Richtung gehen
Das Unternehmen steht zu seinen Mitarbeitern, wenn sie engagiert sind!
Verändert sich positiv. Es wird mehr informiert.
Ordnung hat sich gesteigert. Die Anlagen sind jedoch schon etwas älter
Es werden Informationstermine angeboten und das Info-board wird besser
Hier kann man wachsen und neue Dinge lernen.
Pünkliche Zahlung.
Das kaum auf zukunftsorientierte Zufriedenheit der Mitarbeiter, insbesondere frühzeitig, eingegangen wird.
Oben genannte Probleme durch aktive Mitarbeitergespräche aufnehmen und aktiv Veränderungen herbeiführen.
Unter den Kollegen herrscht ein gutes Klima.
Selber erfragen bzw in den Rezensionen lesen.
In der Regel werden Wünsche weitestgehend erfüllt.
Nahezu null. Es werden in der Regel nur die absolut nötigsten Weiterbildungen gemacht, auch nur um den Arbeitsschutz rechtlich Rechnung zu tragen.
Der Lohn ist angemessen, die sog. Jahressonderzahlung ist in ihrer Höhe nicht nachvollziehbar. Krankheitstage, auch durch Arbeitsunfälle wirken sich sehr negativ auf die Höhe aus. Duch die Nichtzahlung von Urlaubsgeld ist diese einzige Möglichkeit mal etwas zusätzlich zu erhalten, recht dürftig. Das ist nicht zeitgemäß.
Möchte ich nicht bewerten. Man gibt sich voraussichtlich Mühe.
Schweiß verbindet. Das ist gut.
Klappt prima, bei den meisten ist "der Riemen runter"
Dies ist individuell zu bewerten.
Man gibt sich Mühe, viel Platz nach oben.
Man muss schon vieles erfragen, die Geschäftsführung hat viel mit sich zu tun.
Kein böses Wort. Kann ich nicht beurteilen.
Das kann man von der Instandhaltung sagen, Mitarbeiter der Produktion werden es anders bewerten.
Den Zusammenhalt und die positive Veränderung in der Geschäftsleitung
Teilweise zu alte Maschinen.
Mehr Auszubildende/innen einstellen.
Mit der neuen Führungsmannschaft wird man wieder gehört und beachtet. Es gibt super Team und Zusammenhalt der Cabkaner, auch wenn sehr viel zu tun ist.
Ist zu verbessern. Wer da ist weiß es aber zu schätzen.
Unter den gegebenen Umständen gut. Wir haben einen Tag mehr Urlaub erhalten, was positiv ist.
Wird auf Nachfragen angeboten. Notwendige Schulungen werden organisiert und das läuft gut.
Kann immer besser sein
Der ist super und ich komme gerne zur Arbeit
Es wird zu älteren Kollegen gestanden und auch zeitweise die Arbeit umorganisiert.
Es wird besser, auch wenn der Einfluss aus der Gruppe sehr mächtig ist und nicht immer gut tut.
Etwas veraltete Ausstattung und auch Büros, Computer sind auf dem Stand der Technik.
Könnte noch besser sein, aber es wird immer besser
Man darf viel und kann sich stark einbringen.
bin immer sehr gern ins Büro gekommen. Das Miteinander ist wertschätzend.
Freie Tage konnten jederzeit in Absprache genommen werden.
coole zusätzliche Benefits wie Jobrad, Kitazuschuss und Inflationsausgleichsprämie.
Cabka lässt aus Recycelten Kunststoffen Innovative und wieder verwendbare Produkte entstehen und leistet somit einen hohen Beitrag.
Der Zusammenhalt ist super!
Ebenfalls sehr wertschätzend!
Vertrauensvoll, da man viel Platz für Ideen und Gestaltung bekommen hat
Moderne IT und Arbeitsausstattung wie beispielsweise höhenverstellbare Tische.
wichtige Infos werden Unternehmensseitig kommuniziert. Im Tagesgeschäft tauscht man sich häufig aus und regelmäßige Meetings werden angesetzt.
Definitiv!
Nichts!
Alles!
Wo soll man da anfangen?
Es klemmt an allen ecken und enden! Technisch, Personell sowie Sozial!
Der wichtigste Punkt wäre Qualifiziertes Führungspersonal einzustellen, mit Fachlicher und Sozialer Kompetenz und vor allem Führungskultur!
Angestellte zu hören und sie nicht mit allen mitteln in Ihren Freiheiten und Rechten zu beschneiden!
Die zur Verantwortung ziehen, die die Probleme verursachen, in jeglicher Hinsicht und kompromisslos!
Kompetenzgerangel beenden in dem man klare Grenzen setzt!
Einen Betriebsrat zulassen, nicht nur wegen des sozialen Aspekts, vielmehr um der Willkür einzelner ein ende zu setzen! Wer "denen" nicht gefügig und unterwürfig ist, wird hier sofort eliminiert!
Klare und eindeutige Strukturen schaffen!
Beispiel: Betriebsanweisungen, die für jeden verbindlich und einsehbar sind!
Nicht heute so, morgen so, das trägt nur dazu bei , das Führungspersonal sich immer wieder aus seinen Verantwortlichkeiten selbstgerecht heraus reden kann.
Strukturierte Arbeitsweisen festlegen und umsetzen, Kompetenzen unter den Abteilungen klären, Ordnung, Sauberkeit, Schulungen dazu abhalten etc. pp.
Schikane, üble Nachrede, unflätiger und respektloser Umgang, selbst Nötigung sind an der Tagesordnung
Hat seinem schlechten Image alle ehre gemacht!
Gibt es nicht!!!
Nur bei braunen Knöcheln
das ist wohl das einzige worüber man noch Arbeitskräfte generieren kann! aber auch da wird auch nicht gezahlt was man verspricht!
ein was ? wenn man das Gelände betritt wird sofort klar das es so etwas nicht gibt... bei all dem schmutz und fatalen Arbeitsbedingungen hält man nicht mal eine regelmäßige Betriebsärztliche Untersuchung für nötig!
es gibt "nette" Kollegen, die meisten ziehen den schw... ein wenn es darauf ankommt!
werden verheizt... und da macht man sich die Struktur schwache Region zum Vorteil.... viele kündigen nicht aus Mangel an alternativen und lassen alles mit sich machen!
skrupellos, unflätig, respektlos, hinterhältig
da würde ich nicht mal einen Stern geben! Die Mitarbeiter schmoren in einem Gemisch aus Gestank, Staub, Abfall, Fliegen, Maden und Kakerlaken
man bekommt zwar ein Handy aber das dient eher zur Überwachung als zu Kommunikation! Und wenn es denn mal klingelt erhält man Befehle anstatt Arbeitsanweisungen (der ton macht die Musik)
gibt es, aber nur weil man nicht mehr anders kann.... aber jeder, egal welcher Nationalität oder Geschlechts, sieht zu das er weg kommt, nach den er hinter die Fassade geschaut hat!
gibt es nicht... es sei denn du liebst es deinen Kollegen hinterher zu räumen! Dann kommst du voll auf deine kosten!
Die Entlohnung war immer pünktlich.
Mit einigen Kollegen hat man echt sein Spaß.
Die Büroarbeiter sollten einfach mal ne Weile mit in die Produktion kommen und da mitarbeiten, da würde ihnen so einiges klar werden!
Das Klima könnte noch viel Luft nach oben haben.
Die Büromitarbeiter haben überhaupt keinen Bezug für die Mitarbeiter in der Produktion, feiern sich selber, als wären sie die allergrößten.
Da sollte echt mal nachgedacht werden!
So gut wie jeder Mitarbeiter schimpft
Naja man is auf Arbeit
Hat man kaum Chancen, es sei den du bist ein Bückling und jasager
Sollte echt mal drüber nachgedacht werden
Nach außen eine umweltfreundliche Firma, aber am Arbeitsplatz interessiert es nicht wirklich(dreckig, Feinstaub usw…)
Gibt es in den einzelnen Schichten, aber ansonsten ehr nicht.
Die Vorgesetzten haben ihre Lieblinge…
Na Hauptsache man kann arbeiten.
Es setzt sich eigentlich keiner für jemanden ein.
Mitarbeiter werden auch nicht wirklich mit einbezogen
Man könnte ja sagen Arbeiten wie im Mittelalter, und Goldstücke sollen hergestellt werden
Gibt es so gut wie garnicht, von Problemen will man nichts hören
Geschätzt wird da irgendwie niemand
Gibt es bestimmt, nur wo?!
Das Wachstum führt dazu, dass Prozesse und Organisation sich anpassen müssen.
Gutes Unternehmen mit schlechtem Image. Der Ruf könnte besser sein. Die Stimmung in der Realität ist schon besser als im Internet
Gleitzeit und einen Tag Extra-Urlaub zum Geburtstag
Englisch-Kurse neben dem Job, Trainings während der Arbeitszeit z.B. SAP sind möglich. Wenn die Weiterbildung zum Job passt, wird sie auch genehmigt. In der Vergangenheit auch Duales Studium.
Gehalt in Summe marktüblich. Einige Zusatzangebote wie Kinderbetreuung oder Fahrtkostenzuschuss. Keine extra Altersvorsorge
Das Unternehmen recycelt Abfall und macht daraus neue Kunststoffprodukte
Ist Abteilungsabhängig.
Hängt stark von der Person ab. Es gibt Unterschiede.
Moderne Büroausstattung, Getränke, Parkplatz neben dem Werk, Brotzeitwagen
Es gibt ein schwarzes Brett und einen Fernseher am Empfang. Die Kommunikation könnte insgesamt noch etwas besser laufen.
In Summe ein etwas hoher Arbeitsumfang. Dafür viel Gestaltungsspielraum, weil viele Arbeitsabläufe noch nicht definiert sind. Handbücher oder Verfahrensanweisungen Fehlanzeige. Dafür viele Möglichkeiten, eigene Vorschläge zu machen
Ich kann nichts gut finden. Man kann nur weglaufen ... oder besser noch, als Bewerber einen ganz großen Bogen um diese Firma machen, wenn man etwas auf der Kirsche hat.
Wurde bereits gesagt .... Es so traurig, dass man so "kritisch" über diese Firma sprechen muss. Soooo traurig.
Managment in Berlin komplett abschaffen. Diese Leute sind völlig überflüssig.
Lasst die einzelnen Standorte allein und eigenverantwortlich agieren.
Die Leute werden verheizt. Steigende, andauernde Kündigungswelle seitens der Mitarbeiter.
Coronabedingte Kündigungen aufgrund s. g. struktureller Änderungen? Fragwürdig.
Externe Partner und Kunden bekommen das interne Chaos.
Absolut unprofessionell, dass dies das Managment auch wegignoriert.
Work - Ja. Life - nein.
Ob du krank, schwanger oder gesund. Du wirst bösärtig verheizt, bis du Burnout hast oder besser noch ...... Stehen ja genug Fachkräfte vor der Tür?? Den Gong hat man noch nicht gehört. Es gibt ja genug ausländische Arbeitswillige. Diese wiederum riechen sehr bald den Braten und verabschieden sich nach kurzer Zeit.
Punktuell funktionierts. Scheinbar nur da, wo es gesetzlich vorgeschrieben bzw. man sich selbst darum bemüht. Vorgesetzte aus Berlin interessiert das nicht.
Am liebsten kein Stern vergeben.
Sozialleistungen so marginal, so dass diese bei Krankheit minimiert bzw. gestrichen werden.Lohn in Produktion = Mindestlohn und ein paar Euro mehr.
Beides Fremdworte.
Umwelt = 0
Man versteht sich als Recycler. Geld verdienen damit ist OK. Sonst braucht man keine Firma führen. Ansonsten wird nichts Erkennbares für Umweltschutz getan, außer ein paar Bäume auf dem Firmengelände zu pflanzen.
Sozialbewusstsein = minus Null
Sozialleistungen so marginal, so dass diese bei Krankheit minimiert bzw. gestrichen werden.
Vergleich
Langzeitkranke erhalten nach einem Jahr eine gesetzlich Krankengeldanpassung, dessen Summe monatlich höher ist, als dass was man als Arbeitnehmer bei Cabka in 5 Jahren an Lohnerhöhung erhält. Dies auch nur, damit man hinterher behaupten kann, man hat sich doch der allgemeinen Lohnanpassung ergeben. Sonst würden die Leute noch so viel verdienen, wie vor 25 Jahren, als die Firma gegründet wurde.
Die Arbeitnehmer halten zusammen. Es wird alles mögliche vom Top-Managment getan, um dies zu verhindern.
5 Sterne im negativen Sinne.
Alle Altersgruppen werden gleich schlecht behandelt vom Managment aus Berlin – Giesskannenbossing.
Würde am liebsten keinen Stern vergeben.
Top-Management aus Berlin - man sollte die Leute ..... diesen Gedanken besser für sich behalten und nicht aussprechen.
Managment am Standort Weira wird klein gehalten - nur Befehlsempfänger
Versucht, irgendwie die Bedingungen zu verbessern - keine Chance gegen Berlin.
Untragbar. Am liebsten kein Stern.
Man sollte der Cabka Group den Weltmeisterpreis, besser noch den Meisterpreis im Universum verleihen, für die übelsten Arbeitsbedingungen ever.
Fremdwort seitens des Top-Managments. Intransparenz auf der ganzen Linie ist dessen Zauberwort.
Im negativen Sinne:
Top Managment wird hoch belohnt für ihre Unfähigkeit.
Wer die Arbeit macht bekommt Mindestlohn oder paar Euro mehr.
Wenn die Arbeitsbedingungen stimmen würden und Arbeitnehmer nicht als
"notwendiges Übel" gesehen würden, könnte es ein normal funktionierender Laden sein.
Arbeitsbedingungen in Bezug auf Arbeitsbelastung, die Ignoranz des Top-Managment, dessen sprunghaften Ideen, die entweder ganz schnell wieder vom Tisch sind oder von jetzt auf gleich realisiert werden oder im Sande verlaufen, ohne das man je wieder etwas davon hört.
Die Fachkräfte stehen nicht mehr vor Tür. Umdenken - sonst ist es zu spät.
Das schlechte Image als Arbeitgeber spricht sich herum, da kommt bzw. bleibt niemand mehr lange.
Familiengeführte Firmen sind eine Herausforderung im negativen Sinne für die Arbeitnehmer. Diese Firma gehört wie viele andere dieser Art im Osten dazu.
Externe Partner nehmen im Tagesgeschäft wahr, welches Chaos vorherrscht.
Absolut unprofessionell. Top Managment ignoriert dies komplett.
Unverständlich.
Was ist das? Vulgär ausgedrückt: Arbeite bis du umfällst. Bist selbst schuld, wenn du dein Arbeitspensum von drei Leuten nicht schaffst.
Traurig. Ganz traurig.
Man ist eine Recyclingfirma. Umweltbewußsein nur im Sinne= Gelddruckmaschine = Gelber Sack System. Kann kein Umweltbewusstsein erkennen.
Sozialbewusstsein: Personal ist ein notwendiges Übel.
Wenn man sich selbst kümmert und einen guten Vorgesetzten hat, dann ist das kein Problem.
Die Not schweißt zusammen, obwohl jeder über dem Frustlevel ist.
Das Personalkarussell dreht sich unglaublich schnell in beide Richtungen.
Es gibt eine gute Durchmischung aller Altersgruppen.
Von Diskriminierung oder dergleichen kann keine Rede sein. Die Jungen und die älteren Arbeitsnehmer respektieren und schätzen sich. Kein Thema.
Sehr differenziert. Am Standort Weira selbst gibt es punktuell sehr gute Vorgesetzte mit guten Ideen, die allerdings vom Top Managment aus Berlin vollkommen ausgebremst werden.
Es gibt systematisches Bossing. Dies stellt sich so dar:
Ignoranz, alles im Sande verlaufen lassen, allein gelassen werden usw. seitens des Top-Managments aus Berlin.
Absolute, gezielte Intransparenz. Es ist alles strikt geheim. Selbst Informationen, die man für seinen Job benötigt, werden nicht ausreichend oder gar nicht kommuniziert - insbes. seitens der Firmenleitung.
Absolute Intransparenz! In Produktion = Mindestlohn plus Schichtzuschläge bei rollender Woche. In Verwaltung - außer Managment - im untersten Segment der ehe schon niedrigen Ostlöhne.
Im Großen und Ganzen - interessant und sehr abwechslungsreich
Im Besonderen: keine Prozesse, keine definierten Verantwortlichkeiten, pures Chaos. Fazit: Top Management ignoriert einfach alles weg.
Nutzung Dienstsmartphone privat.
Der Umgang des Managements mit den Mitarbeitern. Die Werksleitung lügt einem ins Gesicht: Sagt A, macht B.
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen, deren Probleme hören und vor allem lösen!
Unter den Kollegen ist die Arbeitsatmosphäre gut. Das Management jedoch tut alles dafür, sie zu torpedieren.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten gegeben.
Gehaltsgespräche werden ignoriert. In der Corona-Pandemie wird Kurzarbeit erteilt, obwohl die Arbeit vorher schon kaum schaffbar war. Jahressonderzahlung und Tankgutscheine wurden bereits im März abgeschafft.
Obwohl Plastik recycelt wird, wird massiv Diesel benötigt, um die Maschinen aufzuheizen. Umweltschutz geht für mich anders.
die Zusammenarbeit und der Zusammenhalt mit meinen Kollegen ist sehr gut.
Der Vorgesetzte weiß immer alles besser, gesteht eigene Fehler nicht ein und lernt nicht daraus. Das Management demotiviert die Mitarbeiter. Trotz einer anonymen Umfrage, die für das Management negativ ausgefallen ist, hat sich nichts geändert. Es wurden sogar Mitarbeiter gefragt, was sie geantwortet hätten.
In der Produktion eher schlecht. Sicherheitsstandards werden oft umgangen. Im Büro sind die Arbeitsbedingungen gut. Heizung im Winter, Klimaanlage im Sommer. Kabel sind im/unter dem Tisch verschwunden.
Kommunikation innerhalb der Mitarbeiter ist gut, zu meinem Vorgesetzten allerdings sehr schlecht. Er entscheidet strukturelle Entwicklungen, die wir Mitarbeiter nach Einführung dann ausbaden dürfen.
Die Aufgaben und Projekte in meinem Bereich suche ich mir selbst und machen sehr viel Spaß. Sie erleichtern die Arbeit insgesamt und sparen zum Teil auch Kosten.
So verdient kununu Geld.